DE1795860C2 - 2-<4'-tert Butylphenyl)-5· (4"-biphenylyI)-13,4-oxadiazol - Google Patents
2-<4'-tert Butylphenyl)-5· (4"-biphenylyI)-13,4-oxadiazolInfo
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Description
CH3
Dieses Oxdiazol-Derivat kann für Flüssigkeits-Scintillationszählverfahren
in Verbindung mit gewissen Lösungsmittelsystemen verwendet werden. Es kann darüber hinaus auch als sogenanntes »primary solute«
im engeren Sinne, d. h. als primär durch eine energiereiche Strahlung eines atomaren Zerfallsaktes zur
Lichtemission angeregter Stoff, verwendet werden, welcher mit üblichen »secondary solutes«, d. h. Substanzen
mit längerwelliger Emission kombiniert wird. Solche geeignete »secondary solutes« sind beispielsweise
l,4-Di-[2-(5-phenyIoxazolyl)]-benzol, l,4-Di-[2-(4-methy!-5-phenyloxazo!yl)]-benzol
und l,4-Di-(4'-isopropy'styrylj-benzol.
Des weiteren ist die Kombinationsmöglichkeit mit neutronen-einfangenden Substanzen
(»neutron capture solutes«), y-Strahlen umwandelnden
Substanzen (»gamma conversion solutes«), weiteren Lösungsmittelzusätzen, Gelen, Suspensions-Hilfsmitieln
oder Solubilisatoren gegeben.
Geeignete Lösungsmittel für das Flüssigkeits-Scintillations-Zählverfahren
sind vor allem aromatische, bei Raumtemperatur flüssige (soweit keine Lösungsmittel-Kombinationen
eingesetzt werden) Kohlenwasserstoffe wie z. B. Benzol, Toluol, Xylole, Äthylbenzol, 1,3,5-Triäthylbenzol,
Cumol, Cymole, Phenylcyclohexan, ferner Äther wie Anisol, Dioxan, 1,2-Dimethoxyäthan, nichtaromatische Kohlenwasserstoffe wie Cyclohexan,
Heptan usw., oder schließlich Lösungsmittelgemische wie Toluol/Methanol und gegebenenfalls Wasser, Toluol/Äthanol,
Naphthalin/Dioxan, Naphthalin/Toluol und gegebenenfalls Wasser, Naphthalin/Dioxan/Wasser,
Methylglykol/Naphthalin/Toluol und gegebenenfalls Wasser, Naphthalin/Tributylphosphat oder andere
handelsübliche für diese Zwecke empfohlene aromatische Kohlenwasserstoffmischungen.
Die Konzentration des erfindungsgemäßen Oxadiazol-Derivates
kann prinzipiell innerhalb breiter Grenzen variieren und bestimmt oder begrenzt sich aus
praktischen Bedürfnissen heraus. Sie muß ?.. B. in der unteren Grenze so bemessen sein, daß eine angemessene
Übermittlung an das Scintillations-Aufnahmesystem (Photomultiplier) gewährleistet ist. während sich
die obere Grenze durch bemerkbar werdende Absorption der Kigenemission (»self-quenching«) setzt. Obwohl
also z. B. für tue Herstellung von .Stammlösungei'
(die also zum Gebrauch entsprechend verdünnt werden) Konzentrationen von 10% und höher ohne weiteres
möglich sind, liegen die praktisch interessanten Arbeitskonzentrationen zwischen ungefähr 0,1 und 3%,
vorzugsweise 0,4 bis 2% (immer Gewichtsprozente, bezogen auf Gesamtgewicht der Lösung).
Bevorzugte Lösungsmittelsysteme stellen neben Toluol die Systeme Toluol/Methanol (1:1) mit Zusatz von
etwa 2% Wasser, Methylglykol/Toluol/Naphthalin (40 :60 :8) mit bis zu 4% Wasser, Dioxan/Toluol/Naphthalin
(40 :60 :8) mit bis zu 10% Wasser oder Toluol/ Methanol/Äthanoiamin (50 :44 :6) dar. Die Anordnung
des Lösungsmittelsystems richtet sich dabei vor allem nach der Natur des zu messenden Substrates bzw. des
zu messenden Isotops, wobei für letztere beispielsweise als am häufigsten in Betracht kommende Vertreter
C1«, H\ S« P32, Fe59, Fe«, J'" und J13' genannt seien.
Die technische Fortschrittlichkeit des erfindungsgemäß zu verwendenden Oxadiazols besteht insbesondere
darin, daß es für sich allein (also ohne »secondary solute«) ein einsetzbarer Scintillator repräsentiert, der
nicht nur allen sonstigen zu stellenden Anforderungen in hohem MaBe entspricht, sondern vor allem ausgezeichnete
Löslichkeitseigcnschaften aufweist, wie sie bei den bislang bekannten hochwertigen Scintillatoren
der Oxadiazol-Reihe fehlte. Dies bezieht sich vor allem auf besonders gute Löslichkeit in transparenten Lösungsmitteln
von hohem Flammpunkt.
Über den vorstehend beschriebenen Anwendungsbereich hinaus kann das neue Oxadiazol generell dort
verwendet werden, wo die Transformation einer cnergiereichen Strahlung in meßbares Licht zur Aufgabe
gestellt ist.
Ein wesentlicher Anwendungsbereich betrifft z. B. die Ausnutzung für sog. Plastik-Scintillatoren. Man
kann hierbei den Scintillator in der in Betracht kommenden polymeren Substanz (Polymerisat, Polykondensat
oder Polyaddukt) vor der endgültigen Verformungsoperation (Gießen, Ziehen, Pressen, Spritzgießen
usw.) homogen verteilen und sodann verformen. An dernfalls ist auch die Möglichkeit gegeben, den Scintillator
den Ausgangsstoffen zur Herstellung des Polymeren, also zum Beispiel den Monomeren vorder Polymerisation,
zuzusetzen und dann auszunolvinerisieri-n
(Beispiele: Polystyrol, Polyvinyltoluol). Weitere Varianten
in der Anwendung des obengenannten Scintillator ergeben sich ohne weiteres aus den üblichen Arbeitsgebieten
dieser Technik.
Das neue Oxadiazol-Derivat kann nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden, wie zum Beispiel:
Das neue Oxadiazol-Derivat kann nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden, wie zum Beispiel:
a) durch Behandlung des Diacylhydrazins der Formel
CH,
CO —NH-NH-CO-
CH,
mit nicht-sulfonierenden, wasserabspaltenden Mitteln, oder
b) durch Einwirkung von Imidoäthern auf das entsprechende Carbonsäurehydrazid bei erhöhten
Temperaturen in Gegenwart eines Lösungsmittels.
Die in den nachfolgenden Herstellungs- und Verwendungsbeispielen genannten Teile und Prozentangaben sind sofern nichts anderes vermerkt wird, als
Gewichtsteile bzw. Gewichtsprozente zu verstehen.
212 g Diphenyl-4-carbonsäurehydrazid werden in
2000 ml trockenem o-Dichlorbenzol bei Raumtemperatur verrührt Nach der Zugabe von 197 g 4-tert-Butylbenzoylchlorid sowie 81 ml wasserfreiem Pyridin wird
die dicke Paste innerhalb einer Stunde auf 100 bis 105° C
aufgeheizt und bei dieser Temperatur während einer Stunde gerührt In einer weiteren Stunde wird das
Reaktionsgemisch sodann auf 140 bis 145° C aufgeheizt, wobei man fast eine Lösung erhält Innerhalb 45 Minuten werden nun bei 140 bis 1500C 90 ml Thionylchlorid
ii> das Reaktionsgemisch eingetropft, wobei man eine trübe Lösung erhält, welche nach beendetem Zutropfen
während 15 Minuten nachgerührt wird.
Durch Ansetzen von Vakuum wird nun der Großteil des Lösungsmittels abgedampft Sodann werden
1000 ml Äthylalkohol so zugetropft, daß sich der Kolbeninhalt stets auf Rückflußtemperatur befindet, wobei
man bald einen kristallinen Niederschlag erhält. Man nutscht bei Raumtemperatur, wäscht den Rückstand
mit Alkohol und trocknet. Man erhält 295 g graustichiges, kristallines Pulver vom Schmelzpunkt 135 bis
136° C.
Kristallisation aus n-Propanol unter Zufügung von
Aktivkohle liefert 240 g der Verbindung der Formel (1) als farblose Prismen vom Schmelzpunkt 136 bis 137"C.
C24H22ON2 (354,43)
berechnet: C 81,32 H 6,26 N 7,90,
gefunden: C81.27 H 6,14 N 7,92.
In den nachfolgenden Verwendungsbeispielen erfolgten
sämtliche Messungen in kaliumarmen Zählgläschen mit einem Flüssigkeits-Scintillations-Spektrometer
»TRI-CARB« Mod. Ex-2der Firma Packard Inst. Comp.
Inc., Illinois.
20 ml einer Lösung von 5 g der Verbindung der Formel (1) in 1 Liter Toluol werden in ein Zählgläschcn gegeben
und mit I ml einer Lösung von Cl4-m;irkierter
Benzoesäure mit einer Aktivität von 0,01 jiC versetzt.
Das Zählgläschen wird in den Zähler gebracht und die Impulse pro Minute (counts per minute = cpm) bestimmt.
Bei einer Hochspannung von QOO Volt und einer
Einstellung von 100 bis 600 im Meßkanal werden 13 630 Impulse pro Minute gemessen.
20 ml einer Lösung von 5 g der Verbindung der Formel (1) in 1 Liter Toluol werden in ein Zählgläschen
gegeben. Dazu werden 0,1 ml H3-markiertes Toluol mit einer Aktivität von 0,01 pC zugefügt. Bei einer Hochspannung von 1100 Volt und einer Einsteilung von 100
bis 600 im Meßkanal werden 6600 Impulse pro Minute gemessen.
20 ml einer Lösung von 10 g der Verbindung der Formel (1) in 1 Liter Toluol werden in einem Zählgläschen mit 1,0 ml einer Lösung von S35-markiertem 1-Butyl-3-(p-tolyIsuIfonyl)-harnstoff in Äthylalkohol versetzt. Die zugefügte Aktivität beträgt 0,01 pC. Das
Zählgläschen wird anschließend in den Zähler gebracht und die Impulse pro Minute gemessen. Bei einer Hochspannung von 900 Volt und einer Einstellung von 100
bis 600 im Meßkanal werden 13 200 Impulse pro Minute gemessen.
20 ml einer Lösung von 10 g der Verbindung der Formel (1) in einem Gemisch aus 400 ml Methylglykol,
80 g Naphthalin und 600 ml Toluol werden in ein Meßgläschen gegeben. Dazu werden 0,5 ml H3-markiertes
Wasser mit einer Aktivität von 0,01 μC zugefügt. Bei
einer Hochspannung von 1200 Volt und einer Einstellung von 100 bis 600 im Meßkanal werden 2200 Impulse
pro Minute gemessen.
B e i s ρ i c I 6
I g der Verbindung der Formel (1) wird zusammen mit 100 g zweimal im Vakuum bei 11 mm Hg destilliertem
Vinyltoluol (o-, m- und p-Isomerengemisch) in ein
einseitig zugeschmolzpnes Pyrex-Glasrohr (Durchmesser von 25 mm) gegeben. Das Rohr wird wiederholt
auf 0,1 mm Hg Druck evakuiert und mit reinem Stickstoff gespült. Zuletzt wird erneut auf 0,1 mm Hg evakuiert
und das Rohr zugeschmolzen. Das Rohr wird innerhalb von 2 Stunden in einem Ofen auf I10°C er
hitzt und durch sorgfältiges Drehen dafür gesorgt, daß die Verbindung der Formel (1) vollständig in Lösung
geht. Anschließend wird die Temperatur zur Polymerisation des Inhaltes während 24 Stunden auf dieser Höhe,
24 Stunden auf 130"C und 48 Stunden auf 140"C
gehalten. Die anschließende Abkühlungs- und Entspannungsphase bei 75"C erstreckt sich über 81 Stunden.
Nach erfolgter Abkühlung auf Zimmertemperatur wird der entstandene transparente Polymer-Kern durch
Zerschlagen des Glasrohres herausgelöst. Zur Messung
cUii einen
messer von 20 mm abgedreht, in Scheiben von 10 min
Dicke zersägt und diese poliert Als Maß für die Lichtausbeute wird die relative Amplitude {RPH) der von
Cs'^-Konversionselektronen erzeugten Impulse benutzt
Gemessen wird mit einem Philips 56 AVP-Photomultiplier mit einem POPOP/TP-Verhältnis (d. h. 2,2-p-Phenylen-bis-(5-phenyloxazol)/Terphenyl- Verhältnis)
von 1,30 (Photomultiplier-Charakteristik). Als Meß-
Standard wird der handelsübliche Plastik-Scintillator
NE 102 A (Nuclear Enterprises Ltd.) benutzt, dessen RPH-Wert gleich 1,00 gesetzt wird. Der wie oben besenrieben hergestellte Plastik-Scintillator zeigt einen
RPH-Wert von 1,10. Ein in gleicher Weise hergestellter Plastik-Scintillator aus PolyvinyltoluoJ. der 2% der Verbindung der Formel (1) und 0,1% 2-[4'-Biphenylyl-(l')]-6-phenyl-benzoxazol enthält, ergibt den hohen RPH-wert von 1,23.
Claims (1)
- Patentanspruch: 2-(4'-tert-Butylphenyl)-5-(4"-biphenylyl)-13,4-oxadiazoI der FormelDie Erfindung betrifft das 2-(4'-tert-ButylphenyI)-5-(4"-biphenylyl)-l,3,4-oxadiazol, welches als Scintillator für Scintillations-Zählverfahren verwendet werden kann. Die neue Verbindung entspricht der FormelH3C-C
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