DE1795034U - Vorrichtung zum fluessigkeitsdichten einsetzen und befestigen eines heiz-, regel- oder messinstrumentes in eine behaelterwandoeffnung. - Google Patents

Vorrichtung zum fluessigkeitsdichten einsetzen und befestigen eines heiz-, regel- oder messinstrumentes in eine behaelterwandoeffnung.

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DE1795034U
DE1795034U DE1959M0032017 DEM0032017U DE1795034U DE 1795034 U DE1795034 U DE 1795034U DE 1959M0032017 DE1959M0032017 DE 1959M0032017 DE M0032017 U DEM0032017 U DE M0032017U DE 1795034 U DE1795034 U DE 1795034U
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  • Ferner ist der Vorschlag gemacht worden, einen Heizkörper in einer Flanschplatte anzuordnen. die zwei Schrauben mit hammerartigem Fuss aufweist, und diese Flanschplatte von aussen in die Behälterwandöffnung einzuführen, worauf dann von aussen die Schrauben so gedreht werden, dass ihr hammerartiger Fuss sich hinter die Behälterinnenwand legt. Zur Abdichtung dient eine zwischen Flanschplatte und Behälteröffnung angeordnete Dichtung.
  • Die bischer bekannten Ausführungen haben den Nachteil, dass Flanschplatten und Gegendruckstücke sowie besondere Befestigungsschrauben notwendig sind.
  • Die Neuerung vermeidet die Nachteile der bekannten Befestigungarten und ist nicht nur zum Befestigen von Heizkörpern sondern auch Regel-und Instrumenten aller Art, insbesondere Thermostaten, geeignet. Vonden bisher bekannten Befestigungen unterscheidet sich die Neuerung durch einen in die Oeffnung der Behälterwand einzusetzenden, sie ausfüllenden Gummipfropfen mit flansc artigem gegen die Behälteraussenwand liegenden Dichtkopf und einem zentralen als Träger eines Thermostaten oder dergl. dienenden Spannippel, der einen gegen die im Behälter bciindliche Stiri seite des Gummipfropfenschaftes liegende Fussplatte aufweist, die zusammen mit einer über den Nippel zu schiebenden, aussen gegen den Gummipfropfenkopf liegenden Kopfdruckplatte zum Erzeugen eine dichtend gegen die innere Behälterwand sich legenden Gummiwulstes durch Ausbauchen des Gummipfropfenschaftes durch Anziehen der Nipelmutter diente Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform nach der Neuerung hat d : Fussdruckplatte einen Durchmesser, der mindestens dem Durchmesser des Gummipfropfenschaftes entspricht, der möglichst
    kurz gehalten ist, sodaß beim Zusammenpressen des Gummipfrop-
    fens durch das Anziehen der Nippelmutter sich eine gute Gummiwulst bildet, die von innen dichtend gegen die Behälterinnernwand liegt. Ferner dient als Kopfdruckplatte vorteilhaft eine den Kopf des Gummipfropfen seitlich umfassende Kragenscheibe.
  • Die Vorrichtung nach der Neuerung hat den Vorteil, dass besondere Befestigungsschrauben fortfallen, vielmehr die zum Halten bezw.
  • Befestigen des Gerätes, beispielsweise des Thermostaten, dienende Schraube, hier ein Spannippel, gleichzeitig zum Befestigen der Dichtung dient, die das Lager für den Thermostaten bezw. den ihn haltenden Spannippel bildet. Das Einfahren geschieht von aussen schnell und einfach. Ebenso erfolgt das Lösen und Herausnehmen sehr einfach durch Lockern der Spamnippelmutter, sodass der Anpressdruck auf den Gummipfropfen aufhört, der dadurch seine ursprüngliche Gestalt wieder annimmt und nun aus der Wandöffnung he ausgezogen werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung teilweise im Schnitt, teilweise in der Ansicht wiedergegeben.
  • Hiernach besteht die Vorrichtung aus einem Gummipfropfen 1, der einen flanschartigen Kopf 2 besitzt, welcher im eingesetzten Zustand gegen die Aussenwand des Behälters 3 liegt. Zentral durchdiesen Gummipfropfen ragt ein Spgnnippel 4 hindurch, der eine flansohartige Fussdruckplatte 5 aufweist, welche gegen die innen. liegende Stirnseite des Schaftes 6 des Gummipfropfen 1 liegt.
  • Zwischen der Mutter 7 des Nippels und dem Gummipfropfenkopf 2 liegt eine Kopfdruckplatte 8, die vom Nippel nach dem Lösen der Mutter 7 abziehbar ist und gemäß der Abbildung die Form einer Kragenscheibe hat, welche mit ihrem seitlichen Rand über den Seitenrand des Gummipfropenkopes 2 fast. Der Nippel 4 dient gleichzeitig als Halter des Thermostaten 9, dessen Zuleitung 9' durch den Nippel hindurchragt. Bei 10 ist der Thermostat 9 bezw. seine Zuleitung 9'mit der Fussdruckplatte 5 des Nippels verlötet.
  • Wie auf der Zeichnung gestrichelt angedeutet, bildet sich beim Anziehen der Mutter 7 im Behälteraus dem dort befindlichen Teil des Pfropfenschaftes 6 eineWulst bezw. nach aussen gerichtete Ausbauchung 11, die dichtend gegen die Innenwand des Behälter 3 liegt. Von aussen liegt dichtend der flanschartige Kopf 2 des Gummipfropfen gegen die Behälteraussenwand. Somit ist eine sehr gute Abdichtung erreicht, da die Behälterwand zwischen zwei Wulsten, nämlich dem Kopf 2 des Gummipfropfens und der AUS dem Schaft 6 gebildeten ulst 11 liegt.
  • Wird die Spannmutter 7 des Nippels gelöst, dann hört der axiale Druck auf dem Gummipfropfen 1 auf, der nun seine ursprüngliche Form wieder einnimmt, d.h. dass die Wulst wieder verschwindet.
  • Jetzt kann der Gummipfropfen 1 nebst Nippel 4 und Thermostaten 9 aus der Wandöffnung herausgezogen werden.
  • Die Neuerung istmnicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungabeispiel beschränkt. So kann statt einer Kragenplatte eine gewöhnliche Unterlegscheibe ohne Kragen verwendet werden.
  • Die ? druckplatte 5 kann lösbar mit dem Nippel verbunden sein.
  • Sie kann einen grösseren Durchmesser als der Nippelschaft bei sitzen. Es sind die verschiedensten Abweichungen von dein dar-
    gestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel, denkbar.
    Schuznsprüche
    t
    le) Vorrichtung zum fltissigkeitsdichten Einsetzen und Befesti-
    gen eines Heiz-, Regel-oder Messinstrumentea, insbesondete Ther-
    mostaten, von aussen in eine Behälter.. wandöffnung, gekennzeichnet durch einen in die Öffnung der Behälterwand (3) einzusetzenden, sie ausfüllenden Gummipfropfen (1) mit flanschartigem gegen die Behälteraussenwand liegenden Dichtkopf (2) und einem zentralen, als Halter eines Thermostaten (9) oder dergl. dienenden Spannnippel (4), der eine gegen die im Behälter befindliche Stirnseite des Schaftes (6) des Gummipfropfen (1) liegende Fussdruckplatte (5) aufweist, die zusammen mit einer über den Nippel (4) zu schiebenden, aussen gegen den Gummipfropfenkopf (2) liegende Kopfdruckplatte (8) zum Erzeugen eines dichtend gegen die innere Behälterwand sich legenden Gummiwulstes (11) durch Ausbauchen des Gummipfropfenschaftes (6) durchziehen der Nippelmutter (7) dient.

Claims (1)

  1. 2.) Vorrichtung nnch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussdruckplatte (5) einen Durchmesser hat, der mindestens dem Durchmesser des Gummipfropfenschaftes (6) entspricht.
    34) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfdruokplatte (8) eine den Kopf (2) des Gummipfropfens (1) seitlich umfassende Kragenscheibe ist.
DE1959M0032017 1959-06-12 1959-06-12 Vorrichtung zum fluessigkeitsdichten einsetzen und befestigen eines heiz-, regel- oder messinstrumentes in eine behaelterwandoeffnung. Expired DE1795034U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112792B (de) * 1960-02-02 1961-08-17 Czepek & Co Aus elektrischen Rohrheizkoerpern bestehender Tauchheizkoerper
DE1208959B (de) * 1962-05-11 1966-01-13 Bleckmann & Co Befestigungsanordnung fuer elektrische Rohrheizkoerper in Wandungsoeffnungen
DE1238179B (de) * 1960-02-19 1967-04-06 Bleckmann & Co Befestigungsanordnung fuer elektrische Rohrheizkoerper in Behaelterwandoeffnungen
DE1675403B1 (de) * 1968-02-29 1972-04-27 Schaltelektronik Veb K Einrichtung zur Abdichtung eines aus einem Schaltgehaeuse ragenden,radial bewegten Betaetigungsteiles

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