DE1794834U - Ueberhitzungsschutzvorrichtung, fuer die rohrheizkoerper elektrischer fluessigkeitserhitzer. - Google Patents

Ueberhitzungsschutzvorrichtung, fuer die rohrheizkoerper elektrischer fluessigkeitserhitzer.

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DE1794834U
DE1794834U DE1958B0033334 DEB0033334U DE1794834U DE 1794834 U DE1794834 U DE 1794834U DE 1958B0033334 DE1958B0033334 DE 1958B0033334 DE B0033334 U DEB0033334 U DE B0033334U DE 1794834 U DE1794834 U DE 1794834U
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switch
radiators
radiator
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der
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0208Switches actuated by the expansion or evaporation of a gas or liquid
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices

Landscapes

  • Thermally Actuated Switches (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

  • Überhitzungaschutz für die Rohrheizkörper elektrischer ! lüß
    sigkeitserhitser
    Uberhitzungsschutzeinrichtung für die elektrischen
    Rohrheizkorper von Flüssigkeitserhitsern sind bereits in den verschiedensten Ausführungen begannt geworden. Bei einfachen Konstruktionen sind in den Stromkreis der Heizkörper Bimetallkontakte, Schmelzlotsicherungen u.dgl. eingeschaltet, die beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur den Stromkeis der
    Heizkörper unterbrechen. Solche Sicherungen sind aber unzuver-
    lässige da sie nur träge ansprechen, so daß es, insbesondere
    bei Verwendung von eine hohe Oberfläshenbelastnng aufteilenden
    Rohrheizkorpern, oft zu einer Überhitzung und Zerstörung der
    Heizkörper kommt. Ueiterhin uerden häufig sogenannte Stab-
    thermostaten als Sberhitzungsshutz verwendet. Derartige Stab-
    thermostaten besitzen einen verhältniamäSig langen netall-
    stab, der sich unter des Einfluß der von den Heizkörpern ab-
    gegebenen Wärme ausdehnte so daß seine Längenäc&ierung ein
    Haß für die am Heizkörper vorhandene Temperatur darstellt.
    An des aus dem Behälter od. dgl. des Flüssigkeitserhitzers
    nachaußen geführtenEnde des Ther&ostatstabes kSsnen Bettigungs-
    organe für im Stromkreis der Heizltörpor liegende und bei ihrem
    Öffnen diesen Stromkreis unterbrechende Kontakte angeordnet sein.
    Bei eines anderen Thermostaten ist an Stelle des Ausdehnungs-
    stabes ein mit Flüssigkeit gefülltes Rohr vorgesehene das mit
    den Heizkörpern in wärmeleitender Verbindung steht. Bei der Über-'
    hitzung dehnt sich die im Rohr enthaltene Flüssigkeit unter teil.
    weiserDaspfbildung aus und betätigt über eine am freien Rohr-
    ende vorgesehene Membran ; einen Kolben od. dgl. wieder eigene
    Abschaltkontakte für die Heizkörper. Bei dieser Ausführung ist
    meist die Membran bzw* der Kolben mit den Abschaltkontakten zu
    einer baulichen Einheit vereinigt. Das Rohr wird, unabhängig von
    den lIeizkörpern. durch eine eigene Öffnung des Behälters einge-
    führt und dort erst ait den SeiskSrpers verbunden. Alle diese
    Konstruktionen haben den wesentlichen trachte ! l, daß es, bevor
    eine Wiedereinschaltung der Heizkörper abglich ist, zunächst
    erforderlich wird. die von der Qbertemperatursicherung ge-
    8ffnenten Abschaltkontakte zu schließen Zu diesem Zweck sind
    an den meisten derartigen Geräten eigene Druckknöpfe zur
    Schließung der Sicherungekontakte vorgesehen. Sera-de bei Eans
    haltsgerätenu. dgl die von Laien bedient rerden, körnst es
    häufig vor. daß lange Zeit an anderen Stellen ein Fehler gesucht
    wirdj wenn einmal die Überiiemperaiïursicherung ausgelöst hat.
    Eine Anordnung der Kontakte in der Weise, daß sie vom Überhitzungsw
    schutz selbst wieder geschlossen werden. ist praktisch nicht an-
    wendbar, weil es dann beim Auftreten eines Fehlers zu eine.
    dauernden Ein-und Ausschalten käme und die Gefahr einer Über-
    hitzung gegeben wäre. Durch die bisherige, von-den Heizkörpern
    unab&ängigeurchführung der Temperaturfühler durch die Be-
    hälterwandung ergibt sich eine beträchtliche T&rteuerung, weil
    die BurchfShrungsstelle leicht zugänglich sein mu8 und im Be-
    halter eigene Öffnungen vorgesehen werden müssen für die man
    natürlich wieder eine Abdichtung anordnen muß. Schließlich
    haben die bisher verwendeten Sbertenperaarsicherungen so-'
    ., en g. s o-
    ferne sie einen einigermaßen hinreichenden b&rhitsungsschuts
    gewährleisten. einen großen Platzbedarf.
    Die Neuerung bezieht sich nun auf einen für
    dieRohrheiskörper eloktriseher Flüssigkeitserhitzer be-
    stiften uberhitzungssohutz, mit einem teaperaturempfind-
    lichen, mit dem oder den Heizkörpern in vjärmaleitender Ver-
    bindungstehenden S+euerorgan, das über eine vorzugsweise
    felxlble Leitung (etwa ein mit Flüssigkeit gefüllten, auf eine
    Membranaroeitendes Rohr) mit außerbalb des Plüssigkeitsbe-
    hiR Pordeetes S, aber
    härters od. dgl. angeordnetem Schaltorgan verbunden ist, über
    die es bei der Überhitzung den Stromkreis der Heizkörper unter-
    bricht und besteht im wesentlichen darin, daß das temperatur-
    empfindliche Steuerorgan mit den Heizkörpern und der von ihm
    ausgehenden eitung zu einem iQeiner Gesamtheit ein-und
    ausbaubaren Bauteil vereinigt ist, wobei die Leitung darsh den
    Befestigungsflanäch Gd. dgl. der Seis r me Y1 ge-
    führt und nachträglich an den von Heus aus vorgesehenen
    Junktionsschalter des oder der Heizkörper anschließbar ist,
    so daß das tenperaturempfindliche Steuerorgan bei der Über-
    hitzung den Funktionschalter im Abachaltsinn betätigt. Da
    der ilberhitzungssahuz direkt auf den Funktions8halter der
    HeixkSrper arbeitet, ist es möglich, des oder die EeizkSrper
    nur durch Betätigung dieses ohnehin erforderlichen Schalters
    nach der Auslösung durch den Temperaturfühler wieder einzu-
    schalten, womit die bisherigen Nachteile beseitigt sind. iu-
    folge der Verbindung des Temperaturfühlers mit den Heizkörpern
    u einer baulichen Biaheit, kann von der Anordnung eigener Gc-
    hauseoffnungoD. usw fr den emperaturfOhler Abstand genommen wer-
    h eÖf 32 omen wer-
    den. Der Temperaturfühler und die Leitung kennen eng an die Heiz-
    körperanliegend vorgesehen sein, so da. S die Imun einen fär
    andere Zwecke nutzbaren Elatz beanspruchen. Bei der vorteilhaften,
    flexiblen Ausbildung der Übertragu. ngsleitung ist es leicht
    abglicht den Überhitzungsschutz nachträglich an den Funktions-
    schalter ansuschließen< Weiterhin wird dadurch der Bin-und
    Ausbauder mit des Temperaturfühler verbundenen äeiskgrer er-
    leichter,
    As Stelle eines mit Flüssigkeit gefülltes. Rohres
    konnte beispielsweise auch ein auf Druekbetätigung um-
    konstruierte zur sur Übertragung der Steuerbeuegung
    vgreendung finden.
    cl
    Der Schalter wird vorzugsweise bei der vorge-
    schlagenen Konstruktion, sit einer Rückholfeder bsw ETj-ei
    gegenläufig Line, einer etviv, airr der
    Schalterwelle sitsenden Sperrsoheibe in die eine SperrKLinke
    eiRgreift ausgestaltet, uobei das temperatrempfindliehe
    Steuerorgan über die Leitung auf d$eae Sperklinke reitet
    und hei der berhitsumg diese Klinke 18st, so daß die Rück-
    hohl : feder (bei zvei vorgesehenen Federn jene, die beim Ein-
    schaltengespannt wurdet den Schalter in die Aueschaltstell
    zurückdrehte Diese Xonstruktion uird insbesondere asch dann
    angewendeteess für die Heizkörper ein ehrstufenreäschsiter
    An-'enduag findet. Dabei kennen allenfalls die Rückholfedern
    und die Sperrklinke od. dgl* in einem nachträglich aa : einen
    üblichenDrehaohalter ansetzbaren Gehäuse untergebracht sein.
    Es wäre aber auch möglich, den Überhitsgssehutz ber die
    Leitungund etwa vondiesereis-und ansgesehobene StSBel
    er auch ak rS
    od. dgl. direkt asf Eontakto des untionssehalteys arbeiten
    zu.lassen.
    Bei Flesikeitserhitem, deren Sehalter von einem
    Sonaltautomaten bzw. einem Srogrammschalter gesteuert wird, wie
    beispielsweise bei elektrischen bei denen be-,-
    kanntlieh in dea meisten Fällen ein Seitschalter vorgesehen
    ist,ist es vorteilhaft, dss Steuerorgan anf den sonst vom
    Seitlaüfwerkbetätigtes, sschaltmeehanisma. s arbeiten sn lassen,
    wodurch eine Vereinfachung der Gesssatkonstruktion erzielt ird,
    Falls mehrere, von einem gemeinsamen Schalter aus ein-
    undaugschaltbare Heizkörper vorgesehen Rind. wie dies etwa bei
    drehstrombeheizten Geräten der PalI ist, genügt es, enn der
    esperaturfuhlea* des Steuerorganes mit dem am höchsten liegenden
    Heizkörper in Verbindung steht Tmd des für alle Heizk8rper ge-
    Dieso Anordrung g-enügt des-
    halbweil die berhitzung der Seiorper in solchen Geräten
    fast ausschließlich äuf das Prockengehen der Heizkörper vor
    oderwährend es Betriebes sräczufahren ist-and naturgemäß
    der am hSchsten lieene-SeiskSrper als erstor über den ISs-
    sigkeitssplegel hinp-usragen
    Falls für die Heizkörper ein Schaltschütz vorge-
    sehen ist, so ist das teaperaturempfindliche Seuerorgan über
    dieLeitung vorzugsweise nit einem AusIS-sehebel,-kontakt
    ca. dgl. dieses Schaltschützes verbunden. Beispielsweise
    ann das Sfeuerorgan auf den ansonsten von eines an Sehtitzen
    selbst vorgesehenen Bimetall betätigten Unterbrecherkontakt
    der Schutzenspule arbeiten.
    In der Zeichnung istderNeuerungsgegenstand bei'"
    spielsweise schematisch veransenaulicht «
    In eines Behälter, von eem sr &er Boden t ange-
    deutet wurde. ist ein elektrischer Rohrheizkörper 2 ange-
    ordnet, dessen Enen 3 über einen Flansch naeh außen geführt
    sind. Am ileizkôrper 2 ist oberseitig das Ende eines mit
    Flüssigkeit gefüllten Rohres 4 angebrachte das durch den
    Flansch nach auSen geführt ist nnd bis z dem schematisch ver-
    anschaulichten Handschaltey 5 fr den Seizkörper 2 reicht, mit
    demes nah des Sinbau des Heizkörpers verbunden wird. as
    Rohr A kann gegebeneBfalls audh im Bereich des eiskSrpers
    erweitertsein. bzw. 111 einem am Heizkörper angebrachten Kleinbe-
    hälter munden Sberseitig ist ia Sehause das Bandschalterg 5
    eineAufnahaSffnung 6 vorgesehen, in die eia nsammenbau ein
    mit dem Rohr 4 verbundener Zylinder 7 eingesetzt wird. In diesem
    JSylindaT 7 kann beispielsweise ein Kolben oder auch eine vom
    Rohr 4 R besfsehlagbare Hembraa. vorgesehen gein der bzw, die
    einen Stift 3 trägt der mit einem Hebel 9 zusammenarbeitet,
    der seinerseits einen ablesenden NechanisBnts für &en Schalter
    betätigt* Falls der Schalter 5 mit einem Seitschalter kombiniert
    ist, der ihnft nach Ablauf der ein stellten Zeit im Aussehalt-
    de einertseHe 83 ha
    sinnbetätigteso ksns derHebel 9 auf die auch vom Zeit-
    schalter betätigte Sperrklinke o-d. dgl. arbeiten. Eine andere
    möglichkeit besteht darin, bei Bin-oder Mehrstfensehalters
    auf der Schelterwelle eine Rückholfeder anznerdnen die bei der
    Betätigung des Ssns. lters in Sinse des Sinscaltens gespannt wir
    T-Iabei iGt » uf Zer ein Sperrad vorf
    , eseher-, 2 mit dem
    Dabeiist ssf er Se&altorwslle ein Sperrad vorgesehen, mit dem
    eine Hber den Hebel 9 issbare Sperrline in Eingriff steht.
    Sobaldeine'Sberhitung-seftritt, ehnt sieh äie im Rohr 4 ent-
    haltens Flüssigkeit aus und der Stift B ru&kt gegencn Heel 9,
    SQ deß dieser die Sperre aufhebt und der Schalter durch die Feder
    in die Ausschaltstellung znrücRbeuegt wird. Gegebenenfalls
    konntenauch wei egensinniß gei&kelte auf die Schalterwelle
    wirkendeRüekholfedern vorgesehen sein,'am so eine RSeholung
    des Schalters unabhängig von der Drehrichtung beim Ein-
    schalten, zu gewährleisten Der Schalter 5 kann bei der Ver-
    wendung des Uberhitzungsschutzes bei ITasehmasohinen auch als
    Brogrammschalter ausgebildet sein, wobei dann der Stift 8
    vorzugsweise ähnlich wie bei der Soabination des Sehalters
    mit einen Zeitschalter auf einen bereits im Schalter vorhan-
    denenihn im Abschaltsinn betätigenden Auslösemachaniaams
    wirkt,
    1.Jborhitsnngsschatz für die Rohrheiskorper
    elektrischer Flüssigkeitserhitzer, mit einem temperar"
    elektrischer mit einen-
    empfindlichen, mit eHem oder des Heizkörpern in. wärmeleitender
    Verbindung stehenden Steuerorgen. das über eine vorzugsweise
    ,
    LIembran arbeitendes, Rohr mit außerhalb des Flüssigeitsbe-
    hlters angeordneten Sehaltorganen verbünden istp über die es
    beider ûberhitzung den Stromkreis der lieizkörper unterbriehtt
    dadurch. ; sekei2 : eichnet, da, 6 das tempera. turempfindliche Steuer-
    Organ mit den Heisörpern (2) und der von ihm ausgehenden
    eitung (4) zu einem in seiner Gesamtheit ein-und ausbau-
    baren1. 3p-uteil vereinigt ist, wobei die (Z") durch den
    Befestigungsflansch der Heizkörper nach außen geführt und
    nachträglich den von Saue aus vorgesehenen Funktiomsschalter
    (5) des oder der Heizkörper Buschließbar ist. so daß das
    tempersturespfindliche Ste'a. erorga. s. bei der Uberhitsumg den
    Funktionsscbalter im Abschnltsinn betätigt.
    2t berhitsmgssohtz Raeh Anspruch , dadurch ge-
    kennzeichnete daß der Panktionsschalter (5) als Hehrstfen-
    drehschalter ausgebildet ist enigstess eine in den Ein-
    sehaltstellungen gespannte, snf die Schalterelle-wirkende
    Rückholfeder od. dgl. besitst usd af der Schalterwelle ein
    Sperrad sitzt, dessen Sperrklin&e voEi tesperatuempfind-
    ons er eisë.-sa
    liehen &eerorgan lösbar tat, so daB dsuan die Feder den
    Schalter in die Ausgangsstellung bewegt.
    3t berhitsngasehuts saeh Anspruch 2<, da&areh ge-
    l a ! £9t 9 20 iaß d Z Ped
    SchGtar i : bewe
    kennzeichnet t daß auf die Sshalterelle aei gegenlfi
    seidkolt Rückholfedern, von denen bei der Betätigung des

Claims (1)

  1. Schaltera im jevieils die eiziee abla-Lnnig von der gespmnit naal--i der dc"s DyerichtRg der Bcalerelle gespannt ird « 4- UbeFhitsngssohts na-eh eines der Ansprüche 1 bis nun far nl e3. nem etsohalter u. Programssteuers&haltey ausgestalte ? lSssikeitserhitser, insondere elektrische aachasshiasn, dadurch gekennzeichnet, daß das Steerorgan (4. 7, 3) auf den'vom eltlaMferk bs< 3 ? rogra5mssha. lter be- tätigten kalösemechaniotnis wirkt. 9t berhizagasehus nach einem der Ansprüche' ! bis 4 fü. x' ni mehreros Robrheiskorpern ausgestalte Flüssiaiis*- der Ansprüelie 1 bi-a 3it QOill am habaten liegenden Heizkörper in wärmeleitender 'Verbindung ateh un einen für alle BoizSrper'gemeinsames. Fuktionsschalior steuert, Funktionsschalter steuert. 5 dadurch geenseiehnet, da. S das iemperaturempfindliehe JeeroTgan it eix-ea. Aslosehebel kontakt od. dgl< eines Schalscbtsen fy den eder di HeiskSrpes ? Terbunies istw
DE1958B0033334 1957-09-06 1958-04-29 Ueberhitzungsschutzvorrichtung, fuer die rohrheizkoerper elektrischer fluessigkeitserhitzer. Expired DE1794834U (de)

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