DE655151C - Regeleinrichtung fuer Dampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen - Google Patents
Regeleinrichtung fuer Dampfheizungen von EisenbahnfahrzeugenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D27/00—Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
- B61D27/0036—Means for heating only
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung für Dampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen
mit einem Einlaßreglerventil, das von einem oder mehreren mit' Ausdehnungsflüssigkeit
gefüllten, den für die Regelung maßgeblichenTemperaturen (Außentemperatur, Raumtemperatur, Temperatur des
rückkehrenden Dampfluftgemisches) ausgesetzten Temperaturfühlern mittels eines Federungskörpers
gesteuert wird.
Bei einer derartigen 'Regeleinrichtung besteht der Nachteil, daß die Anheizung des
kalten Wagens lange Zeit beansprucht. Beim Anheizen, d. h. ehe die gewünschte Raumtemperatur
erreicht ist, ist der Wärmebedarf des Wagens erheblich größer als während des Betriebes, da nicht nur die Wärmeverluste
durch Wärmeabgabe nach außen (Ableitung und Luftwechsel) ausgeglichen werden müssen,
sondern auch die zum Erwärmen der Masse des Wagens und der Raumluft erforderliche
Wärme zugeführt werden muß. Der Außentemperaturfühler arbeitet ohne Rücksicht auf
den beim Anheizen und während des Betriebes verschieden großen Wärmebedarf. Der Raumtemperaturfühler drosselt das Einlaßreglerventil
entsprechend der während des Anheizens allmählich ansteigenden Temperatur des beheizten Raumes vorzeitig ab, so daß
sich etwa der in Abb. 1 durch die Linie α angegebene zeitliche Verlauf des Ventilhubes
ergibt.
In Abb. ι sei der Hub des Einlaßreglerventils bei Beginn des Anheizens, wenn also
das Flüssigkeitsvolumen der Temperaturfühler noch sehr klein ist, mit h bezeichnet. Infolge
der Zufuhr des durch das weit geöffnete Ventil eintretenden Frischdampfes zur Heizungsanlage
des Wagens steigt die Raumtemperatur, der Temperaturfühlerinhalt dehnt sich aus, drosselt das Ventil ab und
verringert dadurch allmählich die Dampfzufuhr. Nach der Zeit tt ist der Hub des Einlaßreglerventils
auf den Wert h' zurückgegangen, bei dem das Ventil die zur Aufrechterhaltung
der gewünschten Raumtemperatur des aufgeheizten Wagens erforderliche Dampfmenge durchläßt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese Anheizzeit tt zu verkürzen.
Eine lange Anheizzeit erschwert den Bahnbetrieb insofern, als es bei plötzlich gesteigertem
Bedarf an Wagen nicht möglich ist, diesen in kurzer Zeit zu befriedigen, und die
Wirtschaftlichkeit des Heizbetriebes ist beeinträchtigt, da die während der langen Anheizzeit
durch Wärmeabgabe des allmählich wärmer werdenden Wagens an die Außenluft bedingten Verluste gedeckt werden müssen.
Gemäß der Erfindung ist daher durch ein an sich bekanntes thermisches Relais, dessen
Heizstromkreis durch ein der Raumtemperatur oder der Temperatur des rückkehrenden
Dampfluftgemisches oder durch je ein diesen
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Friedrich von Schütz in Berlin-Licht er fehle.
Temperaturen ausgesetztes Kontaktthermometer geschlossen oder unterbrochen wird,
bis zum Erreichen der Kontakttemperaturen der Kontaktthermometer ein zusätzlicher
Raum für die Ausdehnungsflüssigkeit der Temperaturfühleranordnung freigegeben, so ^
daß eine vorzeitige Drosselung des Einlaßt
reglerventils durch die Ausdehnungsflüssigkeit der Temperaturfühleranordnung vermie-
den und so die Anheizzeit verkürzt wird.
Dieser zusätzliche Raum hat zur Folge, daß bei Erwärmung des Wagens die Ausdehnung
des Inhaltes des der Raumtemperatur bzw. der Temperatur des rückkehrenden Dampf luftgemisches ausgesetzten Fühlers
während des Anheizens, solange also die gewünschte Raumtemperatur bzw. eine bestimmte
Temperatur des rückkehrenden Dampfluftgemisches noch nicht erreicht ist, die Stellung des Einlaßreglerventils nicht
ändert, da die Ausdehnungsfähigkeit sich in diesen zusätzlichen Raum hinein ausdehnt.
Erst wenn die Raumtemperatur oder die Temperatur des rückkehrenden Dampfluftgemisches
den die Beendigung des Anheizens bestimmenden Wert erreicht hat, wird die Zuschaltung des zusätzlichen Raumes durch
das thermische Relais aufgehoben, so daß das· Einlaßreglerventil dann in die Stellung
übergeht, in der es nur die zur Aufrechterhaltung der Raumtemperatur erforderliche
Dampfmenge durchtreten läßt. Dieser Vorteil ist aus dem* in Abb. 1 strichpunktiert gezeichneten
Verlauf b des Ventilhubes zu ersehen. Dieser bleibt während der verkürzten
Anheizzeit t2 unverändert auf dem Wert /z
und geht nach Beendigung des Anheizens auf den Wert ti zurück. Die Flächen unter
den Kurven α bzw. b sind den im Zeitraum ti
dem Wagen zugeführten Wärmemengen verhältnisgleich. Da diese in beiden Fällen
gleich groß sind, müssen auch die schraffierten Flächen A und B gleich sein. Eine einfache
Rechnung ergibt mit dieser Bedingung somit eine Verkürzung der Anheizzeit bei
Anwendung der erfindungsgemäßen Regeleinrichtung auf die Hälfte der bisher erforderlichen
Anheizzeit.
Zuf Begrenzung des zusätzlichen Raumes der Ausdehnungsflüssigkeit sind für die Endstellungen
des eine leicht verdampfende Flüssigkeit enthaltenden Federungskörpers obere und untere Anschläge angeordnet.
Bei einem Einlaßreglerventil mit zwei Federungskörpern, von denen der eine zur
Entlastung und dichten Durchführung der Ventilspindel, der andere als Übertragungsorgan für die Ausdehnung des Temperaturfühlerinhaltes dient, können die beiden
Federungskörper als Differentialmembran für die Übertragung der Drucksteigerung des
thermischen Relais benutzt werden, und zur Beheizung des dem Einfluß der Heizdampftemperatur
entzogenen Verdampfungsgefäßes ' des thermischen Relais dient ein während des
Anheizens fließender Ruhestrom, der gegen ,'Ertde des Anheizens von den Kontaktthermo-.'iitfetern
über ein Ausschaltrelais unterbrochen •wird.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt,
und zwar zeigt
Abb. 2 eine Regeleinrichtung, bei der das thermische Relais im Außentemperaturfühler
angeordnet ist,
Abb. 3 eine Regeleinrichtung, bei der das thermische Relais von den beiden Federungskörpern
des Einlaßreglerventils gebildet wird.
Der in Abb. 2 dargestellte Einlaßregler besteht aus einem vorn düsenförmig eingezogenen
Rohr 4, dem der Frischdampf aus der längs des Wagens verlaufenden Hauptdampfleitung ι durch ein Zweigrohr 2 zugeführt
wird und das von einem vor der Düse diffusorartig ausgebildeten Rohr 13 umgeben
wird, das zur Heizungsanlage 6 des Wagens führt. Durch den Stutzen 5 wird das aus der
Heizung zurückkehrende Dampfluftgemisch zugeführt. Im Rohr 4 ist der Ventilkegel 3
angeordnet, dessen bei 14 geführte Spindel 15 am Boden des am Ende des Rohres 4 angeordneten
Federungskörpers 7 befestigt ist. Der Federungskörper 7 ist von einem Gehäuse 8 umgeben, in dem sich Ausdehnungsflüssigkeit
befindet und das mittels der Rohrleitung 9 mit dem der Außentemperatur ausgesetzten
Temperaturfühler 10 und dem der Rückdampftemperatur ausgesetzten Temperaturfühler 11 verbunden ist. Der Außen-
temperaturfühler 10 enthält die bekannte Einstellvorrichtung
12, die außerdem zur Aufnahme der übermäßigen Ausdehnung der Füllflüssigkeit während der warmen Jahreszeit
dient. Bei Änderung der so für die Regelung maßgeblich gemachten Temperaturen
wird in bekannter Weise der Federungskörper 7 mehr oder weniger zusammengedrückt
und so der Ventilkegel 3 in der Düse 4 verschoben.
■
In dem Gehäuse des der Außentemperatur ausgesetzten Temperaturfühlers 10 ist ein allseitig geschlossener, eine leicht verdampfende
Flüssigkeit enthaltender und mit einem elektrischen Heizwiderstand 24 versehener Federungskörper
25 angeordnet, dessen Boden sich, wenn kein Überdruck im Federungskörper herrscht, mit Vorspannung gegen die im
Innern angeordneten Anschläge 26 legt. Der Stromkreis des Heizwiderstandes 24 enthält
neben der Stromquelle 28 zwei parallel geschaltete Kontaktthermometer, von denen das
eine (29) der Raumtemperatur, das andere (30) der Temperatur des rückkehrenden
Dampfluftgemisches ausgesetzt ist, und die bei bestimmten Temperaturen, beispielsweise
i6° und 9-5°, Kontakt geben.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Während desAnheizens unterbrechen beide Kontaktthermometer den Stromkreis des
Heizwiderstandes 24, so daß im Federungskörper 25 kein Überdruck herrscht und sein
Boden sich gegen die Anschläge 26 legt. In dieser Stellung des Federungskörpers 25
steht der Füllung der Temperaturfühleran-Ordnung 8 bis 11 außer dem Inhalt dieser
Gefäße und Leitungen noch ein zusätzlicher Raum, und zwar der Hubraum des Federungskörpers
25 des thermischen Relais, der sich aus dessen Bodenfläche und dem Abstand der Anschläge 26 und 27 ergibt, zur Verfugung.
Bei Anstieg der Temperatur des rückkehrenden Dampfluftgemisches dehnt
sich der Inhalt des dieser Temperatur ausgesetzten Temperaturfühlers 11 aus, und
zwar in diesen Raum hinein, so daß durch diese Ausdehnung die Stellung des weit geöffneten Einlaßreglerventils 3, 4 nicht beeinflußt
wird. Der Frischdampf strömt also in unverminderter Menge in die Heizungsanlage.
Erreicht gegen Ende des Anheizens die Raumtemperatur oder die Rückdampftemperatur
den Wert, bei dem die Kontaktthermometer 29 oder 30 den Stromkreis des Heizelementes
24 schließen, so entwickelt sich im Federungskörper 25 Dampf, der den Boden des Federungskörpers von den Anschlägen 26
abhebt und den Federungskörper ausdehnt, bis der Boden sich gegen die Anschläge 27
legt. Der dem Inhalt der Temperaturfühleranordnung 8 bis 11 zur Verfugung stehende
zusätzliche Raum wird also wieder abgeschaltet. Die aus ihm verdrängte Füllflüssigkeit
drückt den Federungskörper 7 zusammen und bringt den Kegel 3 in die normale Betriebsstellung, die dann nur von dem
Temperaturfühlersystem 10 und 11 beeinflußt
wird. Da während des normalen Betriebes die Kontakttemperatur der Thermometer 29 und 30 nicht unterschritten wird, ist
der Federungskörper 25 dauernd beheizt, so daß sein Boden an den Anschlägen 27 liegenbleibt.
Die Regelung durch die mit Ausdehnungsflüssigkeit gefüllte Temperaturfühl eranordnung
8 bis 11 wird also in keiner Weise beeinträchtigt. Erst wenn die Heizung des
Wagens außer Betrieb gesetzt \vird, sinken die die Thermometer 29 und 30 beeinflussenden
Temperaturen. Der Heizstrom des Heizelementes 24 wird dadurch unterbrochen und der Dampf im Federungskörper 25 niedergeschlagen,
so daß sich der Boden des Federungskörpers 25 wieder gegen die Anschläge 26 legt und so den zusätzlichen Raum für die
Füllflüssigkeit freigibt, der wieder für ein schnelles Anheizen erforderlich ist.
Besonders einfach gestaltet sich, wie Abb. 3 zeigt, die Anordnung bei einem Einlaßregler,
bei dem an Stelle des einen Federungskörpers 7 zwei vorgesehen sind, von denen der
eine (17) den Ventilkegel 3 entlastet und eine dichte Durchführung der Ventilspindel 15 ermöglicht,
während der andere (18) von außen von der Füllflüssigkeit des Fühlersystems 9,
10, 11, 12 beaufschlagt wird und so als Übertragungsorgan
dient.
Bei dieser Ausführungsform des Reglers werden die beiden Federungskörper 17 und
18 als bewegliche Wand des das Einlaßventil beim Anheizen beeinflussenden thermischen
Relais verwendet. Zu diesem Zweck sind die beiden Federungskörper 17, 18 mittels des in
das Rohr 4 eingebrachten Einsatzes 32 zu einem geschlossenen Gefäß vereinigt, an das
durch die Leitung 33 das den Heizwiderstand 24 enthaltende, der Einwirkung der Dampftemperatur
entzogene Gefäß 34 angeschlossen ist. Diese Gefäßanordnung 17, 18, 32 bis 34
enthält etwa bis zur halben Höhe des Gefäßes 34 eine nicht verdampfende, nur zur
Druckflüssigkeitsübertragung dienende Flüssigkeit, beispielsweise Glycerin. Über dem
Spiegel dieser Flüssigkeit befindet sich eine geringe Menge leicht verdampfender Flüssigkeit,
beispielsweise Äther oder Alkohol. Im Stromkreis des Heizwiderstandes 24 ist das
bei Erregung öffnende Relais 35 angeordnet, dessen Erregerstromkreis durch die beiden
parallel geschalteten Kontaktthermometer 29 und 30 unterbrochen wird.
Beim Anheizen gibt keines der Thermometer 29 und 30 Kontakt. Das Relais 35
schließt also den Stromkreis des Heizwiderstandes 24. Der entwickelte Ätherdampfdruck
wird durch das Glycerin auf die Federungskörper 18 und 17 übertragen. Da der
Federungskörper 18 einen größeren Durchmesser hat als der Federungskörper 17, bewirkt
der innere Überdruck eine Verschiebung des Bodens des Federungskörpers 18,
der sich gegen den Anschlag 36 legt. Das Ventil 3, 4 wird dadurch weit geöffnet. Die
hierbei aus dem Gehäuse 8 verdrängte Flüssigkeit des Temperaturfühlersystems 9 bis 12
findet Aufnahme in der Einstell- und Ausgleichsvorrichtung 12, deren Federungskörper
38 entsprechend zusammengedrückt wird. Steigt nun die Raumtemperatur und damit die Temperatur des rückkehrenden Dampfluftgemisches,
so dehnt sich der Inhalt des Temperaturfühlers 11 aus. Diese Ausdehnung
vermag jedoch die Stellung des Einlaßregler-
ventils 3, 4 nicht zu beeinflussen, da der in
der Gefäßanordnung des thermischen Relais 17, 18, 32 bis 34 herrschende Druck den
Boden des Federungskörpers 18 fest gegen den Anschlag 36 drückt. Die Ausdehnung
bewirkt daher lediglich ein Zusammendrücken des Federungskörpers 38 der Einstell- und
Ausgleichsvorrichtung 12 und schafft sich so den zusätzlichen Raum.
Sobald eines der Thermometer 29 und 30 Kontakt gibt, öffnet das Relais 35 und unterbricht
die Stromzufuhr zum Heizwiderstand 24; der Ätherdampf schlägt sich allmählich nieder, und der Druck in den Gefäßen 17, 18,
32 bis 34 fällt. Infolgedessen vermag die Feder 39 der Einstell- und Ausgleichsvorrichtung
12 die Füllflüssigkeit wieder zurückzudrücken, wodurch der Kegel 3 des Einlaßreglerventils
in die normale Regelstellung
ao gebracht wird, in der er dann nur noch durch die Temperaturfühler 10 bis 12 beeinflußt
wird.
Zur Abschaltung des Heizelementes 24
während Betriebspausen kann in bekannter Weise ein Wärmeschalter (Bimetallstreifen
o. dgl.) benutzt werden,' der an einem der Dampfrohre angebracht wird. Hat der Wagen
elektrische Abteilregelung, so können an die Stelle des Thermometers 29 die bereits vorhandenen
Thermometer treten, indem der von ihnen eingeschaltete Strom der Regelorgane
zugleich zur Betätigung der beschriebenen Relais 35 benutzt wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Regeleinrichtung für Dampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen mit einem Einlaßreglerventil, das von einem oder mehreren mit Ausdehnungsflüssigkeit gefüllten Temperaturfühlern mittels eines Federungskörpers gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein an sich bekanntes thermisches Relais (24, 25 in Abb. 2, ΐβ bis 18, 32 bis 34, 24 in Abb. 3),dessen Heizstromkreis (24) durch ein der Raumtemperatur oder der Temperatur des rückkehrenden Dampfluftgemisches oder durch je ein diesen Temperaturen ausgesetztes Kontaktthermometer (29, 30) geschlossen oder unterbrochen wird, bis zum Erreichen der Kontakttemperaturen der Kontaktthermometer (29, 30) ein zusätzlicher Raum für die Ausdehnungsflüssigkeit der Temperaturfühleranordnung (8 bis 12) freigegeben ist, so daß eine vorzeitige Drosselung des Einlaßreglerventils (3, 4) durch die Ausdehnungsflüssigkeit der Temperaturfühleranordnung (8 bis 12) vermieden und so die Anheizzeit verkürzt wird.
- 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung des zusätzlichen Raumes der Ausdehnungsflüssigkeit für die Endstellungen des eine leicht verdampfende Flüssigkeit enthaltenden Federungskörpers (25) obere (27) und untere (26) Anschläge angeordnet sind.
- 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 mit einem Einlaßreglerventil mit zwei Federungskörpern, von denen der eine zur Entlastung und dichten Durchführung der Ventilspindel, der andere als Übertragungsorgan für die Ausdehnung des Temperaturfühlerinhaltes dient, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federungskörper (17, 18) als Differentialmembran für die Übertragung der Drucksteigerung des thermischen Relais (16 bis 18, 32 bis 34, 24) benutzt werden und zur Beheizung des dem Einfluß der Heizdampftemperatur entzogenen Verdampfungsgefäßes (34) des thermischen Relais ein während des Anheizens fließender Ruhestrom dient, der gegen Ende des Anheizens von den Kontaktthermometern (29, 30) über ein Ausschaltrelais (35) unterbrochen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN37751D DE655151C (de) | 1935-02-10 | 1935-02-10 | Regeleinrichtung fuer Dampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen |
| DEN38036D DE656601C (de) | 1935-02-10 | 1935-04-16 | Regeleinrichtung fuer Umlaufdampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN37751D DE655151C (de) | 1935-02-10 | 1935-02-10 | Regeleinrichtung fuer Dampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655151C true DE655151C (de) | 1938-01-10 |
Family
ID=7347592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN37751D Expired DE655151C (de) | 1935-02-10 | 1935-02-10 | Regeleinrichtung fuer Dampfheizungen von Eisenbahnfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655151C (de) |
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1935
- 1935-02-10 DE DEN37751D patent/DE655151C/de not_active Expired
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