DE1793435B2 - Verfahren zur Abtrennung von L-alpha-Vanillyl-alpha-amino-propionitril aus seinem Racemat - Google Patents
Verfahren zur Abtrennung von L-alpha-Vanillyl-alpha-amino-propionitril aus seinem RacematInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung 2S
von L-d-Vanillyl-u-amino-propionitril aus seinem
Racemat durch Salzbildung mit 10-Kampfersulfonsäure.
L-a-Vanillyl-u-amino-propionitri! ist eine wichtige
Zwischenverbindung bei der Synthese von «-Methyl- 3« DOPA. «-Methyl-S^-dihydroxyphenylalanin oder
a-Methyl-DOPA, wie es gewöhnlich genannt wird, hat sich als starkes antihypertensives Mittel beim Menschen
erwiesen. Wirksam ist diese Verbindung, die wie alle Aminosäuren ein asymmetrisches Kohlenstoffatom
besitzt, in der L-Form. Die D-Form ist als antihypertensives Mittel vollständig inaktiv, doch ist
sie ebenso toxisch wie die L-Form. Es ist daher von Bedeutung, für den Gebrauch in der Medizin die
L-Form frei von der D-Form zu erhalten. Bei allen bisherigen technischen Synthesen des L-a-Methyl-DOPA
ist es erforderlich, die Spaltung der optischen Isomeren am Ende der Synthese durchzuführen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Abtrennen von L-u-Vanillyl-u-amino-propionitril aus
seinem Racemat durch Salzbildung mit 10-Kampfersulfonsäure, das dadurch gekennzeichnet ist, dab man
a) das in Dioxan mit einem Wassergehalt von gegebenenfalls 10% gelöste Racemat mit einer wäßrigen
Lösung von 1-10-Kampfersulfonsäure vermischt,
das sich abscheidende LJ-SaIz abtrennt und in Lösung mit einer Base zerlegt oder
b) das in Dioxan mit einem Wassergehalt von gegebenenfalls 10% gelöste Racemat mit d-10-Kampfersulfonsäure
verrührt, das sich abscheidende D,d-SaIz abtrennt, das in Lösung verbleibende L,d-Salz
als L-N-niedrig-Alkanoyl-a-vanillyl-'i-amino-propionitril
isoliert und die niedrige Alkanoylgruppe
in an sich bekannter Weise abspaltet.
Das als Ausgangsmaterial verwendete racemische a-Vanillyl-a-amino-propionitril kann durch Kondensation
von Vanillylaceton mit Ammoniak und Cyanidionen nach irgendeinem der bekannten Verfahren
hergestellt werden. Diese Reaktion kann in einem 6j
inerten Lösungsmittel erfolgen. Bisher wurde die Reaktion in Wasser unter Verwendung des Bisulfit-Additionsprodukts
des Ketons zur Erzielung der Wasserlöslichkeit durchgeführt. Als Quelle für Cyanid·
ionen wurde stets ein wasserlösliches Salz, wie beispielsweise Natrium-, Kalium- oder Ammoniumcyaisid,
verwendet. Es wurde gefunden, daß es auch möglich ist, diese Reaktion in niedrigen Alkanolen, wie beispielsweise
Isopropanol, oder in Acetonitril oder in niedrigen Alkylketonen unter Verwendung von Ammoniak
und Blausäure als Reagens durchzuführen, wobei es in diesem Falle nicht erforderlich ist, das Bisulfitaddukt
zur Erzielung der Löslichkeit des Ketons zu bilden. Das bevorzugtc-Verfahren ist jHoch die Verwendung
der Bisulfit-Additionsverbindij· ; in Wasser.
Die Reaktion verläuft mit Steigendtr Temperatur schneller. Bei höherer Temperatur geht jeodch sehr
leicht Blausäure verloren. Es ist daher im allgemeinen zu bevorzugen, diese Reaktion unterhalb 25 C durchzuführen.
Wenn Isopropanol verwendet wird, ist es möglich, die Temperatur bis auf 45 C zu erhöhen, und
wenn die Reaktion in Wasser erfolgt, sind Temperaturen von sogar 75"C brauchbar. Sofern ein Autoklav
verwendet wird, kann die Reaktion bei viel höheren Temperaturen erfolgen.
Das Aminopropionitri! und seine Derivate werden hier durch die absolute Konfiguration (d. h. durch dip
großer Buchstaben D und L) bezeichnet. Das Spaltungsmittel wird durch seine tatsächliche Drehung
id. h. d oder 1) bezeichnet. Ein DL-1-Salz ist daher ein
Salz eines raccmischen Aminonitrils mit 1-10-Kampfersulfonsäure.
Bei der Variante a) des erfindungsgemäßen Spaltungsverfahrens wird das nicht in der Natur vorkommende
1-Enantiomorphe der 10-KampfersuIfonsäure,
verwendet, um das Aminonitril direkt zu spalten. Diese Spaltung wird in Dioxan durchgeführt. Die 1-10-Kampfersulfonsäure
der L-Form des Aminonitrils ist viel weniger löslich als das D-Aminonitrii. Die Trennung
erfolgt in Dioxan oder in Dioxan, das bis zu etwa 10% Wasser, vorzugsweise nicht mehr als 2%
Wasser, enthält. Das DL-i-Salz kann in jedem beliebigen
Lösungsmittel gebildet werden, und wird dann in Dioxan oder wäßriges Dioxan zur Trennung eingesetzt.
Es ist beispielsweise besonders einfach, das Salz in reinem Dioxan zu bilden und dann so viel
Wasser zuzugeben, daß Dioxan mit einem Wassergehalt von 1 % entsteht, oder das 'JaIz kann in 1 % Wasser
enthaltendem Dioxan hergestellt werden.
Die-Bildung des L-1-lO-Kampfersulfonats kann bei
jeder beliebigen Temperatur von Zimmertemperatur bis zum Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels
erfolgen. Es ist jedoch angezeigt, daß hohe Temperaturen bei Vorhandensein von Wasser wegen der Möglichkeit
einer Hydrolyse der Nitrilgruppe vermieden werden. Das D-l-Salz ist viel löslicher als das L-l-Salz.
Bei der Trennung wird die 10- bis 40fache Gewichtsmenge des Salzes an Dioxan oder wäßrigem Dioxan
verwendet.
Zur Zersetzung des L-1-Salzes und zur Gewinnung
des L-a-Vanillyl-(i-amino-propionitrils wird das Salz
unter nichtracemisierenden Bedingungen basisch gemacht. Unter nichtracemisierenden Bedingungen ist
gemeint, daß Lösungsmittel verwendet werden, in denen eine Racemisierung nicht stattfindet, niedrige
Temperaturen angewandt werden, um eine Beschleunigung der Racemisierung zu vermeiden, und die Isolierung
des Aminonitrils schnell durchgeführt wird. Racemisierende Lösungsmittel können verwendet werden,
wenn die letztgenannten Vorsichtsmaßnahmen beobachtet werden, uir die Geschwindigkeit der Neu-
!tralisation gegen die Geschwindigkeit der Racemisierung
auszugleichen. Vorzugsweise wird jedoch ein nicht race miesierendes Lösungsmittel verwendet. Lösungsmittel,
wie Dioxan, Kohlenwasserstoffe und chlorierte Kohlenwasserstoffe, Acetonitril und Äther
ergeben die größte Stabilität und geringste Löslichkeit lies Ammoniumkampfersulfonats und sind daher bevorzugt.
Ammoniak ist die üblicherweise verwendete JBase. Starke Alkalien begünstigen die Racemisierung
oder Zersetzung.
Das in Lösung in dem 1 % Wasser enthaltenden Pioxan verbleibende D-1-Kampfersulfonat wird durch
Alkalischmachen zersetzt, um das freie D-Aminonitril ju bilden. Dieses kann dann in jedem beliebigen
tacemisierunden Lösungsmittel, d. h. beispielsweise in »inem Hydroxylgruppen enthaltenden Lösungsmittel,
wie Wasser, Alkoholen oder Glykolen racemisiert
werden. Das Racemisieren kann aber auch in der Pioxanlösurtg vorgenommen und das Aminonitiil
daraus isoliert werden. Dieses neu gebildete racemische
>Jitril wird dann zur Bildung des KampfersuJfonais in
das Verfahren zurückgeführt.
Bei der Variante b) des erfindungsgemäßen Spaltungsverfahrens
wird die gebräuchlichere, weil leichter verfügbare d-10-Kampfersulfonsäure verwendet. Das
Problem, das bei der Verwendung dieses Reagens bei der optischen Spaltung des Aminotnls auftritt, besteht
darin, daß das weniger lösliche Diasteriomere das D-d-Salz ist. Wird dieses abgetrennt, so verbleibt eine
Lösung, die im wesentlichen das L-d-Salz, jedoch in unreiner Form, enthält. Die Reinigung dieser Verbindung
wird durch Überführung des unreinen L-d-Salzes in ein niedrig-Alkanoylaminopropionitril durchgeführt.
Dies erfolgt durch Acylierung mit einem Alkansäureanhydrid in Gegenwart einer tertiären Base wie Pyridin
und anschließende vorsichtige Eniacetylierung der Hydroxylgruppe. Die Acyiaminoverbindungen können
durch Umkristallisieren gereinigt werden. Die Acylaminoverbindung
aus dem L-d-Salz dient auch zur Wiedergewinnung der Kampfersulforisäure. Alternativ
ist es jedoch auch möglich, das freie L-Aminonitril in unreiner Form zu gewinnen und dieses dann zu acylieren.
Die Umkristallisation des Acylaminonitrils wird im allgemeinen in Isopropanol vorgenommen,
doch können auch andere Lösungsmittel, wie beispielsweise Acetonitril, Essigsäure, Methanol oder Äthanol
verwendet werden.
Die Acylierung kann mit jedem beliebigen niedrigen Alkansäureanhydrid, beispielsweise Essigsäureanhydrid,
Propioiisäureanhydnd und Buttersäureanhydrid
durchgeführt werden. Essigsäureanhydrid ist ganz besonders bevorzugt. Die Acylierung ist vollständig
wenn eine O.N-Diacylverbindung gebildet wird. Die
O-niedrig-Alkanoylgruppe wird dann selektiv durch
Umsetzen mit 1 Mol einer Base in Wasser oder Alkohol oder einem ähnlichen Hydroxylgruppen enthaltenden
Lösungsmittel bei Zimmertemperatur entfernt. Die Base kann Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Ammoniak
oder sogar eine schwache Base, wie Natriumbicarbonat, sein. Schließlich wird nach Isolierung des
L-N-niedrig-AIkanoyl-a-vanillyl-u-amino-propionitrils
die N-niedrig-Alkanoylgruppe durch Behandeln mit Base abgespalten.
Das bei der Variante 2b) des erfindungsgemäßen Verfahrens anfallende D-d-Salz kann durch Neutralisation
in einem racemisierenden Lösungsmittel, wie es oben definiert ist, in racemischcs .i-Vanillyl-«-aminopropionitril
zurückverwandelt werden.
Das L-u-Vanillyl-u-amino-propionitril kann mit
Halogenwasserstoffen, wie Chlorwasserstoffsäure oder Bromwasserstoffsäure zunächst zu dem entsprechenden
u-VaniHyl-ii-amino-propionamid bei Temperaturen
über 100 C hydrolysiert werden. Vorzugsweise wird das Amid nicht isoliert, sondern gleich zur freien
Aminosäure hydrolysiert. Anschließend wird die Methylgruppe aus der Methoxygruppe an dem Benzolring
entfernt und man erhält das L-a-Methyl-DOPA.
a) Herstellung des DL-u-Vanillyl-u-aminopropionitril-1-10-kampf
ersulf onats
Zu einer Lösung von 96,0 g I-10-Kampfersulfonsäure
in 250 ml Wasser wurden 80 g D.L-a-Amino-u-vanillylpropionitril
zugegeben. Das Gemisch wurde auf 40" C zur Erzielung der Lösung erhitzt, sofort auf 10 C
abgekühlt und bei 8 bis IOC 2 h gealtert. Das Salz wurde abfiltriert, mit Eiswasser gewaschen und im
Vakuum über Phosphcrpentoxid bis zur Gewichiskonstanz
getrocknet. Ausbeute: 160,5 g (94,5%); / t°H 2800, 2310; E% 67,8, 151; H516 = —27,4 C
(c = 2% in Methanol).
b) L-u-Vanillyl-a-amino-propionitril-l-
10-kampfersulf onat
Eine Suspension von 100 g D.L-u-Vanillyl-u-aminopropionitril-1-lO-kampfersulfonat
in 4,5 1 Dioxan vvur-3C de 65 h gerührt. Das unlösliche L-I-SaIz wurde abfiltriert,
mit wenig Dioxan gewaschen und im Vakuum bei Zimmertemperatur getrocknet. Ausbeute: 45 e;
/. M n<°H 2800, 2310; E% 55,2, 125; H616 = -19,5 C
(c = 2% in Methanol).
Analyse: C21H30N2O6S · C4H8O2
berechnet: C 57,01 H 7,27 N 5,31 %
gefunden: 56,72 7,25 5,40%
gefunden: 56,72 7,25 5,40%
Die Reinheit dieses Diastereoisomeren beträgt nach der Phasenlöslichkeit 87%.
Zur weiteren Reinigung wurden 4 g in 90 ml ! % Wasser enthaltendem Dioxan (Volumen je Volumen)
72 h gerührt. Das Salz wog nach Abfiltrieren, Waschen und Trocknen 2,84 g und zeigte nach der Phasenlöslichkeit
nun eine Reinheit von 98,5 ±0,5%; H548 ==
-t 18,2 C (c = 1 % in Methanol;.
c) L-'j-Vanillyl-a-amino-propionitrii
Gasförmiges Ammoniak wurde langsam in eine Aufschlämmung von 400 mg L-a-Vanilly!-«-aminopropionitril-1-lO-kampfersulfonat
in 10 ml wasserfreiem Äther während 2'/2 h eingeleitet. Das System
wurde unter einem Druck von 25 mm Hg gehalten. Das Ammonium-1-lO-kampfersulfonat wird abfiltriert
und das Filtrat bei einer Temperatur unter 20 C eingeengt. Man erhält so praktisch reines L-Aminonitril.
Ausbeute: 169,6 mg; H546 = +9,81C (c = 1% in
Dioxan); Fp. = 85 bis 88°C.
Zu 150 ml eines kalten Gemische aus Essigsäureanhydrid
und Pyridin (1:1) wurden 30 g optisch unreines L- «-Vaniüy!- Ί-amino-propionitril-d-10-kampfersulfonat
zugegeben, das in analoger Weise zu Beispiel 1 b hergestellt worden war. Man ließ die Lösung
über Nacht stehen und goß sie dann in 500 ml Eiswasser. Das Diaceiai des Aminonitrils wurde mit
Methylenchlorid extrahiert und nacheinander mit
17 S3 435
Wasser, 1 η-Salzsäure, Natriumbicarbonatlösung und
Wasser gewaschen. Die Lösung wurde getrocknet und eingeengt. Man erhielt 14,35 g des Diacetats; M546 =
—22,6 C (c = ! % in Methanol).
12,05 g des Diacetats, das 73% L-Form und 27% D-Form enthielt, wurde durch Auflösen in 75 ml
Äthanol und Zugabe einer wäßrigen Lösung von 1,65 g Natriumhydroxid zum Monoacetat hydrolysiert.
Die Lösung wurde bei Zimmertemperatur 1 V2 h
gerührt und dann auf ein Volumen von 30 ml eingeengt. Das Gemisch wurde mit konzentrierter Salzsäure
angesäuert und 2 h bei 8"C gekühlt. Ausbeute: 9,5 g; ία]54β = —21,9 C (c = 1% in Methanoi). Drei Umkristallisationen
aus Isopropanol ergaben eine 80%ige Ausbeute an reinem L-u-Acetamido-a-vanillylpropionitril
vom Fp. = 197 bis 200 C [α]54β = —49,1'C
(c = 1 % in Methanol).
Die Acetylgruppe wurde anschließend durch Behandeln mit einer Base in an sich bekannter Weise abgespalten.
1 g D.L-a-Vanillyl-M-amino-propionitrii in 12,5 rnl
Dioxan wurde zu 1,2 g l-lO-Kampfersulfonsäure in
10 ml 1 '!„ Wasser haltendem Dioxan gegeben. Die
Lösung wurde mit reinem L-l-Salz angeimpft und das
Gemisch nach 24stündigem Rühren filtriert. Das L-l-Salz wurde mit Dioxan gewaschen und über P.,0,
getrocknet. Ausbeute: 950 mg; O]548 = —19,1 "c.
Die Phasenlöslichkeitsanalysfc zeigte, daß das Produkt einen Reinheitsgrad von 91,5% hatte.
Eine Suspension von 56,0 g D,L-a-VaniHyl-«-aminopropionitril-I-lO-kampfersulfonat
wurde 72 h in 1 Volumprozent Wasser enthaltendem Dioxan gerührt. Das L-l-Salz wurde abfiltriert, mit Dioxan gewaschen
und getrocknet. Ausbeute: 15,7 g; [«]546 = —18,5 C
(c = 1 % in Methanol). Dieses Salz hatte nach der Phasenlöslichkeit eine Reinheit von 95%.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Abtrennung von L-u-Vanillyl-«- amino-propionitril aus seinem Racemat durch Salzbildung mit 10-Kampf ersulfonsäure, dadurch gekennzeichnet, daß mana) das in Dioxan mit einem Wassergehalt von gegebenenfalls 10% gelöste Ractmat mit einer wäßrigen Lösung von i-iO-Kampfersulfonsäure vermischt, das sich abscheidende L,l-Salz abtrennt und in Lösung mit einer Base zerlegt oderb) das in Dioxan mit einem Wassergehalt von gegebenenfalls 10% gelöste Racemat mit d-10-Kampfersulfonsäure verrührt, das sich abscheidende D,d-Salz abtrennt, das in Lösung verbleibende L,d-Salz als L-N-niedrig-Alkanoyl- «-vanillyl-u-amino-propionitril isoliert und die niedrige Alkanoylgruppe in an sich bekannter ao Weise abspaltet.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US22996162A | 1962-10-11 | 1962-10-11 | |
| US22996162 | 1962-10-11 | ||
| US30937963 | 1963-09-19 | ||
| US309379A US3366679A (en) | 1962-10-11 | 1963-09-19 | Method of preparing optically active l-alpha-methyl-3, 4-dihydroxy phenylalanine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Also Published As
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| SE355356B (de) | 1973-04-16 |
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| DE1793435A1 (de) | 1972-01-27 |
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| BR6349839D0 (pt) | 1973-07-03 |
| ES292740A1 (es) | 1964-04-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |