DE179305C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE179305C DE179305C DENDAT179305D DE179305DA DE179305C DE 179305 C DE179305 C DE 179305C DE NDAT179305 D DENDAT179305 D DE NDAT179305D DE 179305D A DE179305D A DE 179305DA DE 179305 C DE179305 C DE 179305C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lead
- vacuum
- solution
- vapors
- metal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 16
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 9
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 claims description 6
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 5
- 229910001385 heavy metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 4
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 3
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 15
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 10
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 7
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 7
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 7
- 229910000004 White lead Inorganic materials 0.000 description 6
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 6
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 5
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 5
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 4
- 239000000047 product Substances 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 2
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 2
- 239000003517 fume Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 2
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 2
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 239000011800 void material Substances 0.000 description 2
- WJEIYVAPNMUNIU-UHFFFAOYSA-N [Na].OC(O)=O Chemical compound [Na].OC(O)=O WJEIYVAPNMUNIU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 1
- 238000001311 chemical methods and process Methods 0.000 description 1
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 230000029142 excretion Effects 0.000 description 1
- 238000002309 gasification Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000002736 metal compounds Chemical class 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 1
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G1/00—Methods of preparing compounds of metals not covered by subclasses C01B, C01C, C01D, or C01F, in general
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G21/00—Compounds of lead
- C01G21/14—Carbonates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
fciwmfwna
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 179305 KLASSE 12/1. GRUPPE
CARL LUCKOW in CÖLN a. Rh.
Die vorliegende neue Erfindung bezweckt, schwerlösliche Oxyde und Salze der destillierbaren
Schwermetalle, mögen letztere nun vererzt, roh, rein oder legiert sein, abweichend
von bekannten Methoden dadurch herzustellen, daß man unter möglichstem Ausschluß der atmosphärischen
Luft und' anderer Gase, also im luftleeren bezw. gasleeren oder vielmehr luftverdünnten
bezw. gasverdünnten Räume diese
ίο Metalle verdampft und die entstehenden Metalldämpfe in Wasser oder wäßrige Lösungen
zweckdienlicher Substanzen einleitet, wobei von diesen Flüssigkeiten die Metalldämpfe verschluckt
und in Gestalt der gewünschten Verbindungen gefällt werden.
Bekanntlich lassen sich durch Verminderung des auf den Metallen lastenden Druckes der
Atmosphäre und anderer Gase irgendwelcher Art ihre Siedepunkte herabdrücken und ihre
Verdunstung oder Verdampfung begünstigen, so daß bei möglichster Aufhebung des Luftdruckes
(Gasdruckes) und Dampfdruckes be·-
züglich der Vergasung der Metalle die besten Verhältnisse vorliegen. Übrigens setzt die Gewinnung
der gewünschten Verbindungen ohnehin voraus, daß verdünnte Metalldämpfe von verhältnismäßig niedriger Temperatur mit
Wasser oder wäßrigen Lösungen zusammengebracht werden. Die Erfindung schreibt daher
die Verdunstung bezw. Verdampfung · der betreffenden Metalle nicht nur in der Luftleere
(Gasleere) oder vielmehr Luftverdünnung (Gasverdünnung), sondern auch in der Dampf Verdünnung,
d. h. im praktischen Vakuum, vor.
Die einfache gasdichte Apparatur enthält daher:
a) einen Verdampfungsraum, welcher mit
den betreffenden" Metallen beschickt ist und in welchem beim Erhitzen des Schmelzgutes
die Metalldämpfe entstehen,
b) einen Absorptions- bezw. Fällungsraum (Kondensator), wo die Metalldämpfe von Wasser
oder wäßrigen Lösungen geeigneter Stoffe verschluckt und in Gestalt schwerlöslicher Verbindungen verdichtet werden, und
c) eine passende Luftverdünnμngsvorrichtung
(Luftpumpe), welche die Luft und andere Gase aus der Apparatur auszupumpen vermag.
Der unter b) genannte Raum steht mit einem Raumsystem in unmittelbarer Verbindung,
welches zur Aufnahme, Zirkulation, Abkühlung und Regenerierung der Absorptionsbezw.
Fällungsbäder sowie zur Abscheidung der Produkte bestimmt ist.
Die Art der darzustellenden Verbindungen bestimmt, ob die Metalldämpfe von Wasser
oder wäßrigen Lösungen, von Salzen, Säuren, Basen usw. absorbiert werden sollen. Damit
die Temperatur der Kondensationsbäder möglichst niedrig gehalten werden kann, und demgemäß
die Verdunstung bezw. Verdampfung aus . denselben (hauptsächlich Wasserdampfbildung)
unbeschadet der Absorption der Metalldämpfe, in mäßigen Grenzen bleibt, werden die Bäder abgekühlt. Die Abkühlung geschieht
am zweckmäßigsten durch einen ständigen Umlauf der Flüssigkeiten, indem diese nebst den Produkten aus dem Kondensator in
einen geräumigen Badbehälter fließen, auf dessen Boden sich die Produkte als feinverteilte Niederschlage
von ausgezeichneter Reinheit absetzen, alsdann in einem Kühlbehälter und von dort
aus wieder in den Kondensator gepumpt werden, in welchem sie in möglichst feiner Verteilung
herabströmen. Der Kühlbehälter oder die Pumpe bezw. Turbine können auch als Regeneratoren für die Bäder dienen, um die
aus den Lösungen austretenden Stoffe fortlaufend oder nach und nach wieder zu ersetzen;
die Abkühlung und Regenerierung der Bäder lassen-sich natürlich auch im Hauptbadbehälter
ίο ausführen. Die Ausscheidung, etwaige Aussüßung
und Weiterverarbeitung der Produkte erfolgt, in gebräuchlicher Weise.
Der bedeutende Unterschied, welcher zwischen der Erfindung und der bekannten Metalldestillation
besteht, liegt darin, daß die letztere ein physikalischer Vorgang ist, während es sich
hier um einen chemischen Vorgang handelt.
Besteht das Schmelzgut aus Rohmetallen oder Metallegierungen, so lassen sich durch
das Verfahren gleichzeitig die flüchtigeren Metalle von den beständigeren trennen.
Während bei den bisher üblichen Arbeitsweisen zur Gewinnung von schwerlöslichen
Verbindungen jeder Schwermetalle die Gefahr für die Gesundheit der in diesen Betrieben beschäftigten
Arbeiter groß ist, bleibt sie bei diesem Verfahren nahezu ausgeschlossen.
In der Zeichnung ist eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens für die Herstellung
von Bleiweiß schematisch dargestellt.
Die Anlage bildet ein großes Barometer mit zwei Säulen, von denen die eine durch die
verdünnte, wäßrige Lösung von Soda und die andere durch das flüssige Blei dargestellt
wird. Durch den offenen Schenkel α der Retorte b wird Blei in festem oder flüssigem Zustande
zugeführt. Der Kreislauf der Soda-"lösung vollzieht sich in einem umgestürzten
U-förmigen Heber, dessen Enden in den Badbehälter/"
eintauchen, welcher den offenen Schenkel des Systems bildet. Sobald die Luftpumpe
s in Tätigkeit tritt, steigen Blei und Sodalösung gleichzeitig im umgekehrten Verhältnisse
ihrer spezifischen Gewichte (n:m) in der Retorte b bezw. in den Schenkeln e und ft
empor, bis der Druck der Säulen einschließlich der auf ihnen lastenden Spannung des Wasserdampfes
dem Drucke der atmosphärischen Luft das Gleichgewicht hält. Da die Spannung des Wasserdampfes bei o° nur annähernd 5 mm
und bei 10 ° nur rund 9 mm Quecksilbersäule beträgt, so wird bei Benutzung einer möglichst
abgekühlten Lösung ein verhältnismäßig hohes Vakuum erzielt. Theoretisch kann die Luftpumpe
jetzt außer Tätigkeit treten, da das Vakuum durch die weiteren Vorgänge theoretisch
nicht beeinträchtigt wird und durch die Bindung des Bleidampfes zu festen Körpern
eine Leere entsteht, in welche die Bleidämpfe mit großer Heftigkeit fortwährend einstoßen.
Wird jetzt die Turbine I in Bewegung gesetzt, so steigt die Sodalösung' in dem Schenkel ft
durch das Rohr q zu der Regenvorrichtung r, fällt durch den Kondensationsräum d als Staubregen
herab und verbindet sich hierbei mit den durch den Retortenhäls c eintretenden Bleidämpfen
zu Bleiweiß, während gleichzeitig die Höhe m der Säule e unverändert bleibt. Dabei
hat die Turbine nur die Druckdifferenz zwischen der Säule in ft und in e zu überwinden. Beträgt
die den Kondensator in einer Sekunde durchfallende Sodalösung beispielsweise 100 kg und
soll die hierbei auftretende Temperaturerhöhung der Lösung nicht mehr betragen als i°, so wird
in jeder Sekunde diejenige Menge von Bleidampf gebunden, welche 100 große Kalorien
enthält. Da die Wärmekapazität des Bleies bezw. des Bleidampfes aber eine geringe ist,
so ist ersichtlich, daß die erzeugten Bleiweißmengen beträchtlich sind. Begünstigt wird der
Vorgang durch die Verdünnung der Bleidämpfe und die feine Verteilung der Sodalösung. Die
gefällten Bleiweißmengen setzen sich allmählich am Boden in fahrbaren oder drehbaren Sammelkasten
g nieder, welche ohne Unterbrechung des Betriebes entleert werden können. Durch
ein Filter h steigt die Lösung in den Kühlraum k und gelangt von da in die Turbine I,
welche gleichzeitig als Rührwerk dient, um die durch 0 eintretende Kohlensäure mit der
Lösung innig zu verbinden; zu diesem Zwecke sind die Schaufeln durchlocht, um so eine
überschüssige Reibung und Bewegung von Lösung und Kohlensäure hervorzurufen; in
dem Schenkel ft könnten auch durchlochte Zwischenboden oder . Kleinkörper angeordnet
sein. Um das Auftreten von freier Kohlensäure im Vakuum zu vermeiden, wird die Lösung
nur in dem Grade gesättigt, daß höchstens das normale bezw. neutrale kohlensaure Natrium
(Soda) entstehen kann, jedoch eine Bildung von doppeltkohlensaurem Natrium ausgeschlossen
ist. Behufs Verhütung einer starken Erhitzung und einer Bildung von Bleidämpfen
an der freien Atmosphäre ist der Schenkel a in entsprechendem Abstande von der Retorte
angeordnet. Der Behälter f ist unterhalb des Spiegels der Sodalösung durch Zwischenboden t
abgeschlossen, welche mit nur wenigen kleinen Löchern versehen sind, damit die darüberstehende
Lösung gewissermaßen als Sperrflüssigkeit dient und die kreisende Lösungsmenge der Einwirkung der atmosphärischen
Luft möglichst entzogen wird; dieselbe Wirkung könnte auch in anderen Fällen durch
eine ölschicht erzielt werden. Der Schenkel e, der Kondensator d und die ringförmige Regenvorrichtung
r sind von dem Feuerungsraum, der Retorte b und dem bei c einmündenden
Retortenhals durch eine entsprechende Isolierschicht u getrennt. Da ohne Unterbrechung des
Betriebes bei α nach Bedarf Blei eingeworfen,
bei ο Kohlensäure zugeführt, bei / Wasser und Soda zugesetzt und bei g Bleiweiß entnommen
werden kann, so ist der Betrieb ununterbrochen. Das vorliegende Ausführungsbeispiel löst in
einfachster Weise die Aufgabe, ohne Beeinträchtigung des Vakuums und ohne Entwicklung von
Bleidämpfen nach außen stets Blei ins Vakuum zuzuführen und ohne Beeinträchtigung des
Vakuums und ohne Entwicklung von Bleidämpfen die gewonnenen Bleiweißmengen nach Belieben aus dem Vakuum zu entnehmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Gewinnung schwerlöslicher Verbindungen der destillierbaren Schwermetalle, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schwermetalle im Vakuum verdampft und die entstandenen Metalldämpfe unter möglichster Aufrechterhaltung des Vakuums in Wasser oder wäßrige Lösungen geeigneter Stoffe abgesaugt oder eingeleitet werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179305C true DE179305C (de) |
Family
ID=443637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179305D Active DE179305C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179305C (de) |
-
0
- DE DENDAT179305D patent/DE179305C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60004283T2 (de) | System zur Kohlendioxidreinigung | |
| DE69807157T2 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von Acrylsäure | |
| DE2701938B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Rueckgewinnung des Loesungsmittels aus der Abluft von Trockenreinigungsmaschinen | |
| DE2208102B2 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus einem schwefeldioxidhaltigen Gas | |
| DE629297C (de) | Verfahren zur Beseitigung der durch Kohlenwasserstoffe bedingten Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Krypton und Xenon aus Luft durch Rektifikation | |
| DE1935763C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Flachglas und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2150076C3 (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Gewinnung von im wesentlichen acetophenonfreiem Phenol sowie Kohlenwasserstoffen aus der Nachlauffraktion des Reaktionsgemisches der Cumolhydroperoxidspaltung | |
| DE179305C (de) | ||
| DE450393C (de) | Abscheidung von Chlor aus seinem Gemisch mit Luft bzw. anderen aetzenden Gasen aus Gasgemischen | |
| DE2134112A1 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Nickel carbonyl von Gasen | |
| DE840697C (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Alkylblei-Verbindungen | |
| DE1667634A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von sehr reinem Schwefelhexafluorid | |
| DE542942C (de) | Verfahren zur Entfettung wasserhaltigen Rohguts | |
| DE2305924B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminium | |
| DE686205C (de) | Verfahren zur Kondensation von Metalldaempfen | |
| AT140560B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von reinem Magnesiummetall aus Rohmagnesium oder aus magnesiumreichen Ausgangs- oder Abfallstoffen. | |
| DE653575C (de) | Verfahren zur Gewinnung von reinem Magnesiummetall aus Rohmagnesium oder aus magnesiumreichen Ausgangs- oder Abfallstoffen | |
| AT150146B (de) | Verfahren zur Gewinnung von metallischem Magnesium durch Reduktion von oxydischen Ausgangsstoffen. | |
| DE238292C (de) | ||
| AT118624B (de) | Verfahren zur Herstellung von Mineralöldestillaten unter vermindertem Druck. | |
| EP0085372A1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen destillativen Gewinnung von Propanol | |
| DE1954429C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abtren nen eines Metalls aus einer binaren Legie rungsschmelze | |
| DE902314C (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkalimetallen | |
| DE231906C (de) | ||
| DE665101C (de) | Verfahren zur Abscheidung von Osmium aus dieses als Tetroxyd, gegebenenfalls neben Ruthenium, enthaltenden waessrigen Loesungen |