DE1793034U - Schlossanordnung fuer strickapparate. - Google Patents

Schlossanordnung fuer strickapparate.

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DE1793034U
DE1793034U DEH29809U DEH0029809U DE1793034U DE 1793034 U DE1793034 U DE 1793034U DE H29809 U DEH29809 U DE H29809U DE H0029809 U DEH0029809 U DE H0029809U DE 1793034 U DE1793034 U DE 1793034U
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/06Sinkers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Schlossanordnung für Strickapparate P-42.
  • Die Neuerung bezieht sich auf Strickapparate, insbesondere auf solche für den Hausgebrauch. In Apparaten dieser Art sind von Hand bewegte Schlösser üblich, deren Kurven oder Kurvendreiecke auf verschiedene Maschenweiten und Strickarten eingestellt werden müssen* Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, für diesen Zweck eine Verstellung vorzugsweise der zum Senken der Stricknadeln dienenden Kurven oder Dreiecke vorzunehmen, auf welche Weise eine Maschenreglung durch einen zentralen Reglerknopf in bequemer Weise erreicht werden kann.
  • So weist eine an sich bekannte Schlossanordnung, wie sie beispielsweise auf der Abbildung dargestellt ist, ein in der Mitte der Schlossplatte liegendes Dreieck (2), welches als Nadelheber dient, auf.
  • Die zugehörigen Nadelsenker (3-4) sind hierbei zu beiden Seiten des Nadelhebers angeordnet und in Richtung der Pfeile zum Zwecke der Maschenregelung oder des Durchzuges mittels Reglerknopf gemeinsam verstellbar.
  • Einem früheren Vorschlag der Anmelderin gemäss ist es vorteilhaft,
    noch ein zusätzliches Dreieck \. 7) zur Einziehung der für Bemusterungen
    (zBt Bunadmuster) vorgeschobener Stricknadeln vorzusehen.
  • Es hat sich gezeigt, dass die zwecks Maschenreglung durchgeführte Verstellung der Nadelsenker (34) gleichzeitig auch eine Verschiebung des Beginns oder des Einsatzes der Senkung mit sich bringt, was im Hinblick auf die so verzögerte rfassung des Fadens durch den Nadelhaken zu Fehlern Anlass geben kann. Dieses ist insbesondere bei Apparaten mit Platinenabzug und manchen Bemusterungseinstellungen als störend empfunden
    worden, weil der zeitliche Ablauf der Nadelsenkung und der Platinenwirkung
    t
    nicht zusammenfällt und eine Verschleppung des Fadens durch die Platinen
    in manchen Fällen vorkommen kann.
  • Die Schlossanordnung nach der Neuerung ist gekennzeichnet durch feste Versenke, die in beiden Bewegungsrichtungen des Schlosses den Beginn der Senkung und den Ånfangsbereich genau festlegen und hierzu in einem Abstand von den üblichen (zB. verstellbaren) Nadelsenkern, die eine weitere Senkung bewirken, angeordnet sind.
  • Diese Vorsenker haben somit die Aufgabe, die Stricknadeln soweit zurückzuziehen, dass der Faden bereits vom Haken der Stricknadeln festgehalten wird ehe die Platine in Funktion tritt und u. U. den Faden anhebt oder verschleppt.
    "
    Nach der Neuerung erfolgt die Senkung der Stricknadeln mit Hilfe , A
    der Vorsenker und der Hauptsenker (3"*%) nacheinander in zwei abgestuften
    Abschnitten, wobei die der Maschenreglung dienende Verstellung der Hauptsenker auf die Senkung in ihrem Anfangsbereich, insbesondere auf den Beginn der Senkung, gänzlich ohne Einfluss ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung, die anhand der Abbildung weiter erläutert ist, werden ausserdem die Vorsenker so angeordnet, dass zugleich auch ein Zusammenwirken mit dem zusätzlichen Dreieck (7) zur Einziehung der für Musterzwecke vorgeschobenen Nadeln erreicht wird, wobei auch ein ungewolltes Durchschlüpfen der Nadeln (Ndelfüsse) zwischen den Dreiecken sicher verhindert wird.
  • Wie auf der Abbildung gezeigt, ist der zentral liegende Nadelheber (2) unmittelbar über der Leitschiene (9) auf der Schlossplatte (1) fest angeordnet. Die zu beiden Seiten des Nadelhebers liegenden Nadelsenker (3, 4) sind durch einen zentralen Reglerknopf gemeinsam in Richtung der Pfeile zur Maschenreglung verstellbar.
  • Die Vorsenker (5'"6) sind in bestimmten Abständen von den Senkern (Hauptsenkern) (34) angeordnet, so dass die Senkung im Anfangsabschnitt durch die Vorsenker (5-6) und weiter abgestuft durch die Hauptsenker (3-4) durchgeführt wird. Die Linie N zeigt hierbei den Weg der Nadelfüsse bei der Hebung und auch bei der Senkung, die bei der dargestellten Ausführungsform nahezu in zwei gleichen abgestuften Teilbereichen erfolgt.
  • Die auf der Abbildung zu erkennen, ist die Verstellung der Nadelsenker (3-e4) i die von der oberen Leitschiene (8) weitgehend nach unten in Richtung der Pfeile gemeinsam verstellt werden können, auf den Anfangsbereich der Senkung, der durch die Vorsenker (5-6) sicher festelegt ist, ohne Einfluss. Die Vorsenker sind in einem bestimmten Abstand zu den Hauptsenkern angeordnet und überlappen sich vorteilhaft mit den letzteren, wobei auch gegen solche Nadeln, die bei einem schnellen Stricken nach oben geschleudert werden könnten, jede Störung oder ungewolltes Ausweichen der Nadelfüsse sicher vermieden wird.
  • Bei der dargestellten Stellung der Vorsenker (5-6) ist ausserdem noch ein vorteilhaftes Zusammenwirken mit der Musterfangeinrichtung mit dem zusätzl. Dreieck (7), bei welchem eine sichere Sperrung gegen das Ausweichen der eingezogenen Nadeln erreicht wird, gegebene so dass besondere Klappen eingespart werden.
  • Auf der Abbildung ist ferner der geschlossene Bügel 12 des Fadenführers gezeigt, an welchem die Platinenheber lo und 11 mit bequemer Verstellungsmöglichkeit (Schrauben und Schlitze) angebracht sind.
  • Am Bügel (12) des Fadenführers befindet sich ferner das Nüsschen (14) und der als Plättshen ausgebildete Zungewächter (13). Der Zungenwächter (13) hat die Aufgabe, beim Stricken und Vortreiben der Nadeln das Zuspringen der Zungen zu verhüten, so dass das Einlegen des Fadens in den Haken stets störungsfrei erfolgt.
  • Einem weiteren Merkmal der Neuerung gemäss, ist die Schlossplatte (1) mit den abgebogenen Randschienen und auch mit den beiden Leitschienen (89) aus gezogenem Metallprofil (insb. Aluminiumprofil) ausgebildet so dass eine Befestigung der Schienen an der Platte sich erübrigt,.
  • Die Schlossanordnung wie beschrieben und dargestellt eignet sich besonders für Strickapparate mit Platinenabzug, doch sind die Merkmale der Neuerung auf diesen Anwendungszweck keinesfalls beschränkte da auch bei abweichenden Anwendungszwecken alle Vorteile gemäss der Neuerung im wesentlichen Umfange gegeben sind.

Claims (9)

  1. Schutzansprüchez 1. Schlossanordnung für Strickapparate, bei welchen die Schlossdreiecke (Schlosskurven) zur Regelung der Maschenweite oder der Strickarten verstellbar sind, gekennzeichnet durch Vorsenker (5-6) die den Beginn und den Anfangsbereich der Senkung festlegen und hierzu im'Abstand von den üblichen Nadelsenkern (3-4), die eine weitere Senkung bewirken, angeordnet sind.
  2. 2. Schlossanordnung nach Anspr. 1, gekennzeichnet durch eine Einstellung der vorsenker (5-6), bei welcher der Vorgang der Nadelsenkung in zwei saä abgestufte Abschnitte (Bereiche) aufgeteilt wird.
  3. 3. Schlossanordnung nach Anspr. 1-2, gekennzeichnet durch eine Einstellung der Vorsnker (5-6), bei welcher der zuerst wirksame Teil der üblichen Nadelsenker (3-4) durch die Vorsenker (5-6) (überlappend) abgedeckt ist.
  4. 4. Schlossanordnungea. nach Anspr. gekennzeichnet durch eine weiter vorgreifende Einstellung der Vorsenker (5-6), bei welcher beim Stricken hochgeschleuderte Nadeln abgefangen und eingelenkt werden.
  5. 5. Schlossanordnung nach Anspr. 1-4, gekennzeichnet durch eine Befestigung der Vorsenker (5-6) an der Schlossplatte (l) bei welcher eine Justierung bei der Festeinstellung vorgesehen ist.
  6. 6. Schlossanordnung nach Anspr. 1-5, gekennzeichnet durch eine Ausbildung der Schlossplatte (1), bei welcher die Leitschienen (8-@) für die Nadelfüsse im gezogenen Metallprofil mit vorgesehen sind.
  7. 7. Schlossanordnung nach Anspr. 1-6, gekennzeichnet durch ein Zusammenwirken des Schlosses mit Abzugeplatinen und Platinenheber (lo-ll), die am Schloss (Schlossbügel 12) angeordnet sind.
  8. 8. Schlossanordnung nach Anspr. 1 und einem folgenden, gekennzeichnet durch einen als Plättchen ausgebildeten Zungenwächter (13) der am Schlossbügel (12) angebracht ist.
  9. 9. Schlossanordnung nach Anspr. 1-8, gekennzeichnet durch ein Zusammenwirken mit der Bemusterungseinrichtung (7) bei welcher ein Ausweichen der Nadeln verhindert wird.
DEH29809U 1958-10-27 1958-10-27 Schlossanordnung fuer strickapparate. Expired DE1793034U (de)

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