DE1792425U - Antriebsgestaenge fuer maehwerke. - Google Patents

Antriebsgestaenge fuer maehwerke.

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DE1792425U
DE1792425U DE1959ST011054 DEST011054U DE1792425U DE 1792425 U DE1792425 U DE 1792425U DE 1959ST011054 DE1959ST011054 DE 1959ST011054 DE ST011054 U DEST011054 U DE ST011054U DE 1792425 U DE1792425 U DE 1792425U
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Stockey & Schmitz
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  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • AntriebsgestSnge :ür Mähwerke.
    Dierfindtmg beziehe sieh auf ein fSr Nähwerke n. dgl. bestimmtem
    Antriebsg, astänge mit'L"ugelgelenkartigen Verbindungen von Gestänge-
    teilen und ist insbesondere für Mäh. werkantriebe bestimmt, bei de-
    nen zwischen den Kurbeltrieb und die Messerschiene ein die An-
    triebsbewegung umlenkender Schwingarm, geschaltet ist. Bei solchen
    Antriebsgestängen werden die Gelenkverbindungen meist nach Art
    von Kugegelenken ausgebìld um unabhängig von den jeweiligen
    Abmessungen und e-twaigen elastischen Verformungen der Teile bzw.
    zurder eür s : Le vv ; rgesehenen Verstellmöglichkei-
    ten stets einen zwngngsfreien aa zn gewährleisten. Die Erfah-
    rung hat nun gezeigt"daß die üblichen Kugelgelenke ; bei denen
    ein. ugelkopf des einen feiles von mit Kalotten ausgestatteten
    Laschen o. dgl. des-anderen Teiles gefaßt wird-y den beim Betrieb
    anfallenden Beanspruohungen nieht suverlässig genügen. Dies kann
    daraufurückgefahrt werden daß insbesondere bei Bähwerkantieben
    die hhen mit wechselnden'Richtungen erfolgenden Beschleunigen-
    gen Beanspruchungen.-äSom die von den üblichen kugelgelenken
    nioht dauerhaft aufgenommen werden können. Dazu kommt, daß bei
    Landinasohluen solche Gelenke kaum ordnungsgemäß überwacht werden.
    Ferner können die die Gelenke bildenden Teile mit Rücksicht auf
    die Massenkafte nicht so schwer ausgeführt werden wie es an
    sich zur Erzielung einer großen Dauerhaftigkeit wünschenswert
    ware
    Der Erfindung liegt die Aufgebe zugrunde., ein Antriebsgestänge der
    eingangs umschriebenen Art jsn schaffen, das sich bei niedrigem
    Gewict wohlfeil herstellen umd montieren lßt umd selbst umter
    igunstig'en ßetrisbedisgangen $ine groSe Dauerhaftigkeit bei
    geringerLaeceibng anfweist Dies wird erfindungsgemä im we-
    sentlichen dadurch ereieht daß die Gelenkverbindung ein in ei-
    nemGestängeglied gehalterteg Qu-eelager enthält, dem beid-erse-te
    Teile einer gemeinsamen Kugelfläche bildende, kugelabschnittför-
    mige Täkörper v-orgelagert sind, die in den hohlkugeligen An-
    sehlußteil des anderen Gestängegliedee faszen. Die hierbei vor-
    gesehene Aufgliederung der elekverbindsBg in ein Que-rlager'Und
    einenAnschluß er&Ibt für die Teile bezond-ers
    günstige Beanspruchungsverhältnisse denn die von der Verbindung
    in erster Linie zu übertragenden. Längskrã : fte werden von dem Quer-
    lager einwandfrei aufgenommen, während der kugelgelenkartige An-
    schluß ur etwaige Verlagerungen bzw. elastische Verformungen
    Uszugliöben-hat wobei in jedem Fall die Teile sich nur mit
    sehr'geringn Geschwindigkeiten gegeneinander bewegen, so daß
    peaktisch sind.
    Die Erfindung läßt eich in manoherlei Arten verwirklichen. Bei ei-
    ner bevorzugten Ansfhrungsform ist Torgesehen das Qnerlager als
    Wälzlager vorzugsweise zweireihiges Ifadellager anssafhren. Dann
    fällen besonders günstige Reibumgsverhältnisse und eine große
    Dauerhaftigkeit an Außerdem'bleiben di-e Abmessungen der Anordnung
    und damit die Massenkräfte klein. Dies wirkt sich sowohl auf die
    Laufruhe als aunh a. f die r6ße der erforderlichsn Antriebsenergie
    gunstig guse Gemäd einein weiterenmerkmal der Erfindung empfiehlt
    -, es sioh di$ ragkôrpe åuf freilig$nd$n abgesezten Längenbe-
    reichen des dem Bit seinem Aunglied in einem Gestängeglied sit-
    senden erlager sug et agerzap : Cells Emsuordllenw Dex er-
    gibt sich eine sie Xalterang die gewährleistet ; daß die
    gelien nehenbereiche der beiden Tragrpe-y stets Teile iner
    gemeinsamen Kugelfläche bilden, so daß auf ihnen der hohlngelige
    AnschluBteil des anderen Gestängegliedes zwangung&fyei beweglich
    ist. Bei solchen AnodTnmgen-&6mien fy die Wälzlagerung AnßenTin-
    ge mit Bndflanschen vorgeeiehen werden, die mit den ihnen zu-ge-
    wantenFlächen der'TysgkBßr ängslae bilden. Die Anordnung
    kann d. a, bei durch sinngemä. ee Wahl der Lage der abgesetzten Berei-
    ehe bzw. durch die Verwendunp, von Unterlagen stets so
    tet werden du in Bezug auf die Längslagerung ein vorgegebenes
    c
    Sagerspil anfällt.
    Ein besonders einfacher umd raumsparender Aufbau der Anordn-un
    ergibt sich wenn gmäß eisern weiteren Merkmal der Erfindung der
    LagerzQpfen eine durchg$hende Lãngabohrung aufweist. die ein
    Durehbrüchè des hohlkegeligen AnsohluSteiles mit weitem Spiel
    durchgreifendes Bchraubglied aufnimmt. Die die Gelenkverbindung
    bildende Teile sind dann verhältnismäßig einfach gestaltet und
    daherwohlfeil'herstellbar. Dem Schraubglied das bei dieser An-
    ordnungzugleich zwei e ine kslottenfermige Einsenkan tragende
    la-schen dez ajazuechliegenden Gestängeteiles zusammenhalten kann,
    wird dabei zweckmäßig eine vorgespannte Druckf-ederanordnung zuge-
    ardne auth laet etwa eintretendem Verschleiß in dem kugelge-
    lenkartigen 3il der Lagerang einen praktisch spielfreien Gang
    aufrechterhält
    nssQudre ei der Verwendung eines al Walzlaernng ausgebil-*
    detenQerlgers emiehlt s sieh gemaB einem weiteren MeTkml
    der Brfindungs wsehen die Breitseiten de as Querlager haltern-
    denund die diesem zugewandten Flächen der l'rag-
    eralest mwges vors e in POZ
    zu echalte-z.'Damit
    wird das Qeylge aeh MRter ungünstigen Betriebsbedingungen ge-
    en TersöhmHzng gesiet. Sie-Beanspruchung der Dichtungsringe
    bl. eib bei sdn sches An3mmg-übrigORS Niedig da an ihre
    nur geringe 4 Anforderungen ge-stellt wer-
    den.Die-Zieht=gsringe'bleiben daher langdauernd wirksax.
    Auf der'eicnang is de BrIindnHgsgegenstnd in einem Ausfilh-
    r ato t. Ba teigen :
    Pig,n'Bereih dee Nähwerkseharnieres eines einem
    Ackereelpey zugeordneten Seitenmähwerkes in
    te : tla eeeglmittener Seitenansicht,
    Fig.2 eisßn Schnitt IMI nach Fi. 1 in größerem
    Maßstabes
    P : Lgi 5die Anordnung-nach Pig.-2 in einer Teildarstellung
    weiterhin errSSert.
    Ein an dem S&hleppe hShensehweakbar sitzender Träger 5 ist
    endsei-6 mit einem um sein Längsachse drehbaren Lagerglie 6
    a. M. Sjger'Stety das das Mähwerkschamier trägt, mit dem der Finger-"
    balke-u 7 angeaohloaa-en ist. An dem lagerglied
    - ist T3. f einem Zapfen 8 ein etwa T-f8rmiger Bebel 9 sphwingbar
    gelagerte diesen freies Ende zwei La. grbarei-che 10 und 11 auf-
    weit. Mit dem Laerbreich 10 ist eine Rurbelstang-a verbunden
    die über einen rdobt geiebn&tn. Kurbeltrieb angetrieben wiT.
    DasAnschlußende der Kurbelstange ist on zwei spiegelbildlich
    zueinander liegenden La-she 13 gebildet. Daa Lagerglied 11 des
    Hebels 9 stiert unter Vexmittlung einer Doppel 14. die auf ei-
    nen Kugelkopf 15-einwirkte cH Ne&aerschiene des Mähwerkes.. Die
    Lgeglider 10 nd 11 sind wie die Fig. 2 und 3 zeigeng gleich-
    artig #ledez Lagerglied weist zwei in einem mit dem
    Hebel 9 aina-tiiokig zusammenhängenden Ansatz 16 gehalterte'. ge-
    geneinandr ßeriehte-te Lagerbüchsen 17 auf äie je einen Außen-
    bund 18 tragen In n Behsen 17 ist je eine Reihe von ag
    dein 19 gefährt. Diese stutzen sich anderseits auf dem mittleren
    Teil 20 e : Luee, lagerzapfens. Die länge des Teiles 20 ist gering-
    fügigj6e- als der Abstand der Außenfläehen der Blansehe 18.
    Bem Teil 20 des ageapfens schließen sich beidseitig abgesetz-
    te Bereiche 2l an, auf denen mit Festsitz je ein auBenseitig ge-
    kugelig gewlbter n&e&sitig ebener TragkSrper 22 mit Festsitz
    aufgenommen ist. J&er lagerzapfen 2021 ist hohlgebohrt und n-ismt
    eine Schraube 23 auf, eren Kopf 24 sich unter Vermittlung eines
    Paßstückes 25 auf der Auße-n-fläehe einez kalottenf-drmigen Berei-
    ches einer der Kurbels'tangenlaschen 13 abstützt, wobei der den
    Schraubensehaf, t aufnehmeilde Durehbrueh 26 gegenüber diesem ein
    beachtlich großes Spiel Aufweist. Das freie Ende der Schraube 23
    tragt eine JSutter 27 die ber ein Tellerfederpaket & und ein
    PäSstück 2, auf'die andere Kurbelstangenlasche 13 einwirkt. Aueh
    hier durchsetzt der Schraubenschaft einen gegenüber seinem Durch-
    mesa-er Xeatht eren B hbeh 26 In der Lasche 13. Die
    $ eilen
    e von einem
    2'9umfaßt iy der-zwischen einer Breit-
    y dWf XurX~ a9 m£aßte der SG< eXner Bret%-
    , '-
    seitea. e tg&tiles 16 d dr dieser zugewandten Fläche
    desSrareys 2. 1aetsc eingespannt ist und eine Dichtung
    bildet,1ie'ade-llaer'mg zuverlässig abschließt.
    ,-
    Die die » el-enk-Tlew'binaung in der länzeriehtung belastenden Kräfte
    ".
    werden v'ca' de-u Laseheu 13 gut die ILragkUrper 22 libert-eagen"wobei
    innerhalb der dure S Spiel ges Sehraubensehaftes in den Durch-
    rchn egebaßn : Sr&zn Abweichungen in den Lägsrichtangen
    Q. dg-1. as&eglicß werben, leimen. Von den Tragkeypern 22 werden
    die Antribskrfte unmittelba ? auf SeN Lagerzapfen 20,21 geg-
    bein, der sie br ie Wällagerung 1T 19 auf den anderen Gestän-
    geteil 16 mit Bit den. mit verhältnismäßig hohen Geschwindig-
    keiten rfalgeden Antribsb-eweungen wird also im wesentlichen
    nur die Walzlagerung beaRSmeht, während die zugeerdnete kugel-
    gelenkartige Absttsng lediglich asgleichend wirkt. Die er-
    f'indungegemäß vorgesehene Aufg1iederung daß Lagers ergibt daher
    eine große Dauerhaftigkeit auoh unter ungünstigexi Betxiebebedin-
    gungen und ãußerii nur sehr- : ni. edrige Reibungsverluste. Sinngemäß
    bleibt er Tesc&leiS gering* Bie Abmessungen der aeraardnung
    sind dabei klein und das Gewicht ist niedrig, so daß aueh in
    dieserRinsioht allen Anforderungen genügt wird.
    e
    Diedargest&llte Ausfhrung ist wie schon erwähnt wurde nur ei-
    ne beisilaweie erwirMichag der Erfindung.. Diese ist nicht
    darauf beschräBM Bs. sim vielmehr noch mancherlei andere Aus-
    fShrungen'und. Anwendungen möglich. Die erfindungsgemäße kombinier-
    te lagerung könnte-auch an anderen Stellen von Mähwe : rk"mtTieben
    sw. hinindegeh h n tiebea.bei insbesondere landwirt-
    schaftlichen Maschinen mit gutey Wirkung angewandt werden. An-
    stelleeiuer das 0, ue-rlage't bll&euden. Wäl-Zlager=g kö=te auch-in
    Gleitlager voreeseht-ii zeiu. Der Lagerzepfen 20.. 21'kö=te ein-
    tcig; ageformt Zapfen tragen) die die kalottenförmigen Berei-
    cheäer Baseen 13 durchsetzen und beispielsweise außenendig
    5chraubmutterntragen.

Claims (1)

  1. - ATlispr : he l. AntriebSjgestänge für Mahwerke mit ugelelenksrtigen Verbin- dtmgen von Gestängeteilen insbesondere Mähwerkantrieb mit zwischen den Kurbeltrieb und die Mesaeysehiene gesehaltetiy die Antriesbewegung amlenkendem Sehwingarm dadurch gekenn- eichnet da. S die Gelakverbdndng (19 bzw. 11) ein in einem siängeglie (16). gehaltenes Qerlager (17 20) aufweist. dembeiderseits Teile einer gemeinsamen Kugelfläsh bildende kuelabshnitSrNige Tragkrper (22) vorgelagert sind, die in den hplkgliges Anschlßteil dea räderen Sestangegliedes (asa 2.Antpiebsgeatänge naeh Anaprueh 1, da&aeh gekennzeichnete daß das Querlage (17-20) àls Wä, lña. ger vorzugsweise zweireihi- gesNadellagor ausgebildet ist. 3.Antribsgestae seh Ansprach 1 oder 2 dadurch gekeRnzeic- net, daß der Lagerzapfen (20) des mit seinem Außenglied (l ?, 18) in einem Qestängelied (16} sitzenden Querlagers (17 22) die Tragkörper- (22) auf freiliegenden abgesetzteu Längenbe. reichen (21) trägt. 4 Antriebsgestänge nach Anaprueh 2 oder : eolgen-de, dadurch ge- kennzeichnet, daß das Wälzlager Außenringe (17) mit Endbunden (18) aufweistt die mit den augewandten Flächen der Tragkörper (22)längslagex bilden,
    5. Anriebestänga a. eh Anspruch 5 oder 4, d&durh gekennzeich- nat,da. &r Lagerzapfen (6 21) ein-s ehgehend Laa. g&'boh- rung afweis, ie ein a. reR'briiche 6) des hohlkegeligen An- sch1ußteiles (1 ;) mít weitem Spiel durohgreifendes Schraub. lied 2) aufnimmt. 6. Antriebagestäng (i ;} nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dazr-Schraubglied (23) eine axial vorgespannte Druokfecleranord- nung (28) trägt. AnteiebsgeatänZe nach Anspruch 1 ojer fvlgende, dadurch ge- eMzeiehnet daß zwischen die Breitseiten des dss uerlager Cl ?-20} halternden Gsi ; ängegliedes (16) und die diesem zu.- gewa. ndten Flahen der ragkörper (22) elastische Dichtung : e- r 97 zugg m YON ringen ar- schleißfestem Kunststoff geschaltet sind.
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