DE1790965U - Transportabler warm luftkachelofen. - Google Patents

Transportabler warm luftkachelofen.

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DE1790965U
DE1790965U DE1959H0030729 DEH0030729U DE1790965U DE 1790965 U DE1790965 U DE 1790965U DE 1959H0030729 DE1959H0030729 DE 1959H0030729 DE H0030729 U DEH0030729 U DE H0030729U DE 1790965 U DE1790965 U DE 1790965U
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DE
Germany
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tiles
stove
transportable
warm air
air
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DE1959H0030729
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English (en)
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Haugg & Volkmann
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Haugg & Volkmann
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Publication date
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • transportablenWarmluftkaohelofen
    -------------
    Die Neuerung betrifft einen transportablen, mit
    Füßenversehenen Warmluftaohelofen mit einem durch Kacheln
    verklaideten qQaderförmigen Winkeleisenrahmen, in den
    ein auf geeignet angeordneten Srägern ruhender gußeiserner
    Heiofen und ein einen Sturz-und einen Steigzug bilden-
    der Heizkasten entfernbar eingesetzt sindt wobei der Rahmen aus einem die Träger aufweisenden Fußrahmenteil und einem durch ein eingelegtes Blech geschlossenen Kopfrahmenteil besteht, die durch vier Eckstützen, eine
    vordere Zwischenstützè, die mit einer der Eckstützen die
    fnung far den einzusetzenden Ofen bildete und eine
    BleehrH. ckw&nd verbunden sind
    Bei den bekannten Gestell-Kachelöfen dieser Art ist das Ofengestell mit Kacheln umkleidet, was einen erheblichen Arbeitsaufwand erforderlich macht und mit wesentlichen Kosten verbunden ist. Da die so aufgemauerten Kacheln nicht tragend mit dem Gestellrahmen Verbunden sind, kann der Ofen praktisch, nachdem er einmal aufgesetzt ist nicht mehr transportiert werden, es sei denn, man zieht wieder einen
    Otena hs de heL 2 » und ederauSw
    stellung des Ofens äufmauert. Hierbei ist natürlich, abgesehen
    Yo ndene ie XS hr aQ
    vo& den ösuait vebndenen Kosten die Gefahr sehr gyoS daß
    R ue iex einml dust
    Kacheln an bruch gehen. Bin TsMh das Ofestell mit
    tbeat a ee
    den us dX er tu a kua
    Ttssanpten kacheln transportieren ist einmal dureh das a.
    gr&Se ewiht und zm anden urch ie Gefahr daß sieh Kacheln
    lösen, ausgeschlossen.
    Bei vieles meinwohmmge ist es is ScmNer erwanht
    den Ofen aus dejm Zimmer tföyRen um % eh ntbaren Saum
    am e&le wa. s as be, eannten ra4e eoe bei e
    bekanntenestell-aehefen nieht möglich wsr* Bieoe Mängel
    sollendaauech verzieden werdent daß an der
    nnnsite&y Boßtüten ? 0 der wisehengtüte abgewinkelte
    ShMgableehe befestigt sinä, di zsaarnen mit den Bckstüten
    und der Zwisohenstütze lotrechte Binnen bilden, in die die
    Kachelne1nsohiebbar sind.
    areh die Hßaa. hsie ist es mogli-ohg die Kacheln vor dem
    Traneportdes Ofens aus de Rahmen z entfernen und leicht
    ohnedie Silfe ines öensetsers wieder einzusetzen « Dieser
    leicht traHsprtierbare Ofen kann im Sommer% wenn er nicht
    natt wiy von seines, taort entfernt werden. Naeh er
    Renerung sind di Kacheln zWeCkmäßig in den Rinnen in Schamotte-
    Ndrtel adey degleiee eingebettete
    Bin weiteres Merkmal er Neuerung sieht vor, daß vorzugs-
    W9i. se ia er Voerwen ber dem Heizofen eine LuftaaslaS-
    Uffnung voxgesehen ißte die duroh eine Jalousie im Daechlaß
    veestellbar ist,
    wecaBi sind an der Rückwand in an eich bekannter eiee
    ein mit eines Drozzelelappe versehener Warmluftanalaßkanalstutzen
    s:ehiztmg eines swin Bmes sd ein mit einer Achselklappe
    n Mit einer Droeselklappe
    a-UBgeyete mlt-* an/oder rischlufteinlBstnten verge-
    sehen*
    ruht der Heizoten auf von vorn nach hinten
    erlaueae& Tygeya nd der Hei&kaaten af parallel u Varer
    wand verlautenden u « nde
    Bin des Oagenztandes der Neaerung ist
    deir Ze : tohnung dareeotollt. 30 zeigen.'
    Pig. 1 einen vertikalen L ! ingasöhnitt des Ofens nach linie
    M ar Fig. 2,
    ag. 2 eüa. ea, horisontaleR Shitt des Ofens nach Xtiniö 1111
    d9 g* l.
    t Salen ß ah Xhie t e3o
    ig « ien T'etikalen Schnitt na. inie 111-1X1 de Fig. l,
    iß*4nea erttkala Sbnitt nach Linie V-IT der Fig. l,
    Fig. fj einen horizontalen Zahnitt dez, Seitenwand in vor-
    gi, öße, rtem maßgtabs
    Fi « eine sereiisßh Vorderansicht e Ofens,
    ig* eia peysektivisehe Reaneicht des Oene*
    DerRhen l aa fens besteht aus einem ußrahmenieil
    einem Sßfamentail 3* ie ekttsen 5 aewie einr
    ieGe'& ie mit iner der Ncsttsen 5 die Öffnung ür
    den gußeizernen Reizofen 7 bildet. Auf dem Fuß-
    aheaei2 sin4 B ine $ sgraeht auf denen ö Ofen 7
    ruht,Sb e CeR 7 ia ein Setzkasten 9 vorgesehene dr einen
    Strs s einen teia 10 b&w. 11 bildet. Der Heiskasten 9
    ruht ebenfalls au aa. des Fn$hmenil S angebrachten Schienen
    zuie nksttsen 5 nnd die Zwischenatütse 6 sind auf der
    Innenseite % it abgewinkelten Bleebsehienen 13 versehey die zu-
    sammon mit den Stützen 5 und 6 Binnen bilden in die die Kacheln
    14einschiebbaw sincl. Zweckmäßig sind die Kanten der Kacheln : Lzi
    n yh ßä abwRkeltea Beo 13 gebilten Binnen in
    Scatte-4rM e3* degle eingebettete Pe ? nSranteil
    2 <st mit Sn 1 esehn 69 daß ven tnten her t in dn Ofen
    2 Wen aß Y0n n he en OSo
    auu e : iller ! ! box dem Ofen 7 Jn der Vordexwand
    16austreten kaun.
    A$mteresL Snde de Beand 17 ist ein rch eine Drossel
    Iß atem SH-tj-ttsatsen 19 fUr Umluft ans einm anderen
    der auch sein ka=e daß
    walilwei » o Umluft oder Illrischluet Ist. Am obewen Dnde
    derMeand 17 st eiweiterer düeh eine Drssl 20 regeln
    barer 21 vorgesehene durch den
    WeNluft eine weit<ä Rm sgeuht wren kann. Ein an den
    Steig-11 ee-Setzkastens 9 ngegohlosaees HandgasrohF durch-
    greift die w 17.

Claims (1)

  1. §chzansrüc9
    1 transportabler it FQBen versehener Warluftkachelofen mit einem durch Kacheln verkleideten quaderförmigen WinkeleigenraRmen in den ein auf geeignet angeordneten Trgern ruhender gußeiserner Heizofen und ein einn Stur-und einen Steigzug bildendèr Reizkasten ent- fei'nbar-eingesetzt sind, wobei de : Xk Rahmen auS. einem aie TrUger aufweisenden Pußrahmenteil und einem durch ein eingelegtes Blecbteil gesehlossenen Kopfrahmenteil besteht, die durch vior ekaMtsen, eine vovere wiachen$tijte die mit einer der okstützèn die Off- nung fttr den einzusetzenden Ofen bildett und eine Ble, obetickwand vorb=den sind$ dadurch gekennzeichnet, daß = der Innenseite der 3Qkstiltzen (5) und der wisch&ase (6) abewiklte Führngsbleehe (l3) befestigt sind, die @aM mit den BökstHtsen (5) und der ZwischenstUtze (6) lqtroehte Rinnen bilden, in die die Xaohelja (14) einsehiebbar sind. 2.Kaohelofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Xacheln (14) in den Rinnen in Schamotte-Mörtel oderdergleichen eingebettet sind. 3. SEachelfen nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeich net, daß vorzugsweise in der der Vbtderwand Uber dem
    Haiòfan eine Luftauslaßöffnung vorgeseben ist, die durch teine J'aloueie Im » ureülaß verstellbar ist. 1 4.aoheloennaeheinedernaprche1-3,da.du.rejagekennseieh- nett daß an der Räckwan In an sieh bekannter eise ein mit einerDrosselklappe versehener Warmluftauslaßkanalstutzen zur I Beheizun eireiten Raumes und ein mit einer Drosselklappe
    aMSgrtetey. luft-* und/oder Frischlufteinlaßstutzen vorge- eben 5.Kahelofen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeièh- netdaß der Heizofen aui von vorn nach hinten verlaufenden Trsgern und der Heiakasten auf parallel zur Vorderwand ver- laufendenXern t
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