DE178693C - - Google Patents

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DE178693C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C13/00Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes
    • B22C13/10Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes for pipes or elongated hollow articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 178693 KLASSE 316. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. November 1905 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Stampferformmaschine. Es sind Formmaschinen bekannt, bei welchen die einzelnen Stampfer unabhängig voneinander wirken und sich der Modellform entsprechend einstellen. Die Stampfer sind auf solchen Maschinen entweder mit Treibkolben versehen, welche durch ein Druckmittel vorbewegt bezw. gehalten werden, oder sie sind durch Federn oder Gewichte belastet.
Die Erfindung betrifft eine Formmaschine der oben genannten Art, welche sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, daß die Einrichtungen, die zum Bewegen sowohl des Rahmens für den ganzen Stampf körper, als auch des letzteren allein, ferner des Formkastenwagens während des Stampfens und endlich des Sandsiebes dienen, von einer und derselben Welle angetrieben werden.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar ist:
Fig. ι eine Vorderansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 ein Schnitt nach 3-3 in Fig. 1,
Fig. 4 eine Oberansicht,
Fig. 5 ein wagerechter Schnitt nach 5-5 in Fig. i.
Fig. 6 ist eine Vorderansicht und zum Teil ein Schnitt,
Fig. 7 eine Endansicht des Stampf kopf es und
Fig. 8 eine Unteransicht des Oberteiles des Stampfkopfes.
Fig. 9 und 10 zeigen Einzelheiten.
Das' Maschinengestell besteht aus zwei, in j e einem Stück gegossenen Ständern A und B (Fig. i, 2 und 3), deren Streben α und b durch obere Querbalken a1 und untere Querbalken b1 verbunden sind. Die Streben des Ständers A sind überdies durch zwei Querrippen a2 und b2 abgesteift (Fig. 2), während der Ständer B nur eine solche Querrippe aä hat. Zwischen den beiden Ständern A und B befindet sich ein hohler Rahmen C, welcher mittels Nuten an seinen vier Ecken auf entsprechenden Führungsschienen α3 der Streben a, a, b, b gleitet (Fig. 3). In dem Rahmen C gleitet der Stampfkopf D, dessen Rippen d in entsprechenden Nuten c des Rahmens geführt werden. . Am oberen Ende des Rahmens C ruht in Lagern C1, C1 eine Welle E (Fig. 1), welche mittels Zahnräder E1, F von einer Welle -F1 angetrieben wird, die ihre Bewegung von einem Elektromotor oder dergl. erhält. Die Welle E treibt mittels Zahnrädei E2 und G1 eine Welle G, welche in Lagern C2 des Rahmens C ruht und noch ein zweites Zahnrad G2 am anderen Ende trägt (Fig. 3). Die Zahnräder G1 und G2 haben Kurbelzapfen g und g1 (Fig. 1), die durch Lenker H und H1 mit Augen d, d1 des Stampf kopf es D verbunden sind (Fig. 1, 3und6). Der Stampfkopf D erhält somit von der Welle F1 aus eine auf- und niedergehende Bewegung.
Der Stampfkopf D besteht in erster Linie aus einem viereckigen Körper D1, in welchem eine größere Anzahl von zylindrischen öffnungen d2 ausgebildet ist. Man kann diese Öffnungen entweder durch Ausbohren einer vollen Platte oder auch durch Einsetzen von zylindrischen Röhren erhalten. Die Zylinder d2 sind, wie Fig. 5 zeigt, sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung in Reihen aufgestellt. Mit dem Hauptkörper Dx ist durch Bolzen ein
kappenförmiger Oberteil D2 fest verbunden, in welchem eine Anzahl von durch Zwischenwände dl getrennten Kammern d3 ausgebildet ist (Fig. 6). In der Bodenplatte d5 der Kappe D2 sind Löcher d", welche den Zylinder,! d2 gegenüberstehen, von denen je eine Querreihe in eine gemeinsame Kammer ds mündet. In jedem Zylinder arbeitet ein Stampfer 7, der vorzugsweise viereckig im Querschnitt ist, und an dem
to unteren Ende i eine Verbreiterung, und an dem oberen Ende einen im Zylinder d2 luftdicht laufenden Kolben i1 besitzt. Die Stampfer werden mittels eines Druckmittels in den Zylindern nach abwärts bewegt und können in der Tiefstellung festgehalten werden.
Zu beiden Seiten der Kappe D2 (Fig. 3) liegen zwei Druckluftzylinder /, J1, welche Druckluft von verschiedener Spannung enthalten, die von einem beliebigen Verdichter mittels biegsamer Leitungen -j4 und j5 zugeführt wird. Die Spannung im Zylinder / kann beispielsweise So kg, die im Zylinder J1 20 kg je Quadratzentimeter betragen. Jede Kammer ds der Kappe D2 ist mit beiden Druckluftzylindern / und J1 mittels dünner Leitungen / und j1 verbunden, in welche Ventile j2 eingebaut sind, um den Eintritt des Druckmittels in die Kammer d'a und die zugehörigen drei Zylinder d2 beliebig regeln zu können. Außerdem ist jede Kammer dz mit einem Auslaßventil /6 ausgestattet, durch welches das Druckmittel ins Freie entweichen kann. Unterhalb des Hauptkörpers D1 sitzt eine Platte K, in deren viereckigen Löchern k die Stampfer I eine zusätzliche Führung finden.
Der das Modell und den festzustampfenden Formsand aufnehmende Formkasten L ruht auf einem Wagen M (Fig. 3), welcher in der Querrichtung der Maschine ebenfalls von der Welle F1 aus, und zwar mittels folgender Vorrichtung bewegt wird:
Der entsprechend verlängerte Kurbelzapfen ς trägt einen radial gestellten Arm N, welcher mit einem mit Welle G gleichachsigen Kurbelzapfen η ausgerüstet ist (Fig. 1); dieser ruht in einem Lager n1 und trägt einen fest aufgekeilten Zahnradbogen n2, welcher mit einem Kegelrad 0 im Eingriff steht. Das untere Ende der Welle O des Rades 0 trägt ein Zahnrad o1 (Fig. ι und 4), welches mit einem Zahnrad p der in einem Lager a6 (Fig. 1 und 2 unten) des Ständers A ruhenden senkrechten Welle P im Eingriff steht. Das Zahnrad -p ist auf der Welle P längs verschiebbar, jedoch nicht drehbar. Am unteren Ende der Welle P, unterhalb des Lagers «6 sitzt fest ein Kegelrad p1, welches ■ in ein Kegelrad R eingreift, dessen kurze Welle r in einem Lager a7 des Ständers A ruht (Fig. 1), und ein zweites Zahnrad T?1 trägt; dies steht in Eingriff mit einer Zahnstange M1 des auf Schienen fahrbaren Wagens M. Bei einer jeden Umdrehung des Kegelradbogens n1 erhält somit der Wagen M absatzweise eine Bewegung um eine bestimmte Länge.
Der Formkasten L wird samt dem Modell auf den Wagen M gelegt und mit Sand gefüllt. Sodann wird Druckluft, z. B. aus dem Behälter / in sämtliche Kammern rf3 eingelassen, wodurch die Stampfer 7 abwärts bewegt werden. Nun wird die Antriebswelle F1 in Gang gesetzt und durch sie der Stampfkopf D abwärts bewegt. Der Sand wird hierbei durch die Stampfer 7 festgestampft, welche sich der Wirkung des Druckmittels entgegen, in den Zylinder d2 der Form des Modells entsprechend einstellen, um eine gleichmäßig dichte Form zu erzielen. Bei der nun folgenden Aufwärtsbewegung des Stampfkopfes D kommt unter Vermittlung der Kurbel N der Kegelradbogen n2 mit dem Kegelrad 0 in Eingriff und schaltet den Wagen M um einen bestimmten Betrag nach vorn, und zwar so, daß die Wagenbewegung vollendet ist, bevor der nächste Tiefgang des Stampfkopfes beginnt; durch die Verschiebung der Form werden immer neue Teile von ihr den Stampfern ausgesetzt. Da es erwünscht ist, den Sand an den Seiten des Formkastens stärker als in der Mitte oberhalb des Modells festzustampfen, so werden gewöhnlich die an den Enden der Kappe D2 belegenen Kammern unter höheren Druck (aus Behälter /) gesetzt als die mittleren, welche zu dem Zweck mit dem Niederdruckbehälter J1 verbunden sind. Wenn der Formkasten eine geringere Breite hat als der Stampfkopf, so werden die überflüssigen Stampfer I in die Zylinder d2 hineingeschoben und außer Wirkung gesetzt, indem die entsprechenden Einlaßventile geschlossen und die Auslaßventile geöffnet werden. Nach dem Einschieben des Stampfers in die Zylin ier d2 werden die zugehörigen Auslaßventile wieder gesch ossen, so daß die betreffenden Stampfer durch den auf die Unterseiten der Kolben wirkenden atmosphärischen Druck in der Ruhestellung gehalten werden.
Damit die Maschine für Formkasten verschiedener Höhe benutzt werden kann, ist der Rahmen C mit einer Vorrichtung ausgestattet, mittels welcher er an den Ständern A und B in senkrechter Richtung verstellt werden kann. Da der Stampf kopf D seine Antriebsvorrichtung nc und die übrigen zusammenwirkenden Teile der Maschine auf dem Rahmen C gelagert sind, so ändern alle diese Teile ihre gegenseitige Stellung nicht, wenn die Verstellung des Rahmens C erfolgt. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß man die Maschine der Formkastenhöhe entsprechend einstellen kann, ohne die Größe des Hubes des Stampfkopfes oder der Stampfer irgendwie zuändern.
In entsprechenden Lagern des Rahmens C .120 ist zu dem Zweck eine Welle S gelagert, auf welcher die Zahnräder s und s1 lose sitzen
(Fig. ι), die ihre Bewegung von den Zahnrädern G1, G% erhalten und mittels entsprechender Kupplung U, U von der Welle 5 angetrieben werden können. Die auf der Welle S befindliehen Kupplungen sind zu dem Zweck miteinander durch die Stangen U1 verbunden und können daher mittels eines Handhebels u nach links und rechts verschoben werden, so daß in der einen Stellung durch die eine Kupplungshalf te das Zahnrad s, welches von dem Zahnrad G1 angetrieben wird, mit der Welle S gekuppelt wird, wodurch letztere in einer bestimmten Richtung gedreht wird, während in der anderen Grenzstellung die zuerst genannte Kupplung ausgerückt wird, und die andere Kupplung das Zahnrad s1 mit der Welle S verbindet. Das Zahnrad s1. erhält seine Bewegung von dem zugehörigen Zahnrad G2 unter Vermittlung eines Zahnrades s8 (Fig. 1 und 10), erteilt somit der Welle 5 eine Drehbewegung in entgegengesetzter Richtung wie das Zahnrad s. An jedem Ende der Welle S sitzt ferner fest je ein Zahnrad s2 (Fig. 1 und 4), das mit einem Zahnrad s3 je einer Welle s4 in Eingriff ist.' Die Wellen s4 ruhen in Lagern s6 und tragen außerdem Kegelräder s5 (Fig. 1), die in Kegelräder T1 eingreifen; diese sitzen auf hülsenförmigen Naben C3, deren unterer Teil T mit Innengewinde versehen ist. Durch sie hindurch führen Spindeln Γ3, welche oben und unten in den Querbalken a1, a2 festgelagert sind (Fig. 2). Die Drehung der Welle S wird mithin durch die beschriebene Vorrichtung, also mittels der ,Räder s2, s3, s5, T1 auf die im Rahmen C gelagerten Schraubenmuttern T übertragen, so daß sich diese mit ihren Lagern C4 auf den festen Schraubenspindeln T3 verschieben und damit den Rahmen C, an dem die Lager C4 befestigt sind, je nach der Drehrichtung der Welle S heben oder senken.
Die Räder Gi, G2 dienen auch zum Bewegen eines Siebes, um den Sand beim Füllen des Formkastens zu sieben. Der Siebkasten R2 (Fig. 2 und 3), welcher mittels Rollen r- auf seitlieh vorstehenden Armen R3 des Rahmens C ' gleitet, ist durch- Stangen rz mit Exzentern r4 verbunden, deren Welle Ri in Lagern des Rahmens C ruht und ihre Bewegung \7on den Zahnrädern G1, G2 mittels Zahnräder r5 erhält. Der Siebkasten erhält auf diese Weise eine hin- und hergehende Bewegung, und der in den Formkasten gelangende Sand wird beständig gesiebt. Die Trichter, durch welche der Sand zum Siebkasten und aus letzterem zum Formkasten geleitet wird, sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Zu der Herstellung von Gaskanälen in dem festgestampften Sand dient folgende Vorrichtung: An den Ständern A und B ist ein Querbalken F4 befestigt, in welchem Führungen v* (Fig. ι und 3) für Nadeln V5 ausgebildet sind; diese sind in einem mittels seitlich vorstehender Arme V1 am Stampfkopf D (Fig. r und 3) befestigten Träger Ve gelagert, und zwar kann jede Nadel mittels einer Stellschraube ?j5, der Gestalt des Modells entsprechend, eingestellt werden. , Nach Fertigstellung der Form werden die Nadeln samt dem Stampfkopf auf- und abbewegt, wodurch in der Form Abzugskanäle entstehen, durch welche die beim Gießen entstehenden Gase entweichen können.
Zum Abstreichen des überschüssigen Sandes vom Formkasten ist ein nicht zur Erfindung gehöriger Abstreifer S8 vorgesehen, welcher an dem einen Ende mit einer in Augenlagern s10 des Ständers B drehbaren Stange s9 verbunden ist (Fig. 3 und 5). Das andere Ende des Abstreifers ist mit zwei durch eine senkrechte Stange s19 (Fig. 1 links) verbundenen wagerechten Stangen SB und S10 gelenkig verbunden, die in Hülsen s11 und s12 verschiebbar sind. Die Hülsen s11 und s12 sind m Augenlagern s13 and s14 des Ständers A drehbar. Zu seiner Absteifung ist der Abstreifer an seinem Oberrand um eine Stange S12 gebogen, während eine zweite wagerechte obere Stange S11 die senkrechten Stangen s9 und s19 verbindet (Fig. 1). Durch Verschieben der Stangen S9 und S10 in ihren Hülsen kann man dem Abstreifer in der Wagerechten jede beliebige Winkelstellung in bezug auf den Formkasten geben. Nach Einstellung werden die Schrauben s15 und sIG zwecks Festklemmens der Stangen S9 und S10 angezogen. Der Abstreifer kann auf den Stangen s9 und s19 auch in der Höhenrichtung verschoben und der Höhe des Formkastens entsprechend eingestellt werden. Die Einstellung des Abstreifers unter einem Winkel zum Formkasten soll das Abstreifen erleichtern, und zwar wird der Winkel bei sehr fest gestampften Formen (z. B. für Stahlguß) größer gewählt als bei weniger fest gestampften Formen (z. B. für gewöhnlichen Guß). Ein weiterer Vorteil des Abstreifers unter einem Winkel zum Formkasten besteht darin, daß der Sand beim Abstreifen zur Seite geschafft und zu einem seitlichen Trichter befördert werden kann, von welchem er in einen Sammelbehälter fällt, um von neuem verwendet zu werden. Durch Einstellen des Abstreifers kann man den abgestreiften Sand auch zu einem beliebigen Punkt, z. B. genau über die Öffnung eines Trichters führen.
Einzelne Teile der Maschine können auch anders, als oben beschrieben worden ist, ausgeführt werden, ohne daß sich hierdurch etwas am Wesen der Erfindung ändern würde. So könnte an Stelle der Schraubenspindeln eine beliebige andere Vorrichtung zum Heben des den Stampf kopf tragenden Rahmens verwendet werden. Auch könnte der Formkasten feststehend und die ganze Formmaschine fahrbar sein.

Claims (6)

  1. Patent-A ν sprüch e:
    ι. Formmaschine mit mehreren in einem Rahmen bewegbaren Stampfern, dadurch gekennzeichnet, daß von einer Antriebswelle (F1) aus unter Einschaltung entsprechender Triebwerke sowohl der Rahmen (C) für den Stampfkörper (D), als auch letzterer allein in senkrechter Richtung verstellt werden kann, ferner ein den Formkasten tragender Wagen sowie ein Sandsieb eine Bewegung in wagerechter Richtung erfährt.
  2. 2. Formmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stampfkörper (D) und dessen Antriebsvorrichtung in einem gemeinsamen, in der Höhenrichtung verstellbaren Rahmen (C) gelagert sind, so daß der Stampfkörper der Höhe des Formkastens entsprechend, beliebig eingestellt werden kann, ohne daß sich hierbei sein Hub ändert.
  3. 3. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Stampfer unter verschiedenen Druck ge- | setzt werden können, um den Sand an verschiedenen Stellen des Formkastens verschieden stark einzustampfen.
  4. 4. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Formkasten tragende Wagen während der Aufwärtsbewegung des Stampfkörpers von der Antriebsvorrichtung des letzteren eine Schaltbewegung erhält, so daß stets neue Teile der Form der Wirkung der Stampfer ausgesetzt werden.
  5. 5. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Stampfkörper tragende einstellbare Rahmen (C) ein Schüttelsieb (R") trägt, welches seine Bewegung von der Antriebsvorrichtung des Stampfkörpers erhält.
  6. 6. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stampfkörper oiit einer Anzahl von zur Herstellung von Abzugskanälen dienenden Nadeln (Vh) versehen ist, welche unabhängig voneinander, der Gestalt des Modells entsprechend,, eingestellt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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