DE1784151C - Schachtabdeckung - Google Patents
SchachtabdeckungInfo
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- DE1784151C DE1784151C DE1784151C DE 1784151 C DE1784151 C DE 1784151C DE 1784151 C DE1784151 C DE 1784151C
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- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
Description
Flanken eine Berührungszone Al (Fi g., IV), in der
die Flanken sich flächig berühren. Diese Zone ist in der Fig. V mit 5 bezeichnet. Die Breite dieser
Zone 5 hängt ab von der Stärke der Belastung. Sie wird sich bei. hohen Flächenpressungen breiter ausbilden
als bei geringen Flächenpressungen. Da sich beim Entstehen der Berührungszone 5 beide Seitenflächen
9 und 10 gegeneinander abarbeiten, ist die Aufrechterhaltung der Klapperfreiheit zuverlässig gewährleistet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schachtabdeckung, bestehend aus einem 5 daß auch bei extrem hohen, auftretenden schlag-Rahmen
und einem in diesen einsetzbaren Deckel artigen Pressungen die Klapperfreiheit erhalten bleibt,
oder Rost, bei der an der Oberseite des Rahmens Um diesen Nachteil zu beheben, könnte man auf
und an der Unterseite des Deckels oder Rostes den Gedanken kommen, die auf der Seitenfläche der
eine Mehrzahl von rundum gleichmäßig verteilten, Ausnehmung aufliegende Oberkante des Höckers derineinander
eingreifenden, höckerartigen Vor- io art zu brechen, daß die durch die Brechung erzielte
sprängen bzw. Ausnehmungen mit als tragende Fläche parallel oder annähernd parallel zur Seiten-
- Flächen dienenden, konisch verlaufenden, sich fläche der Ausnehmung verläuft. Eine solche Maßpunkt-
bzw. linienförmig berührenden Flanken nähme ist aber ebenfalls nachteilig, da ,die durch die
angeordnet sind, dadurch gekennzeich- Brechung der Oberkante gewonnene Fläche zwangn
e t, daß 'rwohl die Flankenflächen der hocker- 15 läufig auf eine bestimmte Flächenpressung abgeartigen
Vorspränge (4) als auch der Ausnehniun- stimmt sein muß. Wenn die Verkehrsbelastungen der
gen (3) bogenförmig ausgebaucht sind. Schachtabdeckung unterhalb dieser Flächenpressung
2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, da- liegen, erfolgt keine Abarbeitung der aufeinanderdurch
gekennzeichnet, daß die einander gegen- liegenden Flächen, während bei Belastungen, die
überliegenden bogenförmigen Flankenflächen (9 ao oberhalb der durch die Brechung der Oberkante ge-
und 10) unterschiedliche Radien (R1 bzw. R.,) gebenen Flächenpressung liegen, ebenfalls ein Einhaben.
arbeiten der gebrochenen Kante in die Seitenfläche
der Ausnehmung erfolgt, so daß auch hier eine nachteilige Verkeilung sich ergeben würde.
35 Gelöst wird die Aufgabe jedoch dadurch, daß sowohl die Flankenflächen der höckerartigen Vorsprünge als auch der Ausnehmungen bogenförmig ausgebaucht sind. Durch diese Maßnahme wird bewußt die an sich vorteilhafte punkt- oder linienför-
35 Gelöst wird die Aufgabe jedoch dadurch, daß sowohl die Flankenflächen der höckerartigen Vorsprünge als auch der Ausnehmungen bogenförmig ausgebaucht sind. Durch diese Maßnahme wird bewußt die an sich vorteilhafte punkt- oder linienför-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schachtab- 30 mige Berührung der Höcker und Ausnehmungen beideckung,
bestehend aus einem Rahmen und einem in behalten, so daß bei üblichen Verkehrsbelastungen
diesen einsetzbaren Deckel oder Rost, bei der an der ein gewünschtes Abarbeiten der sich berührenden
Oberseite des Rahmens und an der Unterseite des Höcker und Ausnehmungen aufeinander erfolgt
Deckels oder Rostes eine Mehrzahl von rundum Wegen der konvexen Ausbauchungen der Flankengleichmäßig verteilten, ineinander eingreifenden, 35 flächen kann aber auch bei höheren und höchsten
höckerartigen Vorsprängen bzw. Ausnehmungen mit schlagartigen Verkehrsbelastungen keine Verkeilung
als tragende Flächen dienenden, konisch verlaufenden, eintreten, da zufolge der bogenförmigen Ausbildung
sich punkt- bzw. linienförmig berührenden Flanken der aufeinanderliegenden Flankenflächen keine Delle
angeordnet sind. in der Flankenfläche des Höckers entstehen kann.
Um bei derartigen Schachtabdeckungen eine Be- 40 Es ist zweckmäßig, wenn die einander gegenüberarbeitung
der Höcker und Ausnehmungen zu ver- liegenden bogenförmigen Flankenflächen unterschiedmeiden
und trotzdem eine klapperfreie Auflage des liehe Radien haben.
Deckels auf dem Rahmen zu gewährleisten, ist es An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbekannt,
die Neigungen der Flanken der Hocker einer- beispiel der Erfindung beschrieben, und zwar zeigt
seits und der Ausnehmungen andererseits zum Er- 45 F i g. I die Draufsicht auf eine Schachtabdeckung, reichen einer punkt- oder Hnienförmigen Berührung teilweise mit und teilweise ohne Deckel, und
mit unterschiedlichen Winkeln auszuführen. Hierbei Fig. II einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. I;
seits und der Ausnehmungen andererseits zum Er- 45 F i g. I die Draufsicht auf eine Schachtabdeckung, reichen einer punkt- oder Hnienförmigen Berührung teilweise mit und teilweise ohne Deckel, und
mit unterschiedlichen Winkeln auszuführen. Hierbei Fig. II einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. I;
wird bei unbearbeiteten Gußteilen und auch hei durch die
den Guß verzogenen Rahmen oder Deckeln die F i g. III bis V zeigen verschiedene Darstellungen
Klapperfreiheit zunächst dadurch gewährleistet, ^aß 50 von Flankenflächen.
auf jeden Fall eine Dreipunktauflage erreicht wird, Wie die Fig. I zeigt, besteht die Schachtabdeckung
und im folgenden dadurch, daß die beim Befahren aus einem Rahmen 1 und einen1 Deckel 2; der Rahdes
Deckels auftretenden Flächenpressungen eine Ab- men 1 weist eine kreisförmig verlaufende Reihe von
nutzung an der. punkt- oder Hnienförmigen Beruh- Ausnehmungen 3 und dazwischenliegenden höckerrungsstellen
bewirken, so daß mit der Zeit andere 55 artigen Vorsprüngen auf, die in Fig. II vergrößert
Punkte zum Tragen kommen und der Deckel ohne dargestellt sind, während der Deckel an seiner Unter-Klappermöglichkeit
fest in dem Ramen liegt. ceite ebenfalls eine entsprechende Reihe von Ausneh-Wenn
die Schachtabdeckung jedoch von extrem mungen und dazwischenliegenden höckerartigen Vorschweren
Fahrzeugen befahren wird, besteht die Ge- Sprüngen 4 aufweist. Beim Einlegen des Der^els 2 in
fahr, daß durch die schlagartig auftretenden außer- 60 den Rahmen 1 treten die Hocker 4 in di; Ausnehordentüch
hohen Belastungen die Oberkante des mungen 3 ein, wobei die Seitenflanken der Hocker
Höckers des Rahmens wegen der hohen Flächen- und der Ausnehmungen in der in den F i g. III und IV
pressung in die Seitenfläche der Ausnehmung des dargestellten Weise aufeinander zu liegen kommen.
Deckels eindringt und sich in dieser Seitenfläche Die Flanken der Ausnehmungen 3 und der Hocker 4
eine nach innen gerichtete Delle bildet, durch die sich 65 sind konvex gebogen, so daß sich eine linienförmige
d.'r Hocker in der Ausnehmung verkeilt. Bei hohen Berührung ergibt. Wie die F i g. IV zeigt, haben diese
schlagartigen Flächenbelastungen erfolgt somit keine Bögen unterschiedliche Radien R1 bzw. R 2.
weitere Abnutzung mehr der Flächen aneinander, so Bei auftretender Belastung entsteht an den beiden
weitere Abnutzung mehr der Flächen aneinander, so Bei auftretender Belastung entsteht an den beiden
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