DE178381C - - Google Patents

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DE178381C
DE178381C DENDAT178381D DE178381DA DE178381C DE 178381 C DE178381 C DE 178381C DE NDAT178381 D DENDAT178381 D DE NDAT178381D DE 178381D A DE178381D A DE 178381DA DE 178381 C DE178381 C DE 178381C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41FAPPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
    • F41F3/00Rocket or torpedo launchers
    • F41F3/08Rocket or torpedo launchers for marine torpedoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 178381 -' KLASSE 65 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. März 1905 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Fortbewegen von Geschossen sowohl im Wasser als auch in der Luft. Bisher wurde die Fortbewegung von Geschossen durch die Expansion der sich aus dem verwendeten Sprengmittel (Pulver o. dgl.) bildenden Gase, durch Luftdruck oder aber durch Federkraft bewirkt. Nach der vorliegenden Erfindung soll jegliches
ίο Sprengmittel für die Vorwärtsbewegung des Geschosses vermieden werden. Das Fortbewegen des Geschosses wird in nachstehender Weise dadurch bewirkt. Das Geschoß, welches in bekannter Weise mit schraubenförmig gewundenen Vorsprüngen, Rippen oder Flügeln versehen ist, wird zunächst innerhalb eines unbeweglich· gelagerten Ausstoßrohres in sehr schnelle Umdrehung um seine eigene Achse versetzt, wobei es bis zur Erlangung einer genügend schnellen Umdrehungsgeschwindigkeit an der Vorwärtsbewegung gehindert wird. Sobald das Geschoß dann die erforderliche Umdrehungsgeschwindigkeit erlangt hat, wird es freigegeben und gelangt hierbei aus dem Rohr in das freie Wasser oder in die Luft, in welcher es durch die ihm erteilte Drehbewegung in Verbindung mit den an ihm angeordneten schraubenförmigen Flächen, wie Rippen, Schraubenflügel 0. dgl., sich selbsttätig vorwärts bewegt.
Eine Vorrichtung zur' Ausübung des vorliegenden Verfahrens sowie ein Geschoß sind auf der beiliegenden Zeichnung näher veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. ι die Vorrichtung im Längsschnitt in einem Schiff oder Boot eingebaut gedacht,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. ι und
Fig. 3 ein Geschoß in Seitenansicht.
Die Vorrichtung besteht aus einem Rohr a, in welchem ein gitterförmig ausgebildeter Zylinder b derart gelagert ist, daß zwischen dem Innenmantel des Rohres α und den Außenflächen des Zylinders b ein freier Raum c verbleibt. An dem hinteren Ende ist das Rohr a mit einer Verschlußklappe d versehen. Am vorderen Ende des Rohres α ist eine Verschlußklappe e vorgesehen, die mittels eines Gestänges/ nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden kann. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Verschiebung des Gestänges/ durch Spindelantrieb gedacht. Zu diesem Zwecke ist die mit der Klappe e gekuppelte Stange/ zum Teil mit Schraubengewinde versehen und mit diesem in einer mit entsprechenden Gewinde ausgerüsteten Hülse g gelagert. Je nachdem die Stange/nach der einen oder anderen Richtung hin gedreht wird, wird die Klappe e geöffnet oder geschlossen. Das Rohr α kann ferner zweckmäßig noch mit einer durch Klappe oder Schieber h verschließbaren Öffnung versehen sein, durch die das Einbringen der Geschosse in das Rohr und in den gitterförmigen Zylinder b erfolgt.
Der hintere Abschlußdeckel d des Rohres a ist mit einer Durchbohrung versehen, durch welche eine Stange, Welle o. dgl. i in das Innere
des Rohres α und des Zylinders b hineingeführt ist. Die Welle i, welche in ihrer Längsrichtung verschiebbar gelagert ist, wird mit der Welle einer Turbine k gekuppelt und dient zur Drehung des Geschosses x, das durch die von der Klappe oder einem Schieber h verschließbare Öffnung in das Innere des Zylinders b eingebracht wird. Beim Einbringen des Geschosses in den Zylinder b wird die ίο Welle i zweckmäßig so weit zurückgezogen, daß dem Geschoß ungehindert die richtige Lage im Zylinder b gegeben werden kann, worauf die Welle i vorgeschoben und mit dem im Zylinder b gelagerten Geschosse gekuppelt wird. Die Verbindung oder Kupplung der Welle i mit dem Geschosse kann in beliebiger Weise erfolgen, so kann beispielsweise das in den Zylinder hineinragende Ende der Welle i kantig ausgebildet sein und in eine an der Rückseite des Geschosses angeordnete Aussparung)/ eingreifen, oder aber die Welle »kann mit einer klauenartig ausgebildeten Vorrichtung versehen sein und mit dieser das Geschoß festhalten. Wird nun die Turbine k in Tätigkeit versetzt, was von einem Schleudergebläse I ο!dgl. ■ aus geschehen kann, so wird die Welle i gedreht und das mit dieser gekuppelte Geschoß ebenfalls in entsprechende Umdrehung versetzt. Um hierbei ein Heruritergleiten oder Abfliegen des Geschosses von der Welle i zu verhindern, kann das Geschoß durch eine gesonderte Riegelvorrichtung auf der Welle i festgehalten werden. Die Riegelvorrichtung besteht aus einer in das hintere Ende des Rohres α einmündenden, verschiebbar gelagerten Stange m, welche an ihrem Ende einen gabelförmig ausgebildeten Ansatz oder eine Klaue η trägt und mit dieser in eine entsprechende ringförmige Nut oder Aussparung w des Geschosses χ eingeführt werden kann. Das Verschieben der Stange m bezw. das Kuppeln und Entkuppeln der letzteren mit dem Geschoß wird mit Hilfe eines mit der Stange m gelenkig gekuppelten und um einen Drehpunkt schwingbar gelagerten Hebels ζ bewirkt. Durch ein Aufwärts- oder Herunterdrücken des Hebels ζ wird die Stange m mit ihrer gabelförmig ausgebildeten Klaue η entweder in die Ringnut w des Geschosses χ eingeführt oder aus ihr entfernt. Um, sobald die Stange m mit dem Geschoß χ gekuppelt ist, eine selbsttätige und unbeabsichtigte Auslösung der Stange m zu verhindern, ist diese mit einem an seinem einen Ende hakenförmig ausgebildeten Sperrhebel versehen, der, sobald die gabelförmige Klaue η . der Stange m durch entsprechende Bewegung des Hebels ζ in die Ringnut w des Geschosses eingeführt ist, während dieser Lage des Hebels ζ einem nasenförmigen Vorsprung gegenübertritt· und in diesen mit dem hakenförmigen Ende eingreift. Infolge einer geringen Drehbewegung des Sperrhebels kann dieser von dem genannten nasenförmigen Vorsprung ausgelöst und nunmehr durch Bewegung des Hebels ζ die Stange m mit ihrer Klaue η aus der Ringnut w. des Geschosses entfernt werden. Durch die Verbindung der Stange η mit dem Geschoß χ soll dieses so lange an einer Längsverschiebung in dem Rohre α gehindert werden, bis es eine bestimmte oder erforderliche Umdrehungsgeschwindigkeit erreicht hat, nach welcher erst das Geschoß aus dem Rohre α ausgestoßen werden soll. Die dem Geschoß erteilte Umdrehungsgeschwindigkeit ermöglicht, daß es den Widerstand des Wassers oder der Luft überwindet und einen bestimmten Weg im Wasser oder in der Luft selbsttätig zurückzulegen vermag. Der Antrieb des Schleudergebläses, durch das die hohe Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle i und damit zugleich auch des Geschosses erzeugt wird, kann beispielsweise von einem Elektromotor aus oder in sonst geeigneter Weise von einer Transmission aus erfolgen, wobei 0 die Antriebsscheibe für das Gebläse I darstellt, p ist eine Luftleitung, welche die Turbine k mit dem ■ Schleudergebläse I verbindet, q ist das Luftzuleitungsrohr zu dem Gebläse I und r das Rohr, aus welchem die Luft aus der Turbine k entweichen kann. Wenn die Vorrichtung zum Fortbewegen bezw. Ausstoßen des Geschosses wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel in einem Torpedoboot oder sonstigen geeigneten Fahrzeug Verwendung finden soll, wird, um das in das Lancierrohr α eintretende Wasser aus diesem entfernen zu können, eine durch ein Ventil abschließbare Rohrleitung s angeschlossen, durch die das Wasser vermittels einer Pumpe u nach dem Schließen der Verschlußklappe e aus dem Rohr entfernt werden kann.
An der Verschlußklappe e kann ferner noch eine Fangvorrichtung für das Geschoß vorgesehen sein. Die Fangvorichtung, welche aus einer sich über den Zünder des Geschosses legenden Kappe ν bestehen kann, hat den Zweck, das Geschoß bei einer vorzeitigen Bewegung aufzufangen und den Zünder des Geschosses vor einem Gegenschlagen gegen die Klappe e zu schützen und so eine Explosion des Geschosses im Rohre α zu verhüten.
%' sind schraubenförmig ausgebildete Vorsprünge, welche am Geschoß angeordnet sind und welche dazu dienen, das in Umdrehung gesetzte Geschoß nach erfolgter Auslösung vorwärts zu bewegen. Anstatt die schraubenlinienförmig ausgebildeten Vorsprünge an den Außenmantel des Geschosses anzuordnen, können sie auch innerhalb bezw. in einer Durchbohrung des Geschosses liegen. Selbstverständlich könnte auch anstatt der schraubenförmig
ausgebildeten Vorsprünge, wie Rippen o. dgl. χ', eine andere geeignete Vorrichtung, wie beispielsweise Schraubenflügel/ zum Vorwärtsbewegen des Geschosses an dem letzteren angeordnet sein. \
-Die Wirkungsweise der vorliegenden ' Vorrichtung zum Fortbewegen von Geschossen würde bei dem . vorliegenden Ausführungsbeispiel folgende sein:
ίο Das Geschoß wird durch die von einer Klappe, einem Schieber o. dgl. h verschließbare Öffnung in das Innere des gitterförmig ausgebildeten Zylinders b eingebracht und durch die Stange m mit dem gabelförmigen Ansatz n, der in die ringförmige Nut w des Geschosses eingreift, gesichert bezw. festgehalten. Alsdann wird die Welle i in die Aussparung y des Geschosses eingeschoben. Soll das Geschoß abgefeuert werden, so wird zunächst die Turbine k und mit ihr die Welle i in schnelle Umdrehung versetzt und die Mündungsklappe e geöffnet. Bei dem öffnen der Klappe e wird das Seewasser in das Rohr α eintreten und zwischen dem gitterförmigen Zylinder b hindurch hinter das Geschoß gelangen. Hat das Geschoß nun die erforderliche schnelle Umdrehung erreicht, so wird durch den Hebel ζ die Stange m mit dem gabelförmigen Ansatz aus der Nut w des Geschosses χ ausgelöst, wodurch das letztere frei und nunmehr durch das in das Rohr α und den Zylinder b eingetretene Seewasser aus dem Rohr α bezw. dem Zylinder b hinaus ins freie Wasser getrieben wird. Infolge der schnellen Umdrehung des Geschosses und der schraubenförmig am Geschoß angeordneten Vorsprünge wird das Geschoß sich vorwärts gegen das Ziel bewegen. Ist ein Geschoß auf diese Weise ausgestoßen, so wird zunächst die Klappe e geschlossen und somit das Rohr vom Außenwasser abgeschlossen. Alsdann wird das in der Wasserabflußleitung s eingeschaltete Ventil t, welches bislang geschlossen war, geöffnet und das im Rohr α und Zylinder b befindliche Wasser vermittels der Pumpe u herausgesaugt.
Hierauf kann ein neues Geschoß in das Rohr a bezw. den Zylinder b eingebracht und in der vorbeschriebenen Weise in schnelle Umdrehung versetzt und ausgestoßen werden. Anstatt des Turbinenantriebes könnte gegebenenfalls auch ebensogut ein anderer geeigneter, schnelllaufender Antrieb für die das Geschoß in Umdrehung versetzende Achse i gewählt werden. . Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Erreichung einer größtmöglichen Umdrehungsgeschwindigkeit der Achse i durch Vermittlung eines mit einer Turbine k gekuppelten Schleudergebläses /, welch letzteres von einem Elektromotor aus in Tätigkeit gesetzt werden kann, angenommen worden. Es ist ohne weiteres einzusehen, daß, je größer die Umdrehungs
geschwindigkeit ist, welche dem Geschoß gegeben wird, desto größer der Weg ist, den das auf diese Weise angetriebene Geschoß zurückzulegen vermag.

Claims (6)

Patent-Ansprüche:
1. Verfahren zum Ausstoßen und Fortbewegen von auf ihrer Außenseite mit schraubenförmig verlaufenden Flächen versehenen Geschossen, Torpedos u. dgl. aus einem Ausstoßrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß zunächst im Rohr festgehalten und, nachdem es innerhalb des feststehenden Rohres in schnelle Umdrehung versetzt worden ist, losgelassen wird, so daß es sich mittels der schraubenförmigen Flächen aus dem Rohr heraus und in seiner Längsrichtung weiter bewegt.
2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß an seiner Bodenfläche mit einem Ansatz versehen ist, an dem eine zentrische mit einer Aussparung bezw. einer Aussenkung (y) zur Aufnahme der die Umdrehung des Geschosses bewirkenden Antriebswelle (i) und eine ringförmige Nut (w) zur Aufnahme einer. Riegel vorrichtung (m, n) angebracht ist, durch die das Geschoß vor dem Ausstoßen an der Vorwärtsbewegung verhindert wird.
3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ausstoßrohr (a) ein zur Führung des Geschosses dienendes, mit durchbrochener Wandung versehenes Rohr (b) angeordnet ist, in dessen hinterem Teil das Geschoß gelagert wird, und das nach dem Öffnen der Mündungsklappe (β) das Füllen des Ausstoßrohres (a) mit Wasser ermöglicht, so daß das Geschoß, nachdem es die erforderliche Umdrehungszahl erreicht hat und seine Verriegelung gelöst ist, aus dem Rohr heraustreten kann.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Herstellung einer Öffnung zum Einführen des Geschosses in das Rohr (b) ein entsprechender Teil der Wandung der Rohre (a und b) aufklappbar angeordnet ist, und daß die aufklappbaren Teile der Rohre fest miteinander zu einer Klappe (h) verbunden sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltevorrichtung des Geschosses aus einer gegabelten auf- und abbewegbaren Stange fm) besteht, deren Gabel (n) in die an
. der Bodenfläche des Geschosses angebrachte Nut (w) eingreift, um, ohne die Drehung des Geschosses um seine Längsachse zu be-
einflussen, ein unbeabsichtigtes Abgleiten des Geschosses von der Antriebsachse (i) zu verhindern.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine an der Verschlußklappe (e) für das Rohr (a) angeordnete Kappe (v), die für den Fall, daß das Geschoß bei geschlossener Klappe eine vorzeitige Vorwärtsbewegung in dem Rohre ausführt, die Zündvorrichtung des Geschosses freiliegend aufnimmt bezw. überdeckt und so das Geschoß an einer Explosion hindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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