DE2553201C2 - Rückstoß- und knallfrei abschießbares Geschoß - Google Patents
Rückstoß- und knallfrei abschießbares GeschoßInfo
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Description
nicht auf die Abschußvorrichtung, da der Treibspiegel nicht von der Abschußvorrichtung gefangen zu werden
braucht, sondern von dem mit dem Gefechtskopf fest verbundenen Rohr. Aus diesem Grunde wirken sich
auch die im Rohr herrschenden Reibungsverhältnisse nicht auf die Abschußvorrichtung aus.
Durch diese Ausgestaltung können keinerlei Abgangsfehler durch etwaige Ablösevorgänge des Geschosses
vom Treibspiegel oder beim Mündungsdurchgang entstehen, so daß die Treffsicherheit des erfindungsgemäßen
Geschosses in allen taktischen Entfernungsbereichen groß ist
Da schließlich die hochgespannten Brenngase mit dem Geschoß nach dem Abschuß transportiert werden,
können sie dazu benutzt werden, den Schub für ein Marschtriebwerk zu liefern.
Dies wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch «erreicht, daß am hinteren Ende des Rohres eine
oder mehrere öffnungen vorzugsweise als Düsen angeordnet sind, durch die die hochgespannten Brenngase
nach dem Abstoßen der Inertmasse ausströmen. Hierbei kann entweder eine Düse im Treibspiegel angeordnet
sein oder aber es werden mehrere Düsen seitlich schräg nach hinten gerichtet, am hinteren Ende jedoch vor dem
gefangenen Treibspiegel im Rohr angeordnet
Die Düsen sind mit einem verbrennbaren, verzunderbaren
bzw. schmelzenden Stopfen verschlossen, dessen Brenngeschwindigkeit bzw. Schmelzgeschwindigkeit
vorzugsweise so bemessen sind, daß die Brenngase erst
nach dem Erreichen eines Sicherheitsabstandes vom Schützen austreten können.
Ur.i schließlich das Geschoß aus einer Abschußvorrichtung
in Form eines leichten Abschußrohres abfeuern zu können, weist das Rohr einen geringeren Durchmesser
auf als der Gefechtskopf, wobei am Ende des Rohres ein Klappleitwerk angeordnet isi, dessen Außendurchmesser
im zusammengeklappten Zustand dem Durchmesser des Gefechtskopfes gleich ist Das Geschoß
wird in dieser Form aus dem Abschußrohr abgefeuert
Dies wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß am hinteren Ende des Rohres eine
oder mehrere Düsen angeordnet sind, durch die die hochgespannten Brenngase nach dem Abstoßen der
Inertmasse ausströmen. Hierbei kann entweder eine Düse im Treibspiegel angeordnet sein oder aber es werden
mehrere DüsenÄJÜlich schräg nach hinten gerichtet,
am hinteren Etfäe jedoch vor dem gefangenen Treibspiegel im Rohr angeordnet
Vorzugsweise werden rfie Düsen dann mit einem verbrennbaren
oder verzunderbaren bzw. schmelzenden Stopfen verschlossen, dessen Brenngeschwindigkeit
bzw. Scbmelzgeschwindigkeit so bemessen sind, daß die Brenngase erst nach Erreichen eines Sicherheitsabstandes
vom Schützen austreten können.
Um schließlich das Geschoß aus einer Abschußvorrichtung in Form eines leichten Abschußrohres abfeuern
zu können, weist das Rohr einen geringeren Durchmesser auf als der Gefechtskopf, wobei am Ende des
Rohres ein Klappleitwerk angeordnet ist, dessen Außendurchmesser im zusammengeklappten Zustand dem
Durchmesser des Gefechtskopfes gleich ist und das Geschoß in dieser Form aus dem Abschußrohr abgefeuert
wird.
Die einzige Figur zeigt im Längsschnitt eine betriebsbereite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Geschosses.
Das Geschoß besteht aus dem Gefechtskopf 4a und dem damit fest verbundenem Rohr 46, das die Brennkammer
für die Treibladung bildet Der Durchmesser des Rohres 46 ist kleiner als der des Gefechtskopfes 4a,
so daß am hinteren Ende des Rohres 4b ein Klappleitwerk 14 angeordnet werden kann, dessen Außendurchmesser
im zusammengeklappten Zustand gleich dem Durchmesser des Gefechtskopfes 4a ist Das Klappleitwerk
14 ist mittels der Scharniere 16 und der Stifte 16a aufklappbar mit dem Rohr 4b verbunden. Das ganze
Geschoß ist zum Abfeuern im sehr leicht gehaltenen Abschußrohr 2 angeordnet Im Rohr 4b befindet sich die
Treibladung 6, ein Treibspiegel 8 als Inertmassenträger mit dem mittels des zylindrischen Fortsatzes eine Inertmasse
10 guter Zerteilbarkeit verbunden ist Das Ende des Rohres 46 ist mit einer konischen Verengung 4c
versehen, die als Fangvorrichtung für den Treibspiegel 8 dient, ohne den Durchtritt der Inertmasse 10 nach dem
Abfeuern zu behindern. Im Treibspiegel 8 ist eine Düse 86 angeordnet, die mittels eines Stopfens 12 verschlossen
ist Diener Stopfen 12 besteht z. B. aus einem verbrennbaren,
verzunderbaren oder söinelzbaren Material.
Statt einer Düse 86 im Treibspiegel 3 können auch mehrere symmetrisch angeordnete Düsen seitlich
schräg nach hinten gerichtet am hinteren Ende des
Rohres 46 angeordnet sein, die ebenfalls mit entsprechender. Stopfen versehen sind und erst nachdem der
Treibspiegel 8 in der Fangvorrichtung 4c gefangen wurde, mit den hochgespannten Brenngasen beaufschlagt
werden.
Nach der Zündung der Treibladung 6 werden der Gefechtskopf 4a und das damit verbundene Rohr 46,
sowie der Treibspiegel 8 und die Inertmasse 10 gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen beschleunigt.
Nach dem Abstoßen der Inertmasse 10 wird der Treibspiegel 8 in der Fangvorrichtung 4c aufgefangen und
verhindert das Abströmen der hochgespannten Brenngase, so daß kein Knall entstehen kann und, ohne daß
eine Rückstoßwirkung auf das Abschußrohr ausgeübt wird. Die im Rohr 46 verbleibenden hochgespannten
Brenngase können nach einer gewissen Zeit wenn der Stopfen 12 verbrannt oder verzundert ist oder geschmolzen
ist, durch die Düse 86 abströmen und erzeugen so einen Schub.
Um zu gewährleisten, daß die hochgespannten Brenngase erst nach Erreichen eines Sicherheitsabstandes
vom Schützen austreten, ist der Stopfen 12 in Material und Größe entsprechend gewählt.
Die hier als leichtes Rohr 2 dargestellte Abschußvorrichtung
hat nur die Aufgabe das Geschoß zu führen und die nicht dargestellte Abfeuerung mit Visiereinrichtung
zu tragen, so daß sie sehr leicht ausgeführt sein kann, z. B. auch in Form einer Schiene.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Rückstoß- und knallfrei abschließbares Ge- öffnungen und/oder durch zwischen dem bzw. den
schoß, dem durch eine nach rückwärts auf eine Inert- 5 Treibspiegeln und dem Rohrmantel bestehende Undichmasse guter Zerteilbarkeit unter Zwischenschaltung tigkeiten bzw. Schütze im wesentlich kleinerem Quereines Treibspiegels wirkende, in einem Rohr ange- schnitt bzw. Gesamtquerschnitt als der Rohrkaliberordnete Treibladung der Antriebsimpuls erteilt wird, querschnitt entweichen können.
wobei der Treibspiegel am hinteren Ende des Roh- Bei diesem bekannten Geschoß ist es nachteilig, daß
res nach dem Ausstoßen der Inertmasse gefangen io nur dann keine Kräfte nach außen auf das Abschußrohr
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die wirken, wenn die Treibspiegel gleichzeitig auf die an
Treibladung (6), die Inertmasse (10) und der diese den Rohrenden angeordneten Fangvorrichtungen tref-
antreibende einzige Treibspiegel (8) im Geschoß an- fen. Um dies zu erreichen, kann man die vom Geschoß
geordnet sind und am Geschoßende eine Bremsvor- und der Inertmasse zurückgelegten Wege, ihre Massen
richtung für den Treibspiegel (8) vorgesehen ist 15 o^d schließlich die Größe der Treibladung verändern.
2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Im Interesse eines tragbaren Kompromisses zwischen
zeichnet, daß der Treibspiegel oder das Rohr des dem Gewicht der geladenen Abschußvorrichtung und
Geschosses am Geschoßende eine durch einen aus ihrer Länge werden im allgemeinen die Wege und die
verbrennbarem, verzündbarem oder schmelzbarem Massen des Geschosses und der Inertmasse gleich geMaterial bestehenden Stopfen verschließbare öff- 20 wählt. Jedoch ist auch dann nicht immer gewährleistet,
ntirtg aufweist daß tatsächlich keine Kräfte auf das Abschußrohr wir-
3. Geschoß nach Anspruch 2, gekennzeichnet ken, da die Reibungsverhältnisse im Abschußrohr für
durch die öffnung im Treibspiegel (8) als Düse (86JL das Geschoß und für die Inertmasse unterschiedlich sein
4. Geschoß nach Anspruch 2, gekennzeichnet können. Auch das Problem der Rohrerhitzung beim
durch öffnungen im Rohr als seitlich schräg nach 25 mehrfachen Verfeuern eines Geschosses aus dem Abhinten gerichtete Düsen vor des Fanglage des Treib- schußrohr ist hierbei noch nicht zufriedenstellend gespiegeis (8). löst, da die hochgespannten Brenngase aus dem Rohr
5. Geschoß nach einem der Ansprüche 2 bis 4, ge- nur langsam entweichen. Ferner kann die Energie der
kennzeichnet durch einen Stopfen (12), dessen im Abschußrohr verbleibenden, hochgespannten Brenn-Brenn- bzw. Schmelzgeschwindigkeit so bemessen 30 gase nicht für den Vortrieb des Geschosses benutzt werist, daß die Brenngase erst nach Erreichen eines Si- den.
cherheitsabstandes vom Schüfen austreten können. Auch das DE-GM 17 40 740 zeigt ein Geschoß, das
6. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- aus einem an beiden Enden mit Nocken oder Halterundurch gekennzeichnet, daß das Rohr (4b) des Ge- gen versehenen Rohr verschossen werden soll. Dabei ist
schoßkörpers einen geringeren Durchmesser als 35 der Geschoßkörper mit einer eine Treibladung aufnehdessen Gefechtskopf (Aa) aufweist und am Ende mit menden Verbrennungskammer leicht lösbar verbunden,
einem Klappleitwerk (14) versehen ist. Die Verbrennungskammer trennt sich sofort beim Abschuß innerhalb des Rohres vom Gefechtskopf. Eine
Rückstoßverminderung oder Kn&jfvsrhinderung ist
40 dort nicht vorgesehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein rückstoß- und knall-
Die Erfindung betrifft ein Geschoß mit den Merkina frei abschießbares Geschoß der eingangs genannten Art
len des Oberbegriffs des Anspruchs 1. so zu verbessern, daß trotz baulicher Vereinfachung und
Ein derartiges, aus einem Abschußrohr abschießbares ohne Verminderung der Antriebsleistung bei weitge-Geschoß, ist aus der DE-OS 21 40 875 bekannt Hierbei 45 hender Freiheit in der Wahl der Menge der Inertmasse
ist das Abschußrohr sowohl im Bereich der Mündung eine Übertragung von Abschußkräften auf das Abals auch am hinteren Ende mit Anschlägen versehen. schußrohr gänzlich vermieden wird und ein Erhitzen des
Das Geschoß weist im betriebsbereiten Zustand in einer Abschußrohres ausgeschlossen ist
in das Abschußrohr einschiebbaren Kartuschhülse ei- Die zur Lösung der gestellten Aufgabe notwendigen
~nen ersten Bremsring, den abzuschießenden Geschoß- 50 Merkmale der Erfindung sind im Patentanspruch 1 gekörpcr, einen ersten Treibspiegel, eine Treibladung, ei- nannt.
nen zweiten Treibspiegel, eine Inertmasse guter Zertei- Die Unteransprüche nennen Ausführungsarten der
lung sowie einen zweiten Bremsring in der genannten Erfindung.
Reihenfolge axial hintereinanderliegend auf. Um eine Nach der Erfindung wird das gesamte Geschoß, be
übermäßige Erwärmung des Abschußrohres zu vermei- 55 stehend aus dem Gefechtskopf und dem Rohr, beim
den, ist die dem Rohrkaliber angepaßte Kartuschhülse Abfeuern nach vorne aus der Abschußvorrichtung andurch Membranen o. dgl. beidseitig dicht verschlossen getrieben, während die Inertmasse nach rückwärts ab-
und sie besteht aus einem elastischen Material geringen gestoßen wird. Da das Rohr mit dem Gefechtskopf aus
£-ModuIs. der Abschußvorrichtung abgefeuert wird, kann sich die
Nach Zündung der Treibladung werden Geschoß- 60 Abschußvorrichtung nicht erhitzen. Sie braucht auch
und Inertmasse mit den Treibspiegeln in entgegenge- nicht den Druck der hochgespannten Brenngase aufzusetzten Richtungen beschleunigt. Während Geschoß nehmen, so daß sie nur eine Führungsaufgabe hat und
und Inertmasse die Anschläge im Bereich der Rohrmün- daher aus einer Schiene oder einem leichten Rohr bestedung bzw. des hinteren Rohrendes ungehindert passie- hen kann. Durch die Verbindung des Rohres mit dem
ren können, werden die zugeordneten Treibspiegel 65 Gefechtskopf ist nur ein Treibspiegel notwendig und
durch die sich verformenden Bremsringe und die nur eine Fangvorrichtung, wodurch der Aufbau des Ge-Bremsringe durch die Rohranschläge an «inem Austre- Schosses stark vereinfacht wird. Bei dem Geschoß könten aus dem Abschußrohr gehindert Dasselbe wider- nen keinerlei Kräfte nach außen wirken, insbesondere
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Legal Events
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Free format text: GROSSWENDT, WERNER, DIPL.-ING., 4030 RATINGEN, DE MOLL, MANFRED, DIPL.-ING. BECKER, WILFRIED, DIPL.-ING., 4000 DUESSELDORF, DE |
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