DE1782018C - Sodenschneidmaschine. Ausscheidung aus: 1557662 - Google Patents

Sodenschneidmaschine. Ausscheidung aus: 1557662

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DE1782018C
DE1782018C DE1782018C DE 1782018 C DE1782018 C DE 1782018C DE 1782018 C DE1782018 C DE 1782018C
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Germany
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gerardus Johannes Keswick; Dyken John van; Oussoren Klaas; Newmarket; Ontario Brouwer (Kanada)
Original Assignee
Brouwer, Gerardus Johannes, Keswick, Ontario (Kanada)
Publication date

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Description

Fördervorrichtung mit von der Unterseite der Sode führenden Schnittes verbunden sind,
stammendem Erdreich zusetzt und der durch die Die Schneidvorrichtung 6 wird durch zwei mit den
angesammelte Erde entstehende erhebliche Wider- Armen 22 verbundene, an einer Antriebswelle 27
stand gegen den Durchtritt der Sode häufig zu deren 45 exzentrisch befestigte Arme 26 in eine parallel zur
Zerreißen führt. Bewegungsrichtung der Maschine vor- und zurück- Diese Schwierigkeiten konnten auch nicht durch gehende Schwingung versetzt. Die Antriebswelle 27
die im Abstand voneinander angeordneten Führ- wird über einen Riemen 28 von einem Antriebsrad 30
elemente behoben werden, da diese den Übergang und dieses bei der dargestellten Ausführungsform
der Soden von dem Schneidschar zur Fördervorrich- 50 von einem herkömmlichen Ölmotor 32 angetrieben,
tung nicht wirksam unterstützen, sondern durch die Die Schneidvorrichtung 6 weist ferner eine Viel-
Berührung mit den Sodenunterseiten den Förder- zahl von an dem horizontalen Schneidschar 18 in Vorgang hemmen. Abständen befestigten, sich nach rückwärts und auf-
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Soden- wärts erstreckender, flacher, dünner Führelementen schneidmaschine zu schaffen, bei der die empfind- 55 34 auf. Diese Führelemente können beispielsweise liehen Soden von dem Schneidschar auf die Förder- aus an dem Schneidschar 18 angeschweißten Sägevorrichtung leichtgängig übergeführt werden kann. blättern (beispielsweise mit einer Breite von etwa
Diese Aufgabe wird bei einer Sodenschneid- 25 bis 38 mm und einer Dicke von etwa 1,5 mm)
maschine der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, bestehen, die über das vordere Ende der Förder-
daß die Führvorrichtung schwingt. to vorrichtung 12 hinausragen und auf diesem lose auf-
Es ist zwar bereits bekannt, das Schneidschar einer liegen. Bei der Vorwärtsbewegung der Sodenschneid-Sodenschneidmaschine schwingend auszubilden, doch maschine schwingt die Schneidvorrichtung 6 einwird dadurch allein nur das Schneiden des Soden- schließlich der Führelemente 34 vor und zurück Streifens verbessert. (s. Fig. 3), und der abgetrennte Sodenstreifen wird
Mit Hilfe der schwingenden Führvorrichtung wird 65 über das horizontale Schneidschar 18 und die Führ-
der lockere Teil des Erdreichs von der Unterseite elemente 34 auf die Fördervorrichtung 12 bewegt und
der Sode gelöst und kann zwischen den Führ- auf dieser aufwärts gefördert,
elementen hindurchfallen. Dadurch wird die An- Durch die Führelemente 34 wird die Beweeune der
Sode vo« der IW-k,l ».υ* ' gjaj—A^1S Ä"SI SSÄÄ vorrichtung 12 verbessert und die Ctefahr eines Ein- festgestellt wun«=, ^^ Verfassen der reißens der Sode vermindert. Infolge des Abstandes schar 18 f^^samaästhan leicht aufwärts zwischen den dünnen Führelementen 34 kann die Hinterkante oe ,-«,„,«« Anordnung in jedem Falle sich auf d&sen ansammelnde Erde durch die 5 krümmt und die gesamte Anm^ J^ Jen dazwischenliegenden öffnungen herausfallen. Infolge durch die Schwingung von cram der geringeß Stärke der Führelemente kann sich auch wird. Ausführunesbeispiel kann an Stelle an ihren Seiten kaum Erde ansammeln. Die Ver- ^^TdSeertSnärTaus Querstangen bed dü Fühl h f d Vrteil der inf ig J" B rih
an ihren Seiten kaum Erde ansammeln. Die V ^^TdSeertSnärTaus Querstangen bewendung dünner Führelemente hat ferner den Vorteil, der inf ig. J" B enthaitendenFördervorrichtung daß die in Schwingungen zu versetzende Masse nur xo s^^^^X^ichtung 12' der in dtn i öß d i d Aft i ner auch eine *™"°™|ί
g enthaitendg
daß die in Schwingungen zu versetzende Masse nur xo s^^^^X^ichtung 12' der in dtn wenig vergrößert und somit das Auftreten einer uner- auch eine *™"°™|ί Art b^utzt werden. Die in wünschten Schwingung der ganzen Maschine ver- F»S-3,un o°7 4.XgKettenfördervorrichtungl2' besitzt mieden wird. rig··' 8c"i& _- jeren vordere Enden um auf
Pie Führelemente 34 brauchen natürlich nicht die fünf ^^^"^' LlfKettenräder 88
gg g ,o7XKettenfördervorrichtug
mieden wird. rig··' 8c"i& _- jeren vordere Enden um auf
Pie Führelemente 34 brauchen natürlich nicht die fünf ^^^"^',dnete Leerlauf-Kettenräder 88
Form dünner, flacher Streifen zu besitzen, vielmehr 15 einer «eile 90 angeoran ^ ^^
könüen beispielsweise auch in Abständen parallel umlaufen. Vor . °e" ™£ 92 angeordnet. Von
angeordnete, gerundete Stäbe Verwendung finden. );or"chJu"^B e'o2 verlaufen Schutzplatten 94 unter
Bei Verwendung von streifeoförmigen Führelementen der Schutzstange 92 νeriauien ^^ M des
kann es wünschenswert sein, in der in F i g. 2 A ge- jedes Ke"e"r*? JJ1111C. in der dargestellten Wei,c
zeigten Weise' das Ende jedes Streifens 34 α etwas ao Schneidschars «^aJwfiter die Schutzstange 92.
aufwärts zu biegen. Hierdurch tragen die Führ- zwischen den Ketten8* uoer zweckmäßig
schar 6 kann es in der Praxis zweckmäßig sein, die talen Schne.dschars " «juc^ [
Führelemente34 ohne Abschweißen von dem Schneid- «ich auch von der Forde^mcMung
schar austauschen zu können. Dazu können die 30 an die H'nt^nte des bcnne ^Ιδρίεΐ5νν6ΐ5ε
Führelemente 34 zweckmäßig an einer nicht darge- und ^^^Ζ^^ΆλΛ&Ο!» Rad
stellten, hinter dem rückwärtigen Teil des horizon- em auf d ea'Joden lautodej^M^B
talen Schneidschars 18 angeordneten dünnen Trag- mit ungleichmmaßiger Obernacnenxon
stange^ befestigt:«>«,die lösbar an den das Schneid- 8unf ^S te Führelemente 34 mit dem
schar 18 tragenden Armen befestigt ist. 35 pe Ve/D in°unB ur. . bevorzUat da dabei das
Die Dickl der Tragstange und ihrer Arme ist so Schneidschar-Μ w rd jed^h to™»*** desselben
bemessen, daß diese Teile durch das horizontale ganze Fuhrelemegjind ncht nur em ofd
Schneidschar 18 geschützt werden und die Bewegung vibriert und die Gefahr ""es ^seizcn
der Sode über die Schneidvorrichtungen nicht be- ™g$^S££S!%g£^ auch weder
BeTdieser Konstruktion kann die Führvorrichtung mit dem Schneidschar noch nut ^Fördervorrjch-
getrennt von dem Schneidschar hergestellt und leicht tung verbunden s°nde™ ^ STsctaeidschar
von diesem abgenommen werden. Je nach Konstruk- S^ngungsyornchtung; ^g^rtSn Dfee erfor-
tion kann zwischen der Vorderseite der die Führ- und ^^^.^'"^iSrteren Aufbau als die
elemente 34 tragenden Stange und der Hinterkante « dert J?doch/ωβ_η..^£^η β αεη;^
des horizontalen Schneidschars 18 ein geringer Befestigung der Fuhrelemente an dem scnneiasc
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

ι 2 Sammlung von Erdreich im Bereit* zwischen dem Patentansprüche: Schneidschar und der Fördervorachtung verhindert und das Zerreißen des Sodenstreifens vermieden,
1. Sodenschneidmaschine mit einem Schneid- Vorzugsweise sind die ^^^JzJZ" schar zum Unterschneiden eines Sodenstreifens, 5 Vorrichtung mit einem schwingenden Schneidschar einer Schneidvorrichtung zum Schneiden der verbunden. A,.-tr,t.„„ Seitenwände des SodenstFeifens, einer hinter dem Im folgenden werden ^Ug* Am^ungs-Schneidschar angeordneten Fördervorrichtung für formen der Erfindung unter Bezugnahme auf die die geschnittenen Sodenstreifen und einer zwi- Zeichnungen weiter erläutert. £s zeigt
sehen Schneidschar und Fördervorrichtung vorge-ίο Fig. 1 eine perspektivische Ansicht euier auf sehenen Führvorrichtung, die aus einzelnen, in einem Transport- und Antriebsfahrzeug montierten Abständen über die Breite des Senneidschares, erfindungsgemäßen Sodenschneidmascmne, parallel zur Bewegungsrichtung und nach schräg F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines icnneid-
oben verlaufenden Führelementen besteht, da- schares mit einer bevorzugten Ausfuhrungsform der durch gekennzeichnet, daß die Führ- I5 erfindungsgemäßen Führelemente, vorrichtung (34) schwingt. - Fig. 2 A eine Ansicht einer abgewandelten
2. Sodenschneidmaschine nach Anspruch 1, Ausführungsform der Führelemente an dem Schne.ddadurch gekennzeichnet, daß die Führelemente schar, .
(34) der Führvorrichtung mit einem schwingenden Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des vorderen
Schneidschar (18) verbunden sind. ao Endes einer abgewandelten Fördervorrichtung
Fig. 4 eine Seitenansicht des vorderen Endes der Fördervorrichtung gemäß F i g. 3.
In F i g. 1 ist eine Sodenschneidmaschine 1 dargestellt, deren Rahmen 2 an einem schematisch als as Schlepper dargestellten Transport- und Antriebsfahrzeug 4 befestigt ist Am Rahmen 2 ist unter ande-
Die Erfindung bezieht sich auf eine ortsbewegliche rem die Sodenschneidvorrichtung 6, eine Führungs-Sodenschneidmaschine mit einem Schneidschar zum walze 8 und eine Fördervorrichtung 12 zur Weg-Unterschneiden eines Sodenstreifens, einer Schneid- beförderung der abgetrennten Sodenstreifen von der vorrichtung zum Schneiden der Seitenwände des 30 Schneidvorrichtung befestigt. Die Sodenschneid-Sodenstreifens, einer hinter dem Schneidschar ange- maschine wird im Betrieb in der durch den Pfeil 17 ordneten Fördervorrichtung für die geschnittenen angedeuteten Richtung bewegt. Sodenstreifen und einer zwischen Schneidschar und Wie F i g. 2 zeigt, weist die Sodenschneidvorrich-Fördervorrichtung vorgesehenen Führvorrichlang, tung 6 ein horizontales Schneidschar 18 zum Unterdie aus einzelnen, in Abständen über die Breite des 35 schneiden der Sode und beiderseits derselben je eine Schneidschars parallel zur Bewegungsrichtung und senkrecht angeordnete Seitenschneidvorrichtung 20 nach schräg oben verlaufenden Führelementen be- zur Erzeugung der Seitenränder der Sode auf. Die steht. Schneidvorrichtung 6 ist an zwei Armen 22 befestigt,
Bei den bisher bekannten Sodenschneidmaschinen dem oberes Ende mit einer herkömmlichen
dieser Art ergeben sich häufig Schwierigkeiten, da 40 Reguliervorrichtung 24 zur Einstellung der Tiefe und
sich die Bahn zwischen dem Schneidschar und der des Winkels des von der Schneidvorrichtung 6 zu

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