DE1782018C - Sodenschneidmaschine. Ausscheidung aus: 1557662 - Google Patents
Sodenschneidmaschine. Ausscheidung aus: 1557662Info
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Description
stammendem Erdreich zusetzt und der durch die Die Schneidvorrichtung 6 wird durch zwei mit den
angesammelte Erde entstehende erhebliche Wider- Armen 22 verbundene, an einer Antriebswelle 27
stand gegen den Durchtritt der Sode häufig zu deren 45 exzentrisch befestigte Arme 26 in eine parallel zur
die im Abstand voneinander angeordneten Führ- wird über einen Riemen 28 von einem Antriebsrad 30
elemente behoben werden, da diese den Übergang und dieses bei der dargestellten Ausführungsform
der Soden von dem Schneidschar zur Fördervorrich- 50 von einem herkömmlichen Ölmotor 32 angetrieben,
tung nicht wirksam unterstützen, sondern durch die Die Schneidvorrichtung 6 weist ferner eine Viel-
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Soden- wärts erstreckender, flacher, dünner Führelementen
schneidmaschine zu schaffen, bei der die empfind- 55 34 auf. Diese Führelemente können beispielsweise
liehen Soden von dem Schneidschar auf die Förder- aus an dem Schneidschar 18 angeschweißten Sägevorrichtung leichtgängig übergeführt werden kann. blättern (beispielsweise mit einer Breite von etwa
maschine der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, bestehen, die über das vordere Ende der Förder-
daß die Führvorrichtung schwingt. to vorrichtung 12 hinausragen und auf diesem lose auf-
Es ist zwar bereits bekannt, das Schneidschar einer liegen. Bei der Vorwärtsbewegung der Sodenschneid-Sodenschneidmaschine schwingend auszubilden, doch maschine schwingt die Schneidvorrichtung 6 einwird dadurch allein nur das Schneiden des Soden- schließlich der Führelemente 34 vor und zurück
Streifens verbessert. (s. Fig. 3), und der abgetrennte Sodenstreifen wird
der lockere Teil des Erdreichs von der Unterseite elemente 34 auf die Fördervorrichtung 12 bewegt und
der Sode gelöst und kann zwischen den Führ- auf dieser aufwärts gefördert,
elementen hindurchfallen. Dadurch wird die An- Durch die Führelemente 34 wird die Beweeune der
Sode vo« der IW-k,l ».υ* ' gjaj—A^1S Ä"SI SSÄÄ
vorrichtung 12 verbessert und die Ctefahr eines Ein- festgestellt wun«=, ^^ Verfassen der
reißens der Sode vermindert. Infolge des Abstandes schar 18 f^^samaästhan leicht aufwärts
zwischen den dünnen Führelementen 34 kann die Hinterkante oe ,-«,„,«« Anordnung in jedem Falle
sich auf d&sen ansammelnde Erde durch die 5 krümmt und die gesamte Anm^ J^ Jen
dazwischenliegenden öffnungen herausfallen. Infolge durch die Schwingung von cram
der geringeß Stärke der Führelemente kann sich auch wird. Ausführunesbeispiel kann an Stelle
an ihren Seiten kaum Erde ansammeln. Die Ver- ^^TdSeertSnärTaus Querstangen bed
dü Fühl h f d Vrteil der inf ig J" B rih
an ihren Seiten kaum Erde ansammeln. Die V ^^TdSeertSnärTaus Querstangen bewendung
dünner Führelemente hat ferner den Vorteil, der inf ig. J" B enthaitendenFördervorrichtung
daß die in Schwingungen zu versetzende Masse nur xo s^^^^X^ichtung 12' der in dtn
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daß die in Schwingungen zu versetzende Masse nur xo s^^^^X^ichtung 12' der in dtn
wenig vergrößert und somit das Auftreten einer uner- auch eine *™"°™|ί Art b^utzt werden. Die in
wünschten Schwingung der ganzen Maschine ver- F»S-3,un o°7 4.XgKettenfördervorrichtungl2' besitzt
mieden wird. rig··' 8c"i& _- jeren vordere Enden um auf
Pie Führelemente 34 brauchen natürlich nicht die fünf ^^^"^' LlfKettenräder 88
gg g ,o7XKettenfördervorrichtug
mieden wird. rig··' 8c"i& _- jeren vordere Enden um auf
Pie Führelemente 34 brauchen natürlich nicht die fünf ^^^"^',dnete Leerlauf-Kettenräder 88
Form dünner, flacher Streifen zu besitzen, vielmehr 15 einer «eile 90 angeoran ^ ^^
könüen beispielsweise auch in Abständen parallel umlaufen. Vor . °e" ™£ 92 angeordnet. Von
angeordnete, gerundete Stäbe Verwendung finden. );or"chJu"^B e'o2 verlaufen Schutzplatten 94 unter
Bei Verwendung von streifeoförmigen Führelementen der Schutzstange 92 νeriauien ^^ M des
kann es wünschenswert sein, in der in F i g. 2 A ge- jedes Ke"e"r*? JJ1111C. in der dargestellten Wei,c
zeigten Weise' das Ende jedes Streifens 34 α etwas ao Schneidschars «^aJwfiter die Schutzstange 92.
aufwärts zu biegen. Hierdurch tragen die Führ- zwischen den Ketten8* uoer zweckmäßig
schar 6 kann es in der Praxis zweckmäßig sein, die talen Schne.dschars " «juc^ [
Führelemente34 ohne Abschweißen von dem Schneid- «ich auch von der Forde^mcMung
schar austauschen zu können. Dazu können die 30 an die H'nt^nte des bcnne ^Ιδρίεΐ5νν6ΐ5ε
Führelemente 34 zweckmäßig an einer nicht darge- und ^^^Ζ^^ΆλΛ&Ο!» Rad
stellten, hinter dem rückwärtigen Teil des horizon- em auf d ea'Joden lautodej^M^B
talen Schneidschars 18 angeordneten dünnen Trag- mit ungleichmmaßiger Obernacnenxon
stange^ befestigt:«>«,die lösbar an den das Schneid- 8unf ^S te Führelemente 34 mit dem
schar 18 tragenden Armen befestigt ist. 35 pe Ve/D in°unB ur. . bevorzUat da dabei das
Die Dickl der Tragstange und ihrer Arme ist so Schneidschar-Μ w rd jed^h to™»*** desselben
bemessen, daß diese Teile durch das horizontale ganze Fuhrelemegjind ncht nur em ofd
Schneidschar 18 geschützt werden und die Bewegung vibriert und die Gefahr ""es ^seizcn
der Sode über die Schneidvorrichtungen nicht be- ™g$^S££S!%g£^ auch weder
BeTdieser Konstruktion kann die Führvorrichtung mit dem Schneidschar noch nut ^Fördervorrjch-
getrennt von dem Schneidschar hergestellt und leicht tung verbunden s°nde™ ^ STsctaeidschar
von diesem abgenommen werden. Je nach Konstruk- S^ngungsyornchtung; ^g^rtSn Dfee erfor-
tion kann zwischen der Vorderseite der die Führ- und ^^^.^'"^iSrteren Aufbau als die
elemente 34 tragenden Stange und der Hinterkante « dert J?doch/ωβ_η..^£^η β αεη;^
des horizontalen Schneidschars 18 ein geringer Befestigung der Fuhrelemente an dem scnneiasc
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sodenschneidmaschine mit einem Schneid- Vorzugsweise sind die ^^^JzJZ"
schar zum Unterschneiden eines Sodenstreifens, 5 Vorrichtung mit einem schwingenden Schneidschar
einer Schneidvorrichtung zum Schneiden der verbunden. A,.-tr,t.„„
Seitenwände des SodenstFeifens, einer hinter dem Im folgenden werden ^Ug* Am^ungs-Schneidschar angeordneten Fördervorrichtung für formen der Erfindung unter Bezugnahme auf die
die geschnittenen Sodenstreifen und einer zwi- Zeichnungen weiter erläutert. £s zeigt
sehen Schneidschar und Fördervorrichtung vorge-ίο Fig. 1 eine perspektivische Ansicht euier auf
sehenen Führvorrichtung, die aus einzelnen, in einem Transport- und Antriebsfahrzeug montierten
Abständen über die Breite des Senneidschares, erfindungsgemäßen Sodenschneidmascmne,
parallel zur Bewegungsrichtung und nach schräg F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines icnneid-
oben verlaufenden Führelementen besteht, da- schares mit einer bevorzugten Ausfuhrungsform der
durch gekennzeichnet, daß die Führ- I5 erfindungsgemäßen Führelemente,
vorrichtung (34) schwingt. - Fig. 2 A eine Ansicht einer abgewandelten
2. Sodenschneidmaschine nach Anspruch 1, Ausführungsform der Führelemente an dem Schne.ddadurch gekennzeichnet, daß die Führelemente schar, .
(34) der Führvorrichtung mit einem schwingenden Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des vorderen
Schneidschar (18) verbunden sind. ao Endes einer abgewandelten Fördervorrichtung
Fig. 4 eine Seitenansicht des vorderen Endes der Fördervorrichtung gemäß F i g. 3.
In F i g. 1 ist eine Sodenschneidmaschine 1 dargestellt, deren Rahmen 2 an einem schematisch als
as Schlepper dargestellten Transport- und Antriebsfahrzeug 4 befestigt ist Am Rahmen 2 ist unter ande-
Die Erfindung bezieht sich auf eine ortsbewegliche rem die Sodenschneidvorrichtung 6, eine Führungs-Sodenschneidmaschine mit einem Schneidschar zum walze 8 und eine Fördervorrichtung 12 zur Weg-Unterschneiden eines Sodenstreifens, einer Schneid- beförderung der abgetrennten Sodenstreifen von der
vorrichtung zum Schneiden der Seitenwände des 30 Schneidvorrichtung befestigt. Die Sodenschneid-Sodenstreifens, einer hinter dem Schneidschar ange- maschine wird im Betrieb in der durch den Pfeil 17
ordneten Fördervorrichtung für die geschnittenen angedeuteten Richtung bewegt.
Sodenstreifen und einer zwischen Schneidschar und Wie F i g. 2 zeigt, weist die Sodenschneidvorrich-Fördervorrichtung vorgesehenen Führvorrichlang, tung 6 ein horizontales Schneidschar 18 zum Unterdie aus einzelnen, in Abständen über die Breite des 35 schneiden der Sode und beiderseits derselben je eine
Schneidschars parallel zur Bewegungsrichtung und senkrecht angeordnete Seitenschneidvorrichtung 20
nach schräg oben verlaufenden Führelementen be- zur Erzeugung der Seitenränder der Sode auf. Die
steht. Schneidvorrichtung 6 ist an zwei Armen 22 befestigt,
Bei den bisher bekannten Sodenschneidmaschinen dem oberes Ende mit einer herkömmlichen
dieser Art ergeben sich häufig Schwierigkeiten, da 40 Reguliervorrichtung 24 zur Einstellung der Tiefe und
sich die Bahn zwischen dem Schneidschar und der des Winkels des von der Schneidvorrichtung 6 zu
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