DE1781534U - Kuenstliche beere zur verzierung von zweigen od. dgl. - Google Patents

Kuenstliche beere zur verzierung von zweigen od. dgl.

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DE1781534U
DE1781534U DE1958H0030068 DEH0030068U DE1781534U DE 1781534 U DE1781534 U DE 1781534U DE 1958H0030068 DE1958H0030068 DE 1958H0030068 DE H0030068 U DEH0030068 U DE H0030068U DE 1781534 U DE1781534 U DE 1781534U
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DE
Germany
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berry
branches
artificial
decorate
dgl
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DE1958H0030068
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English (en)
Inventor
Karl W Heerklotz
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  • Künstliche Beere zur Verzierung von Zweigen od. dgl.
    , g D
    Es sind zur Verzierung von Zweigen od. dgl. künstliche
    Beeren begannt, v/ie sie z. B. zur Dekoration von'Jeihnachtsbäu-
    men benutzt'jerden.'Solche Beeren hat man bisher mit den sanden
    eines kurzen Dralros'cui ckes fest verbunden, z. B. durch Formen
    der seren auf diesen Drahtenden, T ? obei als Herstellungsmaterial
    tonmehl oder gipsartige nassen verwendet werden, die mit einem
    Leim oder anderem Bindemittel vermengt sind. Die Oberfläche
    S wird dann im allgemeinen mit einem roten Lack überzogen, der im
    "jird.
    Tauchverfrhren aufgebracht v ; ird.
    Diese Art der Herstellung und Befestigung hat sich jedoch
    insbesondere bei der Dekoration von in größeren mengen herge-
    stellten künstlichen Tannenzueigen, künstlichen Tannenbäumen
    :'us einer besonderen Art von Chenille als zeitraubend und unprak-
    tisch er. liesen. Letztere Artikel bestehen beispielsweise aus
    einem in Querrichtung an beiden Kanten eingeschnittenen Folien-
    streifen, der dann bidseitig von Rippen, z. B. aus steifen Bind-
    u Lippeng Z.
    f. den oder Draht, eingefaßt".' ; ird, welche miteinander verdrillt
    werden.
    Gemäß der Neuerung ird nun eine lünstliche Beere od. dgl.
    CD
    zur Verzierung der freien Enden von Zweigen, z. B. Tanneizvjeigen,
    zur ti
    insbesondere künstlicnen annenzeigen vorgeschlagen, die sich
    dadurch kennzeichnet, daß sie mit einem Loch in Form einer Bohrung, einer Ausnehnmng od. dgl. zum Aufschieben der Beere auf das Zweigende versehend ist. Eine solche Beere kann zur Verzierung des freien Endes eines naturlichen oder kunstlichen T-nneszeiges od. dgl. mit einem Loch unmittelbar auf das Zweigende aufgeschoben werden. Dies ist insbesondere bei künst-
    lichjn Zweigen mit einem verdrillten Rippenmaterial, besonders
    vorteilhaft, da hierdurch gleichzeitig ein guter EndabschluB
    des Zweiges erreicht wird. Gegebenenfalls kann man vor dem Aufschieben der @eere auf das Zeigende einen Klebstoff beliebiger geeigneter Art in die Bohrung od. dgl. der Beere ein-
    füllen, der sich dnn erhärtet und für einen festen Sitz der
    Beere sorgt. Zur Verwendung der Beere bei künstlichen Tannen-
    z\7cigon kann man selbstverständlich vonvornlerein so vorgehen,
    daß der Durchmesser des Beerenloches an den Durchmesser des Rippenmaterials angepdaßt wird. Die Herstellung der neuen Beere kann in gleicher weise vorgenommen wewrden, wie die Herstellung bekannter Beeren, wobei jedoch der Vorteil besteht, daß die neuen
    Deren nicht mehr fest an das Ende eines Dr ? htes od. dgl. ge-
    formt werden, so daß ein Werkzeug mit einer besonderen Halterung
    für den Dr''. ht nicht mehr erforderlich ist. Zur näheren Erläute-
    ru :-g der Feuerung ist auf der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
    der bisherigen Ausführung und der neuen Ausführung dargestellt.
    Es zeigen :
    Fig. l die alte Ausführung in Ansicht,
    Fig. 2 die neue Ausführung in Ansicht und im Schnitt,
    Fig. 3i Anendungsbeispiel in zei unterschiedlichen
    Darstellungen.
    i :'ach einer bekannten Ausführung entsprechend Fig. 1 ist
    an den Enden eines kurzen Drahtstückes l, welches gegebenenfalls
    Liit einer Papierummantelung versehen sein kann, eine Beere 2 und
    3 geformt, und zar beispielsweise aus einen der eingangs er-
    -lint
    uChnten rterialien. Die Beeren 2 und 3 sind mit einem Lacküber-
    zug versehen, welcher in allgemeinen eine rote Farbe hat.
    Zur Befestigung wird das Drfilitstück 1 zwischen den Beeren 2 und 3
    um einen Zveig herumgewickelt, so daß die Leeren alsdann eine
    Verzierung des Zueiges bilden.
    Gemäß der neuen Ausführung nach Fig. 2 sind die Beeren 4
    etwa in bekannter Form und Größe hergestellt, jedoch nicht an
    den Enden eines Drahtes geformt, sondern lediglich an einer
    Umfngsstelle mit einem Loch versehen, welches z. B. eine sich
    in ds Innere der Beere erstreckende Sackbohrung 5, Ausnehmung
    od. dgl. bildet. Infolge der hier nicht näher interessierenden
    Aerstellungsueise solcher Beeren ergibt sich an der Oeffnung des
    Loches 5 ei iillenartiger Ansatz. I'. Iit dem Loch 5 lassen sich die
    leeren zur Verzierung eines Zueigendes auf dessen freien Ende
    aufschieben, uie sich beispielsweise ? us der ? ig. 3 ergibt
    g. 3 ergibt,
    iu der künstliche Tannenzeige aus einer besonderen Art von
    Cheille schematisch dargestellt sind. Dieses Beispiel zeigt, daß
    die neue Beere in einfacher und bequemer Jeise auf dos verdrillte
    Rippenmaterial 6 aufschiebbar ist und gleichzeitig neben der ver-
    zierenden Wirkung einen Endabschlu des Rippenmaterial am freien
    Zueigende ergibt. Für diesen Zvjeck ist die bekannte Ausführung
    nach Fig. l nicht geeignet.

Claims (1)

  1. @chutzanspruch Künstliche Beere od. dgl. zur Verzierung von Zweigen, z. B. Tannenzv-'eigen, insbesondere künstlichen Zweigen aus Chenille od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem CD L Loch (5) in Form einer Bohrung, einer Ausnehmung od. dgl. zum 1 1 L3 Aufschieben der Beere auf das Z-eigende (6) versehen ist,
DE1958H0030068 1958-11-25 1958-11-25 Kuenstliche beere zur verzierung von zweigen od. dgl. Expired DE1781534U (de)

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