DE17784C - Neuerungen an telephonischen Apparaten - Google Patents
Neuerungen an telephonischen ApparatenInfo
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Classifications
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 21:
Apparate.
Diese Erfindung bezieht sich auf jene Klasse von Telephonsystemen, in der ein Batteriestrom
die die Stationen verbindende Drahtleitung durchläuft, und welche durch die Spannung
unterbrechende und stromwendende oder -unterbrechende Vorrichtungen gekennzeichnet wird,
welch letztere durch die Schwingungen einer elastischen Platte (Diaphragma) in Thätigkeit
gesetzt werden.
Der Zweck ist, die Stärke einer mit einem Empfangsapparat verbundenen Leitungsbatterie
bis zum höchsten Grade auszunutzen, um eine bedeutende Abweichung in der Stärke des
Leitungsstromes und in der Spannung der Transmittorplatte hervorzurufen und so eine
gröfsere Abweichung und Stärke hinsichtlich der Schwingungen der Empfangsplatte zu erzielen.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht eines wechselweise functionirenden telephonischen
Batteriestrom-Transrnittors;
Fig. 2 eine Darstellung desselben, theilweise in der Ansicht und theilweise im Durchschnitt;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Modification des Apparates;
Fig. 4 eine Detailansicht, welche die Construction der Contactvorrichtungen des Polwenders
darstellt;
Fig. 5 eine Seitenansicht, und
Fig. 6 ein Aufrifs einer anderen Form eines conform mit der Erfindung construirten Transmittorapparates;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Transmittors und eines Stations - Empfangsapparates, die
nach der Erfindung construirt und verbunden sind;
Fig. 8 eine andere Ausführung eines Stations-Empfangsapparates, der durch einen Leitungsdraht
mit einem wechselweise wirkenden Stromtransmittor verbunden ist;
Fig. 9 eine Ansicht, theilweise im diametrischen Durchschnitt, eines conform mit der Erfindung
construirten Empfangstelephons.
In den Fig. 1, 2 und 3 bezeichnet A das Mundstück und B seine Platte oder das Diaphragma.
Das Mundstück ist an den Ring C angefügt, gegen dessen hinteren inneren Rand die Platte
angefügt ist, .. deren Rand von einer elastischen Unterlagscheibe D aus Gummi eingefafst und
die durch Federn d, welche nach innen aus dem hinteren Rand des Ringes hervorstehen,
gegen den Ring C angeprefst wird.
Das Mundstück und die Platte werden an der einen Seite von einem Ständer E gestützt,
und dieser Ständer hat eine seitliche Stütze /, in der ein Hebel G seinen Drehpunkt hat, von
dessen kurzem Arm wieder ein Arm h vorsteht, der vermittelst einer justirbaren Feder i veranlafst
werden kann, sich gegen die Mitte der "hinteren Fläche der Platte anzulegen.
Der lange Arm ^1 des Hebels (der ungefähr
die dreifache Länge des kurzen Armes hat) endigt in einem kleinen Knopf k. An entgegengesetzten
Seiten vom Knopf k sind die elektrischen Contactendpunkte L und L λ einer
Batterieleitung angebracht. Jede dieser Contaktvorrichtungen besteht aus einer justirbaren
Grundplatte m, die eine nach oben stehende Federplatte M1 hat, an der ein Block η festge-
macht ist, der am besten aus Holz oder anderem Isolirmaterial besteht und mit einem
nach oben gerichteten Arm versehen ist. An der inneren Fläche des Blockes η ist eine
Platte O aus Gummi oder ähnlichem Isolirmaterial vorgesetzt, von deren einer Seite eine
metallische Blattfeder fi nach oben reicht, die an, ihrer Spitze einen Kohlenknopf/1 trägt, während
von der anderen Seite dieser Gummiplatte eine ähnliche metallene Blattfeder q nach
oben reicht, die an ihrer Spitze einen Platinknopf q1 trägt, der nach dem Kohlenknopf fx
zu vorsteht.
Die Federn p beider Contactvorrichtungen sind mit dem Leitungsdraht R vermittelst der
Drähte r verbunden, und die die Platinknöpfe ql tragenden Federn q sind durch die
Drähte .S S1 bezw. mit den entgegengesetzten
Polen der Batterie verbunden, deren Mittelpunkt durch den Draht S% mit der Erde verbunden
ist. In den Ständern T T geführte Stellschrauben ti drücken gegen die Stützen
der die Kohlenknöpfe /' tragenden Federn, um den Druck der Platinknöpfe auf die Knöpfe/1
zu reguliren, wenn die ersteren durch den Hebel G in Thätigkeit gesetzt werden. Der
Knopf des Hebels G ist immer mit den Federn q in Contact, doch ist er von denselben
isolirt.
Beim Gebrauch des Transmittors spricht die transmittirende Person vor der Platte oder dem
Diaphragma in der gewöhnlichen Weise, und da die Platte unter Einwirkung der durch die
Stimme hervorgerufenenLuftschwingungen vibrirt, so wird der Hebel G durch den gegen die
Platte drückenden Arm /ζ veranlafst, zu oscilliren. Die Bewegungen des unteren Endes des Hebels
bringen zuerst einen Platinknopf q' und dann den anderen in Contact mit dem daneben befindlichen
Kohlenknopf/1, und so wie der genannte Platinknopf gegen die Kohlenknöpfe anschlägt,
wird elektrische Verbindung auf dem Leitungsdraht R mit einem oder dem anderen
Pol der Batterie hergestellt, und derartige Verbindungen werden mit den bezüglichen Batteriepolen
wechselweise in Uebereinstimmung mit den Schwingungen der Platte hergestellt, so
lange das Sprechen anhält und abwechselnd positive und negative Ströme durch den Leitungsdraht
nach dem Empfangsapparat an dem anderen Ende oder an der Sprechstation gehen, und die Spannung dieser wechselweise wirkenden Ströme wird in Uebereinstimmung mit der
Fülle der Schwingungen der Platte verändert, welche, da sie gröfsere oder geringere Bewegung
des Hebels G verursachen, gröfseren oder geringeren Contactdruck zwischen den Platinknöpfen
q1 und den Kohlenknöpfen p1 hervorbringen;
je gröfser die Schwingung der Platte und die daraus folgende Bewegung des Hebels
G ist, um so gröfser ist der Contactdruck zwischen den Platinknöpfen und den Kohlenknöpfen,
und umgekehrt.
Irgend welche .der gewöhnlichen und wohlbekannten Empfangstelephone können in Verbindung
mit diesem System und beschriebenen Transmittor benutzt werden.
,Der wie oben beschriebene Apparat kann in einen passenden Kasten eingeschlossen werden,
indem das Mundstück aus einer Oeffnung des Kastens hervorsteht.
In der in Fig. 3 gezeigten Modification werden das Mundstück und die Platte durch einen
Ständer A1 getragen, und von dem oberen Theil des Mundstückkastens geht ein Arm a
aus, an dem das obere Ende des Hebels G1 mit Zapfen drehbar befestigt ist, an welchem
Hebel ein Arm α1 angebracht ist, der mit der
Platte D1 in Berührung steht.
Das untere Ende des Hebels wird am besten mit Isolirknöpfen versehen (wenn der Hebel
von Metall ist). In jeder der Leitungs- und Batteriecontactvorrichtungen sitzt an der Achse u,
Fig. 4, ein Block aus Hartgummi oder anderem zweckentsprechenden Isolirmaterial, und von
diesem Block aus gehen die Platten /2 und
und Federn q2 nach oben und tragen bezw. ihre Kohlenknöpfe ps und Platinknöpfe qz.
Federn r2 ^2 pressen gegen die Platten pi
und werden in ihrem Druck durch Schrauben w w1 controlirt, die durch die bezw. Ständer
A^ und A1 gehen. Die Verbindungen
zwischen dem Leitungsdraht und der Batterie werden auf gleiche Weise hergestellt, wie in
Bezug auf Fig. 1 und 2 dargethan ist.
Vermittelst der Schrauben w w1 kann der
Druck zwischen den Platinknöpfen qs und den Kohlenknöpfen pz unter der Einwirkung des
Hebels G1 regulirt werden, da die Platten/2
und ihre schwingenden Achsen u wechselweise durch die Bewegung des Hebels G1 oscillirt und
die Kohlenknöpfe/3 in verschieden starken Druckcontact mit den Platinknöpfen q* an den Federn^2
gebracht werden.
In den Fig. 5 und 6 bezeichnet A eine Inductionsrolle, in deren primärem Strom ein
Transmittor angebracht wird, der am besten so construirt ist, dafs er abwechselnde Ströme
von verschiedenen Polaritäten abgiebt, und der in diesem Apparat der primäre Transmittor genannt
werden möge.
In den secundären Strom der Inductionsrolle ist ein Elektromagnet B eingeschlossen,
der als Hülfsmagnet bezeichnet sei und dessen Armaturhebel b in diesem Fall ein elastischer
metallener Arm ist, der mit einem Ende an dem metallenen Ständer b1 festgemacht und
mit seinem anderen Ende in Contact mit einem Kohlenknopf J3l ist, , welcher von einem (am
besten elastischen) Arm b" getragen wird. Der Hebel b oder Arm b" können indefs
auch steif sein. Der Buchstabe C bezeichnet einen Elekromagnet, dessen Uniwindungen
einerseits- mit dem Arm b" und andererseits mit einer Klemmschraube d verbunden sind,
von der aus der Draht, wie in punktirten Linien angedeutet, nach dem einen Pol einer
Localbatterie führt, deren anderer Pol mit der Klemmschraube d1 verbunden wird, von der
ein Draht nach dem Ständer b1 führt. Der Armaturhebel c des Magneten C ist ähnlich
wie der des Magneten B construirt und mit einem Ende an einem metallenen Ständer c1
festgemacht, während das andere Ende metallene Knöpfe e ex trägt, die nach entgegengesetzten
Richtungen hin vorstehen und bezw. in Contact mit Kohlenknöpfen FF1 sind, von denen der
erstgenannte von einem metallenen Arm / getragen wird, der an einem metallenen Ständer/1
festgemacht ist, von welchem ein Draht/2 nach einer Klemmschraube g führt, um, wie in
punktirten Linien angedeutet, mit einem Pol einer Leitungsbatterie verbunden zu werden;
der andere Knopf F1 wird von einem elastischen Arm h getragen, der durch einen Draht h1
mit der Klemmschraube g1 verbunden ist, um
mit dem entgegengesetzten. Pol der obigen Leitungsbatterie in Verbindung gebracht zu
werden, während der Hauptleitungsdraht / mit dem Ständer c\ der den Armaturhebel c trägt,
verbunden ist. Der Ständer K soll mit der Erde verbunden werden und' ist mit Ansätzen
versehen, welche die justirbaren Contactschrauben k k\ tragen, die bezw. mit den Armen/
und Ii in Contact sind.
Die Function des Apparates ist wie folgt:
Da die Spannung des Stromes auf der primären Stromleitung der InductionsroUe A djirch die Einwirkung der Transmittorplatte in der bekannten Weise verändert wird, so entstehen übereinstimmende Abweichungen in dem inducirten Strom der secimdären Stromleitung, und da die secundäre Stromleitung den Magnet B in Function setzt, so werden die Schläge oder Impulse des letzteren stets in Uebereinstimmung sowohl mit der häufigen Wiederholung, als auch mit der Stärke der Schwingungen der Transmittorplatte sein, und deshalb wird der Armaturhebel b veranlafst, den Druckcontact zwischen sich und dem Kohlenknopf B1 zu wechseln, so dafs die Strömung des Localbatteriestromes, der dem Magnet C Wirkung verleiht, ebenso abwechselt und der genannte Magnet C auf seine Armatur mit wechselnder Kraft und auch in Uebereinstimmung mit den Schwingungen der Transmittorplatte einwirkt. Durch diese Anordnung wird, wie leicht verständlich, eine vermehrte Bewegung der Armaturhebel infolge der Bewegung der Platte erzielt, desgleichen eine bedeutende Vermehrung der Bewegungskraft, welche fast einzig von der Gröfse des Elektromagneten C und der elektromotorischen Kraft der Localbatterie abhängt, von. der er seine Wirkungsfähigkeit empfängt. Dieser Magnet und die Batterie werden in der Praxis annähernd mit einem gewöhnlichen Morse'sehen Läuteapparat und dessen Localbatterie übereinstimmen.
Da die Spannung des Stromes auf der primären Stromleitung der InductionsroUe A djirch die Einwirkung der Transmittorplatte in der bekannten Weise verändert wird, so entstehen übereinstimmende Abweichungen in dem inducirten Strom der secimdären Stromleitung, und da die secundäre Stromleitung den Magnet B in Function setzt, so werden die Schläge oder Impulse des letzteren stets in Uebereinstimmung sowohl mit der häufigen Wiederholung, als auch mit der Stärke der Schwingungen der Transmittorplatte sein, und deshalb wird der Armaturhebel b veranlafst, den Druckcontact zwischen sich und dem Kohlenknopf B1 zu wechseln, so dafs die Strömung des Localbatteriestromes, der dem Magnet C Wirkung verleiht, ebenso abwechselt und der genannte Magnet C auf seine Armatur mit wechselnder Kraft und auch in Uebereinstimmung mit den Schwingungen der Transmittorplatte einwirkt. Durch diese Anordnung wird, wie leicht verständlich, eine vermehrte Bewegung der Armaturhebel infolge der Bewegung der Platte erzielt, desgleichen eine bedeutende Vermehrung der Bewegungskraft, welche fast einzig von der Gröfse des Elektromagneten C und der elektromotorischen Kraft der Localbatterie abhängt, von. der er seine Wirkungsfähigkeit empfängt. Dieser Magnet und die Batterie werden in der Praxis annähernd mit einem gewöhnlichen Morse'sehen Läuteapparat und dessen Localbatterie übereinstimmen.
Indem die Armatur c sich unter der' Einwirkung
ihres Magneten bewegt, vermehrt und vermindert sie abwechselnd den Druck der Knöpfe oder Spitzen e e1 auf die Kohlenknöpfe
FF1 bezw. vermindert sie den auf den
einen Knopf ausgeübten Druck, während sie den auf den anderen vergröfsert, da Druckverstärkung
und Druckverringerung zwischen zwei in Contact befindlichen Conductoren in der Praxis der wirklichen
Contactherstellung und Contactbrechung gleichkommt, indem der Strom frei von einem
zum andern strömen kann und ein geringer Contact eine thatsächliche Hemmung der Strömung
zur Folge hat. Es wird daher zu verstehen sein, dafs, während die Contactablenkungen
auf den Knöpfen F F^ die Ströme wechseln, sie auch die Strömung und Stärke dieser Ströme
ändern, indem der Contact nach und nach vom Minimum zum Maximum hergestellt wird.
Wenn der vermehrte Druck des Hebels c auf einen der Kohlenknöpfe derart ist, dafs er
den Strom veranlafst, νόιϊ einem Pol der Batterie
nach der Leitung zu strömen, so bringt er den diesen Knopf tragenden Arm aufser Contact
mit seiner von dem Ständer K getragenen Contactschraube, so dafs nur der andere Arm
in Verbindung mit der Erde ist. Auf diese Weise wird eine geschlossene Stromleitung von
der Leitungsbatterie nach der Erde in einer Richtung und nach der Drahtleitung in der
anderen Richtung hergestellt und die volle Kraft dieser Leitungsbatterie kann dann auf einen
Empfangsapparat an einer entfernten Station einwirken und der Platte dieses Empfangsapparates eine Bewegungskraft und Fülle verleihen,
die bei weitem jene der Transmittorplatte übersteigen, deren schwache Action unter
der Einwirkung von Tonschwingungen höchstens leichte Druckcontacte hervorbringen und
die Induction von nur schwachen Strömen in die secundäre Stromleitung der InductionsroUe
veranlassen kann.
Diese schwachen Ströme wirken auf eine Localbatterie, durch deren starken Strom die
Vorrichtungen in Thätigkeit gesetzt werden, die den Hauptleitungsstrom verändern, und auf
diese Weise verstärkt sich stufenweise die Kraft von der Transmittorplatte nach den letzten
Spannungswechselvorrichtungen.
Beim Ausscheiden eines der Kohlenknöpfe und mit zweckentsprechenden Verbindungen
von dem anderen nach dem Hebel, der Leitung, Batterie und Erde, kann die Stromleitung
stufenweise geöffnet und geschlossen und die
elektromotorische Kraft oder Spannung auf derselben durch die Wirkung des Elektromagneten
und immer in ' Uebereinstimmung mit den Schwingungen der Platte des primären Transmittors
verändert werden.
Man kann die Inductionsrolle entbehren und
den primären Transmittor direct in die Leitung
mit dem Hülfsmagnet B oder mit dem transmittirenden Magnet C stellen, und kann
ebenso den Hülfsmagnet B ausscheiden und den transmittirenden Magnet C in der secundären
Leitung der Inductionsrolle anbringen. Alles dies kann geschehen, ohne von dem Princip der Erfindung abzugehen, deren Hauptzweck
die Erzielung einer elektromagnetischen Kraft ist, welche in Uebereinstimmung mit
einer schwingenden Platte oder deren Aequivalent, von den Luftschwingungen articulirter
Laute in Bewegung gesetzt, dahin wirkt, eine Hauptleitungsbatterie, die in ihre Stromleitung
einen telephonischen Empfangsapparat einschliefst, zu beeinflussen.
In Fig. 7 bezeichnet A den mit einem Mundstück b versehenen und von einem Ständer c
getragenen Rahmen einer Schwingungsplatte. Die Platte, die im Rahmen in irgend einer
zweckmäfsigen Weise gehalten werden kann, ist bei D mit punktirten Linien angedeutet.
Von dem oberen Theil des Rahmens reicht ein Arm e nach hinten, an dessen äufserem
Ende ein Pendelhebel F an einem Zapfen drehbar befestigt ist, von dem ein Arm g ausgeht,
der an der Platte festgemacht werden kann und am besten am Hebel drehbar angebracht
ist. Der Hebel F ist durch eine Feder f mit einer Stellschraube f1 (im Ständer c) verbunden
und trägt an seinem unteren Ende ein elastisches Kissen h (am besten aus Gummi angefertigt), welches mit dem oberen Theil einer
Blattfeder J in Contact steht, die von der ..Grundplatte k aus in die Höhe geht und mit
der Klemmschraube / verbunden ist. Aus der "Fläche der Feder J, die der mit dem Kissen
in Contact stehenden Fläche gegenüberliegt, steht ein Platinknopf m hervor, und zwar auf
einen Graphitknopf JV zu, der von einer Blattfeder O getragen wird. Das untere Ende der
Blattfeder O ist fest am Arm / angebracht, der
bei p1 an einem Zapfen drehbar befestigt ist und nach hinten reicht.
Eine Schraube q geht durch den Arm / hindurch
und drückt gegen die Grundplatte. Sie dient dazu, den Arm zu justiren. Das obere
Ende der Feder O drückt gegen die Spitze einer Stellschraube r, die aus einem an dem
Ständer s angebrachten Seitenarm r1 hervorsteht.
Wenn der Arm p auf- und abgestellt wird, kann die Spannung, mit der die Feder O
gegen die Schraube r drückt, regulirt werden, und vermittelst dieser Schraube r kann die
Stellung der Feder so justirt werden, dafs der Graphitknopf JV in gehörige Entfernung vom
Platinknöpf m gebracht wird. Vermittelst der Stellschraube/1 und Feder / wird der Hebel F
gestellt, um den Arm g zu veranlassen, mit 'dem erforderlichen Drück gegen die Platte zu
drücken und auch, um diesen Hebel rasch seine normale Position wieder einnehmen zu lassen,
nachdem er von der Platte nach rückwärts geworfen ist, da, wo dieser Arm g nicht fest an
der Platte angebracht ist.
Das Transmittirinstrument, welches jetzt beschrieben worden ist, wird mit einem Pol der
Batterie B1 vermittelst des Drahtes /', der von
der Klemmschraube / ausgeht, und mit dem Leitungsdraht L vermittelst einer Klemmschraube
im Arm p verbunden.
Die Stromleitung geht von der Batterie nach der Blattfeder J, von da nach dem Graphitknopf
JV, wenn der Platinkriopf in Contact mit demselben ist, und von diesem Knopf über
Feder O und Arm / nach der Drahtleitung. In dem Empfangsapparat, links in der Zeichnung,
bezeichnet T einen Elektromagnet, der auf einer Grundplatte t montirt ist; und T1 ist
sein Anker oder seine Armatur, die von einem metallenen, federnden Arm U getragen wird,
der mit einem Ende an einem metallenen Ständer U1 angebracht ist und am anderen Ende
einen Platinknopf te trägt. Dieser letztere drückt gegen einen Graphitknopf V, der von einer
Blattfeder ν getragen wird, welche aus einem metallenen Ständer vl hervorsteht, der durch
einen Draht w mit einem Pol einer Localbatterie
B3 verbunden ist, deren anderer Pol
mit einem Ende des Telephons in Verbindung steht; das andere Drahtende des Telephons ist
durch den Ständer U1 mit dem federnden Arm U verbunden. Die ' Stromleitung geht von
der Batterie nach dem Telephon über den Draht w und von dem Telephon nach dem
Ständer U1 über den federnden Arm U, Graphitknopf
V, Blattfeder υ, Ständer vl und von da
zurück nach der Batterie.
Ein Ende des Elektromagneten T führt zu einer Klemmschraube x, mit der die Hauptdrahtleitung
L verbunden ist, und das andere Ende führt nach einer Klemmschraube x1, die
mit der Erde in Verbindung steht.
Die Function des hier erläuterten Apparates ist wie folgt:
Beim Hineinsprechen in das Mundstück des Transmittirapparates wird der Platte eine hin-
und hergehende Bewegung verliehen, deren Wirkung am Stromschliefser, d. h. dem Graphitknopf
JV und dem Platinknopf tn, vermittelst des Hebels an Kraft und Fülle vermehrt wird.
Diese rapiden Hin- und Herbewegungen stellen abwechselnd die Stromleitung über die Hauptdrahtleitung
her und brechen sie ab und die Ströme pässiren der Reihe nach über und durch
den Empfangsmagnet T des Empfangsapparates
und verursachen eine wechselnde Anziehung seines Ankers (Armatur T1) in Uebereinstimmung
mit der Fülle der Schwingungen der Platte. Diese wechselnde Anziehung und Nichtanziehung
der Armatur verursacht einen veränderlichen Contact zwischen dem Kohlenknopf V und dem Platinknopf u in der Localleitung,
welche die Localbatterie und den telephonischen Empfangsapparat einschliefst, so
dafs die elektrischen Schläge, die über den telep;honischen Empfangsapparat gehen, in ihrer
Anzahl und wechselnden Stärke mit den Schwingungen der Platte und der Fülle ihrer Bewegungen
übereinstimmen. Es können verschiedene Aenderungen vorgenommen werden, wie beispielsweise
die Benutzung einer Inductionsrolle am Empfangsapparat, indem die primäre
Rolle in Stromleitung mit der Batterie und einem Spannungswechsler und der telephonische
Empfangsapparat in der secundären Stromleitung ist. Ebenso können andere Aenderungen
vorgenommen werden, ohne von der Idee der Erfindung abzugehen.
In Fig. 8 bezeichnet A den Empfangsapparat, B den Transmittor (der schon beschrieben ist)
und C die Hauptleitung.
In dem Empfangsapparat ist D D ein Elektromagnet, der aus den Windungen dd besteht,
die weiche Eisenkerne haben, welche durch die Platte oder das Joch e mit einander verbunden
sind und an ihren anderen Enden in Pole//1, die nach innen zu verlängert sind, auslaufen.
Eine beständig polarisirte Stahlstange ist bei g drehbar am Joch e befestigt und bildet die
Armatur des Apparates. An dem einen Ende dieser Armatur ist ein Metallstab oder eine
Metallplatte h festgemacht, die an ihren äufseren Enden mit Platinknöpfen oder Spitzen ii\
welche nach entgegengesetzten Richtungen vorstehen, versehen ist. Von einem von dem
Ständer K getragenen Arm k reichen Metallfedern Z/1 nach unten und tragen an ihren
unteren Enden die bezw. Kohlenknöpfe m m1,
welche im normalen Zustande mit den Platinknöpfen i ix lose in Contact sind. Die oberen
Enden der Federn IP sind an isolirten, aus dem Arm k hervorstehenden Knöpfen ηηΛ festgemacht
und bezw. mit Drähten ο ο1 verbunden,
welche an die entgegengesetzten Pole der Batterie P führen. Von der Mitte dieser
Batterie P führt ein Draht ql nach einer der
Klemmschrauben des telephonischen Empfangsappärates Ä, und von der anderen Klemmschraube
dieses Empfangsapparates aus führt ein Draht q nach dem drehbaren Ende der
polarisirten Stahlarmatur G und ist mit derselben verbunden. Ein Ende dl der Umwindungen
d des polarisirten Relais führt zur Erde, und das andere ist mit dem Leitungsdraht C
verbunden, der am Transmittor mit den Zweigdrähten ic1 verbunden ist, die wieder mit den
bezw. Contactfedern t i1 des Transmittors in
Verbindung stehen. Diese Federn tragen an ihren oberen Enden Kohlenknöpfe uux. Ihre
unteren Enden sind an Blöcken ν ζ»1 aus isoliren- '
dem Material (am besten aus Hartgummi) festgemacht, die vermittelst geeigneter Schraubenbolzen
an den aus der Grundplatte des Transmittors hervorstehenden Platten w2 drehbar befestigt
sind. An den inneren Seiten der Blöcke vv1
sind schwache Blattfedern w w1 festgemacht,
die an ihren oberen Enden Platinknöpfe tragen, die den Kohlenknöpfen u u1 gegenüber, jedoch
getrennt von denselben, angebracht sind. F bezeichnet das von einem Ständer F1 getragene
Transmittormundstück, in dem die Lage der Platte durch eine punktirte Linie χ angedeutet
ist. Von dem oberen Theil des Mundstückes steht ein Arm H1 ab, an dem ein nach unten
reichender Hebel H drehbar befestigt ist, der an seinem unteren Ende Knöpfe JI2 hat, welche
nach entgegengesetzter Richtung zwischen den Blattfedern w wx hervorstehen und in Contact
mit den letzteren sind. Von dem Hebel H zweigt sich der Arm J nach der Transmittorplatte
ab und wird durch eine Feder L leicht gegen dieselbe angeprefst, welche Feder L an
einer in dem Ständer F1 geführten Stellschraube Z1 angebracht ist. Die unteren Enden
der Federn w wl sind mit Drähten verbunden,
welche nach den entgegengesetzten Polen einer Batterie P1 gehen, aus deren Mitte ein Draht
zur Erde führt. · Stellschrauben NN1 sind in
den bezw. Ständern FF1 angebracht und haben
an ihren nach innen zu gerichteten Theilen geeignete Federn, die sich gegen die Federn ti1
anlegen und denselben gestatten, nachzugeben. Die Function des Systems und Apparates ist
wie folgt:
Wenn die Transmittorplatte durch den Schall in Schwingung gesetzt wird, so veranlafst das
Schwingen der Platte, dafs eine vibrirende Bewegung durch den Arm J auf den Hebel H
übertragen wird, der dann die schwachen Blattfedern w und w1 bewegt und verursacht, dafs
erst der Platinknopf der einen und dann der der andern in Contact mit seinem gegenüber
befindlichen Kohlenknopf kommt, wodurch abwechselnd elektrische Verbindung mit der Leitung
C durch die Zweigdrähte c cl hergestellt wird und Ströme von entgegengesetzter Polarität
durch die Leitung und die Umwindungen dd des Empfangsapparates A gehen.
Die wechselweise Wirkung des Stromes durch die Umwindungen verursacht, dafs die polarisirte
Armatur G von den Polen//1 abwechselnd angezogen wird, und dies veranlafst die Platinknöpfe
i und z'1, mit gröfserer und veränderlicher Kraft abwechselnd auf die Kohlenknöpfe m
und m1 zu drücken. Wenn beispielsweise der Druck auf den Knopf m am gröfsten ist,
so geht ein Strom von der Batterie P über
den Draht ο, die Feder /, den Knopf m, die
Spitze z, den Stab A, die Armatur G, den Draht q durch das Telephon R und über den
Draht ql zurück zur Batterie. Wenn aber der Druck auf den Knopf m1 am gröfsten ist, so
wird die Stromleitung von dem andern Pol der Batterie durch den Draht o1,- die Feder /',
den Knopf m1 z'1 und von da zurück zur Batterie
auf demselben Wege wie vorher. hergestellt, und Ströme von abwechselnd entgegengesetzter
Polarität veranlassen auf diese Weise, dafs die Platte oder das Diaphragma des Empfangsapparates in Uebereinstimmung mit den Schwingungen
der Transmittorplatte functionirt. Durch Ausscheiden eines der Kohlenknöpfe m oder ml
und dessen Feder und durch Ausscheiden eines der Drähte ο oder ol, sowie durch Verbindung
des Telephondrahtes ql . mit dem entgegengesetzten
Pol der Batterie von dem anderen Draht aus kann der Empfangsapparat dazu eingerichtet
werden, einfach die Spannung eines in einer Richtung durch den Empfangsapparat gehenden Stromes zu ändern. Diese Spannungsablenkung wird durch die gröfsere oder geringere
Kraft hervorgerufen, mit welcher die Schwingung der Armatur G den Stab h seine
Platinknöpfe wider die Kohlenknöpfe drücken läfst, indem abwechselnd schwache und starke
Contacte zwischen dem Kohlenknopfe und dem Platinknopfe hergestellt werden, da die Schwingungen
der Armatur G an Stärke und Richtung sich in Uebereinstimmung mit der wechselnden
Stärke des Hauptleitungsstromes durch die Umwindungen d und mit der Polarität des
transmittirenden Stromes verändern. Die Ablenkungen in der Stärke des Hauptleitungsstromes werden durch den wechselnden Contactdruck
zwischen den Kohlenknöpfen ttu1
und den Platinknöpfen der Federn wwx am
Transmittor hervorgerufen, und dieser abwechselnde Druckcontact entsteht aus der wechselnden
Kraft, mit der der Hebel H infolge von Tonschwingungen vibrirt, welche die Transmittorplatte
in Function setzen.
In dem verbesserten Empfangstelephon bezeichnet A, Fig. 9, einen mit Flantschen versehenen
röhrenförmigen Kasten mit nach aufsen zu sich erweiterndem Ohrstück, und B ist eine
nichtmagnetische Platte, die vermittelst eines irfren Rand einfassenden Gummiringes b gedämpft
ist. Diese Platte ist mit einem aus ihrer Mitte hervorstehenden Ansatz C aus weichem
Eisen oder anderem magnetisirbaren Stoff versehen, der als beweglicher Kern für eine
feste Spirale D dient, deren Enden bezw. mit den Klemmschrauben «' am Ende des röhrenförmigen
Kastens verbunden sind.
Eine dieser Klemmschrauben wird mit dem Leitungsdraht und die andere mit der Erde
verbunden. In dem mittleren oder Haupttheil des röhrenförmigen Kastens und hinter der
Spirale D ist ein Elektromagnet F angebracht, dessen Enden mit den bezw. Klemmschrauben
ggl verbunden sind, welch letztere wieder
mit den entgegengesetzten Polen einer Localbatterie, wie bei IT, - in Verbindung gebrächt
werden. Der Magnet F ist nach der Spirale D und deren Kern zu, und ebenso von denselben
ab, justirbar, und zwar vermittelst einer Schräubenstange J, die am Kern des Magneten angebracht
ist und durch das Ende des Kastens geht, wo eine Stellmutter j auf sie aufgeschraubt
ist. Eine Feder k umgiebt die Stange J und drückt gegen die Spirale und die innere Endfläche
des Kastens.
Der locale Elektromagnet wird selbstverständlich beständig durch den Batteriestrom polarisirt,
und da abwechselnd positive und negative Ströme über den Leitungsdraht und die Spirale D
gehen, so wird durch den neuen Transmittor die Polarität des beweglichen Kerns C umgekehrt,
so dafs er von dem Localmagnet abwechselnd angezogen und abgestofsen wird und so die Platte des Empfangsapparates veranlafst,
in Uebereinstimmung mit den über die Leitung gehenden elektrischen Schlägen zu vibriren.
An Stelle des beständig polarisirten localen Elektromagneten kann ein permanenter Stahlmagnet
angewendet werden, wenn dies wünschenswerth erscheint.
Bei diesem Empfangsapparat wird die Platte besser durch die elektromotorische Kraft der
Leitimgsbatterie als durch einfache Induction, wie früher, in Function gesetzt,, und deshalb
werden weit stärkere Schwingungen hervorgerufen, und der Magnet des Empfangsapparates
ist weit weniger der Gefahr ausgesetzt, durch Induction gestört zu werden.
In der in Fig. io gezeigten Modification ist
das Diaphragma in derselben Weise und in einem ähnlichen Kasten, wie in Fig. 9, angebracht.
MM1 bezeichnen zwei permanente Stahlmagnete,
die der Länge nach in dem röhrenförmigen Theil des Kastens angebracht und
deren gleichartige Pole einander zugekehrt sind. Eine Drahtrolle O ist in einer axialen Lage
zwischen den beiden Magneten MM1 angebracht
und wird von denselben durch Gummi-Unterlagscheiben // getrennt. Diese Spirale O
ist mit einem frei beweglichen Weicheisenkern Ό1 versehen, an dessen einem Ende ein
schwacher hölzerner oder metallener Stab Q festgemacht ist, welcher, wie in Fig. 10 in
punktirten Linien angedeutet, durch eine Oeffnung in der Mitte des Magneten M1 geht und
in einen Knopf r ausläuft, der in Contact mit einem elastischen Polster s ist, welches wiederum
seinerseits mit der Schwingungsplatte entweder in Contact steht oder an derselben angebracht
ist. .. . .
Die Enden der Spirale O sind bezw. mit den Klemmschrauben /11 am Ende des Kastens
verbunden, und bei derAnwendungdesEmpfangsapparates wird eine dieser Klemmschrauben mit
dem Leitungsdraht und die andere mit der Erde verbunden.
Wenn der wechselweise wirkende Batterietransmittor am anderen Ende des Leitungsdrahtes
in Thätigkeit ist und Ströme von abwechselnd entgegengesetzter Polarität über den
Leitungsdraht und die Spirale O gehen, so wird der Kern O1 in abwechselnd entgegengesetzten
Richtungen polarisirt und deshalb von den Magneten M und M1 abwechselnd angezogen.
Ihre Bewegungen übertragen durch den Stab Q und das elastische Polster s Schwingungen
auf die Platte B, deren Geschwindigkeit von der Geschwindigkeit abhängt, mit der
die Umwechselung der Ströme auf dem Leitungsdraht erfolgt, und deren Stärke von der Kraft
der Leitungsströme und daraus folgendem Magnetismus in dem beweglichen Kasten abhängig
ist.
Es ist klar, dafs an Stelle der permanenten Magnete ein gehörig umwundener und vermittelst
einer Batterie beständig geladener Elektromagnet angewendet werden kann, wobei dann
die Spirale und der Kern zwischen den Enden dieses Elektromagneten angebracht wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Bei Mikrophon-Sendern der in den Fig. i, 2, 3 und 4 dargestellte doppelte oder Wechselstrom - Mikrophoncontact, vermöge dessen nicht nur die Stärke, sondern auch die Richtung des in die Leitung tretenden Stromes wechselt, bestehend aus zwei durch die tragenden Federn f p mit der Leitung verbundenen Kohlenklötzchen und zwei an diese anliegenden Platinknöpfchen, deren federnde Träger q q mit den beiden Polen der Batterie verbunden sind, deren Mitte zur Erde abgeleitet ist, von welchen beiden Contacten durch einen zwischen ihnen befindlichen, mit der schwingenden Membran passend verbundenen Hebel Gg g1 bei den Schwingungen der Membran entweder der eine stärker zusammengedrückt und der andere gelockert oder auch ganz unterbrochen wird, oder umgekehrt.
Die Anwendung desselben Princips auf einen Uebertragungsapparat in der durch die Fig. 5 und 6 dargestellten Weise, gekennzeichnet durch den Inductor A, den mit einfachem Mikrophoncontact versehenen Hülfselektromagnet B mit seiner Localbatterie und den mit doppeltem Wechselstrom-Mikrophoncontact die Linienbatterien schliefsenden Uebertragungselektromagnet C.
Die in Fig. 7 dargestellte, durch den Elektromagnet T vermittelte Anwendung eines Mikrophoncontactes auf der Empfangsstation, in dessen Localkreis das Telephon eingeschaltet ist.Die Verbindung des Wechselstrom-Mikrophonsenders mit dem in Fig. 8 dargestellten, auf demselben Princip beruhenden Empfangsapparat, bestehend aus dem Elektromagnet d d mit den Polschuhen ff, zwischen welchen die Zunge h spielt, deren Oscillationen zwischen den Contacten m i und mx Z1 die auf das eingeschaltete Telephon wirkenden Ströme moduliren.Die in Fig. 9 dargestellte Telephonconstruction, gekennzeichnet durch den Elektromagnet F, welcher dem in seinen Umwindungen D frei schwingenden, mit der Membran verbundenen Eisenkern C gegenübersteht.Die in Fig. 10 dargestellte Telephonconstruction, bei welcher die Umwindungen O und der in diesen frei spielende, mit der Membran durch einen Stab verbundene Eisenkern O1 sich zwischen zwei Magneten oder Elektromagneten M und M1 befinden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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