DE177451C - - Google Patents

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DE177451C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/40Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with coupling bars having an enlarged or recessed end which slips into the opposite coupling part and is gripped thereby, e.g. arrow-head type; with coupling parts having a tong-like gripping action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf spannbare Mittelpufferkupplungen, deren Kupplungshälften in wagerechter Ebene eine Winkelstellung zueinander einnehmen können.
Gegenstand der Erfindung ist die Gestaltung der Pufferflächen nach einem Zylindermantel, wodurch bei jeder Winkelstellung eine spielfreie Verbindung der beiden gegeneinander verspannten Kupplungshälften erreicht werden soll.
Fig. ι ist eine Aufsicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Kupplung.
Als Ausführungsbeispiel ist eine der bekannten Kupplungen mit Pfeilhaken α und federnden Klinken c gewählt, die beim Gegen einanderfahren zweier Fahrzeuge selbsttätig in Eingriff kommen.
Das die drehbaren Klinken tragende Kuppelgehäuse besitzt eine Pufferfläche, die den halben Mantel eines Zylinders darstellt, dessen Achse außerhalb des Kuppelgehäuses liegt.
Das den Pfeilhaken α tragende Kuppelgehäuse ist ebenfalls nach einem Zylinder- mantel geformt, in dessen Achse die Drehzapfen g des Pfeilhakens α liegen. Die Radien der Zylinder, nach der die Pufferflächen der beiden Kuppelgehäuse gekrümmt sind, stimmen überein.
Die Drehzapfen g für den Pfeilhaken sind nicht unmittelbar an diesem befestigt, sondern sitzen an einer Mutter f, in deren Gewinde der mit Gewinde versehene Schaft des Pfeilhakens eingreift. Durch Drehung dieses Schaftes mittels Flügelmutter h kann der Abstand des Kopfes des Pfeilhakens von der zugehörigen Pufferfläche verändert werden.
Nach dem Eingriff der Kuppelglieder a und c kann die Kupplung durch Drehung des Gliedes α gespannt werden, bis die Pufferflächen ohne Spiel aneinander liegen.
Ist die eine Hälfte der Kupplung starr am Fahrzeug gelagert, die andere Hälfte dagegen in wagerechter Ebene drehbar, so können beide Hälften jede Winkelstellung einnehmen, da infolge Ausbildung der Pufferflächen nach demselben Zylindermantel eine Verschiebung der Pufferflächen gegeneinander und eine Drehung des Pfeilgliedes α um die Zapfen g erfolgen kann. .
Werden daher die beiden Kupplungshälften in irgend einer Stellung spielfrei. verspannt, so ist ihre Verbindung in jeder anderen Stellung ebenfalls eine spielfreie, so daß das Auftreten von Stößen vermieden wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Mittelpufferkupplung mit Spannvor- - richtung für Eisenbahnfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Kuppelglieder (c, a) verbundenen gegenüberliegenden Pufferscheiben nach einem Hohlbezw. Vollzylinder geformt sind und der Drehpunkt des am Puffer mit vollzylindrischer Scheibe angreifenden Kuppelgliedes (a) in der Achse des Zylinders liegt, so daß die beiden gegeneinander ohne Spiel verspannten Kupplungshälften eine beliebige Winkelstellung zueinander einnehmen können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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