DE176356C - - Google Patents

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DE176356C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F13/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
KLASSE Sd. GRUPPE
Es ist bei Waschmaschinen bekannt geworden, einen die Antriebsmittel für den Wäschebeweger tragenden Rahmen auf ein gewöhnliches Waschfaß aufzuschrauben und ihn dadurch leicht abnehmbar zu machen.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß nicht nur der ganze aufrecht stehende Ständer, der außen an dem Waschfaß befestigt ist, umgelegt und ohne weiteres abnehmbar ist, sondern daß auch der obere Teil des Ständers mit dem Handhebel für sich umgelegt werden kann. Hierbei ist die Einrichtung getroffen, daß Ständer und Handhebel beim Hochrichten nicht ohne weiteres in der Gebrauchsstellung bleiben, sondern besonders gekuppelt werden müssen. Die Umlegbarkeit hat den Zweck, die zerbrechlichen Teile der Waschmaschine beim Versand und auf Lager zu schützen und den sonst für den Versand nötigen Raum zu verringern.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ansicht der Maschine mit gewöhnlicher Zahriräderübersetzung, wobei in punktierter Stellung Ständer und Antriebsmittel umgelegt sind. Fig. 2 ist ein Schnitt in Draufsicht hiervon und Fig. 3 eine Hinteransicht der Maschine, während Fig. 4 den Deckel mit dem Wäschetreiber teilweise umgeklappt dargestellt. Bei dem Ausführungsbeispiele nach Fig. 5 Hinteransicht, Fig. '6 Draufsicht und Fig. 7 Seitenansicht sind die Zahnräder unten auf der Maschine fortgelassen und durch einen Hebel, der eine Zahnstange hin- und herschiebt, ersetzt. In den Seitenansichten der Fig. 8 und 9 ist eine Anordnung der Antriebsräder gezeichnet, bei der die Räder oben fortgelassen- und nach unten gesetzt worden sind. Bei Fig. 10 endlich ist der Handhebel, der geteilt und dessen oberer Teil umlegbar ist, unmittelbar auf die Antriebsachse für den Wäschebeweger aufgesetzt.
Die Beispiele sollen zeigen, daß die verschiedensten Antriebsmittel Anwendung finden können, trotzdem Ständer und Hebel umklappbar und abnehmbar ist.
Der Ständer α ist an dem an der Maschine befestigten Halter b drehbar angelenkt und wird durch einen Bolzen e oder dergl., der durch die Arme d und den Ständer α hindurchgeführt ist, in seiner senkrechten Stellung gehalten. Wird dieser Bolzen herausgezogen, so kann der Ständer mit den Antriebsmitteln umgelegt werden, siehe punktierte Stellung Fig. 1. Der Halter oder das Lagerstück b wird in bekannter Weise an der Maschine fest angebracht und trägt die nach unten entsprechend verjüngten Öffnungen o, in die der Halter b mit dem Ständer d eingeschoben wird. Der Ständer setzt sich, da seine in den Öffnungen ο eintretenden Lappen sich nach oben verstärken, selbsttätig fest. Um ihn jedoch besonders zu sichern, ist eine Flügelschraube f angeordnet, durch die er besonders an der Maschine gehalten wird. Die Schraube tritt in einen Schlitz des Behälters b ein, so daß der Ständer nach Lockern derselben ohne weiteres abgenommen werden kann.
Um weniger Zahnräder zu verwenden und um das Hochklappen des umgelegten Stän-
ders mit dem Antriebsmittel zu erleichtern, da die Zähne der Zahnräder gewöhnlich aufeinander und nicht ineinander gehen, wurde die Einrichtung nach Fig. 6 und 7 getroffen. Hier hat die Achse r unten an Stelle des Zahnrades den Hebelarm g erhalten, der in eine öffnung /2 des zu einer Zahnstange ausgebildeten Schiebers i faßt. Wird die Achse durch den Handhebel ρ in bekannter Weise hin- und herbewegt, so schiebt der Arm g den Schieber hin und her, und sein Zahnkranz k dreht das auf der Wäschetreiberachse sitzende Zahnrad und mit diesem den Wäschetreiber hin und her.
Bei der Einrichtung nach Fig. 8 und 9 sind die sonst oben zur Übertragung der Hebelbewegung dienenden Zahnräder ^, ^1 unten angebracht und das Rad ^1, in das das an dem Handhebel sitzende Rad \ eingreift, sitzt unmittelbar auf der Antriebsachse /.
In Fig. 10 ist endlich der nach oben oder unten gerichtete Handhebel unmittelbar auf der Achse / aufgesetzt und geteilt. Seine Teile sind durch Gelenkbolzen m verbunden, wahrend ein durch die Arme η und den as Hebelteil ρ hindurchgeführter Bolzen e den Handhebel in seiner gestreckten Lage hält. Wird der Bolzen entfernt, so kann der Hebel wie bei der anderen Ausführungsform umgelegt werden. Der Halter b kann hierbei ebenfalls abnehmbar sein.
Der Ständer kann am Waschfaß oder auch an dem Deckel festsitzen.
Der Ständer mit den Antriebsmitteln kann auch nach unten an das Waschfaß anklappbar sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Waschmaschine mit abnehmbarem Stander und Gewichtshebelantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß Ständer und Handhebel oder bei fehlendem Ständer der Handhebel allein nach Lösen eines neben dem eigentlichen Drehzapfen befindlichen Bolzens (e) oder dergl. zum Zweck des , Versandes oder der Lagerung der Waschmaschine umgelegt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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