DE1763540C3 - Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen Triebfahrzeuges - Google Patents
Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen TriebfahrzeugesInfo
- Publication number
- DE1763540C3 DE1763540C3 DE1763540A DE1763540A DE1763540C3 DE 1763540 C3 DE1763540 C3 DE 1763540C3 DE 1763540 A DE1763540 A DE 1763540A DE 1763540 A DE1763540 A DE 1763540A DE 1763540 C3 DE1763540 C3 DE 1763540C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- field
- thyristor
- field weakening
- motors
- parallel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 claims description 31
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 17
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 claims description 9
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 8
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L7/00—Electrodynamic brake systems for vehicles in general
- B60L7/02—Dynamic electric resistor braking
- B60L7/04—Dynamic electric resistor braking for vehicles propelled by DC motors
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/72—Electric energy management in electromobility
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
Description
kannt, nicht näher ausgeführt. Mit 16 und 17 sind
»och zwei in Reihe mit dem Erregerkreis liegende Ciruppierungsschalter bezeichnet, die zusammen mit
dem Kontakt eines Gruppierungsschalters 18 von einem leistungslos schaltenden Schaltwerk oder vom
Fahr-Bremswender gesteuert werden. Der Gruppierungsschalter 18 liegt in Reihe mit einer den Feldwicklungen
9 bis 12 parallelge.chalteten Freilaufdiode
20. Mit 21 ist eine Verbindungsleitung angedeutet.
Während des Bremsbetriebes werden die Feldwicklungen
9 bis 12 vom Gleichstromgenerator 13 versorgt, wobei der Schaltthyristor 14 mit einer Taktfrequenz
von vorzugsweise 180 Hz jeweils einen sägezahnförmigen Anstieg des Stromes entsprechend
der Impulsbreite und die Freilaufdiode 20 im Rest-Zeitraum
einen abklingenden Erregerstrom durchlassen. Die Gruppierungsschalter 16, 17 und 18 sind
geschlossen.
F i g. 2 zeigt die gleichen Motoren 1 bis 4 nun in Fahrschaltung im obersten Bereich der Parallelstufung
und bereit zum Feldschwächungsbetrieb. Soweit die gleichen Schaltungselemente auftreten,
sind dieselben Bezugszeichen gewählt. Die Feldwicklungen 9 bis 12 sind jeweils ihren Motoren in Reihe
zugeordnet. Der Schaltthyristor 14 ist jedoch durch die Gruppierungsschalter 16 und 17 parallel zu einem
allen Motoren gemeinsamen ohmschen Feldschwächungswiderstand 22 geschaltet worden. Aufgetrennt
wurde dabei gleichzeitig der Freilaufkreis nach F i g. 1 durch den Schalter 18. Der ohmsche Feldschwächungswiderstand
22 ist an einem Ende direkt mit den parallelen Feldwicklungen 9 bis 12 und am anderen Ende jeweils über induktive Shunts 23 α bis
23 d mit ohmschen Zusatzwiderständen 24 α bis 24 d durch Kontakte 25, 26, 27, 28 eines Feldschwächungsschützes
einzeln mit den verschiedenen Feldwicklungen 9 bis 12 verbunden.
So wird der Feldschwächungswiderstand 22 über den induktiven Shunt 23 α mit ohmschen Zusatzwiderstand
24 a mit der Feldwicklung 9 verbunden, der Shunt 23 b mit Zusatzwiderstand 24 b verbindet
mit der Feldwicklung 10 usw. Sämtliche Zusatzwiderstände 24 sind einseitig mit dem Feldschwächungswiderstand
22 verknüpft
Die ohmschen Zusatzwiderstände könnten entfallen, wenn die induktiven Shunts bereits ausreichende
Ohmwerte für eine genügende Widerstandsentkoppelung der Feldkreise aufweisen, was jedoch
normalerweise nicht der Fall ist. In diesem Fall wären sämtliche Shunts einseitig mit dem Feldschwächungswiderstand
22 verknüpft.
Beim Übergang aus dem Parallelfahrbereich in den Feldschwächbercich werden die Kontakte 25 bis
281 des Feldschwächungsschützes geschlossen und die Feldwicklungen 9 bis 12 der an Fahrdrahtspannung ±
liegenden Motoren werden zunächst über ihre zugehörigen ohmschen und induktiven Shunts 24,23
an den Feldschwächungswiderstand 22 gelegt. Damit beginnt der Feldschwächungsbereich mit z. B. 70
oder SO0«. Der Schaltthyristor 14 ist dabei noch nicht durchgezündet, d.h., geöffnet. Entsprechend
des durch die Taktung veränderten Widerstandsvvertes des Feldschwächungswiderstandes 22 kann
nunmehr der Feldschwächungsgrad variiert werden. Der Widerstand 22 wird in seiner Größe zweckmäßig
so gewählt, daß sich auch bei Ausfall zweier von vier Motoren und geöffnetem Schaltthyristor 14 der
höchste Erregergrad für die restlichen Motoren einstellt, d. h., in einem solchen Fall würde sich bei
vollkommen intakten Motoren an Stelle von gewünschten 7O°/o Feld ein höherer Wert, z.B. 80%
einstellen, was jedoch durch bereiu hier erfolgende Taktung des Schaltthyristors 14 ausgeglichen werden
kann.
Die Vorteile der Erfindung liegen auf der Hand. An Stelle von vier oder fünf elektronischen Takteinrichtungen
mit Zubehör wird nur noch eine einzige benötigt. Der geringe Mehraufwand an Gruppierungsmitteln
wird mehr als wettgemacht.
Will man die Fcldschwächung unbedingt vollelektronisch
ausstatten, dann ist noch ein Ersatz der Schützkontakte 25 bis 28 durch Ventile 29, 30, 31, 32
möglich, wie es gestrichelt aus F i g. 2 ersichtlich ist. Dann ist jedoch ein Schütz notwendig, das mit einem
Einzelkontakt 33 die Feldschwächung einleitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur stetigen K-Idbeeinflussung
der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen Triebfahrzeuges, bei der die Feld- S
beeinflussung im Bremsbetrieb mit Fremderregung unter Verwendung eines Schaltthyristors bzw.
einer Schaltthyristorgruppe und eine Feldschwächung im Fahrbetrieb mit Hilfe eines Feldschwächwiderstandes
und eines dazu parallel to liegenden Schaltthyristors erfolgt, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Paraüel-Fahrbetrieb
mehrerer Fahrmotoren (1 bis 4) der im Bremsbetrieb verwendete Schalttyristor (14) bzw.
die Thyristorgruppe einem gemeinsamen ohm- »5
sehen Feldschwächungswiderstand (22) parallelgeschaltet ist und daß dieser Feldschwächungswiderstand
(22) nur an seinem einen Ende direct, am anderen F.nde aber über den verschiedenen
Motoren (1 bis 4) zugehörige induktive Einzel- *»
shunts (23 α bis 23 d) mit den verschiedenen Motorteldwicklungen
(9 bis 12) verbunden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die induktiven Einzelshunts
(23) über Kontakte (25 bis 28) eines as Feldschwächungsschützes an die einzelnen Motorfeldwicklungen
(9 bis 12) geführt sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichne', daß die induktiven Einzelshunts
(23) über Dioden (29 bis 32) an die einzelnen Motorfeldwicklungen (9 bis 12) geführt
sind, wobei die Dioden in Durchlaßrichtung zur betreffenden Motorfeldwicklung gcpolt sind, und
daß in Reihe mit dem Feldschwächungswiderstand (22) ein Einzelkontakt (33) eines Feldschwächungsschützes
liegt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
gemeinsame Feldschwächungswiderstand (22) so groß gewählt ist. daß auch bei Ausfall zweier
Motoren und geöffnetem Schaltthyristor (14) bzw. geöffneter Thyristorgruppe der gewünschte höchste
Erregergrad der Felder im Feldschwächbereich vorhanden ist.
45
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren
eines elektrischen Triebfahrzeuges, bei der die Feldbeeinflussung im Bremsbetrieb
mit Fremderregung unter Verwendung eines Schaltthyristors bzw. einer Schaltthyristorgruppc und eine
Feldschwächung im Fahrbetrieb mit Hilfe eines Feldschwächwiderstandes und eines dazu parallel
liegenden Schaltthyristors erfolgt. Es ist bekannt, zur stetigen Feldheeinflussung bei fremderregttr Wider-Standsbremse
an Stelle eines Verstellwiderstandes einen Thyristor einzusetzen, durch den die Felder
getaktet werden. Je nach dem gewünschten Hrregergrad findet eine Impulsbreitenmodulation statt, die
den Errcgungsmittclwert ändert. Auf diese Weise kann eine genaue Bremskraftdosicrung erfolgen, wie
sie den aus der Automatisierung des Fahrbetriebes abgeleiteten Forderungen speziell bei exakter und
ruckfreier Zielbremsung entspricht (schweizerische Patentschrift 425 966).
In den oberen Fahrstufen findet üblicherweise nach dem Fahrbereich »Parallel« eine mehrstufige,
meist 3—4-stufige Feldschwächung statt, die häufig
bis /u einem Erregungsgrad bis.30 ο Motorfdd
reicht Man schaltet dazu der Motorfeldwicklung ,«eist einen ohmscfaen Feldschwächungswiderstand
mil in Reihe liegendem induktiven Shunt parallel und schließt entsprechend den Feldschwächstufen
durch Schütze kurz. Auch hier .st eine bessere An-
»assun» erwünscht, da die groben K-Idschwächstufen
"wesentlich größere Motorstromsprünge ver ui Sachen als die Widerstandsstufung und die Einhaltuna
eines definierten Motorstrom-Höchstwerte-,, der das Kriterium der Haftreibung darstellt, erschwert.
Wird der Haftreibungswert überschritten, tritt ein Schleudern Λχ Räder au!
Um eine kontinuierliche Änderung des Feldschwächungswiderstandes
zu erreichen, ist es ebenfalls aus der schweizerischen Patentschrift 425 966
bekannt die den Fddschwächewiderstand kurz schließenden Schütze durch einen Thyristor zu ersetzen,
der getaktet wird.
Die Notwendigkeil einer Entkopplung der einzelnen Motoriddkreise macht es jedoch bislang notwendig,
für jede Motorfeldwicklung eine solche elektronische Feldschwächeinrichtung mit dem dazugehörigen
Zönd- und Löschgerät anzuwenden, was insbesondere in Verbindung mit dem noch zusätzlich
erforderlichen Gerät für stetige Feldstromeinstellung bei fremderregter Widerstandsbremse einen hohen
elektronischen Aufwand, was die Kosten betrifft, darstellt. .
Es is« die Aufgabe der Erfindung, mit einem
erheblich reduzierten Aufwand an Schaltthyristoren das gleiche Ergebnis, nämlich stetige Feldbeeinflussung
im Fahr- und Bremsbereich, zu erreichen.
Ausgehend von einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß bei Parallel-Fahrbetrieb
mehrerer Fahrmotoren der im Bremsbetrieb verwendete Schaltthyristor bzw. die Thyristorgruppe
einem gemeinsamen ohmschen Fddschwächungswiderstand parallelgeschaltet ist und daß dieser Feld
Schwächungswiderstand nur an seinem einen Ende direkt, am anderen Ende aber über den verschiedenen
Motoren zugehörige induktive Einzelshunts mit den verschiedenen Motorfeldwicklungen verbunden
ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung mit in den Unteransprüi hen gekennzeichneten Ausgestaltungen
seien an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Schaltung für Bremsbetrieb,
Fig. 2 eine Schaltung für Fahrbetrieb, vorbereitet
auf Feldschwächungseinsatz.
Fig. 1 zeigt eine Schaltung für fremderregte Bremsung von 4 Fahrmotoren 1 bis 4. Den Ankerstromkreisen
jeweils zweier der in Reihe liegenden Motoren 1, 2 und 3,4 sind die Bnrmswiderslände S
und 6 sowie die KompoundwiderMiinde 7 und 8 zugeordnet
Die Feldwicklungen der Motoren sind mit 9 bis 12 bezeichnet, sie liegen in Reihe und
werden von einem Generator 13 gespeist. Häufig ist dem Generator eine Batterie parallelgeschaltct. Der
gemeinsame Erregerkreis mit Generator 13, den Feldwicklungen 10, 9, den Kompoundwiderständen 7,8
und Feldwicklungen 12,11 wird durch einen in Reihe liegenden Schaltlhyristor 14 geschlossen, dessen
Löscheinrichtung bekannterweise einen weiteren elektronischen
Schalter und diverse R-, L-, C-Glieder und Dioden enthält und mit 15 angedeutet wurde.
Die Steuereinrichtung des Thyristors ist hier, da be-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1763540A DE1763540C3 (de) | 1968-06-21 | 1968-06-21 | Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen Triebfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1763540A DE1763540C3 (de) | 1968-06-21 | 1968-06-21 | Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen Triebfahrzeuges |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1763540A1 DE1763540A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE1763540B2 DE1763540B2 (de) | 1974-09-05 |
| DE1763540C3 true DE1763540C3 (de) | 1975-05-07 |
Family
ID=5697594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1763540A Expired DE1763540C3 (de) | 1968-06-21 | 1968-06-21 | Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen Triebfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1763540C3 (de) |
-
1968
- 1968-06-21 DE DE1763540A patent/DE1763540C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1763540A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE1763540B2 (de) | 1974-09-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2439068B2 (de) | Wechselstrom-Reihenschluß-Universalmotor | |
| DE2139571A1 (de) | Fahrzeugantrieb mit zwei elektromotoren | |
| DE2755246C2 (de) | Schaltungsanordnung für die Bremsung einer Gleichstrom-Reihenschlußmaschine | |
| DE2407002C3 (de) | Überstrombegrenzung für einen impulsgesteuerten Gleichstrom-Fahrantrieb eines elektrischen Triebfahrzeuges | |
| EP2777055B1 (de) | Motorantrieb für stufenschalter | |
| EP0601352A1 (de) | Bremseinrichtung für einen Reihenschluss-Kommutatormotor | |
| DE1763540C3 (de) | Schaltungsanordnung zur stetigen Feldbeeinflussung der Gleichstrom-Fahrmotoren eines elektrischen Triebfahrzeuges | |
| DE2105543A1 (de) | Schaltungsanordnung fur einen elektrisch angetriebenen Traktor | |
| DE605457C (de) | Einrichtung zur Vernichtung der Remanenz von Gleichstromerzeugern | |
| DE2554439C2 (de) | Statische Speise- und Umschaltvorrichtung für zwei Gleichstrom-Reihenschlussmaschinen | |
| DE724108C (de) | Fahrzeugantrieb mit Einrichtung zur Verhinderung des Schleuderns | |
| DE3338318C2 (de) | ||
| DE2557280C2 (de) | Fahr- und Bremssteuerung für einen impulsgesteuerten Gleichstrommotor mit kontinuierlicher Feldschwächung, insbesondere zum Antrieb eines Fahrzeuges | |
| DE621851C (de) | Kurzschlussbremsschaltung fuer Antriebe mit mindestens einem Verbundmotorpaar | |
| DE102009043553A1 (de) | Schaltungsanordnung zum phasengenauen Schalten einer Wechselspannung | |
| DE234465C (de) | ||
| DE2648938C2 (de) | Fahr- und Bremssteuerung für einen impulsgesteuerten Gleichstrommotor mit kontinuierlicher Feldschwächung, insbesondere zum Antrieb eines Fahrzeuges | |
| DE186311C (de) | ||
| DE710074C (de) | Widerstandsbremsschaltung mit Selbst- und Fremderregung sowie mit einer Kompoundierung durch einen vom Ankerstrom durchflossenen, zugleich im Erregerstromkreis liegenden Widerstand, insbesondere fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge | |
| AT32889B (de) | Schaltungseinrichtung für elektrisch angetriebene Fahrzeuge. | |
| DE745565C (de) | Anordnung zur Nutzbremsung von Wechselstromfahrzeugen | |
| DE2852065C2 (de) | Steuerschaltung für eine drehzahlgesteuerte Gleichstrommaschine | |
| DE106439C (de) | ||
| DE2403926C3 (de) | Nutzbrems-Steueranordnung | |
| DE739877C (de) | Feinstufige Widerstandsregeleinrichtung zum Anlassen und Steuern von Motoren, insbesondere fuer elektrische Fahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |