DE1761871U - Spuelmittel-dosiervorrichtung. - Google Patents

Spuelmittel-dosiervorrichtung.

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DE1761871U
DE1761871U DEK23317U DEK0023317U DE1761871U DE 1761871 U DE1761871 U DE 1761871U DE K23317 U DEK23317 U DE K23317U DE K0023317 U DEK0023317 U DE K0023317U DE 1761871 U DE1761871 U DE 1761871U
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Germany
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liquid
water
detergent
dosierapparat
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • ulmittel--Doitti<r'Torrichtun
    Als ganz besonders nachteilig tat sich beim masehinellem Spülem vem Farmern
    der mehr oder weniger starkt Kalkgehalt des Wazsern herausgewollt. Metall'mm
    Forman, wie sie beispielsweise zum Eintoraen TOn Schokolade wa4......-SU-
    waren gebraucht werden, durchlaufen die Spülmaschine, in » loher Wuner mit einer
    Temperatur von 90 bis 100 C zirkuliert. Die ia Vor. pUlw... er.,. YOZ"h. I....
    abgespülten Kakaopulverreste oder solche von Marzipan, Nougat ed. dgl. herrührenden
    Bestandteile schwimmen in feinstverteilter ? erm im SpülwMser MtA deibem, ienn
    auch kaum sichtbar, an den gespülten Formen hängen* Aus as. 6. lit B
    zweite Spülung (Nachspülung) erforderlich, bei der heißes Frlerer ewallg
    mit einer Temperatur von mehr als 90°C auf die vorgereinigten Formem Mfgeetartt
    wird, die mittels der eingebauten Tranaporteinrichtmg in » ineh « in des zweite
    Abteil der Maschine gelangt sind. Ton hier aus wandern die Por » a in das dritte
    Abteil, wo sie durch Aufblasen heisser Luft, durch InfrarotbestraM. wng oder auf
    andere Weise getrocknet werden.
    Als grosser Nachteil bei dieser Art der Formenaufbereitung hat sieh vem jehey dey
    Mineraliengehalt des Nachspülwaaser herausgestellt. Oberhalb der Temperatur vom
    65 bis 7000 treten Kalzium-'und Magnesiumverbindungen aus und schlauem sich auf
    heisseren Gegenständen nieder. Diese sogenannten Hartebildner sind auch im den
    Wassertropfenenthalten, die vom Nachspülen herrührend, auf den Feanaen verblei-
    ben und hier kleine weisse Kreise oder Flecken hinterlassen, wemn das Vasseir
    eintrocknet. Die Form ist in diesem Zustand nicht brauchbar, weil sich nachher
    die Flecken und Kreise auf dem Füllgut, also der Schokolade usw. aezeiehnem. Xs
    müsste also eine Möglichkeit gefunden werden, die Flecken mit einfachem mittelm
    zu entfernen oder deren Entstehung zu verhindern. Voraussetzung hierbei ist natür-
    lich, dass es sich um wirtschaftlich targbare Verfahren handelt, da sonst die
    Rentabilität des maschinellen Spülens gegenüber der Spülung von Hand überhaupt
    in Frage gestellt wird.
    In einem schweizerischen Patent ist bereits vorweggenommen, für das Naehspulem
    nur destilliertes Wasser zu verwenden und hier wird eine Reinigungsmasehine
    vorgeschlagen, in welche eine Destillieranlage eingebaut ist. Das destillietfte
    Wasser wird nur einmal gebraucht und muss laufend neu erzeugt werden. Die Am :-
    sehatfungskosten einer solchen Maschine liegen gegenüber der Nerzeführmng
    etwa doppelt so hoch. Die Kosten für das Destillieren erhöhen die Betriebekeztem
    etwa um das Sechsfache, da verh&ltnism&ssig grosso Energiemengen für das Ver-
    dampfes und Kaltwassermengen für das Kondensieren gebraucht werdem.
    Einen anderen Weg hat die chemische Industrie einzusehlagen versmoht, der <M)
    gelungen ist. Spülpulver herzustellen, die die Hartebildner auch bei Mheerem
    Temperaturen gelöst halten, » Das lästige Ansetzen von sogeammt « Zu » eletein
    unterbleibt zwar, es kann aber nicht verhindert Werden, dass die in den Wasseap"
    tropfen noch befindlichen Härtebildner, ob ungelöst oder gtlaotp bei Mint » okam
    des Wassers ibre Spuren hinterlassen. Wohl sind diese n~k.. t. 1.. ~J18 J'aU
    leichter wegzuwischen, als wenn kein Sptilpulver zugesetzt wwrde. BM ttaem van
    Band bindet aber wieder Arbeitskräfte und setzt dadurch 4ie OKwamtMmtabiMtat
    herab.
    EineAbstellung der vorgeschriebenen Nachteile war erst moglieh, als es der ehe
    Nischen Industrie gelang, Waschmittel herzustellen, die neben ihrer reinigendem
    Wirkung die Eigenschaft besassen, die Oberfllohenspannung der Wmesortrepfem hMpab*
    zusetzen bzw. das Wasser zu"entspannen". Das einfachste w&re geweeen, diese
    Mittel den in der Spülmaschine zirkulierenden Wasser beizutügen, wms aber leie-er
    nicht möglich ist, weil diese Mittel ausnahmslos stark seMamen. ey Sehaa
    bildet sich dann, wenn die Flüssigkeit nd-t Luft in Berührung komt und daapehn*"
    andergewirbelt wird, also schon bei. Anaaqen durch 4i. Pupe, M."'.'.,.
    beimAustritt aus den Spritzoff nungen bzw. beim Aufprallen auf das NeinigMtgsat.
    Schon nach wenigen Sekunden ist auch bei geringstem Zusatz des Mittels das i*
    Umlauf befindliche Wasser restlos in Schaum überfuhrt. MLe t) M Magt !) M) !. wft
    (Sohaunbläschen) als Wasser an und der Pweendruck wird dvxth d : Le speziti » h » Ohr
    leichte H. üssigkeit derart herabgesetzt, dass von eimr MizigeMe StraM. wijatng
    nichtmehr gesprochen werden kann. Auf den gereinigten FMUMm MMbMt ubeifaU
    Schaumnester zurück, die beim nachfolgenden Eintrocknen siehtbotr beLbea.
    ZurBehebungdieserNachteile wurde versucht, die den Schaum bildende XmpeMnte
    aus dem Sptlittel haoußz<ssens s sber leide ichtg$ch wt u S*
    auch die das Wasser entspannende Wirkung verlorenginge
    Dieorliegende uerut zeigt den einzusehlagenden Weg die oben beaebriebeaen
    flachteile zu verxteiden und andererseits ein homogenes, sehaumleaes a<Naiaah awm
    Wasser und Spülmittelherzustellen,welchessichinseinerZasMMOM Setzung Mdem
    noch genau dosieren lässt.-Das AuafUhrungsbeispiel ist nicht ZMr auf yaa'mem-
    spulmaschinen beschränkt. sondern kann auch für jeden Reinigefflow » k v » zwmclet
    werden.
    Die Neuerung ist in drei Abbildungen dargestellt.
    Abbildung 1 zeigt einen Längsschnitt durch den Dosierapparat, Abbildmmg 2
    eineStimansicht des gleichen Gerätes und Abbildung 3 die im letztem Amsyrwmh
    erwähnte Spezialausführung für Handbedienung.
    In einem Rohrstück a ist ein Staurand b eingebaute wodure wie AM-VearlMf AM
    eingezeichnetenWassernden zeigt,eineDruokdifferenz, in dem fliemMmdem Wemme
    strom unmittelbar vor und hinter dem Staurend sich ergibt* Bei « etrnllt dem. mew
    statische oder Staudruck ein, wahrend bei d der niedrigere dyn<m<Mhe e<<M-
    Iliessdruck herrsoht.. Dieser Druakunterachiecl wircl erf1a4uq8"".'-.',-
    das im Behälter e eingefüllte fltf8sige Spülaittel. olme......... , 11ft 1a...
    rührung kommt, de* VasserstroBt zuzuführen.-
    In unteren Teil des Behälters e, dessen Wendung zweelae&ssig e) M dMf<eieh. g<M
    Materialbesteht, wird das flüssige Spülwittel eingefüllte TM einw VeMdaehm
    dt dz bai o in den Behälter eintretenden Wasser su verhindern, kenn ein leitht
    beweglicher, nötigenfalls abgefederter Scheibeakolben f vorgeaoh « w « doxe bi « tw
    ist nicht erforderlich, wenn das flüssige Spülieittel, was ieeiet dear yell i. « rt
    ein höheres spezifisches Gewicht als Wasser besitst.-
    Während der Raum oberhalb des Scheibenkolbens unter den Ibtlu8.... Staub...
    steht, hat der untere Teil des Behältern über das Xittelrohr g wit der Öftii « h
    Yernindnns mit der Stelle niedrigeren Druckes bei d. Die im unteren Teil eincell
    te Flüssigkeit (Spülmittel) tritt also in geringer Menge bst. s s » u X
    den fliessenden WMserstrom bei d über. Zur genmuen Wengenbemeeee<N) t, g (esie ! fwng)
    dient eine Stellschraube i., die am Austritt des Hittelrehree oder wie bei
    dargestellt, an jtnfang desselben angebracht werden kann.-
    ZurRegulierung der Wassermenge ist vor eintritt in dem BoeieraM'eret ein Breeee-'
    hàhn k eingebaut, dessen Xüken 1 (in roll geöffneter stellung gestiolmet) 4vx"
    entsprechendes Verstellen eine genaue Anpassung an die jeweils benBtigte eoeser-
    mengegestattet.
    Um ein möglichst homogenes Gemisch bzw. eine möglichst gleiahmsmodaw Te<ptetlwm
    deszugeführten Spülmittels im Wasserstrom zu erzielen wird veffzehlagem bei
    x einen Kischbehalter einzubauen oder im Rohr a einen Wirbelremhem m verzwmehen,
    wodurch die gleichm ssige Verteilung des eingebrachten Spülmittele nbetp dae dmMb-
    strömendeWasservoluaen gewährleistet wird.-
    ZumNeuauffüllen des Spülmittelbehalters e kann entweder ein kleiner Trichter o
    mit Absperrhahn vorgesehen werden oder abs Ed Xr P
    Lösen der Bandautter p abgenommen.
    Insbesondere für das Bespritzen grossflachigerTeileistesmanchmal zweekmaesi-
    gier, den Apparat nicht stationär in eine Maz<thine einzubauen seadem di<eeei die
    Form einer Farbspritzpistole zu geben, Der Doderapparat rrird a ie v
    zeigt, zusätzlich mit einem Handgriff q. einer Sehlauohtülle r und *r gp*t
    düse e. ausgestattet.

Claims (1)

  1. Sohutzanspruohet 1.Spulitittel-Dosierapparat, insbesondere geeignet Mm inbwa Jüt FeessMÜ))) schinen od. dgl, dadurch. gekennzeichnet, dass deat WttehwpdwMMMy AtM M)-* nutzung der durch einen StauranderzeugtenDruokdiffea*< MetStxtw <A<Mt Luftzutritt zugeführt wird$' 2.SpalMittel-Dosierapparat nack Anspruch 1, daduri gekeanzeiahaet d<Mm Anfang er Ende des llittel : ine s ohraube torgehu bt bei schwankende. Druok in der Wasaul.. twac ein. iDtaoh.."""'81111... t. voBt Wasser aufgenotMtenen Spül<<tittelMenge glioh <ot0ht. ,. Spülaittel-]') osierapparat. nach Anspruch 1 und 2, da : eah.---lehD."àaa. im Spülotittelbehalter ein leicht beweglicher, notfalls wte IAwHbME stehender Scheibenkclben odldgl. zur Trennung der flüssifeitwn wiNw js 4. Spulatittel-Dosierapparat nach den Ansprüchen 1 bis 3t dadurch kMBMiehM dass zur Erzielung eines homogenen Geaisehes ein Jti swhbehaMwr w<$<* « JLt W : " belrechene Prallblech oddgl. in den rlüssigkeitsstre* eit<e) MM)) M<t wt Spülmittel-Dooierapparat nach deh Ansprüchen 1 bis 4, jedoch inebesonte » iw Grossflächenbearbeitung, dadurch gekeinzeichastg denn der Äppe » t Mit ein « besonderenHandgriffe einer Sohlauchtulle wnd einer Spritstuse Mtsgwstat ist.
DEK23317U 1956-08-04 1956-08-04 Spuelmittel-dosiervorrichtung. Expired DE1761871U (de)

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