DE1761806U - Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien. - Google Patents
Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien.Info
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Description
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Großer stationärer zylindrischer Lagertank insbesondere Getränke-Lagertank z. B. für Brauereien. -------------------------------------------------------- Die Neuerung betrifft eine Abänderung und weitere Ausge- staltung eines großen stationären zylindrischen Lagertanks nach Gebrauchsmuster A'<. (Gebrauchsmusteranmeldung ist ausschließlich an seinen beiden Enden an nur zwei unmittelbar neben den Verbindungsstellen von Behältermantel und Behälterböden gelegenen Punktpaaren der äußersten Seitenlinien des Tankmantels derart aufgehängt,daß die Aufhängungszug-Sch 20866/47£ ohm vom 25. 9. 57) der insbesondere als Ge- tränkelagertank z"B. für Brauereier geeignet ist und vor- zugsweise aue Leichtmetall besteht. Min solcher Lagertanie unmittelbar nahe der Verbindungsstelle von Behältermantel und Behälterboden gelegenen Punktpaar der äußersten Seitenlinien des Tankmantels derart aufgehängt ist, daß die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandung tangential eingeleitet werden, und der hierbei an seinem anderen Ende ankräfte in die Tankmantelwandung tangentialeingeleitetwerden. I Stattdessenkann ein solcher Lagertank auch ausschließlich an den äußersten Wölbungsumfängen seiner beiden gewölbten I Böden derart aufgehängt werden, daß die Âufhimgungszug-t kräfteindiebeidenBodenwandungen'tangentiäl eingeleitet', werden. Bevorzugt handelt es sich um eine gemischte'Auf- hängungsartin Perm einer Dreipunktaufhängung des Laer-'' tanks, der hierbei an seinem einen Ende an nur einem hängt ist, daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung tangential eingeleitet werden.ausschließlich einerStelleim zentralen Scheitelpunkt des äußersten ges dieses Tankbodens derart aufge- Es wurde gefunden, daß sichddie hierfür benutzte Aufhänge- vorrichtung des Lagertanks,, die aus einem an die Tankwan- dung angeschweißten Terstärkmigsblech und einem an das Verstärkungsbleoh angeschweißten Tragauge sowie aus einer '3ügelschraube besteht, wesentlich einfacher und sowohl bezüglich der tangentialen Kräfteeinleitung als auch in fertigungstechnischer Hinsicht erheblich-günstiger ge- staltenläßt..,''--'-'- Der neue große stationäre zylindrische Lagertank, der insbesondere als Getränke-Lagertank. z.B./ für Brauereien geeignet ist und-, vorzugsweise aus'. Leichtmetall besteht, ist zunächst dem Grundgedanken dereiterbildungserfin- dung zufolge dadurch gekennzeichnet, daßerfür sene Aufhängung-plattenartige, vorzugswei, se keilförmige'Konsolen aufweist,deren, Innenflächen entsprechend'der. jeweiligen FormderTankwandungkonkavgewollt. :'bzw. ausgehöhlt sind und die auf die'betreffendenSteilen der Tankwandung der- Cl art aufgeschweißt sind, daß, di,eAufhahgeugkräein die Tankyiandungtangential eingel'eitet-'werden.-'/-,' a' Handel t, es sich um eine Aufhänguagan\dem''Mantel ''des Lager- tanks,so sind die Innenflächen\der'b'ereffenden. Konsolen entsprechend der Tankmantelwandung zylindrisch-konkav ge wölbtbzw. ausgehöhlt und die/Konsolen'unmittelbar am oder unterhalb der äußersten Seitenlinien-des. Tànkmantels auf diesen derart aufgeschweißte.daßdie.'Aufhängezugkräfte geschwei d'ang- in die Tankmantelwandung tangentialeingeleitet". werden.. Handelt es sich dagegen um, eine Aufhängung. am Behälter- boden des Lagertanks, so ist die Innenfläche der betref- fenden Konsole entsprechend der Behalterbo'denwandung' etwakugelförmigkonkav gewölbt bzw.. ausgehöhlt und die Konsole an oder unmittelbar unterhalb des äußersten Wöl- bungsumfanges des Behälterbodens auf diesen derart auge- 'schweiß,daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung tangential eingeleitet werden. Lagertanks handelt besteht die an dem einen Behälterboden vorgenommene Aufhängung vorzugsweise aus einer Konsole, die ausschließlich an einer Stelle an oder unmittelbar unterhalb des zentralen Scheitelpunktes des Behälterbodens auf diesen aufgeschweißt ist.Insbesondere wenn es sich um eine Drei punkt aufhängung des - Die plattenartigen, vorzugsweise keilförmigen Aufhängekonsolen de ? Lagertankwandung werden zweckmäßig an ihrer unteren Aufstützseite mit einer konkav gewölbten kreisbogenförmigen Nut für die Aufnahme einer entsprechend konvexen kreisbogenförmigen Auflagescheibe ausgestattet.
- Dies sichert eine gute Auflagerung und gestattet es, in
die nach einem Kreisbogen geformten Aufhängelager wie Gelenke wirken und ein beliebiges Neigen des Tanks zulassen. Eine auf den Behälterboden aufgeschweißte zentrale Konsole erhält zweckmäßig die Form eines Kreisausschnitts, desseneinfachster Weise den Lagertank auf Gefälle zu legen, da Kreiasitteipmikt mit der Behälterlängsachse zusammenfällt und der an seinem als untere AafstStzseite dienenden Kreie- umfangsstuck mit einer hier konvex geSlbten, auf den glei- chen rzittelpunkt bezogenen krötzbegenfömige Nut für die Aufnahme einer entsprechenden konkaven kreisbogenförmigen Auflagescheibe ausgestattet ist deren Krtmmungsmittelunkt ebenfalls mit der Behälterlängsachse zusammenfallt. Eine solcheKonsolenauabildung lasst eine geringfügige Drehung des Lagertanks auch um seine Längsachse zu. und ermöglicht invollkommenster Weise eine statisch bestimmte Dreipunkt- anfhängung des langgestreckten tagertanka. Sine solche Aufhäagekonstruktion ermöglicht es, den lang- gestrecktenLägertank einfach auf einigen wenigen nur an den beiden Tankenden nötigen Fußstützen aufzuhängen bzw. hängend zu la, gM. Diese besitzen vorzugsweise eine breite diese zweckmäßig feste Bestandteile der Fußstützen.Standfläche und verjüngen sich zweckmäßig nach oben. Bei der bevorzugten Anwendung von bogenförmigen Auflagescheibe sind - Die erfindungsgemäße Konsolenaufhängüng kann auch auf die Ausführungsform angewandt werden, bei der in einem gemeinsamen Stütz- oder Hängegerüst über einem Bodentank noch zumindest ein Satteltank in der charakterisierten Weise aufgehängt ist. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können beim Bodentank oberhalb derjenigen Konsolen, die für seine
Satteltanks aufgeschweißt sein.eigene Aufhängung dienen, dazu spiegelbildlich angeordnete Zusatzkonsole für die Auflagerung des darüber angeordneten - Sowohl'in fertigungstechnischer'als auch in kräftemäßiger Hinsicht j, nämlich insbesondere um die. Landung des Bodentanks an seinen Aufhängestelle von dem erheblichen Druck der Satteltanklagerung zu entlasten, ist es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung von besonderem Vorteil, wenn die Auf-
Lagertanks, die mittels der erfindungsgemäßen Aufhängevor-' richtungen bewirkt ist. Diese ist erzielt durch seine Aufhängung'an'seinen einen Ende unmittelbar nahe der Verbindungsstelle 3 von Behältermantel 1 und Behälterboden 2a anhängekonsölen'des, Bodentanks alsjeweils einstückige Doppel- konsolen derart ausgebildet und'aufgeschweißt'werden, daß ihre Oberseiten als Aufstützflächen für Zwi'sohen. stützea. des Satteltanks dienen können. Bei dem oberaten Satteltank ißt dies nicht erforderlich. Die für die Lagerung, der'Sattel- tanks bestimmten bogenförmigen Auflagescheiben'sind zweck- mäßig fester Bestandteil der Zwischenstützen.,.. In den Zeichnungen ist die Vieiterbildungserfindung, anhand von besonders vorteilhaften Ausbildungsbeispielen'sohema- tischverdeutlicht:.'=.:.':' ; Fig. 1'zeigt eine Dreipunktaufhängung des'langgestreckten hängezugkräfte in die Tankmantelwandung 1'tangential eingeleitet werden, und durch seine Aufhängung an seinem anderen Ende an nur einer Stelle im zentralen Scheitelpunkt 22 des äußersten Wölbungsumfanges 21 des Behälterbodens 2b mittels der Konsole 26b derart, daß die Aüfhängezugkräfte in die Bodenwandung 2b tangential. eingeleitet werden. Der Drei-nur einem. JPunktpaar. der beiden äußersten Seitenlinien 5 des . Tankmantels'1'mittels der Konsolen 26a derart, daß die Auf- punktaufhähgung'dienen drei Fußstützen 23. - Fig. 2 ist. die Seitenansicht zur Fig. 1 und verdeutlicht die Anbringung der Konsolenplatten bei zwei nebeneinander angeordneten Bodentanks mit gemeinsamer Fußstütze 23a. Über dem einen Bodentank 6 ist gestrichelt die weitere Ausstattung mit einem Satteltank 7 verdeutlicht, der ebenfalls mittels Konsolenplatten in einer Dreipunktaufhängung von drei Zwischenstützen 24 gestragen ist..
- Fig. 3 ist die Draufsicht zu den Fig. 1'und 2 und lässt die Anordnung der Konsolenplatten an einerseits den äußersten Seitenlinien 5 des Tankmantels 1 und an andererseits dem Scheitelpunkt 22 des äußersten Wölbungsumfang'es 21 des Behälterbodens 2b erkennen.
- Fig. 4 verdeutlicht im größeren Maßstab als Einzelheit der Fig.2 die Tankaufhängung auf der gemeinsamen Fußstütze 23a unter Anwendung der plattenartigen ? hier keilförmigen Konsolen 26a, deren Innenflächen 27a entsprechend den Tankmantelwandungen 1 zylindrisch konkav gewölbt und die unmittelbar unterhalb der äußersten Seitenlinen 5 der Tankmäntel 1 auf diese derart aufgeschweißt sind, daß die Aufhängezug-
kräfte in die Tankmantelwandungen 1 tangential eingeleitet .''werden. Die Konsolen 26a besitzen an ihrer unteren Aufstütz- seite eine konkav gewölbte kreisbogenförmige Nut'28 für die Aufnahme je einer. konvexen kreisbogenförmigen Auflagescheibe 28. zelheit der Fig. 2 die Tankaufhängung am Tankboden 2b unter Anwendung der plattenartigen, hier die äußere Gestalt eines Kreisausschnitta besitzenden keilförmigen Konsole 26bot die unmittelbar unterhalb des zentralen Scheitelpunktes 22 des äußersten Wölbungsumfanges 21 des behälterbodens 2b auf diesen aufgeschweißt ist.aufgeschweißt ist.Fig.5 zeigt im Prinzip die Konsolenaufhängung der Fig. 4- utilängung der Pig. 4 von der Seite mit Blick auf die Xanloaaatelwandung 1 und dieaufgeschweißte Konsole 26a4 Fig. 6 verdeutlicht ebenfalls im größeren Maßstab als Ein- wie die Innenfläche 27b der plattenartigen, hier sich keilförmig verjüngenden Konsole 26b entsprechend der Behälterbodenwandung 2b kugelförmig konkav gewölbt und die Konsole 26b derart aufgeschweißt istp daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung 2b tangential eingeleitet werden. Die Kon-ig. 7 ist die Seitenansicht zur Fig. 6 und lässt erkennen mantel 1 im genügenden Maße elastisch anpasst. Die Tankauflängung ist erzielt durch seine Aufhängung an seinen beiden Enden unmittelbar nahe den Verbindungsstellen 3 von Behältermantel 1 und Behälterböden 2a bzw. 2b an nur jeweils einem Punktpaar der beiden äußersten Seitenlinien 5 des Tankmantels1 ni-ttels der Konsolen 26c und 26a derart, daß sowohl beim Bodentank 6 als auch beim Satteltank 7 die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandung 1 tangential eingeleitet werden.sole 26b besitzt an ihrer hier kreisbogenformigen Aufatütz- seite eine konvex gewölbte Nut 31 für, die Aufnahme einer konkaven kreiabogenförmigen'Auflagescheibe 30. Pigo8zeigtkorrespondierendzurFig1 eine mittels der erfindungsgemßen Aufhängekonsolen bewirkte Vierpunktauf- hangung eines Bodentanks 6 und eines darüber angeordneten' Satteltanks 7 die auch bei nicht ganz genau übereinstimmen- derStützenhöhe möglicu ist, weil sich der dunnwandige Tank- - Der Aufhängung des Bodentanks 6 dienen vier Fußstützen 23, während der Satteltank 7 auf vier Zwischenstützen 24 aufgehängt ist. Zu diesem Zweck handelt es sich bei den Aufhängekonsolen 260 des Bodentanks 6 um Doppelkonsolen, auf die sich die Zwischenstützen 24 abstützen und die deren Stützlast in die Fußstütze 23 weiterleiten. Gestrichelt ist angedeutet, wie eine Dreipunktkonsolenaufhängung dadurch erzielt werden kann, daß anstelle der Tankmantelkonsolen 26c und 26a der' Behälterenden 2b lediglich eine Doppelkonsole 26d und eine einfache Konsole 26b in den Scheitelpunkte der beiden
korrespondierend zur Fig.2 die Konsolenaufhängung von zwei nebeneinander angeordneten Bodentanks 6 unter Verwendung einer gemeinsamen Fußstütze 23a und von zwei darüber angeordnetenBeht terböden Sb a diese gesethweißt S Fig. 9 ist die Seitenansicht zur. Fig. 8 und verdeutlicht schweißt sind. Links ist eine Ausführungsform verdeutlicht, bei der oberhalb einer einfachen Konsole 26a, die. der Aufhängung des Bodentanks 6 dient, dazu spiegelbildlich angeordnet eine Zusatzkonsole 26a' auf den Tankmantel 1 aufge-Satteltanks 7 mittels Zwischenstützen 24. Bechts ist ge- strichelt eine Dreipunktkonsolenaufhangung angedeutet. Fig. tO verdeutlicht im größeren Maßstab als. Einzelheit der Fig. 9 die Aufhängung der. beiden Bddentänks 6 auf der gemein- samen Fußstütze 23a unter Anwendung der plattenartigen Kon- solen ? deren Innenflächen 27a entsprechend den'Tankmantel- wandungen 1-zylindrisch konkav gewölbt und auf diese aufge- Zwischenstütze 24 des Satteltanks 7 ausgebildet ist. Rechts handelt es sich um eine Ausführungsform mit Doppelkonsole 26c, die mittig an der äußersten Seitenlinie 5 auf den Tankmantel 1 aufgeschweißt ist und ebenfalls eine plane Oberseite 32 für die Zwischenstütze 24 des Satteltanks 7 besitzt. Die Aufhängung auf der gemeinsamen Fußstütze 23a entspricht der Fig. 4.schweißt ist, deren Oberseite 32 als Aufs. tützfläche für die Fig. 11 zeigt die Doppelkonsole 26c der Fig,. 10 aufgeschweißt auf die Tankmantelwandung 1 von der Seite. Fig. 12 verdeutlicht ebenfalls in größeren Maßstab, wie bei der inFig. 9 gestrichelt angedeuteten Dreipunktkonsolenaufhängug die auf den Behälterboden des Bodentanks 6 aufgeschweißte Konsole als Doppelkonsole 26d ausgebildet sein kann. Sie be- sitzt eine plane Oberseite 32, auf der der Satteltank mittels einer Swisehenstütse 24 ruht. Die Aufhängung des Bodentanks aufseiner Pußstütze 23 entspricht der Fig13 zeigt die Doppelkonsole 26d. der Fig12 von der Seite und lässt korrespondierend zur Fig. 7 die gemäß dem Behälter- boden 2b erfolgte kugelförmig konkave Weibung der Innenfläche 27b erkennen. 417 Die. Figo 14 bis 5-zeigen die Aufhängung der Satteltanks 7 der Figo 9 und entsprechen den korrespondierenden Figuren 4 bis 7 mit dem Unterschiededaßessichnicht,umFustützen 23, son- dern um Zwischens-tützen 24 b-andelt.
Claims (1)
-
Seh u t s : a n a r ü <& h e ' !. Großer stationärer zylindrischer Lagertank, insbesondere Getränke-Lägertank z. B. für Brauereien vorzugsweise aua Leichtmetall, dadurch gekennzeichnet, daß er für seine Auf- hängungplattenformigeg vorzugsweise keilförmige Konsolen (26) aufweist ; deren Innenfläche (27) entsprechend der Tank- wandung (12) konkav gewölbt ist und'die auf die Tankwandung derart aufgeschweißt sind daß die Aufhängezugkrafte in die Tankwandtmg tangential eingeleitet werden. 2. GroBer stationärer zylindrischer Lagertank, insbesondere Getränke-Lagertank z.B.für Brauereien, vorzugsweise aus Leichtmetall dadurch gekennzeichnet, daß er für seine Auf- hängung plättenförNigep vorzugsweise keilförmige Konsolen (26a) aufweist deren Innenfläche (27a) entsprechend der Tankmantel- wandung (1) zylindrisch konkav gewölbt ist und die an oder unmittelbar unterhalb der äußersten Seitenlinien (5) des Tankmantels (l), auf diesen derart aufgeachweißt aindp daß die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandung (1) tangential eingeleitetwerden. 3. Großer stationärer zylindrischer Lagertank, insbesondere Getränke-Lagertank s. B. für Brauereien. vorzugsweise aus Leichtmetall, dadurch gekennzeichnet daß er für seine Aufhän- gung auch oder'nur an zuRtindest einem seiner gewölbten Böden zumindest eine plattenartige, vorzugsweise keilförmige Konsole (26b) aufweist deren Innenfläche (27b) entsprechend der Behälterbodenwandung (2b) kugelförmig konkav gewölbt ist und die an oder unmittelbar unterhalb des äußersten Viölbungsum- fanges (21) des Behälterbodens (2b) auf diesem derart aufge- schweiß ist, daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung (2b) tangential eingeleitet werden. Großer stationärer zylindriseher Lagertank, insbeson- dere Getränke-Lagertank z. B. für Brauereien, vorzugsweise aus Leichtmetall, dadurch gekennzeichnet, daß er für seine Aufhängung auf oder nur an zumindest einem seiner gewölbten Böden (2b) an diesem ausschließlich'an einer Stelle eine plattenartige, vorzugsweise keilförmige Konsole (26b) auf- weist ; deren Innenfläche (27b) entsprechend der Behälter- bodenwandung (2b) kugelförmig konkav gewölbt ist und die analer unmittelbarunterhalb des zentralen Scheitelpunktes (22) « es Behälterbodens (2b) auf diesenderart aufgeschweißt ist, daß die Aufhängezugkrfte in die bodenwandung (2b) ,. tangential eingeleitet werden. 5.GroßerstationärerzylindrischerLager.tank, insbeson- dere'Get'ränke-Lagertankz.B.f r.Brauereien, vorzugsweise ausLeichtmetall, gekennzeichnetdurche,ine,;:Dreipunktauf- aus leie hängung.inFom:vonpiattenartige,vorzugsweisekeilför- migen Konsolen (26a, 26b). von"dehtf"zwei-' ; (6ä. ne eht- 6 sprechehd der Tankmantelwandung". wölbte'Innenfläche (27a) besitzenundanseinem einen Ende an oder unmittelbar unterhalb'der aÜQrstenSeenlinien (5)desTankmantels (1) aufdiese erar'auga-schweißt sind daß die Aufhngezugkräfte in die'Tankmant'elwàndung (t) tangen 9 tial eingeleitet ordenundvondenen'eihe dritte. (26b) eine entsprechend dek Behälterbodenwandung ('2b) : kugelförmig konkavgewölbte Innenfläche (27b)besitztundan seinem anderen Ende an oder unmittelbar unterhalb des. zentralen Scheitelpunkte (22) des Behalterbodens(2fb)'auf diesen. derart aufgeschweißt ist, daß die Aufhängezugkräf.te'in die Bodenwandung (2b) tangential eingeleitet werden., 6.'Lagertank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnete daß die Konsolen (26a.) an ihrer' unteren Aufstützseite eine konkav gewölbte'kreisbogenförmige, Nut (-28) für die Aufnahme einer konvexen kreisbogenförmigen Auflagescheibe (29). aufweisen (z. B. Fig. 4-u. 10).' 7. Lagertank nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daP die auf den Behälterboden (2b) aufgeschweißte zentrale Konsole (26b.) dLe Form eines Kreisausschnitts besitzt, dessen Kreismittelpunkt in der Behlterlängsachse liegt und der an seinem als untere AutatUtzseite dienenden Kreisumfangsatück eine konvex gewölbte kreiabogenfömiee Nut. (3-1) für die Auf- nahme einer konkaven kreisbogenförmigen Auflagescheibe (30) aufweist, deren KrUmmungsmittelpunkt in der-Behälterlängs- achseliegt Sv Lagertanknach Anspruch6 und/oder'77, dadurch gekenn- zeichnet, daß er Fußstütze (2') aufweist, von denen die Auflagescheiben(2930) Bestandteile'sindund"de vorzugs- weise eine breite Standfläche besitzen und sich nach oben verjüngen. 9. Lagertank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,- dadurch'gekennzeichnetg daß er oberhalb der Koiiaolen (26, 26b) dazu spiegelbildlich angeordnet, eaue tzkonsolen (26'')aufweist zwecks Auflagerungg eins Satteianks (7) 9 (7) (z.B.Fig.lOlinks).. ,,, 10. lagertank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 61 dadurch gekennzeiehnet, daß die Konsolen als einstückige Doppelkonsolen(26c,26d)undderen.Obe.rseiten:(,52) vorzugsweise alsAufstütsfläohen : f'Ur Zw1sohenatützen. (24'.), eine'Sa'ttel- tanks'(7)'ausgebildet sind ,,".. '".-\ :.. 11. Lagertank nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß .der Satteltank (7) Zwiachenstützen('24.) aüfweist., von denen dieAuflagescheiben (2930) Bestandteile sind. :
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|---|---|---|---|
| DE1957SC021347 DE1761806U (de) | 1957-12-12 | 1957-12-12 | Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien. |
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| DE1761806U true DE1761806U (de) | 1958-02-20 |
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| DE1957SC021347 Expired DE1761806U (de) | 1957-12-12 | 1957-12-12 | Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien. |
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1957
- 1957-12-12 DE DE1957SC021347 patent/DE1761806U/de not_active Expired
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