DE1761805U - Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien. - Google Patents

Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien.

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DE1761805U
DE1761805U DE1957SC021346 DESC021346U DE1761805U DE 1761805 U DE1761805 U DE 1761805U DE 1957SC021346 DE1957SC021346 DE 1957SC021346 DE SC021346 U DESC021346 U DE SC021346U DE 1761805 U DE1761805 U DE 1761805U
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tank
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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Großer stationärer zylindrischer Lagertank, insbesondere Getränke-Lagertank z.B. für Brauereien.
    Die Neuerung betrifft eine Abänderung und weitere Ausge-
    staltung eines großen stationären zylindrischen Lagertanks
    nachGebrauchsmuster T. (Gebrauchsmusteranmeldung
    Seh 20 866/47f Gm vom 2509057), der insbesondere als Ge-
    tränkelagertank s. B. für Brauereien geeignet ist und vor-
    zugsweise aus Leichtmetall besteht. Ein solcher Lagertank ist ausschließlich an seinen beiden Enden an nur zwei unmittelbar neben den Verbindungsstellen von Behältermantel und Behälterböden gelegenen Punktpaaren der äußersten Seitenlinien des Tankmantels derart aufgehängt, daß die Aufhängungszugkräfte in die Tankmantelwandung tangen-
    tialeingeleitet werden.
    tial eing
    Entgegen allen bisherigen Erwartungen und Annahmen hat es
    sich erwiesen daß man derartige groe dünnwandige Lager-
    tanks selbst bei großer Länge ohne weiteres noch weiter auswärts am Behälterboden lagernkann. Es hat sich nämlich gezeigte daß trotz des hohen Auflagedrucks der nur dünnwandige Tankbehälterboden nicht eingedrückt wird, weil dessen kugelähnlich gewölbte Gestalt diesen Auflagestelle die ausreichende steife Form gibt ? um die beträchtlichen Kräfte aufnehmen zu können. Praktische Entwicklungsversuche
    ergaben nämlich ? daß die tangentiale Aufhängung am Behälter-
    boden, bei der ebenfalls nur Zugspannungenauftreten, sehr günstig ist ? weil die untere Rundung des Bodens zusammen mit der Tankmantelwandung dann in Richtung der Behälterlängsachse wie eine Seilschlinge bzw. Wanne wirkt, in der die Flüssigkeitslast wie "eingehängt" ruht.
  • Der neue große stationäre zylindrische Lagertank, der insbesondere als Getränke-Lagertank z.B. für Brauereien geeignet ist und vorzugsweise aus Leichtmetall besteht, ist zunächst dem Grundgedanken der Abänderungserfindung zufolge
    gekennzeichnet durch seine Aufhängung am äußerten Uölbungs-
    umfang zumindest eines seiner gewölbten Böden derart, daß die Aufhängungszugkräfte in die Bodenwandung tangential eingeleitet werden.
  • Es ist möglich, die Aufhängung des Lagertanks ausschließlich an den äußersten Wölbungsumfängen seiner beiden gewölbten Böden derart vorzunehmen, daß die Aufhängungzugkräfte in
    die beiden Bodenwandungen tangential eingeleitet werden.
  • Im allgemeinen ist jedoch eine gemischte Aufhängungsart vorzuziehen, weil insbesondere bei den Brauereitanks einer der Böden für die Tankarmaturen und/oder das Mannloch frei bleiben müssen, wogegen jedoch der andere rückwärtige Tankboden ohne weiteres für die Tankaufhängung z.B. einfach am Mauerwerk herangezogen werden kann. Ein solcher Lagertank ist gemäß der Weiterbildungserfindung gekennzeichnet durch seine Aufhängung an seinem einen Ende an nur einem unmittelbar nahe der Verbindungsstelle von Behältermantel und Behälterboden gelegenen Punktpaar der äußersten Seitenlinien des Tankmantels derart, daß die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandung tangential eingeleitet werden, sowie durch seine Aufhängung an seinem anderen Ende an nur dem äußersten Wolbungsumfang des gewölbten Bodens derart, daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung tangential eingeleitet werden.
  • Ganz besonders vorteilhaft, weil die statisch beste Konstruktionj, ist eine Dreipunktaufhängung eines solchen Lagertanks erzielt durch seine Aufhängung an dem einen Behälterboden an ausschließlich einer Stelle im zentralen Scheitelpunkt dieses Behälterbodens. Beispielsweise kann dies so sein,
    daß der Lagertank an seinem vorderen die Tankarmaturen und
    dasMannloch aufweisenden Ende mittels zweier Aufhângestützen
    an dem Punktpaar der äußersten Seitenlinien des Tankmantels in der charakterisierten Weise aufgehängt ist und der Lagertank an seinem rückwärtigen Ende mittels einer zentralen dritten Aufhängestütze oder stattdessen direkt am Mauerwerk an ausschließlich einer Stelle im zentralen Scheitelpunkt des rückwärtigen Behälterbodens aufgehängt ist.
    Die Erfindung kann auch auf die Ausführungsform angewandt
    werden ;, bei der in einem gemeinsamen Stütz-oder Hängege-
    rüst über einem Bodentank noch zumindest ein Satteltank aufgehängt ist. Eine solche Lagertankkonstruktion ist dann dadurch gekennzeichnet, daß in einem gemeinsamen Stütz- oder Hängegerüst über einem Bodentank noch zumindest ein Satteltank am äußersten Wölbungsumfang zumindest eines seiner gewölbten Böden derart'aufgehängt ist ? daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung tangential eingeleitet werden.
  • Vorzugsweise wird auch bei einem solchen Satteltank die Dreipunktaufhängung angewandte Ein solches Stützgerüst kann aus drei mit dem Fundament verankerbaren Rohrsäulenoder auch aus drei unteren Fußstützen und drei zwischen Bodentank und Satteltank vorgesehenen Zwischenstützen bestehen.
  • In den Zeichnungen ist die Abänderungs- und Weiterbildungserfindung anhand eines besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiels schematisch verdeutlicht : Fig.1 zeigt die erfindungsgemäße Dreipunktaufhängung des langgestreckten Lagertanks. Diese ist erzielt durch seine Aufhängung an seinem einen Ende unmittelbar nahe der Verbindungsstelle 3 von Behältermantel 1 und Behälterboden 2a nur an einem Punktpaar der beiden äußersten Seitenlinien 5 des Tankmantels 1 derart daß die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandung 1 tangential eingeleitet werden, und durch seine
    Aufhängung an seinem anderen Ende an nur einer Stelle im
    zentralen Scheitelpunkt 22 des äußersten Uolbungsumfanges 21 des Behälterbodens 2b derart, daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung 2b tangential eingeleitet werden. Die
    Dreipunktau-hängung ist dursh'drei Fußstützen 23 bewirkt.
  • Fig.2 ist die Seitenansicht zur Fig.1 und verdeutlicht die Anwendung der Dreipunktaufhängung bei zwei nebeneinander angeordneten Bodentanks mit gemeinsamer Fußstütze 23a. Über . dem einen Bodentank 6 ist, gestrichelt die weitere Ausstattung mit einem Satteltank 7 verdeutlicht, der ebenfalls in einer Dreipunktaufhängung von drei Zwischenstützen 24 getragen ist.
  • Fig.3 ist die Draufsicht zu den Fig.1 und 2 und lässt die Dreipunktaufhängung an einerseits den äußersten Seitenlinien 5 des Tankmantels 1 und an andererseits dem Scheitelpunkt 22 des äußersten Wölbungsumfanges 21 des Behälterbodens 2b erkennen « Fig.4 verdeutlicht im größeren Maßstab als Einzelheit der Fig.2 die Tankaufhängung auf der gemeinsamen Fußstütze 23a unter Anwendung einer besonders vorteilhaften Aufhängungsart in Form von plattenartigen, hier keilförmigen Konsolen 26a, deren Innenflächen 27a entsprechend den Tankmantelwandungen 1 zylindrisch konkav gewölbt und die unmittelbar unterhalb der äußersten Seitenlinien 5 der Tankmäntel 1 auf diese derart aufgeschweißt sind 9 daß die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandungen 1 tangential eingeleitet werden. Die Konsolen 26a besitzen an ihrer unteren Aufstützseite eine konkav gewölbte kreisbogenförmigen Nut 28 für die Aufnahme je einer konvexen kre : isbogenformigen Auflagescheibe 29. Fig. 5 zeigt im Prinzip die Aufhängungsarm der Fig. 4 von der Seite mit Blick auf die Tankmantelwandung 1 und die aufge-
    sehweißte Konsole 26ao
    Fig. e verdeutlicht enfaHs &s größeren Maßstb a& Bin-
    zelheit der .2ieTakafhSguRgomTankboen2b unter
    Anwendung der gleiohen vorteilhaften Authängungsart in Form
    einer plattnagn ier $e äußere Geatalt eines Kreis-
    aussehnitts'besitzenden keilfrmis Konäole 26b, die un-
    mittelbar unterhalb de » zeutralen Seheitelpunktee 22 des
    äußersten ibngsuafange 2 des ßeMifersbpdens 2b auf
    diesenaufgeschweißt ist.
    Fig. ? ist die Seitenansicht zur Fig. und laset erkennen, wie
    die Innenfläche 27b der plattenartigen, hier sich keil-
    frmis verjüngenden Konsole 2b entsprechend der Behälter-
    bodenwandung 2b kugelförmig konkav gewölbt und die Konsole
    26b. derart aufgeschweißt-ist, daß die Aufhängezugkräfte in
    die Bodenwandung 2b tangential eingeleitet werden. Die Kon-
    sole 26b besitzt an ihrer hier kretsbogenförmigen Aufstütz-
    seite eine konvex gewölbte Nut 31 für die Aufnahme einer
    konkavenkreiaboenforaigen Auflagesoheibe 30.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Großer stationärer zylindrischer Lagertank, insbesondere GEtränke-Lagertank z.B. für Brauereien, vorzugsweise aus Leichtmetall, gekennzeichnet durch Aufhängevorrichtungenp die am äußersten Wölbungsumfang (21) zumindest einer seiner gewölbten Böden (2a,2b) derart angeordnet sind, daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung (2a,2b) tangential eingeleitet werdeno 2. Großer stationärer. zylindrischer Lagertank, insbesondere Getränke-Lagertank z.B. für Brauereien, vorzugsweise aus Leichtmetallp dadurch gekennzeichnete daß er ausschließlich an seinen beiden gewölbten Böden (2a,2b) mit Aufhänge- vorrichtungen ausgestattet ist ? die am äußersten Wölbungs-
    umfang (21) der gewölbten Böden (2a,2b) derart angeordnet sind, daß die Aufhängezugkräfte in die beiden Bodenwandungen tangential eingeleitet werden.
    3. Großer stationärer zylindrischer Lagertank, insbesondere Getränke-Lagertank z.B. für Brauereien, vorzugsweise aus Leichtmetall, gekennzeichnet durch Aufhängevorrichtungen, die an seinem einen Ende an nur einem unmittelbar nahe der Verbindungsstelle (3) von Behältermantel (1) und Behälterboden (2a) gelegenen Punktpaar der äußersten Seitenlinien (5) des Tankmantels (1) derart angeordnet sind, daß die Aufhängezugkräfte in die Tankmantelwandung (1) tangen-
    tial eingeleitet werden, und die an seinem anderen Ende an nur dem äußersten Wölbungsumfang (21) des gewölbten Bodens (2b) derart angeordnet sind ? daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung (2b) tangential eingeleitet werden. 4'1Großer s'tatiordlre e. Y'11ndr1scbe Lagertank, ins'beson... dereGetränkeagerank aB. für Brauereien vorzugsweise ausLeichtmetall, gekenzeiehnet uroh eine Dreipunktauf- hängeeinrichtung in Form von Aufhangevorrichtungen, von
    denen zwei an seinem einen Ende an nur einem unmittelbar nahe der Verbindungsstelle (3) von Behältermantel (1) und Behälterboden (2a) gelegenen Punktpaar der äußersten Seitenlinien (5) des Tankmantels (1) derart angeordnet sind, daß die Aufhängezugkrafte in die Tankmantelwandung (1) tangential eingeleitet werden, und von denen eine dritte an seinem anderen Ende am gewölbten Behälterboden (2b) an ausschließlich einer Stelle im zentralen Scheitelpunkt (22) dieses Behälterbodens (2b) derart angeordnet ist, daß die Aufhängezugkräfte in die Bodenwandung (2b) tangential eingeleitet werden.
    5. Lagertank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4t dadurch gekennzeichnet, daß er ein Stützgerüst oder ein Hängegerüst aufweist, in dem über dem Bodentank (6) noch zumindest ein Satteltank (7) am äußersten Wölbungsumfang (21) zumindest eines seiner gewölbten BSden (2a, 2b) eingehängt ist, vorzugsweise ebenfalls mit einer Dreipunkt-Aufhängeeinrichtung gemäß Anspruch 4. 6. Lagertank nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeich- Z>
    net. daß der Behälterboden (2a) desjenigen Tankendes, an dem seine Aufhängevorrichtungen an einem Punktpaar der äußersten Seitenlinien (5) des Tankmantels (1) angeordnet sind, mit den Tankarmaturen und/oder dem Mannloch ausgerüstet ist.
DE1957SC021346 1957-12-12 1957-12-12 Grosser stationaerer zylindrischer lagertank, insbesondere getraenke-lagertank, z. b. fuer brauereien. Expired DE1761805U (de)

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