DE1761663U - Fuer elektrische geraete bestimmtes gehaeuse. - Google Patents
Fuer elektrische geraete bestimmtes gehaeuse.Info
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Description
- Für elektrische Geräte bestimmtes Gehäuse.
- Die Erfindung bezieht sich auf ein zur Aufnahme von elektrischen Geräten bestimmtes und im Putz zu verlegendes Gehäuse mit in seinem Innern angebrachten Träger zum Befestigen elektrischer Einrichtungen, wie Klemmenleisten, Schaltern, Sicherungssätzen, Verteilern o. dgl.
- Es sind bereits zahlreiche sogen. Unterputz-oder Imputzgehäuse für elektrische Geräte bekannt geworden. Um die unmittelbare Anbringung der eigentlichen elektrischen Einrichtungen auf dem Gehäuseboden zu vermeiden, hat man bereits Träger entwickelt, die einen bestimmten Abstand vom Boden haben und vornehmlich auf be-
ne liegende Schienen ausgebildet. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß die bekannten Träger nur eine ganz bestimmte Lage im Gehäuse einnehmen können. Entweder erstrecken sich die Träger von der einen Seitenwand zu der gegenüberliegenden oder aber von Ecke zu Ecke des Gehäuses, wobei man im letztgenannten Fall eine größere Länge des Trägers erzielt. Es fehlt bisher aber die Möglichkeit, ein und denselben Träger in unterschiedlichen Lagen im Gehäuse anbringen zu können. Dies macht sich vor allemsondern an den Seitengewänden des Gehäuses angebrachten Befesti- gungswinkeln ruhen. Die Träger sind dabei meist als in einer Ebe- deshalb so nachteilig bemerkbar. als die in dez Mbsee'anter- zubringenden elektrischen Geräte mannigfache Ausbilagen auf- weisen. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe mgnmde, für elek- trische Geräte bestimmte Gehäuse der eingangs erwilmten Art Bit einfachen und wohlfeilen Mitteln weiter zu verbessern und dabei die Nachteile der bisher bekannten AusfuhrsagsfrwB zu beseiti- gen. Dieses Ziel ist eriindungegezu in wesentlichen Wurch er- reicht, daß die Lagerstellen und die Aufnahnen für die elektri- schen Einrichtungen des lösbar 1. Gehäuse angeordneten Trägers unterschiedlichen Abstand vom Gehäaseboden aufweiaea Dabei empfiehlt es sich, den Träger als einstückige Schiene auszubil- den und mit Abkröpfungen zu Tersehen. Ein derari1cer Trlger hat gegenüber den bisher bekannten beachtliche Verteile* B ißt es beispielsweise möglich, den erfindungsgeaäßen Tripr In unter- sshiedlichen Stellangen in dem Gehäuse a-uordnen, und zwar kann nach einem Vorschlag der Erfindung der Träger zwei Laea eianah- mein, die um 1800 voneinander abweichen. Bada x Hand die Aufnahme für die elektrische Einrichtaa eiaw&l in eiMB größeren Abstand vom Gehäuseboden anzubringen und... anderen dies Im Beach des Bodens vorzusehen. Die Yerkrõfpung und der daalt erzielte unterschiedliche Abstand der Trägerteil von Boden ge- stattet auch die Durchführung von Schaltleitungen sanier den elek- trischen Geräten hindurch. Somit wird der Anschluß der Drähte an die ia SeMuseinnem befindlichen Geräte erleichtert. Auch ist es mögliche den Träger erst nach der Montage der elektrischen Ge- räte in das Gehäuse einzuführen. Man kann-sofern dies ervftocht ist-die Geräte verhältnismäßig hoch in Gehäuaeirmern anbringen, wodurch die Anaohlußarbeiten weiter erleichtert wert... Durch die erfindungsgeaäSe Gestaltung der Träger ist es ferner aUah, Höhenunterschiede der einzubringenden elektrischen Gerate SR berücksichtigen. Während im allgemeinen die Aufnahme für die elektrische. Gerat. ein und denselben Abstand zum Gehäaseboden besitzt-der aller- dings abweicht von demjenigen der Lagerstellen in den Gehiuse- man kan5/5äoh einem weiteren Vorschlag der MinduBg-aach den Auf- nahmen einen bereichsweise unterschiedlichen Abstand vos GehätM- boden geben. Dies hat beispielsweise dann Vorteile....... hrere Geräte unterschiedlicher Höhe in den Gehäueainnern untergebracht werdenmüssen. Die Lagerstellen für die Träger sind zweckmäßig durch Auenehami- gen in den Gehäusewandtngen gebildet, oder ait anderen Wertent die Enden des Trägers durchgreifen in den Seitenwinde. vorgefieht- ne Ausnehmungen und wirken ait den Bändern der ÂuaeñWJACen Dau- men. Dabei ist es vorteilhafte wenn die Aasnehssagea zwei benach- barte Seitenwände des Gehäuses erfassen. Dadurch tosen dic A nehmungen in den Ecken des viereckigen Gehäuses zu liegen vud zu erreicht eine maximale Länge für den Träger, weil dieser in diago- naler Richtung verläuft. Den Seneimg esiw eine etwa dreieckige Gestalt een webei eine der yiSehen die- ses Dreiecks als Lagerfläche für den Träger benutzt wird. Be kam dabei die als Lagerstelle dienende Pläche der Aaanehaaag auf der dem Gehäuseboden abgekehrten Seite der Auenehaung anbringen. Ui dabei ein festlegen des Trägers in Gehäuseinner xa arwßglichen, sind nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung Teile des Tragers durch sich am Gehäuseboden abstützende Schrauben gegen diese La- gerflächepreßbar. Um eine weitere Anpassung an unterschiedliche Qeriteh5àea.. zielen, kann man auch mehrere Ausnehmungen abereiaad ? saxiaB die wahlweise von Enden des Trägers durchgriffen wrd&a* Bea Aww bedingen gibt man dabei der einfacheren Herstellbar wga gl<a< Gestalt. In Sonderfällen können diese aber auch unte » chi#414ßk ausgebildet werden. Es sei noch erwähnt, daß durch 41. erf gemäß Gestalt und Anordnung der Träger diese aaoh aaehtrSMa indie Gehäuse eingesetzt werden können. Dies ist beispilewaa dann Ton Bedetng, wenn bisher als Durshgaagsk&sta eti Gehkse tmeehr <$ S Yenen Gehäuse nunmehr als Abzweigkãsten Verwendung find saHea. Xe sei ferner erwähnt, daß wie die Praxis gezeigt hat, di@ SMsM' im allgemeinen nur leicht mit Zementnörtel odär Gipe In der 1*M befestigt sind, so daß im Bereich der Ecken Hohlrluae. ataieb... Es ist damit einem Einschieben der Tz% gerenden in die 41. kein Hindernis entgegengesetzt. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folleaiea. Je- zellen Beschreibung erläutert. Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführwffllml. spielen dargestellt. und zwar zeigen : Fig. 1 ein zur Aufnahme von elektrischen Geräten bMtiMM Gehäusein schaubidlicher Darstellung, teilweise"aapt- brechen, Fig. 2 das Gehäuse gemäß der Fig. 1. jedoch in e als den Anordnung des Trägers, Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Gehäuse geali r. 2. teil- weise weggebrochen, im Augenblick des Einsettenn deii Trägers, Fig. 4 eine Draufsicht auf die eine Ecke dea GehNaes, teilwei- seweggebrochen, Fig. 5 eine Seitenansicht einer Gehäuseecke, teilweise wegge- brocken, bei entferntem Träger, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Gehäuseecke nach 5} i Fig. 7 einen Teil des Gehäuses in Abwicklung, ebenfalls teil- weiseweggebrochen. Mit 8 ist generell ein Gehäuse bezeichnet, welches < ia <@iM 1 nern elektrische Apparate, wie Klemaenleiaten. Schalter. S1." sätze, Verteiler o. dgl. aufnehmen soll und welches", wie...-1- bekannt, als Isptz-oder Einputzgerät ausgebildet ist. Den In »- fuhrungsbetspiel i reGt Gehkse sgrzde le* ~ aus einem der in der Elektroindustrie hierfür er&§hli8hB txr stoffe, beispielsweise aus verbleites Eisenblech gefertigt Ist. Im Innern des Gehäuses ist ein generell Bit 9 bezeichuter Trker angeordnete dessen Ausbildung und Lagerung Gegenstand der vcrlie- gendenErfindung ist. Wie insbesondere aus den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung hervorghi haben die Lagerstellen 10 und die Aufnahmen 11 iHr die elektri- schen Einrichtungen des lösbar ehkse angeirachien unterschiedlichen Abstand vom Gehäuseboden 12. Dieses ist bai. Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß man Abkröpfvmgen 13 in der Nähe der Lagerstellen 10 vorgesehen hat. Bei. gewlhliea1..- führungsbeispiel sind zwei gleich gestaltete Abkrptungen 13 vor- gesehen, die auch gleichen Abstand von den Lagerteile Im Bereich der Aufnahmen 11 sind in an sich betanatso ttelße ho re Langschlitz 14 angebracht, in die Befestigungselemente x » Festlegen der der Einfachheit halber nicht dargestellt <<t trischen Apparate eingreifen. Der Träger 9 kann tet Stellungen im Gehäuse 8 einnehmen. Bei der Stella g'aN&8*r Fig. 1 sind die Verkröpfungen 13 dem Boden abgekehrt. 80 ia der Abstand der Aufnahmen 11 Tom Gehãuseboden 12 seiDen hiwi.. Wert besitzt. Dreht man dagegen den Träger 9 ua 190, ao gelang man zu der Stellung des Trägers gezu der ? lg. 2, bei der dit Uf. nehmen 11 in der Nachbarschaft des Bodens 12 liegen. Jt&a fM. so eine Anpassangsaglichkeit an unterschiedliche Bhen der im G. häuse unterzubringenden elektrischen kpparate. In den Fig. 5 bis 7 der Zeichnung ist die Ausbildaag der jjjjp- stellen für den Träger 9 näher angegeben. In deI ! Selt. nw"'" durch Einschnitte 15 ein Teil des Werkstoffes entfernt. sammenfügen des Gehäuses entstehen dadurch iz Bereick der Ictaa etwa dreieckförmige Ausnehmungen 16 (vgl. die gewählten Ausführungsbeispiel sind dabei die dreiecM@Mrglt Ausnehmungen 16 so angeordnet, daß die Spitze den Dreiecks mm Boden. die Grundfläche 17 dagegen nach oben seigt Dt$ Satt ehe 17 der Ausnehmung wird als Lagerfläche für den Träger t< nutzt. Um dieses zu ermöglichen, greifen die Enden. wie ijMMW dere in den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, teilweise durch die neh ; aungen 16 hindurch. Durch Druckschrûttben 18, di$ aich aw Be den 12 des Gehäuses abatützen, kann zan den Tr8ger 9 gegws $ Flächen 17 der Ausnehmung 16 pressen und diesen so ia 8eiaef a ge sichern. In der Fig. 3 dèr Zeichnung ist durch dwa Meil A <et- gedeutet, wie das Einsetzen des Trägers 9 in die Auonehwmig « d « Gehäuses erfolgt. Das eine Ende wird dabei unter Sehraghaltwag des Trägers 9 in eine der Ausnehmungen eingeführt uad AMam y Träger in seine in der Fig. 2 dargestellte Lage eijaßMaM Im Anschluß daran erfolgt das erwähnte ABiehell der ben 18. Auf dem Träger können dann mit bekannten mitteln die elektrischen Geräte angebracht werden. Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ä » Idkrmqen » x bei- spie e Yertirklish} « en der Brfdit d di*set S rauf beschränkt. Vielmehr sind noch Mancherlei aBAey$ Aafaxwa gen und Anungen möglich. Man kann in Abweiche vea <a MS stelltenAusführungsbeisplelen dem Träger 9 auch ~hr 81. 8Wt. beispielsweise vier oder sechs Abkrepfungen z » Anen. bwtarek *r- hält die Aufnahme 11 einen bereichsweise unterechiedlitrktm Ab- standvom Gehäuseboden 12. was ausgenutzt *erden kam, mm bringung Ton elektrischen Geräten unterschiedlicher Ilke. r. r88r ist es ht Behrere bmehsmnn 16 abereiNaa&r as « WF<<<a wodurch man eine weitere Möglichkeit der ABpassm am aaeweA$$- liehe Höhen der elektrischen Geräte erhält. AB. eh kaa& @MM. und Anordnung der Lagerstellen abweichend'fon du 4arpat. Uta Ausführungsbeispielen gewählt werden. Das Glelohegl1t fIr 41. bildung und Gestalt der Gehäuse in denen die Träger-atphxw&ht werdensollen.
Claims (5)
- Ansprüche 1. Zur Aufnahme von elektrischen Geräten bestimmtes and um Putz zu verlegendes Gehäuse mit in seinem Innern angebrachtem trisger zum Befestigen elektrischer Einrichtungen, wie Klenxea-
durch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen (10) und die Aufnahman (11) für die elektrischen Einrichtungen des lösbar im Gehause (8) angebrachten Trägers (9) unterschiedlichen Abstand vom Gehäuseboden (12) aufweisen.leisten, Schaltern, Sicherungssätzen, Verteilern o. dgl., Da- - 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (11) des Trägers bereichsweise unterschiedlichen Abstand vom Gehäuseboden (12) besitzt.
- 3. Gehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) als einstückige, mit Abkröpfungen (13) versehene Schiene ausgebildet ist.
- 4. Gehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) in unterschiedliches Lagen im Gehäuse (8) festlegbar ist.
- 5. Gehäuse nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Leerstellen des Trägers (9) durch Ausnehmungen (16) in den gehäusewandungen gebildet sind.
6. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennulehnet, daß die j ». dehnungen (16) zwei benachbarte Seitenwinde des Qhasa $) erfassen. 7. Gehäuse nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeith » t. W dieAusnehaungen (16) dreeckfSrNige Gestalt aafwiwes. 8.-Gehäuse nach Anspruch 5-7, dadurch gekenuelcDet. W ü. als Lagerstelle benutzbare Fläche (17) der Aaa&ehwsa w $< häuseboden (12) abgekehrt ist. 9. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gkenRseienet, &$ ? eH< <M Trägers (9) durch sich am Gehäaseboden (12 absiatxeBde MaMat ben (18) gegen die Lagerfläche (17) preBbar staA. 10. Gehäuse nach Anspruch 6. dadurch gekeanzeiehset, <M Juot J reichaller ? ier Bcken des Gehäuses Ausaehmasea (16) veZW* sehensind. 11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 5 biß 10, aareh gttea « <e neidaß zur Era9gliehung eiser BShenverstellarkeit es M gers (9) mehrere Ausnehmungen (16) übereimmder av « » ri » t sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE1761663U true DE1761663U (de) | 1958-02-20 |
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ID=32791227
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| DE1957Q0000453 Expired DE1761663U (de) | 1957-12-12 | 1957-12-12 | Fuer elektrische geraete bestimmtes gehaeuse. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1761663U (de) |
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1957
- 1957-12-12 DE DE1957Q0000453 patent/DE1761663U/de not_active Expired
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