DE17536C - Vorrichtung zum gleichzeitigen Anzünden mehrerer Gasflammen - Google Patents
Vorrichtung zum gleichzeitigen Anzünden mehrerer GasflammenInfo
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- DE17536C DE17536C DENDAT17536D DE17536DA DE17536C DE 17536 C DE17536 C DE 17536C DE NDAT17536 D DENDAT17536 D DE NDAT17536D DE 17536D A DE17536D A DE 17536DA DE 17536 C DE17536 C DE 17536C
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- Germany
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- several gas
- gas flames
- simultaneous lighting
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- 241000842962 Apoda limacodes Species 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C3/00—Stoves or ranges for gaseous fuels
- F24C3/10—Arrangement or mounting of ignition devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung in Fig. ι bis 7 theils im Durchschnitt
und theils in Ansicht dargestellt.
In der Hauptsache besteht dieselbe aus der Rinne a, welche, wie Fig. 3, 5 und 6 zeigen,
von verschiedener Querschnittsform sein kann, und aus der Welle c, die der Leichtigkeit und
Tragfähigkeit wegen aus Gasrohr besteht und auf welcher die Rinne α durch die Theile η
befestigt ist. Die Welle c ist drehbar in den Lagern d angeordnet, welch letztere auf den
am Gasrohr b angebrachten Schellen d\ festgenietet
sind. An einem Ende der Welle c ist ein Hebel h befestigt, durch welchen eines-
-theils durch Anhängen eines Gewichtes an denselben und anderentheils durch Ziehen an
einem an demselben angebrachten Seil in der Richtung des Pfeiles, wie Fig. 4 zeigt, die
Welle c nebst Rinne α rechts und links gedreht werden kann.
Fig. ι stellt hingegen eine Vorrichtung dar, bei welcher die Drehung der Welle c mit
Rinnen durch die Schnurscheibeg erfolgt; letztere
ist in der verlängerten, auf der Muffe des Gasrohrs b befestigten Schelle e gelagert. Das
Gegengewicht ist beweglich am Hebel k angebracht und dieser wieder seitlich an der Schnurscheibe
g auf einem Bolzen drehbar. An der Schnurscheibe g sitzt ferner ein Knaggen r,
welcher den Hebel k auf eine bestimmte Strecke seines Weges mitnimmt, um das Gegengewicht
in gleichem Mafse zu erhöhen, wie sich das Gewicht der Rinne α erhöht, wenn dieselbe
über ihre lothrechte Stellung hinweggedreht ist; es wird somit durch das Gegengewicht das
Gewicht der Rinne α besser ausbalancirt. Dei Hebel / verbindet die Schnurscheibe g mit dem
Hebel h beweglich; das Seil ist hierbei an der Schnurscheibe bei ί befestigt und wird durch
die mit der Schelle e verschraubte Führung in
in der Nuth des Rades g erhalten.
Von den beiden in Fig. 1 und 4 gezeichneten Drehvorrichtungen der Welle c mit
Rinne α findet entweder die eine oder die andere, je nachdem der .Raum vorhanden ist,
Anwendung. Was die Länge der Rinne α und Welle c betrifft, so richtet sich diese nach der
Anzahl der Brenner, welche in einer Reihe auf dem Gasrohr b angebracht sind, und nach der
Entfernung derselben von einander.
Die Handhabung dieses Apparats mit Schnurscheibe geschieht wie folgt:
Man dreht kurz vor dem Anzünden des Gases das Rad g durch Ziehen an der Schnur
in der Richtung des Pfeiles so weit, bis dafs durch die Verbindung der Hebel / und h mit
dem Rad g und der Welle c die Rinne α aus der in Fig. 1 punktirt angedeuteten Lage in
die Stellung, wie in Fig. 1 und 3 gezeichnet, gekommen ist und somit sich auf die mit den
Schellen ^1 verschraubten Stützen i gestützt
hat. In dieser Stellung der Rinne α läfst man
das Gas in das Rohr b eintreten, welches von da durch die Brenner ο in die Rinne α strömt
und sich in dieser dicht über den Brennern 0 wieder vereinigt. Entzündet man hierauf an
irgend einem Punkt das Gas in der Rinne a, so explodirt dasselbe durch die ganze Rinne a
von Brenner zu Brenner, und nach Zurückdrehen der Rinne h in die Lage, wie Fig. 4
zeigt, durch das Gegengewicht; indem man die Schnur einfach nachläfst, sind sämmtliche Brenner
ο entzündet.
Diese Vorrichtung findet hauptsächlich Anwendung bei Soffitenbeleuchtung.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Bei beliebig viel neben einander angebrachten Gasbrennern die Anordnung eines Apparates, durch welchen das aus den Brennern strömende Gas dicht über denselben in einer Rinne α aufgefangen und vereinigt wird, so dafs durch Anzünden des aus einem Brenner strömenden Gases dasselbe von Brenner zu Brenner explodirt und somit sämmtliche Brenner in Flammen setzt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE17536C true DE17536C (de) |
Family
ID=294466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT17536D Active DE17536C (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Anzünden mehrerer Gasflammen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE17536C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3797119A (en) * | 1973-05-24 | 1974-03-19 | Dow R Mc | Drawing instrument |
-
0
- DE DENDAT17536D patent/DE17536C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3797119A (en) * | 1973-05-24 | 1974-03-19 | Dow R Mc | Drawing instrument |
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