DE1753672U - Motorgeraetetraeger mit einem vorderen tragrahmen. - Google Patents

Motorgeraetetraeger mit einem vorderen tragrahmen.

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DE1753672U
DE1753672U DE1957L0018972 DEL0018972U DE1753672U DE 1753672 U DE1753672 U DE 1753672U DE 1957L0018972 DE1957L0018972 DE 1957L0018972 DE L0018972 U DEL0018972 U DE L0018972U DE 1753672 U DE1753672 U DE 1753672U
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DE
Germany
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longitudinal
attached
boiler
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longitudinal spars
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DE1957L0018972
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Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
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  • Road Paving Machines (AREA)

Description

  • Motcqgeräteträger mit einem vorderen Tragrahmen
    DieNeuerung betrifft einen Motorgeräteträger mit einem vorderem
    Tragrahmen, der zwei längs a : ur Fahrsseugmittelebene angeordnete,
    parallele Längsholme aufweist. Zweck der Neuerung ist es, dem
    Motorgeräteträger den Straßenbau als neues Arbeitsgebiet zu erschließen.
  • Die bekannten, im Straßenbau eingesetzten Kaltasphaltspritz- und Heißteermaschinen haben ein eigenes Fahrgestell und werden bei der Arbeit schrittweise gezogen oder gefahren und zur Fahrt voa und zu der Arbeitsstelle an ein Fahrzeug angehängt. Während der
    langen Winterperiode werden diese Geräte aus yitterungsgrnde&
    nicht eingesetzt, so daß das Fahrgestell infolgedessen nicht ausgenutzt ist.
  • Dieser Mangel wird ge@äß der Neuerung im wesentlichen dadurch behoben, daß zwischen die Längsholme des Motorgeräteträgers eine
    Kaltasphaltspritx* oder eine Heißteermaschine issbar einhlngbar
    oder auf die Längsholme aufsetzbar ist. Dadurch ergibt sich der
    Vorteil, daß bei Bedarf schnell eine einsatzbereite Maschine
    zum Herstellen und Ausbessern einer Asphalt-oder TeerstraSendeeke
    vorhanden ist. Ein eigenes Fahrgestell für diese Geräte ist nicht
    notwendig, sondern die Geräte können bei Bedarf und Arbeitsaatall
    auf den Geräteträger aufgebaut werden, womit dieser in weitestem
    Maße im Kommunal-und Straßendienst eingesetzt worden kann Hinwa
    kommt, daß die Anschaffungskosten fUr die Kaltaaphalt-oder Seit-
    teergeräte ohne eigenes Fahrgestell erheblich niedriger sind
    als in der bekannten Ausführung mit Fahrgestells Was die konstruktive Ausbildung der Anschlußmittel anbetrifft, so schlägt die Neuerung vor, daß der Kessel der Kaltasphaltspritzmaschine bügelartige anschlußmittel aufweist, die auf die
    Längsholme des Motorgeräteträgers aufgesetzt werden und bei-
    spielsweise mittels Steckbolzen an unterhalb der Längsholme ange-
    ordnetenLoehschienen lesbar befestigbar sind. Dadurch kann de ?
    Kesselmit den ArnaHMfen, nsohlttaieitnngen new* nach Laen der
    Steckbolzen vom Bedienung. perlonal von sand oder mit Hilfe ein..
    Flasohenzugee abgehoben und aufgebockt oder aufgehängt werden.
    anstelle der Steckbolzen können auch andere gefestigungamittel$
    w ¢hraub V8t ben h,
    wie$. B. Schrauben e. dsl. Vrw. nd tinden. Eben. o 1,.. a mtlalich.
    zweidem äseyen Dohmeasey dea Kessela angepaUt «, gebogene
    Schienen zwischen die tänssholm. den Motorgetätetrãger. einz-
    hängen, daraut don Kessel aufzuattgen =d zu befestigen*
    Die neuerung schlägt. sohlieallch vor) daß die geltaaphaltsprits-
    masohine im voden Teil dea Trerahmene at !geox'dßet und dahin-
    ter zwischen die Iholme ein Traggeetell lösbar einh&agbay
    ist, das einen Kompyessor afniiNst) der ßeinen Antrieb von einer
    vorderenZaptwelle dea Notorger'äteträgej'e aus Uber einen Keil-
    riementrieb erhält. Es ergibt sich damit ffies vortas
    SpyiteMdea Aophaltw notwendige KompMseor unmittelbar im
    Bereich der Zaptwolle den angeordnet tote Mit
    dem Kompressor kann man weiterhin einen PffSluftstampfwx, eiM
    Parbopritspistole speisen, DazUber hinaus kann die Proßlattanlaße
    zum FUllen der Reifen Verwendung tinoonh
    Einzelheiten der Neer sind aus der naohotehGnden ßeachreibuns
    und aus der Zeichnung ersichtlich, die ein MfUhtmgsbeispiel
    des Gegenstandes der Neuerung verunaobauuoht.
    F16-1 ze18t einen Motorgaräteträjer m1t einer. utao-
    eetzten Kttitaphaltayltzmacchine im mffiB,
    Fig* 2 lat 4e aubicht zu aus
    in der Zeichnung ist mit 1 die Triebaeh,. e1nes Motor6eråteträ-
    sers bezeichnet, die von zwei LanfRde X tmd 3 gelten wird
    DerTraaraluwn des wizcl durch zwei Ul » gehul »
    4 ut. d 5 und zwei die « verbindende QtMtholme 6 und 7 gebildett
    Der Rahmen 4 bie 7 stUtt sich voya mittela zweier Lamftäder 8 and
    9 auf den Boden ab
    Zwischen die Lánssholme 4 und 5 ist der Kessel 10 einer Kalt-
    aophaltagritsmaachine einßohänstp viona diesex seitlich je zwei
    bugelartige Anachlalimittel 11 und 12 auxweistg die auf die lungs-
    holme 4 und 5 aufgesetzt werden. Die lösbare Befestigung geschieht mit Hilfe von Steckbolzen 13 an den unterhalb der Längsholme 4 und 5 angeordneten Lochschienen 14 und 15. Auf den Kessel 10 ist ein Armaturenkasten 16 aufgesetzt, in den nahezu sämtliche, der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellten Preßluft-und Ölleitungen usw. einmünden bzw. sich von dort verzweigen. Hinter dem Armaturenkasten 16 ist der Kamin 17 der Ölfeuerung 18 für den Kessel 10 angeordnet. Die ölfeuerung 18 erhält den Brennstoff von einem Brennstoffbehälter 19, der seitlich Uber dem Längsholm 4 auf den Kessel 10 aufgesetzt ist. Am rückwärtigen Ende des Kessels 10 ist ein Preßluftbehälter 20 angeordnet. Der nötige Kompressionsdruck wird durch einen Zweizylinder-Kompressor 21 erzeugt, der über einen untersetzten Keilriementrieb 22 von der Zapfwelle 23 des Motorgeräteträgers aus angetrieben wird. Der Kompressor 21 ist zweckmäßig auf einem Traggestell 24 gelagert, das ebenfalls zwischen die Längsholme 4 und 5 des Motorgeräteträgers eingehängt ist und lösbare Befestigungsmittel aufweist. Vom Kessel 10 aus geht eine Leitung 25 für den Asphalt nach hinten, die an der hinteren Geräteschiene 26 lösbar anschließbar ist und an ihrem freien Ende sich teilt und mit zwei getrennten Hähnen versehene
    Anschlüsse 27 und 28 aufweist.
  • Auf dem rechten vorderen Anschlußmittel 12 für den Kessel 10 ist ein senkrechtes Rohr 29 angeordnet, um das ein Ausleger 30 schwenkbar ist. Dieser trägt an seinem freien Ende eine Spindel 31 mit einem Handrad 32 und dient zum Umfüllen der zum Anliefern dienenden Asphaltfässer in den Kessel 10. In Fig. 2 ist strichpunktiert ein Asphaltfaß 33 eingezeichnet, das gerade umgefüllt wird. Dazu wird eine nicht dargestellte, in den Kessel 10 munden-
    de Leitung mit einem Ansohlußstücic auf die Öffnung des Tasse%
    33 aufgesetzt und mit der Spinel 31 des Auslegers 30 gegen das auf dem Boden lagernde Faß 33 dichtend aufgedrückt. In das nicht dargestellte Anschlußstück der Asphaltleitung mündet eine gleichfalls nicht dargestellte Proßlaftleitung ein, die nach entsprechender Stellung eines Mehrwegehahnes den Inhalt des Fasses 33 in den Kessel 10 drückt.
    Die an die Anschlüsse 27 und 28 anschließbaren nicht gezeigten
    Spritzleitungen kennen um Transport t beiepielaweie am Keeael 10,
    abnehmbargelagert werden* Zur Mitnahme des Bediemngtpersenalt
    kan aaf die Tyiebachse 1 eine entsprechend breite Sitwba&k tBe"
    ordnet werden, oder es können zusätzliche Sitze auf den hinteren
    Kotflügeln angebracht werden. Zu den rückwärtigen Ansohlußetellen
    kij. n. n an
    27 und 28 tUr die ipzitzleitungen vorn oder seitlich am Fahrzeug
    zusätzliche hnsohlußstellen angeordnet sein.
    Anstelle einer Kaltasphaltspritzmaschine kann auch eine Hei8teer'*
    maschine zwischen die Lngshome 4 und 5 eingehängt werden.
    Weitere Asphalt-oder Tecrfässer können mit den evtl. erforder-
    lichen werkzeugen in einem Anhänger zur rbeitseLelle mitgef&hrt
    werden. Beim Einsatz kann der Motorgeräteträger auch entgegen
    seinerüblichen Fahrtrichtung fahren, so daß die nach hinten eieh
    erstreckende Asphaltleitung 25 entfallen kann und die AnschHiaee
    fUr die äpritzleitng direkt am Kessel angeordnet sein konnen<
    bQj. . vr

Claims (1)

  1. Schutxanspruohe 1. Motorgeräteträger mit einem vorderen Tragrahmen, der zwei läme xur Fahrxeugmittelebene angeordnete, parallele Längsholme aufweist) dadurch gekennzeichnet, da' zwischen die Längsholme (4 und 5) eine Kaltaaphaltopxitx-oder eine HeiSteermaachine lõsbar Ungbar oder auf die längeholme autaetzbar iet. 2. Motorgeräteträger nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet. daß der Kessel (10) der Kaltasphaltopxitzmaschine buselartige anschlußmittel (11 und 12) aufweist, die auf die Längsholme (4 und 5) des Motorgerëteträgera aufgesetzt werden und bei- spielsweise mittels Steckbolzen (13) an unterhalb der Länga- holme (4 und 5) angeordneten Lochschienen (14 und 15) 13 « bs befestigtsind. 5 Kotoyeyätetäge nach. unspuoh 1 und 2, dadurch gekennzeiok- nett daß die Kaltasphaltspxitzmaschine im vorderen Teil dee Tragrahmens (4 bis 7) angeordnet und dahinter zwischen die Längsholme (4 und 5) ein aggestell (24) lösbar einhän$bar ist, das einen Kompressor (21) aufnimmt, der seinen Antrieb von einer vorderen zapf alle (23) des Xotorgerlteträger. aua beispielsweise aber einen Keilriementrieb (22) erhält.
DE1957L0018972 1957-07-27 1957-07-27 Motorgeraetetraeger mit einem vorderen tragrahmen. Expired DE1753672U (de)

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