DE1753665U - Temperierschlauch. - Google Patents

Temperierschlauch.

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DE1753665U
DE1753665U DE1957W0017856 DEW0017856U DE1753665U DE 1753665 U DE1753665 U DE 1753665U DE 1957W0017856 DE1957W0017856 DE 1957W0017856 DE W0017856 U DEW0017856 U DE W0017856U DE 1753665 U DE1753665 U DE 1753665U
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hose
temperature control
central channel
common
control hose
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Description

  • "TEMPERIERSCHLAUCH" Gegenstand der Erfindung ist ein Temperierschlauch. Es ist bereits bekannt, zur Wärmebehandlung eines in einem Schlauch befindlichen Mediums in einem gemeinsamen größeren Schlauch auch weitere Schläuche für Kühl-oder Wärmemittel in paralleler Führung nebeneinander anzuordnen.
  • Nachteilig ist bei diesen bekannten Schlauchausbildungen, daß die das Wärmemittel enthaltenden Schläuche, nur eine linienmäßige Berührung längs einer Mantellinie mit dem zu behandelnden Schlauch aufweisen. Bei dieser Art umständlicher und weitwegiger Einwirkung ist eine Wärmebehandlung überhaupt nur unter starken Temperaturverlusten durchzuführen.
  • Um also eine bestimmte Gradzahl für das zu behandelnde Medium zu erzielen, muß ein erhebliches Mehr an Kalorien in den zur Temperaturübertragung dienenden Schläuchen vorhanden sein. Die Folge ist, daß durch diese Überhitzungen das Schlauchmaterial in kurzer Zeit brüchig wird und den Dienst versagt.
  • Demgegenüber wird nunmehr erfindungbgemäß für einen Temperierschlauch vorgeschlagen, innerhalb einer gemeinsamen Schlao. hhulle durch bogenförmige Stegwandungen einen zentralen Kanal und mindestens zwei den zentralen Kanal gemeinsam umschließende Strömungskammern abzuteilen.
  • Durch diese Ausbildung mindestens zweier durch bogenförmige Stegwandungen gemeinsam den zentralen Kanal umschließender Strornungskammern in einer gemeinsamen Schlauchhülle wird nun erstmalig erreicht, daß die mondsichelförmigen Strömungskammern über die Stegwände mit günstigster Wärmeübertragung den zu behandelnden Kanal umschließen.
  • Als Material für die Wände des zentralen Kanals sowie der Strömungskanäle können plastische Stoffe, wie Gummi, Kunststoffe und ähnlich verwendet werden.
  • Um die Verluste nach außen hin möglichst gering zu halten, ist vorgesehen, dem Kanal und die ihn umschließenden Strömungskammern mit einer Wärmeisolierhülle und einer äußeren Schutzhülle zu umgeben.
  • Es hat sich als besonders zweckmäßig gezeigt, in den zentralen Kanal gesondert einen Schlauch einzuziehen. Auf diese Weise ist es möglich, ohne wesentlichen Temperaturverlust einen dem zu behandelnden Medium angepaßten Baustoff für den einzuziehenden Schlauch vorzusehen.
  • Weiter ist daran gedacht, daß die gemeinsame Schlauchhülle in den Fußlinien der bogenförmigen Stegwandungen Materialschwächungslinien aufweist.
    Hierdurch wird es besonders einfach, den Anschluß der Strömungs-
    1 71
    kammer einerseits und den des zentralen Kanals andrerseits an entsprechende Armaturen auf einfachste Weise zu bewerkstelligen.
  • Der Erfindungsgedanke beschränkt sich nicht auf die angeführten Beispiele, sondern es sind im Rahmen des Austausches äquivalenter Mittel noch weit mehr Ausführungen ausbildbar.
  • Insbesondere können auch mehr als zwei den zentralen Kanal mit ihren bogenförmigen Stegwandungen gemeinsam umschließende Strömungskammern vorgesehen werden, beispielsweise um im mehrfachen Richtungswechsel das Wärmeübertragungsmittel durch den Gesamtschlauch fliessen zu lassen. Zur Verdeutlichung des Erfindunggegenstandes ist ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt.
  • Wie die Figur zeigt, sind innerhalb einer gemeinsamen Schlauchhülle 1 durch bogenförmige Stegwandungen 2 ein zentraler Kanal 3 und mindestens zwei den zentralen Kanal 3 gemeinsam umschließende Strömungskammern 4 abgeteilt. Als Material für die Wände des zentralen Kanals 3 sowie der Strömungskammern 4 sind elastische Stoffe, wie Gummi oder plastische Kunststoffe, zweckmässig.
  • Der zentrale Kanal 3 und die ihn umschließenden Strömungskammern 4 sind von einer Wärmeisolierhülle 5 und einer äusseren Schutzhülle 6 umgeben.
  • In dem zentralen Kanal 3 kann ein gesonderter Schlauch 7 eingezogen werden. Zum einfachen Anschließen an die entsprechenden Armaturen sind an der gemeinsamen Sohlauchh-Ulle 1 in den Fußlinien der bogenförmigen Stegwandungen 2 Materialschwächungslinien 8 und 9 vorgesehen. Durch den Aufbau des Temperierschlauches mit mindestens zwei den zentralen Kanal 3 umschließenden Strömungskammern 4 wird die neuartige weitgehend unmittelbare Wärmeübertragung über die gesamte Oberfläche des zentralen Kanals 3 ermöglicht.
    Selbstverständlich kann auch anstelle der gemeinsamen Schlauchhülle 1
    mit eingebauten Stegwandungen eine Schlauchausgestaltung gewählt werden, bei der in einer zusammenhaltenden äusseren Schutzhülle 6 zwei oder mehrere mondsiohelförmige Einzelschläuohe (ähnlich 4) einen zentralen Schlauch (ähnlich 3) umschliessen.

Claims (4)

  1. S C H U T Z A N S P R Ü C H E 1) Temperierschlauch, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer gemeinsamen Schlauchhülle (1) durch bogenförmige Stegwandungen (2) ein zentraler Kanal (3) und mindestens zwei den zentralen Kanal (3) gemeinsam umschließende Strömungskammern (4,4) abgeteilt sind.
  2. 2) Temperierschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (3) und die ihn umschließenden Strömungskammern (4,4) von einer Wärmeisolierhülle (5) und einer äußeren Schutzhülle (6) umgeben sind.
  3. 3) Temperierschlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den zentralen Kanal (3) ein Schlauch (7) eingezogen ist.
  4. 4) Temperierschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Schlauchhülle (1) in den F-ußlinien der bogenförmigen Stegwandungen (2) Materialschäächungslinien (8,9) aufweist.
DE1957W0017856 1957-07-23 1957-07-23 Temperierschlauch. Expired DE1753665U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1525754B1 (de) * 1965-09-30 1971-09-23 Moore & Co Samuel Flexible temperierte entnahmeleitung fuer fluide proben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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