DE1746985U - Etuiuhr. - Google Patents

Etuiuhr.

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DE1746985U
DE1746985U DE1957M0024682 DEM0024682U DE1746985U DE 1746985 U DE1746985 U DE 1746985U DE 1957M0024682 DE1957M0024682 DE 1957M0024682 DE M0024682 U DEM0024682 U DE M0024682U DE 1746985 U DE1746985 U DE 1746985U
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DE
Germany
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case
watch
pins
watch according
hinge
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Expired
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DE1957M0024682
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Friedrich Mauthe Uhren GmbH
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Friedrich Mauthe Uhren GmbH
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Publication of DE1746985U publication Critical patent/DE1746985U/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Etuiuhr.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Etuiuhr mit leicht herausnehmbarer Einsatzuhr und einem mit dieser gelenkig verbundenen Stehbügel. Üblicherweise ist der mit der Einsatzuhr gelenkig verbundene Stehbügel an einem besonderen Steller losbar befestigte der seinerseits in Scharnierrollen des Etuirahmens fest aber schwenkbar gelagert ist. Der Steller und der Stehbügel sind beispielsweise mittels einer Gleitschienenverbindung oder durch eine federnde Sprengverbindung leicht lösbar miteinander verbunden.
  • Diese und die anderen bisher bekannten Konstruktionen der lösbaren Befestigung der Uhr am Etuirahmen sind in der Herstellung teuer und meist schwierig und umständlich zu handhaben.
  • Die Neuerung hat eine einfach und billig herzustellende und dabei bequem zu handhabende lösbare Verbindung zwischen der
    Einsatzuhr und dem Etui zum Ziel. Sie besteht darin, daß der
    mit der Einsatzuhr gelenkig veerbundene Stehbügel selbst gelenkig und leicht lösbar mit dem Etuirahmen verbunden ist. Der Fortfall des bisher üblichen Stellers verbilligt die Fabrikation und vereinfacht die Handhabung.
  • Zur lösbaren Verbindung des Stehbügels mit dem Etuirahmen ist der Stehbügel an seinem unteren Steg mit Zapfen versehen. die in die Scharnierrollen des Etuirahmens einsetzbar sind. Zum leichten Einsetzen und Wiederherausnehmen des Stehbügels sind verschiedene Ausgestaltungen möglich. So kann der Stehbügel zwei verschieden lange Zapfen besitzen, die eine gewisse Querverschiebung des Stehbügels gestatten.
  • Um trotz der anfänglichen Querverschiebung. eine Sicherung des Stehbügels in der richtigen Lage zu erzielen, kann man die Scharnierrolle des Etuirahmens, die zur Aufnahme des längeren der beiden Zapfen des Stehbügels bestimmt ist, mit einer vorzugsweise als Zylinderfeder gestalteten Feder ausrüsten, die die anfängliche Axialverschiebung des langen Zapfens ermöglicht und ihn und damit den Stehbügel nach dem Einsetzen in die normale Lage schiebt. Statt eine der Scharnierrollen mit einer Federung zu versehen, kann man auch den längeren der beiden Zapfen des Stehbügels axial federnd ausbilden.
  • Eine andere Lösung der hier-vorliegenden Aufgabe besteht darin, daß die Scharnierrollen des Etuirahmens mit Querschlitzen zum Einsetzen der Zapfen des Stehbügels versehen werden. Natürlich müssen diese Querschlitze in einer Richtung liegen, die von den normalen Stellungen der Einsatzuhr abweichen, um so ein ungewolltes Herausfallen des Stehbügels zu verhindern.
  • Gegebenenfalls kann man die Scharnierrollen des Etuirahmens auch in an sich bekannter Weise als Klemmfeder ausbilden, die an den Lagerstellen der Zapfen des Stehbügels entsprechend ausgebuchtet sind- Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigen Fig. 1 eine Vorderansicht der Neuerung mit noch nicht eingesetztem Stehbügel und Fig. 2 die gleiche Ansicht mit eingesetztem Stehbügels Der Etuirahmen 1 besitzt in bekannter Weise zwei Scharnierrollen 2 und 5. Hierbei ist die linke Scharnierrolle 2 in üblicher Weise ausgebildet, während die rechte Scharnierrolle in ihrem Innern eine Zylinderfeder 4 besitzt. Für die gelenkige Halterung der nicht dargestellten Einsatzuhr dient wie üblich ein Stehbügel 5. Dieser besitzt an seinem unteren Quersteg 6 zwei nach vorn abgekröpfte Ansätze 7 und 8, die Zapfen 9 und 10 tragen, Während der linke Zapfen 9 relativ kurz ist, besitzt der rechte Zapfen 10 eine größere, beispielsweise doppelte Länge, Um den Stehbügel 5 einzusetzen, wird zunächst der rechte Zapfen 10 in die rechte Scharnierrolle 3 eingeführt und der Stehbügel 5 gegen die Kraft der Zylinderfeder 4 nach links gedrückt, bis auch der linke Zapfen 9 in die linke Scharnierrolle 2 eingeführt werden kann. Beim Loslassen drückt die Zylinderfeder 4 gegen den rechten Zapfen 10 und schiebt so den Stehbügel 5 etwas nach rechts, bis der linke Zapfen 9 vollständig in die Scharnierrolle 2 eingedrungen ist. In dieser lage wird der Stehbügel 5 mit der Einsatzuhr festgehalten. Will man die Einsatzuhr mit dem Stehbügel herausnehmen und getrennt vom Etui aufstellen, dann braucht nur ähnlich wie beim Einsetzen der Stehbügel 5 so weit nach links geschoben zu werden, bis der linke Zapfen 9 aus der Scharnierrolle 2 heraustritt, dann wird der Stehbügel etwas verschwenkt und nach rechts verschoben bis auch der rechte Zapfen aus seiner Soharnierrolle 3 heraustritt.
  • Wie eingangs bereits ausgeführt, sind viele Abänderungen gegenüber der dargestellten Ausführungsform möglich, ohne vom Wesen der Neuerung abzuweichen.

Claims (7)

  1. Sch u. t z a R s TL. r Ü c he
    1. Etuiuhr mit herausnehmbarer Einsatzuhr und mit dieser gelenkig verbundenem Stehbügel, dadurch gekennzeichnete daß der Stehbügel (5) selbst gelenkig und leicht lösbar mit dem Etuirahmen (1) verbunden ist.
  2. 2. Etuiuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbügel (5) mittels an seinem unteren Quersteg (6) befindlicher Zapfen (9,10) in Scharnierrollen (2, 3) des Etuirahmens (1) einsetzbar ist.
  3. 3. Etuiuhr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbügels (5) zwei verschieden lange Zapfen (9, 10) besitzt.
  4. 4. Etuiuhr nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierrolle (3) des Etuirahmens (I) t die zur Aufnahme des längeren (10) der beiden Zapfen (9, 10) des Stehbügels (5) bestimmt ist, mit einer, vorzugsweise als Zylinderfeder (4) gestalteten Feder ausgerüstet ist, die eine Axialverschiebung des langen Zapfens (10) gestattet und gleichzeitig der Sicherung der Lage des Stehbügels (5) nach dem Einsetzen seiner Zapfen in die Scharnierrollen (2,3) dient.
  5. 5. Etuiuhr nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der längere der beiden Zapfen des Stehbügels in axialer Richtung federnd gestaltet ist.
  6. 6. Etuiuhr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierröllen des Etuirahmens in einer von den normalen Stellungen der Einsatzuhr abweichenden Richtung Querschlitze zum Einsetzen der Zapfen des StehbUgels besitzt.
  7. 7. Etuiuhr nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnest, daß die Scharnierrollen als Klemmfedern ausgebildet sind, die an den Lagerstellen der Zapfen des Stehbügels ausgebuchtet sind.
DE1957M0024682 1957-04-03 1957-04-03 Etuiuhr. Expired DE1746985U (de)

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DE1957M0024682 DE1746985U (de) 1957-04-03 1957-04-03 Etuiuhr.

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DE1746985U true DE1746985U (de) 1957-06-13

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