DE174653C - - Google Patents

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DE174653C
DE174653C DE1905174653D DE174653DA DE174653C DE 174653 C DE174653 C DE 174653C DE 1905174653 D DE1905174653 D DE 1905174653D DE 174653D A DE174653D A DE 174653DA DE 174653 C DE174653 C DE 174653C
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Germany
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valve
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external line
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DE1905174653D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/20Excess-flow valves
    • F16K17/22Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line
    • F16K17/32Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting on a servo-mechanism or on a catch-releasing mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung von Rohrbruchventilen nach dem Patent 159530, durch welche deren·Empfindlichkeit in bedeutend weiteren Grenzen eingestellt werden kann, als dies durch die im Hauptpatente angegebene Querschnittsänderung der Mündung der Außenleitung ermöglicht ist. . . ■
Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß Rohrbruchventile . dieser Art während des Betriebes auf beliebige Empfindlichkeit dadurch eingestellt werden können, daß man die gegenseitige Höhenlage des Selbstschlußkörpers einerseits und des die Außenleitung in der Offenstellung dauernd abschließenden Ventils andererseits von außen • her ändert. Hierbei wird der Hub des Selbstschlußkörpers und damit die Empfindlichkeit nach Belieben eingestellt, gleichzeitig aber auch der die Außenleitung abschließende Ventilkegel in allen Höhenlagen der Offenstellung auf seinen Sitz belassen.
In der Zeichnung sind in den Fig. 1 bis 5 mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In Fig. 1 ist in den Selbstschlußkörper α eine die Außenleitung c abschließende, sonst aber gegen Drehung gesicherte Führungshülse i geschraubt. Diese Hülse umschließt mit Belassung des bemessenen Ringspaltquerschnitts den mittleren, die Außenleitung enthaltenden Zapfen b und trägt den die
Ventilkegel k.
Außenleitung abschließenden Der Selbstschlußkörper α ist durch den kantigen Zapfen I1 des auf seiner Spindel m mittels der Nasen m{ gegen Drehung gesicherten Absperrventils /, die Spindel m dieses letzteren durch den mittels des Splintes K1 festgehaltenen Querbalken η gegen Drehung gesichert. ■
Soll nun behufs Einstellung der Empfindlichkeit die Höhenlage des Selbstschlußkörpers geändert werden und der Abschluß der Außenleitung, entsprechend der im Hauptpatente besprochenen Wirkungsweise, in der Offenstellung des Ventils aufrecht erhalten bleiben, dann erreicht man dies wie folgt:
Es wird nach Entfernung. des Splintes K1 durch Verdrehung der Spindel m der Selbstschlußkörper α auf der gegen Drehung gesicherten Hülse i in die gewünschte Höhenlage geschraubt und hiernach der Splint nx wieder eingesetzt.
Wie man ohne weiteres erkennt, verbleibt hierbei das die Außenleitung c abschließende Ventil k bei allen Höhenlagen _ des Selbstschlußkörpers α auf seinem Sitz, so daß in jedem Falle die im Hauptpatente gekennzeichnete Wirkungsweise gewährleistet ist. Fig. 2 zeigt die gleiche Anordnung im Falle der Weglassung des Absperrventils /. Hier reicht die Spindel Z1 ins Freie und ist an der Austrittsstelle in bekannter Weise abgedichtet. ■
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist die zur Einstellung der Emp-
findlichkeit dienende Änderung der gegenseitigen Höhenlage zwischen dem Selbstschlußkörper α einerseits und dem die Außenleitung absperrenden Ventilkegel k andererseits dadurch bewirkt, daß dieses letztere samt dem verschraubbaren hohlen Zapfen b bezw. der Führungsbüchse i aus dem Ventilkörper seitlich in das Gehäuse verlegt und durch einen Wagebalkenhebel ο an den
ίο Selbstschlußkörper α angelenkt ist.
Behufs Einstellung der Empfindlichkeit bezw. des Hubes des Selbstschlußkörpers wird der gegen außen abdichtbare Führungszapfen b entsprechend verschraubt, wodurch bei Aufrechterhaltung des Abschlußes der Außenleitung die Veränderung der Höhenlage bei entsprechender gleichzeitiger Verstellung beider Teile erfolgt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen verschiedene Abarten dieser Ausführungsform, deren Wirkungsweise die gleiche, wie zu Fig. 3 erklärt und aus den Figuren ohne weiteres erkennbar ist.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Rohrbruchventil nach Patent 159530, dadurch gekennzeichnet, das zum Zwecke der Einstellung des Hubes des Selbstschlußkörpers bezw. der Empfindlichkeit die gegenseitige Höhenlage des Selbstschlußkörpers (α) und des ; die Außenleitung in der Offenstellung abschließenden Ventils (k) dadurch veränderlich gemacht ist, daß entweder die Höhenlage des Selbstschlußkörpers allein oder auch gleichzeitig jene des Ventils (k) verstellt wird, während der Kegel des letzteren in allen Höhenlagen der Offenstellung auf seinem Sitze verbleibt.
  2. 2. Rohrbruchventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß behufs Verstellung der gegenseitigen Höhenlage in dem durch eine nach außen geführte Spindel (I1) drehbaren Selbstschlußkörper (α) eine gegen Drehung gesicherte, das Abschlußventil (It) tragende Büchse (i) verschraubbar angeordnet ist.
  3. 3. Rohrbruchventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbüchse (i) bezw. der die Außenleitung bildende hohle Zapfen (b) verschraubbar im Gehäuse angeordnet ist, wobei das die Außenleitung abschließende Ventil (k) '.. mittels eines Hebels '(0) an den Selbstschlußkörper angelenkt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1905174653D 1903-01-22 1905-12-06 Expired - Lifetime DE174653C (de)

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