DE1745566C3 - Verfahren zur Herstellung von Misch polymerisaten aus Vinylchlorid und Fumarsaureestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Misch polymerisaten aus Vinylchlorid und FumarsaureesternInfo
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Description
Es ist bekannt, Mischpolymerisate aus Vinylchlorid und 14 ois 44 Kohlenstoffatome enthaltenden Fumarsäurealkylestern durch Polymerisation in wäßriger
Dispersion in Gegenwart von Katalysatoren herzustellen. Sie stellen Polymerisate des Vinylchlorids mit
sogenannter »innerer Weichmachung« dar. d. h.. sie
eignen sich zur Verarbeitung auf Formkörper und (jber/üge. die auch ohne einen Gehalt an mit dem
Polymerisat nicht reagierenden Weichmacher mehr oder weniger hohe Schlagfestigkeit aufweisen. Schlagfeste Formkörper und Überzüge, hergestellt aus Mischpolymerisaten des Vinylchlorids mit bis zu etwa
24 Kohlenstoffatome aufweisenden Fuinarsäurealkyleslern. haben jedoch den Nachteil, daß ihre optische
Klarheit unbefriedigend ist. Diese Trübung ist zwar bei Formkörpern und Überzügen, hergestellt aus den
hisher bekannten Mischpolymerisaten des Vinylchlorids mit mehr als 24 Kohlenstoffatomen aufweisenden Fumarsäurealkylestern geringer; gleichzeitig sind aber auch die mechanischen Eigenschaften
solcher Formkörper und Überzüge, wie Reißfestigkeit und Dehnbarkeit, schlechter.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Misehpolymerisaten aus Vinylchlorid und Fumarsäureestern durch Suspension-, Emulsions-, FäHungs-
oder Blockpolymerisation der Monomeren, gegebenenfalls zusammen mit bis zu 20 Gewichtsprozent an
weiteren Monomeren, in Wasser und in Gegenwart von Katalysatoren gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß solche Fumarsäureester eingesetzt
werden, in denen ein Teil der Estergruppen von einwertigen Alkoholen mit aliphatischen Mehrfachbin-
düngen und mindestens 11 Kohlenstoffatomen abgeleitet ist.
Diese erflndungsgcmäU hergestellten Mischpolymerisate aus Vinylchlorid und Fumarsäureestern ergeben Formkörper und Überzüge, die hohe optische
Klarheit und mindestens ebenso gute mechanische Eigenschaflen, /.. B. hinsichtlich Reißfestigkeit, Dehnbarkeil und Widerstandsfähigkeit gegenüber mecha-
nischer Beanspruchung Wi niedrigen Temperaturer,,
wie i ormkorper und Cher/üge aus Mischpolv meriv.,c|1 J[>s
vinvlchlorids mn hi- /u etwa 24 Kohlensioiiaiome
aufweisenden I-umarsäurealky leslern, haben.
Die Alkohole mit aliphatischen Mehrfachbmdungc--,
und mindestens 11 kohlenstoffatomen, die die l.siergruppen
der Fumarsäureester bilden, können pnmur
sekundär oder tertiär. geradkcMig oder verzweigt sens.
Zweckmäßig einhalten sie nur eine ahphatische Mei.rfachbindung.
und /war eir.e ahphatische Doppelbi!, dung und \2 bis 26. vorzugsweise 14 bis 20 Kohle:,-stoffatome.
Beispiele für geeignete Alkohole sind Lndecenol. Dodecenol. Tetradeceno!, Palmitolevlalkohol.
Oleylalkohol. Eieosenol. Erucylalkohol, Cunaubenol.
Hexacosenol. Citronellol und Phytol. Fi.r
die Herstellung der Fumarsäureester können Gemisch:,
verschiedener ung> :tigter Alkohole verwendet worden
sein.
Dit neben den Estergruppen, die sich von einwen.icen
Alkoholen mit aliphatischen Mehrfachbm- düngen und mindestens 11 Kohlenstoffatomen ableiten, in den für die erfindungsgemäße Herstellung
der Mischpolymerisate erforderlichen Fumarsäureestern vorliegenden Estergruppen leiten sich Vorzugsweise \on gesättigten, einwertigen, aliphatischen Alkoholen mit 11 bis26 kohlenstoffatomen, vorzugsweise
14 bis 20 Kohlenstoffatomen, ab. Beispiele für -...!ehe
Alkohole sind Laurylalkohol. Myristylalkohol, CeUlalkohol und Stearyl'alkohol. Für die Herstellung der
Fumarsäureester können Gemische verschiedener solcher gesättigter Alkohole verwendet worden sein.
Wegen ihrer leichten Zugänglichkeit und weil damit besonders gute Ergebnisse erzielt werden, sind Gemische, die z. B. durch Verseifung von Sperniöl,
gegebenenfalls auch schonende Hydrierung der bei
dieser Verseifung außer den Alkoholen anfallenden Carbonsäuren hergestellt werden können, als ungesättigten Alkohol, insbesondere Oleylalkohol, neben
gesättigten, einwertigen aliphatischen Alkoholen mit Il bis 26 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 14 bis
20 Kohlenstoffatomen, enthalten und im Handel erhältlich sind, bevorzugt. Sie können noch mit weiteren
gesättigten Alkoholen vermischt werden. Mindestens !Gewichtsprozent, vorzugsweise mindestens 2 Gevvichtsprozent und vorzugsweise nicht mehr als 50 Gewichtsprozent der Estergruppen der Fumarsäureester
in den erfindungsgemäß hergestellten Mischpolymerisäten sollten sich von einwertigen Alkoholen mit aliphatischen Mehrfachbindungen und mindestens
11 Kohlenstoffatomen ableiten.
Die Fumarsäureester können nach beliebigen Verfahren, z. B. durch Veresterung von Fumarsäure mit
den Gemischen aus ungesättigten und gesättigten Alkoholen in Gegenwart starker Säuren hergestellt
worden sein. Da am leichtesten zugänglich, sind als Fumarsäureester Fumarsäurediester bevorzugt. Es ist
jedoch nicht ausgeschlossen, daß zumindest ein Teil der Diester durch Monoester und/oder deren Salze,
z. B. Natriumsalze, ersetzt ist.
Die Fumarsäureester-Einheiten sind vorzugsweise in Mengen von 0,1 bis 30 Gewichtsprozent, insbesondere I bis 20 Gewichtsprozent, jeweils bezogen auf das
Gewicht der Vinylchlorid-Einheiten in den Mischpolymerisaten, enthalten.
Außer Vinylchlorid- und Fumarsäureester-Einheiten können die erfindungsgemäß hergestellten Mischpolymerisate gegebenenfalls bis zu 20 Gewichtsprozent,
bezogen auf ihr Gesamtgewicht, weitere sich von
anderen Monomeren als den vorstehend genaiiiiicri w.lat. gemisste Anhydride von organischen Sulfopjrahleilende
hmheilen. /. B. Vinylacetat-. Vinvlkiurat- sauren mil organischen Säuren, wie Aceiylcvclohexaniir.d
oder Vmvlidenchlorid-f inheilen. einhalten. Die ν ilOiiyiperoxyJ. sowie als Polymerisat,onskatiily-Anwesenheit
-olcher weiteren Lmlieiien ist jedoch -o'.'ren bekannte Azoverbindungen, wie A/obulterrüclit
bevorzugt. - ,;uiredi!!iir;l. b können Gemische solcher K.ilalvsa-W
eil bei verhältnismäßig geringem Aufwand aus- tiiren verwendet werden. Gegebenenfalls können /ufe/eichrietc
krgebnisse er/ielt werden, ist die Suspen süt/lich /u den monoinerlöslichen Katalysatoren
Vonspolymerisation. machinal auch als ..Perlpoly nn:ri- wasserlösliche Katalysatoren, wie Wassersioffperoxyd
sation« bezeichnet, unter den obengenannten IVIy- und Kaliumpersulfat. mitverwendet werde··. Die Katarriensationsverfahren
hevorzugt. Dabei werden in an io iysaioren können in den bei der Suspeiisionspoly mcris
ich bekannter Weise die Gemische aus \ ins lehli rid sation \on Vinylchlorid üblichen Mengen verwendet
lind Fumarsäureester, wobei es sich bei einem Teil werden. Diese Mengen betragen im allgemeinen
der r.siergruppen in den Fumarsäureester!! um sok he 0.00005 bis 3 Gewichtsprozent, meist 0.001 bis 0.3 Gerardelt,
die von einwertigen Alkoholen mit alipii:i- uichtsprozent, jeweü, bezogen auf das Gesamtgewicht
t'schen Mehrfachbindungeii und mindestens i 1 Ki h- ι.- der zu polymeriiierenden Monomeren.
k-n: uifratomen abgeleitet sind, und gegebenenfalls Übliche Polymerisations-HilfsstoiTe außer den bisher
».eiteren Monomeren in wäßriger Dispersion i;i genannten, wie Teilchen- und Molekiilgröl.ien-Regler.
(lei'cnwart von Schutzkolloiden unter Verwendung können mitverwendet werden.
r.M'iionierenlöslicher Katalysatoren zu Polymerisat- Das Mengenverhältnis von Wasser zu den zu poly -
suspensionen die sich nach dem Aufhören der wäi - 20 merisierenden Monomeren ist nicht entscheidend. Im
rend der Polymerisation zur Aufrechterhaltung dtr aligemeinen beträgt der Anteil der Monomeren 10 bis
Dispersion angewandten Bewegung des Polymtri- 60%, insbesondere 20 bis 50%, am Gesamtgewicht
,ationsansatzes rasch absetzen, polymerisiert. von Wasser und Monomeren.
Für dieseSuspensionspolymerbation können übliche Der pH-Wert des Polymerisationsansatzes liegt
Dispergiermittel verwendet werden. Bei diesen Disp.cr- 25 vorzugsweise bei 4 bis 10, die Polymerisationstempera-
giermitteln handelt es sich meist um Schutzkolloide, tür vorzugsweise bei etwa 30 bis 80 C.
Vrie Polyvinylalkohol, der gegebenenfalls noch bis zu Die Polymerisation wird unter dem bei der Suspen-
40 Mi.lprozent Acetylgruppen enthält. Gelatine und sionspolymerisation von Vinylchlorid üblichen Aus-
C'ellulosederivate, wie wasserlösliche Methyleellulost, maß der Bewegung zur Aufrechterhaltung der Disper-
Carboxymethylcellulose, Hydroxyäthylcellulose, Hy- 3° sion der Monomeren im wäßrige-: Medium durchge-
droxyäthylmetl- !cellulose und Hydroxypropylmethyl- führt.
cellulose, sowie Mischpolymer'ate von Maleinsäure Die ernndungsgemäü hergestellten Polymerisate
bzw. deren Halbestern mit Styrol oder Vinylacetat eignen sich besonders gut für die thermoplastische
und Vinylestern gesättigter verzw igter Carbonsäuren Formgebung, d. h. unter Anwendung von Wärme
Die Schutzkolloide werden meist in Mengen von 35 und Druck, wie Kalandrieren, Extrudieren, Tiefziehen,
0,1 bis 1,0 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht Spritzgießen oder Verpressen, mit oder ohne Weich-
der Monomeren, eingesetzt. macher, zu Folien, auch Schlauchfolien, Platten und
Anionische, kationische, amphotere und nicht- Behältern, z. B. für Lebensmittel.
ionische Emulgatoren und/oder anorganische Salze
können in Mengen von jeweils 0,001 bis 1 Gewichts- 40 Beispiel 1
prozent, bezogen auf das Gewicht des Wassers in der
Dispersion, mitverwendet werden. In einen mit Edelstahl ausgekleideten Rühraulo-AIs
Beispiele für anionische Emulgatoren seien ge- klaven werden 250 Gewichtsteile Wasser, 0.47 Genannt:
Alkali-, insbesondere die Natrium-und Kalium- wichtsteile Polyvinylalkohol mit restlichen Acetylsowie
Ammonium- und Erdalkalisalze, insbesondere 45 gruppen mit der Verseifungszahl (Milligramm KOH,
die Calciumsalze, von langkettigen Fettsäuren, wie erforderlich zur Abspaltung und Neutralisation der
Laurinsäure, Stearinsäure und Isotridecansäure, von restlichen Acetylgruppen in 1 g Polyvinylalkohol) 100,
ungesättigten langkettigen Monocarbonsäuren wie 1 Gewichtsteil Natriumsalz eines sek.-Alkansulfonats,
Ölsäure, von Harzsäuren wie Abietinsäure, von sauren hergestellt durch Umsetzung eines Gemisches ge-Fettalkoholschwefelsäureestern,
von Alkylsulfosäuren, 5" sättigter Kohlenwasserstoffe mit 12 bis 18 Kohlenstoflvon
Alkylnaphthalinsulfosäuren und von Sulfobern- atomen mit Schwefeldioxyd und Chlor und Verseifung
steinsäuredialkylestern. Beispielhaft für kationische der dabei erhaltenen Sulfochloride mit Namum-Emulgatoren
ist Dodecyltrimethylammoniumbromid. hydroxyd, 0,05 Gewichtsteile Calciumchlorid sowie
Beispielhaft für amphotere Emulgatoren ist Dodecyl- 0,3 Gewiclilsteüe Dilauroylpcroxyd und 0,27 Gebelain.
Als Beispiele für nichtionogene Emulgatoren 55 wichtsteile Diisopropylperoxydiearbonal, gelöst in
seien genannt: Polyoxyäthylenäther von Alkylpheno- 16,25 Gewichtsteilen Fumarsäurediester eines Gelen
und Polypropylenoxyd-Polyäthylenoxyd-Konden- mischcs von primären Alkoholen, bestehend im
sationsprodukte. Als Beispiele für anorganische Salze wesentlichen aus Oleylalkohol, Cetylalkohol und
seien Natriumsulfat und Calciumchlorid genannt. Myristylalkohol, hergestellt durch katalytisehe Kcdiik-AUe
zur Suspensionspolymerisation von Vinyl- 60 ijon von Spermfettsäuremethylester mit Wasserstoff
chlorid verwendbaren Polymerisationskatalysatoren bei über 100 aiii liegenden Drücken und Temperaturen
können auch im Rahmen der Erfindung verwendet von 250 bis 35O"C in Gegenwart von Katalysatoren
werden. Als Bejspiele für solche Katalysatoren seien auf Grundlage von Zinkoxyd mit einer Jodzahl von
genannt: Diacylperoxyde wie Diacetyl-, Didecanoyl-, 45 bis 50 gegeben. Nach Ansaugen der Luft aus dem
Acetylbenzoyl-, Dilauroyl-, Dibenzoyl- und Bis-2,4-di- 65 Autoklav werden in den Autoklav noch HW Gewichlschlorbcnzolyperoxyd,
Dialkylperoxyde wie Di-tert.- teile Vinylchlorid gegeben; dann wird unter Rühren
butylperoxyd, Percarbonate wie Diisopropylperoxy- bei 140 Umdrehungen je Minute auf 54 C erwärmt,
dicarbonat, Percarbonsäureester, wie lert.-Butylperpi- bis kein weiterer Druckabfall mehr erfolgt. Nach dem
Abkühlen und 1 ntspainien des Autoklaven wiiii d;is
l'oKniensal .ihlillrieil. mn Wa- er gewaschen und
LCll'OL '■ !1Cl
Il
P i e I 2
Die lii Beispiel I beschriebene Arbeitsweise wird
wiederholt mil der Abiinderune, dal.i an Stelle der
!(1.."!^ GewiJitsieile Fumarsäureester eines eine Jod-/ahl
% ι in 45 bis 50 aufweisenden Gemisches von Alkoholen
16.25 ·'. iewichisieile I umarsäurediesier einer die
Jod/ahl 5 aufweisenden Mischung aus NT.5 C lev, ichtspro/eni
eines Gemisches gesättigter, einzeiliger primärer
Talgfellalkohole mit 14 bis IS Kohlenstoffatomen
und 12,5 Gewichtsprozent des in Heispiel I
beschriebenen Gemisches von \lkoholen mit einer Jod/ahl von 45 bis 51) verweni1 ; weiden.
\ ergleichs\ ersuch a
Die in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Abänderung, daß an Stelle der
16.25 Gcwichtsieile Fumarsäureester eines eine Jodzahl
von 45 bis 50 aufweisenden Gemisches von Alkoholen 16.25 Gewichtsteile Fumarsäurcdi-(-2-äthylhexylestcr)
(Jodzahl: 0) verwendet werden. ^5
Vergleichsversuch b
Die in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Abänderung, daß an Stelle der
16.25 Gewichtsteile Fumarsäureester eines eine Jod-/ahl
von 45 bis 50 aufweisenden Gemisches von Alkoholen 16,25 Gewichtsteile Fumarsäureester eines
Gemisches gesättigter, einwertiger, primärer Talgfciialkohole mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen (Jodzahl: 0)
verwendet werden.
\ ergleichs\ersuch c
Die in Beispiel I beschriebene Arbeitsweise win! wiedeiholt mit der Abänderung, daü an Stelle dei
16,25 (iew ichtsleile Fumarsäureester eines eine Jod/ahl
von 45 bis 50 aufweisenden (iemisches \on Alkoholen 16,25 (iewichtsteile 1 umarsäurediester \on ehemisch
reinem C'etylalkohol (Jod/ahl: 0) verwendet weilen.
Jeweils eine Probe der Polymerisate, die gemal.i Beispiel 1 und 2 sowie ge muli den Vergleichs\ersuehen
a. b und c erhalten wLinien, wird nach Vermischen mit
2GeWiClUsPrOZeIH, b Ogen auf das Gewicht der
jeweiligen Probe, Dibutyl/inndimerkap'id und I Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gewicht der jeweiligen Probe, eines Wachses (bestellend im wesentlichen aus
einem Gemisch son Metallseifen und Glykolcstern der Moniansäure mit folgenden Kenn/ahlen: Tropfpunkl
nach Ubbelohde: 100 Hs 104 C: Frstarrungspunkl:
78 bis S3; Säure/ahl: 10 bis 15: Verseifungszahl:
105 bis 120; listerzahl: 95 bis 105; Unver.seilbares:
7 bis 10"/,,; Spe/ilb ,.es Gewicht bei 20 C:
1,03 bis 1,04) als Gleitmittel in einer Presse innerhalb 10 Minuten bei 150 C und 200 atü zu einer Folie
verarbeitet. In der folgenden Tabelle sind die Eigenschaften dieser Folien angegeben:
| Heispiel bzw. Versuch |
Re | ßfesliB- keit |
bis 451 | Hriifhcleh- nung |
bis | 140 | Klarheit visuell |
Lichi- absorp- tion |
» |
| kg/cm- | bis 434 | bis | 125 | " | 5 | ||||
| 1 | 357 | bis 356 | 80 | bis | 125 | glasklar | 7 | 5 | |
| 2 | 398 | bis 317 | 107 | bis | 29 | glasklar | 6 | ||
| a | 335 | bis 298 | 108 | bis | 20 | trüb | 9 | ||
| b | 285 | 25 | wenig trüb | 8 | 5 | ||||
| e | 276 | 17 | wenig trüb | 8 | |||||
Claims (2)
1. \ ^ .ihren /ur Herstellung von MtNchp.M>merisaien
aus \ myichlorid und l-umarsäureestern
durch Suspensions-. Emulsions-, Källungs- oder
Hlockpolvmerisation der Monomeren, gegebenenfalls
zusammen mit bis zu 20 Gewichtsprozent an weiieren Monomeren, in Wasser und in Gegenwart
von katalysatoren, d a d u r eh gekenn/eich-π e t. daß solche Fumarsäureester eingesetzt werden.
in denen ein Teil der Estergruppen son einwertigen
Alkoholen mit aliphatischen Mehrfachhüidungen
und mindestens 11 Kohlenstoffatomen angeleuet ist.
2. \ erfahren nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß .solche Fumarsäureester eingesetzt werden, in denen 2 bis 50 Gewiehispro/eni der
Estergruppen von einwertigen Alkoholen mit aliphatischen Mehrfachbindungen und mindestens
H Kohlenstoffatomen abgeleitet sind.
25
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB56275/68A GB1179996A (en) | 1967-12-05 | 1968-11-27 | Copolymers of Vinyl Chloride and Fumaric Acid Esters and Process for their Manufacture. |
| US779617A US3558566A (en) | 1967-12-05 | 1968-11-27 | Mixed polymerizates from vinyl chloride and fumaric acid esters and process for their preparation |
| FR1594007D FR1594007A (de) | 1967-12-05 | 1968-12-04 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0045283 | 1967-12-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1745566A1 DE1745566A1 (de) | 1972-03-09 |
| DE1745566B2 DE1745566B2 (de) | 1973-03-29 |
| DE1745566C3 true DE1745566C3 (de) | 1973-10-25 |
Family
ID=7604414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671745566 Expired DE1745566C3 (de) | 1967-12-05 | 1967-12-05 | Verfahren zur Herstellung von Misch polymerisaten aus Vinylchlorid und Fumarsaureestern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT285167B (de) |
| BE (1) | BE724889A (de) |
| DE (1) | DE1745566C3 (de) |
-
1967
- 1967-12-05 DE DE19671745566 patent/DE1745566C3/de not_active Expired
-
1968
- 1968-11-26 AT AT1147468A patent/AT285167B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-12-04 BE BE724889D patent/BE724889A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT285167B (de) | 1970-10-12 |
| BE724889A (de) | 1969-06-04 |
| DE1745566A1 (de) | 1972-03-09 |
| DE1745566B2 (de) | 1973-03-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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