DE1745524A1 - Phenoliertes Polymerisat - Google Patents
Phenoliertes PolymerisatInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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Description
PATENTANWÄLTE 17A5524
Dr. W. SCHALK · Dipl.-Ing. P. WIRTH · Dipl.-Ing. G. DANNENBERG
Dr.V. SCHMIED-KOWARZIK · Dr. P. WEINHOLD
6 FRANICFURT.AM MAIN
GH. ESCHENHEIMER STR. 39
P-6810-0 Wd/RK
Union Garbide Oorporation 270 Park Avenue
Few''York 17» H.Y. /USA,
"Phenoliertes Polymerisat"
Die Erfindung bezieht sich auf phenolierte Polymerisate des j
Isoprens, und insbesondere auf solche, die bei Zugabe zu Xthylen-Propylen-Elastomeren
Präparate mit ausgezeichnetem Haftvermögen
und. "ZusammenärüOkbarkeit" ("compressive set") ergeben.
Sie sind deshalb besonders zur Herstellung von Autorei«
fen, förderbändern und anderen. Energie aufnehmenden-Materialien
- geeignet. ; ' -
Bisher haben sioh Versuche das Haftvermögen von Jithylen-Propylen«
Blastomeren durch Zugabe verschiedener Zusätze zu verbessern
2G9.810/U»r.
nicht als besonders erfolgreich erwiesen. So wurde zum Beispiel vorgeschlagen, diesen Polymerisaten Alkyl-Phenol-Formaldehydharze
als Zusätze zuzugeben. Diese und andere vergleichbare Zusätze haben jedenfalls das Haftvermögen der A'thylen-Propylen-Polymerisate
nicht in dem Maße verbessert, daß sie mit Erfolg zur Herstellung
von Autoreifen, Förderbändern und dergleichen hätten verwendet werden können. Hinzu kommt, daß einige dieser Zusätze die
^ Zugfestigkeit und das Zugmodul der Ä'thylen-Propylen-Polymerisate,
zu denen sie zugegeben wurden, bedeutend verringert haben.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von phenolierten Isoprenpolymerisaten,
die bei Zugabe zu Ithylen-Propylen-Polymerisaten Präparate mit genügendem Haftvermögen ergeben, um mit Erfolg bei
der technischen Herstellung von Autoreifen verwendet werden zu können. Diese Präparate besitzen ferner ausgezeichnete Kohäsionskraft
oder "Green"-kraft bzw. -festigkeit ("cohesive or green
strength"), die zusätzlich gewährleistet, daß beim Zusammenpressen " der aus diesen Präparaten gefertigten Materialteile aufeinander
auf keiner Seite der Haftverbindung ein Fehler oder ein Bruch im Material vor dem Härten bzw. Vulkanisieren entsteht.
Neben den vorstehend beschriebenen ausgezeichneten Eigenschaften
ί ergeben die erfindungsgemäßen phenolierten Polymerisate nach Zugabe
zu Äthylen-Propylen-Polymerisaten Präparate, die nach der Härtung : bzw. Vulkanisierung eine ausgezeichnete Zusammendrückbarkeit be-
: sitzen. Die ausgezeichnete Zusammendrückbarkeit der gehärteten die
erfindungsgemäßen Polymerisate enthaltenden Präparate führt im gehärte
; ten Erzeugnis zu ausgezeichneter Elastizität
I 209810/1438
und längerer Lebensdauer. . . " ■
Beispiele für die erfindungsgemäßen phenolierten Isoprenpolymerisate
sind Homopolymerisate des Isoprens, die im allgemeinen ein durchsclinittlion.es Molekulargevvicht von etwa 500 "bis etwa
30 000, vorzugsweise von etwa 500 bis etwa 10 000, und am besten
1 000 bis 8 OuO5 haben, und die weniger als etwa 50 Gew.-Jö, vorzugsweise
weniger als etwa 20 ixew.-5£, innere ungesättigte Bindungen
(bezogen auf das Gewicht der gesamten ungesättigten Bindüngen) haben. -
Das durchschnittliche Molekulargewicht wurde durch Dampfphasenos~
moraetrie bestimmt.
Die gesagten ungesättigten Bindungen wurden mit der Wijs-liethöde
(abgewandelt durch Korrekturen für Subetitutionsreaktionen) bestimmt*
Die inneren ungesättigten Bindungen (Doppelbindungen) wurden durch magnetische Kernresonanz und Infra-Rot-Analyae bestimmt»
'Der Begriff " innere ungesättigte Bindungen" bezieht sich hier ;
auf die ungesättigten Einheiten, die die Hauptkette des Polymerisates
darstellen, im Gegensatz zu den ungesättigten Ein- ,
heiten in den Seitenketten ("pendant")«
2um Beispiel beziehen sich die inneren ungesättigten Bindungen
beim Isopren auf die Gew.~$ ah Dien-Einheiten des Isoprens
209810/1438 iAD
(2-Methylbutadien-1,3), die in der 1,4 Stellung verbunden sind,
im Gegensatz zu der 1,2 und der 3,4 Stellung..
1,4 Stellung
H
t
t
■0 -
CH, H
0 = 0 t
1,2 Stellung.
CEL
- 0
G - H
If
-C-
3,4 Stellung
H -
Selbstverständlich können die hier verwendeten Homopolymerisate
des Isoprens unter anderem auch lialogenierte, hydrierte und andere
ähnliche Homopolymerisate des Isoprens sein.
Die Herstellung von Polymerisaten des Isoprens, insbesondere von
Homopolymerisaten, mit dem im vorstehenden angegebenen Durchschnittsmolelculargewicht
und den Bindungen kann nach hier &e-
209810/H38
machten Angaben oder nach den folgenden Aufsätzen vorgenommen
werden:
QUARTERLYREYISW, Band T6, Seite 361 - 1962
"Stereo Regular Addition Polymerization" ' ' '
0. Ϊ. H. Bawan und A. Ledwith
JOURNAL OF POLYIvIBR SOIENOB, Band 3, Seite 2223-28 - 1965
"Solvent Effects in Anionic Copolymerization Reactivity
of Dienes"
K. ']?. 0'Drlso-oll μ
K. ']?. 0'Drlso-oll μ
J.OFRIAL 01 POLYMER SGIEIGE, Band 2? - 1957
"Polymerization of Isoprene with Lithium Dispersions
and Lithium Allcyls using Tetrahydrofuran as Solvent"
Henry Hsieh, D. J. Kelly, A. Y. Tobolsky
JOÜülTAIi O]? POLYIiBR SCIEIIGE, Band 40,· Seite 73-89 - 1959
"Isoprene Polymerization by Organometallic Compounds11 A. V. Tobolsky, G. E. Rogers
Zu anderen geeigneten Isoprenpolymerisaten gehören die, die man ,
beim Polymerisieren des Isoprens mit einer oder mehreren Verbindungen
erhält, die mindestens .<β4ι*β eine olefinische Doppelbindung
enthalten, wodurch man ein Hisohpolymerisat oder ein
Interpolymerisat mit einem Durohschnittsmolelmlargewicht und
inneren ungesättigten Bindungen wie -vorstehend angegeben und
mindestensJetwa 70 Gew.~$ gebundenem Isopren erhält» Beispiele
geeigneter Monomeren rait wenigsten» einer olefinischen Doppelbindung
sind im folgenden beschrieben♦ Diese Polymerisate können
hydriert, halogeniert u. dgl* sein, wie es oben beschrieben
Ist«
Beispiele von Phenolen, die mit einem Polymerisat des Isoprens umgesetzt werden können, um phenolierte Polymerisate des Isoprens
herzustellen, sind Verbindungen der ioruel
wobei it ein aromatischer Kohlenwasserstoff rest mit 1c! bis 31
Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 18 "bis 25 lLohienstoff atomen, und
η 1, 2 oder 3 ist.
Besonders geeignete Phenole sind solche der Forniel
OH
wobei H jeweils gleich oder verschieden sein kann und für einen
Alkylrest mit im allgemeinen 12 bis 25 Kohlenstoffatomen,
vorzugsweise 12 bis 19 Kohlenstoffatomen, einen Alkoxyrest mit im allgemeinen 12 bis 25 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 12 bis
19 Kohlenstoffatomen.,, einen cycloaliphatische liest mit im allgemeinen
12 bis 25 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 12 bis 19 Kohlenstoffatomen, ©inen Nitro-, Sulphon-, Schwefel- oder lialogenrest
(d.h. Chlor-, Brom-, 3?luor- oder Jodrest) steht und ρ
eine ganze Zahl von 0-5, m 0, 1, 2 oder 5 ist und cue
Summe von ρ + m höchstens 5 ergibt.
* 209810/U38
BAD
Beispiele geeigneter Phenole "sind folgende:
■ ./itroplienol, i'hiophenol, alkylierte Phenole, wie p-I)odecylphenol, ■
o-Dodecylolienol, p-Eicosylphenol, 2,4-Didodecylphenol u. dgl.,
alkoxylierte Phenole, wie p-DodeccRyphenol, Eicoxyphenol u, dgl.,
iialo^enierte Phenole, wie ortho-, meta-, oder para-Bromphenol,
2,4-i'iohlorplienol und■ Sjjjjj-iriohlorplienol, 3-Ghlor~4-methylpha-i-iol-,
4~i;roa-6-äthoxyplieiiol u.. dgl., öt-Butyl styryl phenol u. dgl.,
alkylierte jJiliydroxyphenole, wie 1 ,3-^ihydroxy-4-dodecylbenzol,
1 ,2-jjiliydroxy-4-eicosylbenzol u. dgl., alkoxylierte Dihydroxyphenole,wie
1 ,■i--])iiiydroxy-2-n-dodeGoxyüenzol u. dgl., cycloaliphatische
Phenole, wie p-(2-AtIIyIlIeXIrICyClOPe^yI)phenol u. dgl.,'
halogenierte Diiiyuroxyphenoleiwie 1,2-Dihydroxy-4-chlor"benzol ι
u. d yl. ι
enthalten die x^henylierten Isoprenpolymerisate et?va
bis etwa 7? ü-e\v.->&, Torzugsvveise etwa 10 bis etwa 40 Gew.~'-fo (bezogen a\if cla3 ü-ebamtgeA^icht der Polymerisate) gebundenes Phenol.
.elienolierte Polymerisate des Isoprens können,wie es hier oder
in dem "ϋSA-latent 3 177 166 beschrieben ist ,hergestellt werden»
Pur die irfindung sind solche iithylen-Propylen-Polymerisate geeignet,
die zu claatomer-iö^ifeen Produkten ausgehärtet werden
können. Ku ^eeioneten Polyuierisaten gehören Mischpolymerisate
und Interpolymerisate mit wenigstens etwa 20 Gew.-fo, Vorzugsv;eise
etwa 20 bis etwa 80 view.-^, gebundenem Äthylen und wenigstens
etvia 20 Gew.~fa gebundenem Propylen.
209810/U38 1ad original.
— ο —
Zu geeigneten Polymerisaten gehören, wie oben angegeben, Mischpolymerisate
von Äthylen-Propylen und Interpolymerisate von Äthylen-Propylen mit einem polymerisierbaren Monomeren mit mindestens
einer olefinischen Doppelbindung, wobei das gebundene Äthylen und das gebundene Propylen in jedem Falle der obigen
Charakterisierung entsprechen.
Beispiele geeigneter monoolefinischer Verbindungen sind solche
der Formel
B R2-0H=CH2
B R2-0H=CH2
wobei R- für einen einwertigen Kohlenwasserstoffrest mit im allgemeinen
höchstens 10, vorzugsweise höchstens 8, Kohlenstoffatomen steht. Zu diesen einwertigen Kohlenwasserstoffresten gehören
Alkylreste,wie Äthyl, n-Propyl, n-Hexyl, 2-Äthylhexyl u. dgl., aromatische
Heste, wie Phenyl, Naphthyl u. dgl., cycloaliphatische
Reste, wie Cyclohexyl, n-Propylcyclohexyl u. dgl.
Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten von Äthylen-P
Propylen und>Interpolymerisaten von Äthylen-Propylen mit einer
* monoolefinischen Verbindung sind in der USA-Patentschrift 3 000 867 bzw. in der USA-Patentschrift 2975 159 beschrieben.
Zur Herstellung von Interpolymerisaten geeignete monomere Diene und Verfahren zum Polymerisieren dieser Dien-Monomeren mit Äthylen
und Propylen sind in den USA-Patentschriften 3 000 866 und'
3 211 709 beschrieben.
Besonders geeignete Dienraonomeren sia4 Hexadien-1,4-dicyclo-
p'entadien und Äthylidenbicyclohepten u. dgl.
209810/U38
. Die "Isoprenpolymerisate werden den Äthylen-Propylenpolymerisaten
in..ausreichenden Mengen hinzugefügt, daß deren Haftvermögen verbessert
wird. In der Regel werden Mengen zwischen etwa 8 "bis etwa
1Ό0 Gew.-°/o Isoprenpolymerisat -(bezogen auf das Gewicht des Äthylen-Propylen-Polyraerisats)
verwendet. Besonders gute Ergebnisse werden erhalten, wenn etwa 12 bis etwa 20 Gew.-^ an Isoprenpolymerisat
(bezogen auf das Gewicht des Äthylen-Propylen-Polymerisats) verwendet werden.
Selbstverständlich können gegebenenfalls auch Mischungen von Isoprenpolymerisaten
und/oder Mischungen vonIthylen-Propylen-Polymerisaten
verwendet werden. Die Zugabe der einen Mischung zur
anderen kann in einem Zweiwalzenstuhl, einem Banburymischer oder
einer Doppelschneckenatrangpresse vorgenommen werden.
Den erfindungsgemäßen Präparaten können farbstoffe, Füllstoffe,
Schmiermittel, Weichmacher, Härtungs- bzw. Vulkanisierungsmittel, Beschleuniger, Stabilisatoren, Antioxydationsmittel und andere bekannte
Zusatzmittel hinzugegeben wenden. Spezielle Zusätze sind
Pigmente, wie Huß und Ton, Schmiermittel, wie Stearinsäure, und
Weichmacher, wie naphtheniBche Öle.
In den Fällen, in denen die erfändungsgemäßen Präparate ein Polymerisat
enthalten, das keine olefinische Doppelbindung hat, z.B. ein Mischpolymerisat des Äthylens und Propylene, oder ein Interpolymeriöat
von Äthylen-Propylen und eine monodilefinische Ver-Yerbindung,
können sie mit einem organischen Peroxyd, wie z.B.
: "ν" ■' 209810/1430
Dioumylperoxyd, zu elastome:H~»efeen Produkten ausgehärtet v/erden.
Wenn das iithylen-Propylen-Polymerisat olefinische Doppelbindungen,
v/ie z.B. bei einem Inter polymerisat von A'thylen/Propylen
mit Hexadien-1,4, enthält, dann können die Präparate mit Hilfe
von Schwefel ausgehärtet bzw, vulkanisiert werden, wobei elastomere Produkte erhalten werden können.
Mo Menge an Härtungsmittel bzw, Yulkanisiermittel, die Dauer und
Temperatur der Aushärtung hängen jeweils von der genauen Zusammensetzung
der Präparate ab, v/ie es z.B. in der UoA-Patentschrift
3 200 174 und auoh hier beschrieben ist.
Um das ausgezeichnete Haftvermögen der erfindun^s^emäßen Präparate
zu demonstrieren, wurden eine Heihe von Isoprenpolyuierisaten
hergestellt, mit A'thylen-Propylen-Polymerisaten vermischt, und dap Haftvermögen untersucht.
Das Verfahren zur Feststellung des Haftvermögens wurde durchgeführt,
indem aus dem zu untersuchenden Material Streifen einer Größe von 15 χ 0,3 om hergestellt, zwei dieser cJtreifea mit Hilfe
einer 0,9 kg Walze gegeneinander gepreßt und dai:n mit der Hand
wieder auseinandergezogen wurden. Das Haftvermögen wurde dann anhand des beim manuellen Auseinanderziehen austretenden v/iderstandee
beurteilt. Die aufgezeichneten Ergebnisse sind zu den Zeiträumen seit Herstellung der Präparate in Beziehung gesetzt■worden.
Herstellung des Polymerisates A (Polyisopren)
In einem mit einem ßührer, einem Hückflußküliler und einem iüropftrichter
ausgerüsteten 2*1-Gefäß v/urden 1 000 ml ^Tetrahydrofuran,
209810/U38
das man vorher unter Verwendung von Lithiumaluminiumhydrid getrocknet
hat be," destilliert. Während dieser Destillation vrarde
das System ständig mit St&ckstoffgas durchspült. Dem destillierten
Tetrahydrofuran wurde zunächst 0,130 Mol Butyllithium in
80 ij]l.' n-Heptan und dann 122 g Isopren in Portionen von jeweils
6,3 g innerhalb einer Stunde hinzugegeben. Während der Zugabe des Isoprens vvurde die Temperatur der Reaktionsmischung auf 5O-55°C
gehalten und nach der Isoprenzugabe zwei Stunden unter konstantem
/Rühren auf 6O0G. Jetzt wurde Methanol zugegeben und das entstandene
Polyisopren als der in Methanol unlösliche Bestandteil der ' Uischmiß Oewoimen. Das Polyisopren wurde durch Hinzufügen von
0,05 g 2,6-Di-t-butyl-4-methylphenol stabilisiert und dann in einen Yakuumofen gegeben und 18 Stunden lang getrocknet. Die dabei
"angewendete Temperatur betrug 400O und der Druck 5 mmHg.
Analyse:
Durchschnittliches Molekulargewicht =2 000
innere ungesättigte Bindungen = 5 i°
Ausbeute . = 116 g einer zähen
Flüssigkeit
Herstellung des Polymerisatee B (Phenoliertes Polyisopren)
In ein-mit einem Rührer und einem Rückflußkühler ausgestattetes 2-1-G-efäß wurden 602 g p-Dodecylphenol und 40 g Polyisopren
(Polymerisat A) gegeben, Dieser Mischung wurden dann 10,4 g p-Toluolsulfonsäure hinzugefügt. Die Reaktionsinisohung v/urde auf
eine Temperatur von etwa 800G erhitzt und in einer Stickstoff-Atmosphäre
7 Stunden lang auf dieser Temperatur gehalten. Danach' ließ ran uie Iteaktionsmiachung 24 Stunden bei 300C stehen. Das
20 9810/U38
phenolierte Polyisopren wurde gewonnen wie.es vorstellend für
das Polymerisat A beschrieben wurdet.
Analyse:
Durchschnittliches Molekulargewicht = 2 Schmelzpunkt' = 87-920O
Gew.-°p gebundenes p-Dodeoylphenol = 23 bezogen auf das Gesamtgewicht
des Isoprenpolymerisates
innere ungesättigte Bindungen = 5 f°
Herstellung des Polymerisates Q (Phenoliertes Polyisopren)
In ein mit einem Rührer und einem Rückflußkühler ausgestattetes 2-1-G-efäß wurden 320 g l'hiophenol und 30 g Polyisopren gegeben.
Diese Ilisehung wurde dann mit 7,8 g p-Toluolsulfonsäure versetzt
und die Reaktion wurde auf die für das Polymerisat B beschriebene Weise durchgeführt.
Analyse:
Durchschnittliches Molekulargewicht = 3 Schmelzpunkt = 82-84°0
Gew.-^ gebundenes Thiophenol = 15 bezogen auf das Gesamtgewicht
des Isoprenpolymerisates
innere ungesättigte Bindungen = 15 #
Das in diesem Beispiel verwendete Polyisopren war ein flüssiges
Produkt üiit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 3000
und mit 15 # inneren ungesättigten Bindungen.
Es wurde eine Grunduischung aus den folgenden Bestandteilen her-
wobei sie gestellt, 4Hä&- in einem Banbury-iniixar gemischt, wurden
209810/1438
Terpolymefisat aus Äthylen- .
Propylen-1,4-Hexadien rait
02 G-ew.-fo gebundenem Äthylen,
48 Gew.-^ gebundenem Propylen,
mit dem Eest 1,4-Hexadien " ■ 100
Zinkoxyd 5
Stearinsäure 1
Büß 80
naphthenisches öl 40
Schwefel 1,5
Tetramethylthiuranmonosulfid 1,5
2-ffierGaptobenzothiazol 0,75
Zu Proben der Grundmischung wurden Is£prenpolymerisate in verschiedenen
Mengen hinzugefügt. Jedes Isoprenpolymerisat wurde auf einem auf 80-900G vorgewärmten. Zweiwalzenstuhl in einer
Probe dispergiert. Die Präparate wurden jeweils auf dem Zwei-
¥/alzenstuhl flachgewalzt und in Streifen der Dimension 2,5 ι 15 ι
0,3 cm geschnitten. Diese Streifen wurden dann in dem beschriebenen
Test auf ihr Haftvermögen untersucht. Die Ergebnisse dieses Tests sind in der folgenden Tabelle I aufgeführt.
Es wurden auch Streifen aus Proben der Grundraisehung hergestellt, j
au denen, in .einem iall kein Isopren und in eineni anderen 3?all i
p-Dodecylphenolforiaaldehyd-liovQlakharz zugegeben wurde, -■
' ■■.'■- Tabelle I- f
9810/1430
!Tabelle I
Polymerisat 1· Polymerisat B 2· Polymerisat B
3* Polymerisat B 4-. Vergleich
(Phe&olformaldehydharz)
5· Vergleich
(kein Zusatz)
G-ewiciffisteile des Polymerisats^bezogen
auf d. Gewicht des Ithylen-Propyleii-Polymerisats
10
15
15
| Haftvermögen | 30 lage | i | |
| 1 Tag | 3 Satee | sehr gutes Haftvermögen |
|
| sehr gutes Haftvermögen |
sehr gutes • Haftvermögen |
sehr gutes Haftvermögen |
|
| sehr gutes Haftvermögen |
sehr gutes Haftvermögen |
Streifen wa ren untrennbar |
|
| Streifen wa ren untrennbar |
Streifen wa ren untrennbar |
geringes Haftvermögen |
|
| geringes Haftvermögen |
geringes Haftvermögen |
kein Haft | |
| kein Haft | kein Haft | vermögen. | |
| vermögen | vermögen | ||
Ss wurde eine zweite Grundmischung hergestellt, in der als
Xthylen-Propylen-Polyraerisat. 'ein Ivij sclrpölhymerisat von Äthylen/Propylen
mit 58 Gew.-^ gebundenem Äthylen und 42 Gew.-$ gebundenem
Propylen -verwendet wurde. Dieser Mischung wurden dann verschiedene
Isoprenpolyuierisate zugefügt und die entstandenen Präparate auf
ihr Haftvermögen untersucht. Me genaue Zusammensetzung der Grundmischung,
die. zugefügten Isoprenpolymerisate und die i'estergebnisse
der Präparate sind ita folgenden angegeben.
liisclipolymerisat von Athylen/Propylen
■iuß
GalciuiBBtearat
GalciuiBBtearat
naphtiienisclies Öl
jjicumylperoxyd
Schwefel
Gewichtsteile
| 100 | 6 |
| 45 | 3 · |
| 1 | |
| 5 | |
| VJl | |
| 2, | |
| ο, | |
- Tabelle II -
209810/1438
BAD
lamelle II
Sewichtsteiie des Polymerisats _bezogen auf d. Gewicht
des Äthylen-Propylen- Polymerisats
Haftvermögen
30 !Tage
6. Polymerisat B
Polymerisat B
Polymerisat C
10
15
10
sehr gutes Haftvermögen
Streifen waren untrennbar
sehr gutes Haftvermögen
sehr gutes
Haftvermögen
Haftvermögen
Streifen waren
untrennbar
untrennbar
sehr gutes
Haftvermögen
Haftvermögen
sehr gutes Haftvermögen
Streifen waren untrennbar
sehr gutes Haftvermögen
ro ο co CD
CO OO ■E-
cn cn
Wie schon festgestellt wurde, haben die erfindungsgemäßen Präparate
nicht nur ein bedeutend größeres Haftvermögen als Präparate, die bekannte?das Haftvermögen verbessernde Zusätze, wie
z.B. p-Dodecylphenolformaldehyd-Novolakharz, sondern die physikalischen
Eigenschaften der erfindungsgemäßen Präparate sind bei
einem Vergleich mit den genannten bekannten Präparaten allgemein besser. Das ist aus den Angaben in Tabelle III ersichtlich. Die
Präparate von Tabelle III worden hergestellt, indem man Isoprenpolymerisate
und p-Dodecylformaldehyd-NQvolakharz in. der angegebenen
Menge zu Proben der Grundmischung I hinzugab.
80 g jedes so hergestellten Präparates wurden zu 15 x 15 cm großen
Platt- en verformt und unter einem Druck von 53 kp/cm und einer" Temperatur von 1540O 30 Minuten lang ausgehärtet.
Dann wurden die Testversuche wie in Tabelle III angegeben durchgeführt. -
Jedes Präparat wurde dafür wieder in Streifen geschnitten und aug
die schon beschriebene Weise auf sein Haftvermögen untersucht.
- Tabelle III -
209810/143 8
,!Tabelle III
p-Dodecylphenolformaläehyd-
Hovolakharz
10. Polymerisat B
Q CO CO
G-ewientsteile d. Polymerisats
"bezogen auf d. Gewicht d. JLthylen-Propylen-Polymerisats
10
15
Zugmodul Zugfestigkeit, ag 5 Sage 30 gage ASQ?I£D-412 ASfJIID~412
annelam- annelim- Icein
"bares bares Haft-
Haftver- Haft- vermögen
in on.· en
in on.· en
53 kg/cm .0,193 kg/om'1
vermögen
Strei- Streifen Strei- 54 kg/cm2 0,217 kg/cm2
fen v/a- waren un- fen waren un- trennbar ren untrennbar
trennbar
CO OO
./ie bereits festgestellt, bil'den die erfindungsgemäßen Polymerisate,
v.enn sie jltliylen-Propylen-Polymerisaten zugefügt werden, Präparate, die eine ausgezeichnete Zusaiuiiendrückbarkeit besitzen.
Das geht aus cen unten angegebenen '„'erten für I und
die Vergleiche .1 und 2 hervor.
Präparat I - 200 g der Grundaischung I und des Polymerisats B,
wobei das Polymerisat B in einer Ivlenge von 10 Gew.-/t bezogen auf
das Gewicht des Äthylen-Propylen-Polymerisats der Grundmischung anwesend war.
Vergleich 1 - 200 g der Grundmischung I . .:
Vergleicht - 200 g der Grundmischung I zusammen mit einem phenolierten
Polymerisat (wie unten beschrieben hergestellt), wobei das phenolierte Polymerisat in einer Menge von 10 Gew.-$ bezogen
auf das Gewicht des Äthylen-Propylen-Polymerisats der Grundmischung
anwesend war. . ■ .
Das phenolierte Polymerisat für den Vergleich 2 wurde hergestellt,
indem man in ein mit einem Rührer und einem Rückflußkünler aus- ;
gestatteten 2-1-Kolben 520 g p-lTonylplienol und 40 g Polyisopren (Polymerisat
A) gab. Su dieser Mischung wurden dann 10,4 g p- j
Toluolsulfonsäure zugegeben. Dann wurde die Reaktionsmischung auf vf
etwa SO0O erhitzt und 7 Stunden lang in einer Stickstoffatmosphä- 3
re auf dieser 'reaperatür gehalten. Danach ließ man sie 24 Stunden -:
bei einer Temperatur von etwa 3O0G stehen. Das phenolierte Polyisopren
wurde ■ gewonnen'wie es für Polymerisat A besehrieben wurde. ■■
20 98 10/1438
Analyse:
Durchschnittliches Molekulargewicht = 2 600
Schmelzpunkt G-ew.-^ö ,gebundenes p-Nonylphenol
innere ungesättigte Bindungen
= 92-98 Ö
= .20 bezogen auf das G-esamtgewicht des Isoprenpolyinerisats
= 5 fo
Präparat ι und die Vergleichspräparate 1 und 2 wurden zu 11 cm χ
W 18 cm χ 0,19 era großen Platten unter Aufwendung eines Drucks
von 140kg/cm , einer Temperatur von 155 C während 30"Minuten
verformt. Die Platten wurden dann bei Raumtemperatur 16 Stunden lang nachgehärtet und danach dem ASTLI-Test D 395 B unterworfen.
Zusammendrückbarkeit
Vergleichspräparat 1 Vergleichspräparat 2
Präparat I
10
60 fo größer als beim Vergleichspräparat
1
weniger als 20 io größer als beim Vergleichspräpaisb
1
Diese Angaben zeigen deutlich, daß Präparat I die Zusammendrückbarkeit
der G-rundmischung (Vergleichspräparat 1) um weniger als
20 io vergrößert hat, während das Vergleichspräparat 2 die Zusammendrüclcbarkeit
der arundmischung um 60 °ß>
vergrößert hat.
2093 10/ U38
Claims (1)
1. phenoliertes Polymerisat, dadurch gekennzeichnet, daß es durch
eine Additionsreaktion von
(a) einem Homopolymerisat des Isoprens oder
polymerisierten· (Id) einem Isoprenpolymerisat mit mindestens einem Monomeren
mit mindestens einer olefinischen Doppelbindung, wobei das Polymerisat mindestens etwa 70 Gew.-fa gebundenes Isopren
enthält, ·
mit einem Phenol der formel ' ,
wobei R ein aromatischer Kohlenwasserstoffrest mit 18 bis 31
Kohlenstoffatomen ist, hergestellt/worden ist. ^
2. Phenoliertes Polymerisat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es etwa 5 bis etwa 751 vorzugsweise etwa 10 bis etwa
40 Qevit-fo gebundenes Phenol bezogen auf das G-esamtgewicht dea
Polymerisats enthält,
3» Phenoliertes Polymerisat nach Anspruch 1- — 2 3 diicau'aii gakfma-
ze±ehnet} daß das Isoprenpolymsjpisat ein Hoiiiöjiolyvi.r·; 1.,.λ:, άβώ
iia ist 5
:tu-ti l ιϊ / 143U sad original
4· Phenoliertes Polymerisat nach Anspruch 1— 3} dadurch gekennzeichnet,
daß das Phenol die Formel
OH
(R1).
(OH)
τη
besitzt, wobei E' jeweils für einen Alkylrest rait 12 "bis 25
Kohlenstoffatomen, einen Alkoxyrest mit 12 bis 25 Kohlenstoffatomen,
einen cycloaliphatischen liest mit 12 bis 25 Kohlenstoffatomen, Schwefel, Stickstoff, SuIfon oder ein Halogen
steht, ρ eine ganze Zahl im 7/erte von ü - 5, η 0, 1, 2 oder 3
und die Höchstsumme von ρ + m = 5 ist.
5. Phenoliertes Polymerisat nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daS das Isoprenpolymerisat Polyisopren und das Phenol
p-Dodecylphenol ist.
Pat en tarn/alt
BAD OKiGINAL
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|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |