DE173233C - - Google Patents
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- Publication number
- DE173233C DE173233C DENDAT173233D DE173233DA DE173233C DE 173233 C DE173233 C DE 173233C DE NDAT173233 D DENDAT173233 D DE NDAT173233D DE 173233D A DE173233D A DE 173233DA DE 173233 C DE173233 C DE 173233C
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- DE
- Germany
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- bobbins
- coils
- flat springs
- dyeing
- attached
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
- D06B5/12—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
- D06B5/16—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through yarns, threads or filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 173233 KLASSE-Sa.
GRUPPE
HENRI L'HUILLIER in PARIS.
mit kreisender Flotte.
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, ein
einfaches Mittel an die. Hand zu geben, um
dem großen Übelstand beim Färben von
' Spulen nach dem Aufstecksystem abzuhelfen, der darin liegt, daß die Spulen oder Bobinen
sich auf ihren Spindeln bewegen, wodurch ein ungleichmäßiges Durchfärben des Garnes
hervorgerufen wird.
Die zur Vermeidung dieses Übelstandes bis
ίο jetzt gebräuchlichen Vorkehrungen bestehen
darin, daß entweder auf die Spulen von oben Flächen aufgelegt oder von unten an dieselben herangedrückt werden, was jedoch das
Heben oder Senken der Spulen wegen deren nicht ganz gleichmäßiger Wicklung nicht
gänzlich verhindern kann; dabei wird das Garn an den Auflage- oder Druckstellen zusammengepreßt, und eine Folge davon ist das
ungleichmäßige Durchfärben.
Die Erfindung will ein sicheres Festlegen
der Spulen und ein gleichförmiges Durchtränken oder Färben dadurch erzielen, daß
eine Art elastische Lamelle, Klinge, gegebenenfalls auch feiner Draht die Spule von oben
nur durch Berührung an einem Punkt in ihrer Lage hält, wodurch die Flüssigkeit unbehindert
die ganze Spule durchdringen kann. Die Zeichnung zeigt das Hilfsmittel angebracht
bei einer Färbevorrichtung.
Fig. ι ist ein Grundriß der Vorrichtung, Fig. 2 ein Schnitt durch dieselbe, Fig. 3
ist ein Aufriß des Röhrenpaares und Fig. 4 ein Grundriß desselben.
Die zu färbenden Spulen 2 sind auf hohle, gelochte Dorne 3 aufgesteckt, welche reihen-Weise
auf Röhren 4 sitzen. Diese Rohre werden zweckmäßig paarweise, das eine rechts, das andere links von der mittleren Längslinie
des Bottichs in einer Verbindungsbüchse 5 vereinigt, die unten mit der Flüssig-
keitszuleitung in Verbindung steht.
Die zufließende Flüssigkeit hat das Bestreben,
die Spulen von den Spindeln abzuheben , was eine ungleichmäßige Durchtränkung des Garnes auf den Spulen zur
Folge hat. Um diesem Ubelstande zu begegnen, werden die Spulen auf ihren Spindeln
mittels Flachfedern 15 festgehalten. Diese Flachfedern stehen hochkantig und
stützen sich mit ihren unteren Flächen gegen den oberen kegelförmigen Teil der Spulen
einer Reihe. Beim Ausführungsbeispiele werden die Flachfedern zweier benachbarter
Spulenreihen von zwei zwischen den Spulenreihen stehenden Tragkörpern 16, 17 gehalten.
An beiden Enden eines Röhrenpaares sitzt je ein Querstück 13. Diese Quefstücke tragen
Stäbe 14. Über, die Stäbe 14 greifen die
Hülsen 17, die ein Querstück 16 tragen, an
welchem die Flachfedern 15 befestigt sind. Nachdem die Spulen auf ihre Spindeln gebracht
sind, werden die Flachfedern 15 zwischen jede Spulendoppelreihe gebracht, so
daß sie mit ihrer unteren, gegebenenfalls entsprechend der Kegel form der Spule zugeschärften
Fläche gegen die Kegel der Spulen drücken und diese dadurch auf ihren
Spindeln (Dornen) festhalten. Die Reibung
der Hülse 17 auf dem Stab 14 und das
Eigengewicht der Trägerstücke 16 und Flachfedern 15 ist so groß, daß eine Verschiebung
dieser Teile durch die Spulen nicht möglich ist.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Spulenhalter für Vorrichtungen zumFärben usw. von aufgesteckten Garnspulen mit kreisender Flotte, dadurch gekennzeichnet, daß er durch hochkant gestellte Flachfedern (15) gebildet wird, die sich gegen den Kopf der Spulen legen.
- 2. Spulenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachfedern (15) für zwei benachbarte Spulenreihen an Querstücken (16) befestigt sind, welche mit hülsenförmigen Verlängerungen (17) auf Stäben (14) aufruhen, die zwischen den Spulenreihen stehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE173233C true DE173233C (de) |
Family
ID=438059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT173233D Active DE173233C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE173233C (de) |
-
0
- DE DENDAT173233D patent/DE173233C/de active Active
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