DE171983C - - Google Patents

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DE171983C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/16Diabolos or similar thrown and caught spinning tops; Throwing and catching devices therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 171983 -KLASSE 77 a. GRUPPE
GUSTAVE PHILIPPART in PARIS.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. August 1905 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 3. August 1904 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf das auch unter dem Namen »Diable« bekannte Spiel, das darin besteht, einen Doppelkreisel auf einer mit beiden .Händen gehaltenen Schnur hin und her zu bewegen, so daß er in schnelle Umdrehung versetzt wird, worauf der Spieler den so sich drehenden Kreisel einem zweiten Spieler zuwirft, der ihn auf seiner Schnur fängt und wieder zurückwirft.
Die bis jetzt bekannten Doppelkreisel für diese Spiele waren entweder hohl oder massiv und aus Holz verfertigt. Sie wurden schnell durch mehrfaches Auftreffen auf den Boden oder gegen irgend ein festes Hindernis beschädigt und waren außerdem für die Zuschauer sehr gefährlich.
Diese Ubelstände sollen nach der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß der Doppelkreisel hohl und aus Blech hergestellt und mit elastischen Schutzvorrichtungen versehen ist, die ihm die Eigenschaften eines ungefährlichen Spielballs verleihen.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι den neuartigen Doppelkreisel in Ansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine abgeänderte Ausbildung dieses Kreisels und Fig. 3 eine weitere Ausführungsform in Ansicht, teilweise geschnitten.
Der Doppelkreisel besteht bekanntlich aus zwei mit den Spitzen vereinigten Kegeln. Nach der Erfindung sind diese Kegel 1 und 2 hohl, aus Metallblech hergestellt und an den Spitzen mittels eines rohrartigen Teils 3 miteinander verbunden. Jeder Hohlkegel hat an seiner Basis eine Ringnut, die vorzugsweise durch radial vorspringende Flanschen 4, 5 (Fig. 1) gebildet wird und zur Aufnahme eines massiven Gummiringes 6 dient. Die Hohlkegel 1, 2 sind an ihrer Basis mittels gewölbter Deckel 7 abgeschlossen.
In der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist die Ringnut 8 auf der Kegelfläche und nahe der Basis eines jeden Hohlkegels I, 2 vorgesehen; sie dient zur Aufnahme des entsprechend geformten Wulstes eines kappenartigen Gummikörpers 9, der die Basis und einen Teil der Kegelfläche umhüllt.
In der weiteren in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Hohlkegel 1, 2 an der Basis nicht abgeschlossen und dienen zur Aufnahme eines entsprechend gestalteten doppelkegelförmigen Gummihohlkörpers 10, dessen ballartige Enden 11 seitlich aus dem Doppelkreisel 1, 2 hervorspringen. Dieser Hohlkörper 10, 11 kann mit Luftventilen 12 zum Aufblasen ausgestattet sein.
Die beschriebenen Doppelkreisel sind durch die angebrachte Schutzvorrichtung gegen jede
(3. Auflage, ausgegeben am iS. Juli igo8.)
Beschädigung wirksam geschützt und außerdem gefahrlos für die Zuschauer.

Claims (4)

Patent-Ansprüche: .......
1. Doppelkreisel als Wurfgerät für tennisartige Spiele, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Metallblech oder anderem geeigneten Material hohl ausgebildete
ίο doppelkegelförmige Kreisel (i, 2) an beiden Enden mit einer elastischen Schutzvorrichtung (6, 9, 11) versehen ist, zum Zwecke, den Kreisel leichter und gefahrlos zu machen und gegen Beschädigungen zu schützen.
2. Ausführungsform des Doppelkreisels nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen, an den Enden abgeschlossenen Doppelkegel (1, 2) an ihrer Basis mit einer Ringnut (4, 5) zur Aufnähme eines vorspringenden Gummiringes (6) ausgestattet sind.
3. Ausführungsform des Doppelkreisels nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkegel (1, 2) auf ihrer Mantelfläche mit einer Ringnut (8) versehen sind, in der der entsprechend geformte Wulst einer über den Kegel gezogenen kappenartigen Umhüllung (9) festgehalten wird.
4. Ausführungsform des Doppelkreisels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem hohlen, an den Enden offenen Doppelkreisel (1, 2) ein entsprechend gestalteter hohler Gummikörper (10) mit seitlich vorspringenden ballartigen Enden
(11) angeordnet ist, der mit Vorrichtungen
(12) zum Aufblähen versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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