DE17177C - Apparat zur Rauchverbrennung an Lokomotiven und Lokomobilen - Google Patents

Apparat zur Rauchverbrennung an Lokomotiven und Lokomobilen

Info

Publication number
DE17177C
DE17177C DENDAT17177D DE17177DA DE17177C DE 17177 C DE17177 C DE 17177C DE NDAT17177 D DENDAT17177 D DE NDAT17177D DE 17177D A DE17177D A DE 17177DA DE 17177 C DE17177 C DE 17177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locomobiles
locomotives
burning smoke
trough
smoke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT17177D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. GOEBEL in Ostrowo
Publication of DE17177C publication Critical patent/DE17177C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B5/00Combustion apparatus with arrangements for burning uncombusted material from primary combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/022Combustion apparatus for solid fuel with various types of fume afterburners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE^'Ö/'^^BAHNBETRIEB.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. December 1880 ab.
Es ist bekannt, dafs das Aufwerfen von Brennmaterial auf die über dem Rost brennende Kohlenschicht stets viel Rauch erzeugt.
Um diese Raucherzeugung zu vermeiden, ist in der Feuerbüchse eine Mulde C angeordnet, welche aus Gufstiegelmasse gefertigt ist.
Sie wird getragen durch die Welle C1, und um diese tragfähig zu machen, ist über dieselbe eine gufseiserne Hülse C2 geschoben. Die Hülse hat in der Längenachse ein Loch, das bei ihrer Herstellung gegossen und ausgebohrt wird, so dafs die Achse C1 in kaltem Zustande bequem durchgesteckt werden kann, falls eine Auswechselung nöthig wird. Die Schrauben Ci dienen dazu, Hülse und Achse so zu verbinden, dafs die Achse ohne die Hülse sich nicht drehen kann.
In der Mulde befindet sich auf dem Boden eine Platte von Gufseisen, um demselben mehr Tragfähigkeit zu geben.
Die Achse C wird in die Doppelwand der Feuerbüchse durch eingenietete Gufsstücke, welche mit Asbeststopfbüchsen versehen sind, gelagert. Ferner befindet sich an der Achse C1 ein Vierkant zur Aufnahme des Hebels C7. Dieser ist durch· eine verticale Stange und Gelenke mit dem Hebel C8 verbunden, welch letzterer um den Zapfen C9 drehbar ist. Läfst man den Hebel C8 in die Stellung C10 C11 C12 herabsinken, so ist die Stellung der Mulde diesen Linien parallel, also gegen die Horizontale geneigt.
Durch die schräge Stellung und die Erschütterungen, welchen die Lokomotive fortwährend ausgesetzt ist, fallen die Kohlenstücke allmälig von* selbst auf den Rost, jedoch stets in geringen Quantitäten, und entweder als Koks oder doch in einem sehr heifsen Zustande, so dafs sie gar keinen Rauch entwickeln werden. Der Heizer kann also, ohne die Thür öffnen· zu müssen, einige Centner Kohlen aus der Mulde auf den Rost schütten.
Ist die Mulde allmälig entleert, so wird der Hebel 8 emporgehoben und neue Kohlen in die Mulde geworfen.
Es werden sich aus den Kohlen in der Mulde Gase entwickeln, und um diese nicht unverbrannt in die Siederöhren entweichen zu lassen, befindet sich dicht hinter der Mulde, an der Decke aufgehängt, die Platte Cu.
Die Gase werden gezwungen, ihren Weg über die glühenden Kohlen zu nehmen und zu verbrennen.
Ist die Rauchkiste zwejtheilig, so befindet sich natürlich in jedem Theil eine Mulde und auf beiden Seiten der Schirmwand je ein Bewegungsmechanismus.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die durch Handhebel umkippbare Mulde C zur Aufnahme des frischen Brennmaterials.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
    BERLDi. GEDRUCKT IN DER REICHSDRÜCKEREI.
DENDAT17177D Apparat zur Rauchverbrennung an Lokomotiven und Lokomobilen Active DE17177C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE17177C true DE17177C (de)

Family

ID=294131

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT17177D Active DE17177C (de) Apparat zur Rauchverbrennung an Lokomotiven und Lokomobilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE17177C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE17177C (de) Apparat zur Rauchverbrennung an Lokomotiven und Lokomobilen
DE20696C (de) Neuerungen an Rosten und Feuerungen für Dampfentwickler
DE232747C (de)
DE619081C (de) Verfahren zum Verbrennen von Braunkohlenkoks in Schachtfeuerungen und Feuerung zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE937192C (de) Ruettelrostanordnung
US955072A (en) Dumping ash-pan.
DE37883C (de) Vorrichtung zum Nachfüllen von Brennmaterial in den Heizraum industrieller Oefen unter Vermeidung des Eintritts äufserer Luft
US980258A (en) Locomotive ash-pan.
DE41144C (de) Steinkohlen-Feuerungsanlage
DE242481C (de)
DE74130C (de) Ofen für Eisenbahnfahrzeuge
DE10282C (de) Neuerungen an dem VON ESSEN'schen Roste
DE86131C (de)
DE83153C (de)
DE1494C (de) Fahrbarer Zimmerofen zu künstlich vorbereitetem, in Patronenhülsen eingeschlossenem Brennmaterial
DE35897C (de) Feuerungsanlage
DE108951C (de)
DE26094C (de) Neuerung an den durch Patent Nr. 16223 UI)d Zusatz-Patent Nr. 20726 geschützten Gasgeneratoren
DE52075C (de) Feuerung für Dampfkessel
DE51746C (de) Füllofenfeuerung
AT88368B (de) Feuerung.
US336431A (en) Boiler
US501979A (en) Fuel-feeding device for furnaces
DE130104C (de)
DE123300C (de)