DE1715344U - Teleskopartig ausziehbare fahrzeugantenne. - Google Patents

Teleskopartig ausziehbare fahrzeugantenne.

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DE1715344U
DE1715344U DEP8751U DEP0008751U DE1715344U DE 1715344 U DE1715344 U DE 1715344U DE P8751 U DEP8751 U DE P8751U DE P0008751 U DEP0008751 U DE P0008751U DE 1715344 U DE1715344 U DE 1715344U
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DEP8751U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/27Adaptation for use in or on movable bodies
    • H01Q1/32Adaptation for use in or on road or rail vehicles
    • H01Q1/325Adaptation for use in or on road or rail vehicles characterised by the location of the antenna on the vehicle
    • H01Q1/3275Adaptation for use in or on road or rail vehicles characterised by the location of the antenna on the vehicle mounted on a horizontal surface of the vehicle, e.g. on roof, hood, trunk

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)

Description

7545W9.55
Hugo Poddlg Berlin, den. 30. August 1955 Berlin-Charlottenburg Kaiserdamm 21 Gebrauchsaueter-Anme!dung
* Teleskopartig ausziehbare Fahrzeugantenne"
Teleskopartig aussiehbare Fahrzeugantennen, insbesondere Auto» aatennea, sind filz gewöhnlich la der Weise ausgebildet, das daa sogenannte Schaf tr ohr, da* dl· aussasleheadea Teleskoprohr 1« β Inge Behobenen Zustand aufnimmt, tob Antennenfuse aas la das Wageninnere ragt «ad dort, vorzugsweise unmittelbar unterhalb des FiUSeS9 mit des Kabelanschlussteil vereinigt 1st· Bei den bisherigen AusfUhrungsforaen wurde dieses Kabelanschlussteil la Fora eines Kopfstückes alt de» Schaftrohr mehr oder weniger starr vereinigt, so daß ein Lösen dieser Verbindung beia Aasbau oder bei Separator der Antenne oaständlich und müheToll war·
Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters 1st eine Fahrseugantenne, insbesondere Autoantenne, der beschriebenen Art, bei der die Verbindung zwischen dea Schaft rohr, dem AntennenfuBstüek nad dem Kabelanschluss leicht lösbar gestaltet 1st· Za diesem Zweck tr igt neuer ungsgeiaäS das Schaf tr ohr aa seinem oberen Bnde ein Gewinde» das la ein mit dea AntennenfuS verbundenes Bad «ttgleioh die Verbindung mit dea Antennen»rmchloBkabel enthaltendes Kopfstück einachraubbar 1st. Dieses Kopfstück besitzt eine seitliche Erweiterung *ur Einführung und zna Aasohloss des Anteanea» kabeis. Durch diese seitliche Erweiterung erhält das Kopfstück la Querschnitt eine eiförmige Gestalt· - Ua insbesondere dea KabelanschluS von dea Kopfstück leicht lösen zu könnea, 1st ter Kabelanschlufl an einem ringartigen Deekel befestigt, der gegen das Kopfstück gedrückt wird, wenn das Schaftrohr la das Kopfetttekgewinde eingeschraubt wird« Zu diesem Zweck 1st tee obere Bade des Schaftrohres kurz vor Beginn seines Gewindes mit einem lead
-2-
versehen, der sich an die äossere Stirnfläche des Ringdeokels anlegt and diesen dadaroh fest an das Kopfstück drückt·
Das Prinzip der Neue rang sowie eine Reihe weiterer konstruktiver Merkmale derselben sind in der beigefügten Zeichnung naher veranschaulicht, in der
Hgnr 1 eine teilweise aufgeschnittene Aussenansieht der wesentlichen Antennenteile in eingefahrenen Zustand,
Hgar 2 einen Sohnitt durch das Kopfstück in der Sbene Z-II der Figur 1
meist.
In Figur 1 ist mit 1 das Schaftχohr bezeichnet, das ro« FuBstüok der Antenne aus in das Wageninnere ragt and die Antennen-Teilrohre* von denen das äussere Teilrohr 2 zu sehen ist, im eingefahrenen Zustand aufnimmt· - Der an der Wagenwand 3 befestigte Aati fuß steht mit einem (Jewlndekopfstück 4, das einen seitlichen sata 5 tragt (vgl· insbesondere figur 2) in fester Verbindung· Me einseinen Teile des Antennenfusses bestehen aus den Rohren 6 und 8, zwischen denen ein sehrag angeordnetes Gummis ttlek 7 ▼·*- gesehen ist« Der obere Teil des BohrstUckes 8 ist durch «ine latter 9 abgeschlossen, an die sieh ein Ieolierstüok 10 ansohliesst, das dafür sorgt, daß das eigentliche Antennenrohr 2 nicht mit der Wagenwand oder den Übrigen Teilen der Vorrichtung in elektrische Berührung gelangt. Bei 11 ist das nächstfolgende Teilrohr sichtbar) von den innersten der eingeschobenem Teilrohre ist die Absohloßeichj'el 12 erkennbar·
QLe wesentlichen Teile der Heuertmg bestehen in eine* Innengewinde 15t ^a0 *·* enteren Teil der Bohrung des Kopfstückes 4 vorgesehen ist· In dieses Innengewinde 13 wird ein Aussengewinde 14 eingedreht, das als Gewinderohr ausgebildet ist und den oberen Teil des Schaf trohres 1 bildet· Dieses Schaftrohr ist ferner mit
•in·« Bond 15 versehen, der die Aufgabe hat, bein Einschrauben dea Gewindeteils 14 einen RLngdeokel 16 an die untere Stirnfläche des Kopfstückes 4,5 zu drücken. Dieser Bingdeekel. 16 hat vorzugsweise das gleiche Profil wie das Kopfstück 4,5 and dient dazu, das Kabelende In das Kopfstück einzuführen· Hieran 1st aa erweiterten Teil des Rlngdeekels ein Stutzen 18 vorgesehen, durch den das Anachluflkabel 19 alt seiner Kabelseele 20 eingeführt wird. Der aufgerissen dargestellte Teil des Kopfstüokes 4,5 laset das letzte Stück der Kabelseele 20 erkennen, die bei« Zusammenbau in das Kopfsttiekinnere hineinragt und dabei von einet» Is oller rohr 21, das ebenfalls auf dea Blngdeokel 16 sitst, ausgeben ist. Öle kreisförmige Bohrung des Ringdeckels 16, die lsi aufgerissenen Teil zn. sehen ist und die sum Durchführen des Gewinde teils 14 des Schaftrohres 1 dient, ist mit 17 beselohnet.
Zur Herstellung der elektrischen Verbindung «wischen der Kabelseele 20 und de* äussersten AntennenteilrOhr 2, die von dem übrigen Antennenteilen gut isoliert sein muss, sind folgende Teile vorgesehen! Zn Ast nach oben über das Innengewinde 13 hinaus verlängerten Bohrung des Kopfstückes 4,5 liege» zwei Xsolierringe 22 bezw. 23 (vgl.auch Figur 2), die naea der Seit· dee Kabels alt Ansätzen 24 bezw. 25 versehen sind. Zwipehen der Innenbohrung dieser Isoliexrlnge 22 und 23 end dee vom ümea as** gebenen äusseren Teilrohr 2 1st ein metallischer Kontaktrlag 26 vorgesehen. Dieser Hing 26 be β it at eimern radial naea dem KsML-ende zu verlaufenden Anschlufiteil 27, der so angeordnet Isvt^tfati er von den beiden Ansatzstücken 24 und 25 der Isolierringe 22 and 23 eingeklemmt wird, wie auoh dies Insbesondere aas Figur 2 s& ersehen 1st. Das ausaerate finde des Anschlußteila 27 wird mit dem finde der Kabelseele 20 elektrisch verbunden, z.B. verlötet« und zwar bevor das oben beschriebene Zusammenfügen, der einzelnen Antennenteile erfolgt· - Die Montierung erfolgt also Im der Weise, daß vor dem Anschrauben des Schaftrohres 1 erst das Leitungsteil 27 alt den Sude der Sabe!seele 20 verlötet wird,
worauf, naeh Einlegen des Isolierringes 23, &*£ Hingdeckel 16 an die untere Stirnfläche des Kopfstückes 4,5 angelegt wird· Darauf wird der Kontaktring 22 von unten hex eingeschoben, und das Einschrauben des Schaftrohres 1 Mit seinem Gewinde 14 in 4*8 Kopfstüokgewinde 13 kann erfolgen« Babel werden, duxeh den oberen Stlxnrand des Gewindeteile 14, die Isolierringe 22,23 In axialer Richtung fest gegeneinander und mit dem oberen Stir*- xand dee Ringes 23 gegen einen entsprechenden Bund am der Imnem~ seite der oberen Stirnwand de· Kopfstückes 4»5 gedrückt. nachdem somit der Kontaktring 26 eine sichere Lage erhaltem hat, wird von oben her durch den Antennenfufl 8 das Rohrsyste« eingeführt, dessen Λ assem ohr dann le dig JJLeh mit dem Kontaktring 26 In Berührung gelangt, während es an allen übrigen Steilem von dem nicht zum eigentlichen Rohrsystem gehörenden Teilen elektrisch Isoliert ist, insbesondere aa oberen Ende durch den Isolierten 10 and ferner nochmals am unteren JSnde Im Schaf tr ohr 1 an einer nicht mit dargestellten Stelle·

Claims (1)

  1. S e hat zftnspx flehe
    1« Teleakopaxtlg ausziehbare Fahrzeugantenne, insbesondere Autoantenne, dadoreh gekennzeichnet, daß das die Teilrohre Im zusammengeschobenen Zustand aufnehmende, In das Wageninnere ragende Schaftrohr (1) am oberen Ende ein Gewinde trägt, das In ein mit dem AntennenfuS (8) verbundenes und' zogleloh die Verbindung mit dem Antennenanschlufifcabel (19) enthaltendes Kopfstück (4) elnsehraubbar 1st·
    2· Antenne nach Anspraeh 1, dadurch gekennzeichnet, dafl das Kopfstück (4) eine seit liehe Erweiterung (5) zur Binftihrung des Kabelendes (20) aufweist·
    3· Antenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS das Kabelende zusammen alt einer IsolierhHlse (21) an. einest Bingdeekel (16) sitst, der beim Einsehrauben des Schaftrohres (1) In das Köpfstückgewinde mittela eines am Schaftrohr Torgesehenen Bundes (15) gegen den unteren Band des Kopfstückes (4) gedrückt wird.
    4· Antenne nach Anspruch 1,2 oder 3» dadurch gekennzeichnet»d«A die elektrische Verbindung zwischen der Ansohlußkabelseele (20) und dem Messer stan Antennenteilrohr (2) durch einen an diesen Teilrohr anliegenden Metallzylinder oder Hing (26) hergestellt ist, der einen radialen seitliehen Ansatz (2?) hat, dessen finde mit der Kabelseele verbunden, s.B« verlötet 1st.
    5« Antenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußzylinder oder Ring von einen oder zwei in Rohrrlehtuag Übereinander liegenden Isolierringen (22,23) umgeben und gegen das Kopfstück (4) isoliert gehalten 1st.
    6· Antenne nach Anspruch 5, dadurch gekennaslohnet, dafi die Isolierringe (22,23) in Richtung auf die KabelsβοIe (20) ea BdLt kurzen Ansätzen (24,25) versehen sind, die den zwisehso. den Isolierringen eingefclemsten Ansät ζ toil (27) dee Ansehloflringee (26) umgeben·
    7· Antenne nach Ansprach 5 oder 6, dadaroh gekermaeiehnet, dafi dex obere der den Anschliißssylinder- oder Ring uagebenden Isolier ringe an der inneren Stirnfläche de» Kopfstückes (4), der untere dieser Isolierringe an der Stirnseite Ass Gewindes (14) dee eingeschraubten Schaftrohres (1) anliegt·
    8· Antenne wie beschrieben and dargestellt·
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