DE1715324U - Schwingungsdaempfung fuer zentrifugen. - Google Patents
Schwingungsdaempfung fuer zentrifugen.Info
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Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
O.73695M125S
.in«. ALFRED MAXTON bismarckstr. 31
!*ί:ΐ:*.·· ' RUF 54138
1012 PaQm 55/227 Dw
Firma Gebr. OABBTfS G.m.b.H., Roeeelare/Belgien
Rumbekegravier, 28 B
1,Il ΗΪ „ ■ I
'if ■ ■■.·.:
von Wäsche bekannt« bei denen der Antriebemotor 1V mit seiner Stirnseite am Sehäueeboden angeflanscht
ist und auf dessen oberen» den Gehaueeboden durch-(' eetzenden Wellenende unmittelbar die Trommel be
festigt ist, Bei dieser bekannten Anordnung machen eioh in sehr nachteiliger Weis· 8chwingungeerßcheinungen bemerkbar» die je nach den
Füllgewicht der Trommel und den ttaeaenverteilungen innerhalb Äar Maschine so stark anschwellen
können, daß die Zentrifuge eich kursseitig vom
Boden teilweise abhebt» d.h. also Kipperscheinungen auftreten,
Heueningsgemäß werden diese Kipperecheinunge»
und die damit verbundenen SrschUtterungen, die
einen sehr echwer konstruierten Zentrifugenboden
und damit hohe Gewichte bedingen» dadurch beseitigt, daß man den Motor aueeohließliea über
Sohwingungsdämpfer mit dem Zentrifugengehäuse
, >;. . , oder einem seiner Teile verbindet,», von denen die
Schwingungen völlig aufgefangen werden, 80 «laß die Zentrifuge ruhig läuft und der Boden
frei wird, der nunmehr sehr /bleicht auagcbildet
werden kann.
So hat sich nl3 besonders vorteilhaft erwiesen,
dieoe echv/ingungsdämpfende Verbindung des Motors
und dea Zentrifugengehäuses an drei Funkten vorzusehen,
wobei die Schwingungsdämpfer aus elastischen Scheiben oder Bändern bestehen können# Die
Bänder !tonnen endlos -usgebildet und über zwei
Uboreimmd erliegende Stifte am Motor und einen
mit öera Gehäuse verbundenen Stift geführt odin.
Die Stifte !cönnen je .oüb auf zwei am Motorgehäuse
parallel zur '.'otorwelle angebrachten
Stegen angeordnet und jeder mit dem Zentrifugen- £ohäuae verbundene Stift ειη einer Lasche befestigt
sein, die auf »inoa Stob oder dergleichen
innerhalb äeu Zentrifu^on^ohäuues starr befestigt
dabei aber fjeüebenenfalls in der Höhe verschiebbar
oder verdrehbar ist» Der Stab kann mit seinem oberen SnAa am Zwischenboden und mit seinem
unteren Ende an einem Fußring befestigt sein, wobei es mcJ^lich int, die ^nden des Stäben, insbesondere
dos obere Knde, in Guniaipackungen zu
lagern, un dadurch eine -eitere Schwingungsdämpfung 25U erzielen. Darüber hineus ist es möglich,
den aus einfachem, dünnen Blech herstellbaren Zwischenboden mit des: Gohäusemantel der Zentri-
fuge
fuge durch eine elastische und dichtende Zwischenlage,
z.B. einem Gummiring, zu vorbinden.
Selbstverständlich ist es möglich, statt der
Dreipunkt-Aufhängung eine Mehrpunkt—Aufhängung vorzusehen und auch sonatige Abwandlungen Platz
greifen zu lassen. So kann man beispielsweise die Doppelstiftanordnung am Zentrifugengehäuse und
die Einstiftanordnung am Motor vorsehen und dergleichen mehr.
Sie Neuerung sei anhand eines Beispiele beschrieben,
das in der Zeichnung eine Wäschezentrifuge im Längsschnitt wiedergibt.
Der Motor 1 iat senkrecht atehPAngeordnet. An
seiner nach oben gerichteten Welle 2 ist die Trommel 3 befestigt. Der Motor ragt dabei mit
seiner Welle 2 durch eine öffnung im Zwischenboden 4 des Gehäuses 5, wobei die Ausnehmung im Zwischenboden
durch einen kragenartigen nach oben gerichteten Ansatz 6 begrenzt wird, der den Austritt von
PlUasigkeit vorhindert.
Dor Motor iat gemäß der Erfindung ausschließlich Über Schwingungsdämpfer mit dem Zentrifugengehäuse
verbunden. Diese bestehen aus drei am Motor parallel zur Welle angeordneten Do pellaschen 7, die jev/eils
an drei gleichmäßig am Umfang vorteilten Stellen vorgesehen sind. Zwischen diesen Doppellaschen
verlaufen
vorlaufen ein oberer und ein unterer Stift 8 bzw. 9, der Zwischenboden 4 ist mit dem Gehäuse
in der Weise verbunden, da3 in das letztere eine rundumlaufende, nach innen hereinragende Sicke 10
vorgesehen ist, die als Anschlagbund wirkt. Zwischen dem Zwischenboden 4 und dieser Anschlagsicke
10 iat dann ein Gummiring 11 eingelegt. Am Zwischenboden greifen in der Nähe dieses Dichtungsringes
11 an drei den Doppellaschen 7 entsprechenden Stelle Stäbe 12 an, die mit Muttern 13
gegenüber dem Zwischenboden verankert sind. Die unteren Enden der Stäbe sind gegenüber einem Fußring
14 ebenfalls über Muttern 15 befestigt und auf diese Weise der Zwischenboden starr und dicht im
Gehäuse festgelegt. An den Stäben sind Laschen 16 angeordnet, die in der flöhe und der Winkelstellung
zum Stab einstellbar, dabei aber festklemmbar sind, oder aber auch auf andere Weise, so zum Beispiel
durch SchwelBung mit den Stäben verbunden sein
können. An diesen Laschen befindet sich jeweils ein Stift 17» der zusanmen mit den Stiften 8 und 9
ein Dreieck bildet. Über diese drei Stifte ist jeweils ein endloses starkes Gummiband 18 gelegt,
das den Motor mit der Trommel hält·
Ansprüche
ι
Claims (12)
1) Zentrifuge, vorzugowoioe zum Trocknen von Wäsche,
deren nach oben geöffnete Trommel unmittelbar auf einen) sonicrecht nach oben ragenden Motorwellenende
angeordnet ist, dadurch g e k e η η ζ e j cn η e t, daß do Gehäuse des Motors mit
dem Zentrifugen^ehäuse aunschliei31ich über
Schwingungsdämpfer verbunden ist·
2) Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zei
chnet, daß die Vorbindung des Motor-
und Zentrifugengehäuses an drei Punkten erfolgt·
3) Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsdämpfer
aus elastischen Scheiben oder Bändern bestehen·
4) Zentrifuge nach Anspruch 3» dadurch g e k e η η ze 1 chnet, daß die Schwingungsdämpfer als
endlose Bänder nusgebildet sind und jev/eila
über zwei senkrecht über«inanderllegende Stift·
am Motor und ein Stift am Gehäuse geführt sind.
5) Zentrifuge nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η ze i chnet, daß die Stifte am Motorgehäuse
zv/isehen zwei auf dem Motorgehäuse parallel zur
Motorwelle angebrachten Stegen angeordnet sind»
6) Zentrifuge nach Anbruch 4 odor 5» dadurch g e -
k a π n s σ i e h r; σ t, daß der mit dem Zentrifuge:
gehäuse verbundene Stift an einer oder zwei Laschen
befestigt ist·
7) Zentrifuge nach Anspruch 6, dadurch g e k e η η ζ
e i c h η e t, da.!: da obere iinde je eines etwa
oenkreciit angeordneten, aen Dämpfer tragenden
Stabes an dem Zwischenboden und do3oen unteres
J2nde ara Pujirin^ bofeati^t i3t.
0) Zentrifuge nach Anox)ruch 6 odor 7, dadurch g e —
k ο η η ζ c i c h n ο t, daß der Stab an einem
oder beiden Enden in CrUMciipaclcunßcn liegt·
9) Zontr-ifutfo nach einen dor Anoprüche 1 bis 8, dadurch
g e Ic ο η η 2 G i c h not, daß der Zwischenboden
mit dem Gehäuseraantel d«r Zentrifuge durch eine
elastische Zwischenlage b;;v;. eine Dichtung, z.B.
einen Gunmiring, verburiuen iat·
10) Zentrifuge nach einem der Ansprache 1 bis 9, g β k
e η η ζ e i c ι « e t durth einen Zwischenboden
aus Blech·
11) Zentrifuge nach Anspruch 10, dadurch g e k e η η se i ohne t, da der Zwiochenboden gegen eine
Sicke im Zylindergehäuse anliegt und ausschließlich über die Stäbe gehalten v/ird»
22)
12) Zentrifuge nach Anopruch 11, gekennzei ohne
t durch eine zwischen die Sicke und den Zwischenboden eingelegte Dichtung, z.B. einen
Qunrairing.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955C0003682 DE1715324U (de) | 1955-10-12 | 1955-10-12 | Schwingungsdaempfung fuer zentrifugen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955C0003682 DE1715324U (de) | 1955-10-12 | 1955-10-12 | Schwingungsdaempfung fuer zentrifugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1715324U true DE1715324U (de) | 1956-01-19 |
Family
ID=32515046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955C0003682 Expired DE1715324U (de) | 1955-10-12 | 1955-10-12 | Schwingungsdaempfung fuer zentrifugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1715324U (de) |
-
1955
- 1955-10-12 DE DE1955C0003682 patent/DE1715324U/de not_active Expired
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