DE644590C - Klapphut - Google Patents

Klapphut

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DE644590C
DE644590C DEP72454D DEP0072454D DE644590C DE 644590 C DE644590 C DE 644590C DE P72454 D DEP72454 D DE P72454D DE P0072454 D DEP0072454 D DE P0072454D DE 644590 C DE644590 C DE 644590C
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DE
Germany
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hat
hinge
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cantilever
leg
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Expired
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DEP72454D
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English (en)
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FELIX WEISSBACH FA
Original Assignee
FELIX WEISSBACH FA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/203Inflatable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/201Collapsible or foldable

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Klapphut Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung eines Klapphutes.
  • Bekannt ist es, den unteren Gestellreifen samt dem an ihm befestigten Hutbezug über das Kärtchen des Hutrandes zu stülpen und dort zu befestigen. Hierbei drückt sich aber der Reifen stark nach außen durch, so daß der Hut ein unschönes Aussehen erhält.
  • Zweck der Erfindung ist :es, jenen Übelstand zu beseitigen und hierbei zugleich die Fabrikation zu vereinfachen und zu verbilligen.
  • Die Erfindung besteht hierzu darin, daß nur Scharniere reiterartig auf das Kärtchen aufgesetzt werden, die gegebenenfalls einen im Inneren das Kärtchen umlaufenden Reifen einfachster Art mit umfassen, so daß nunmehr der bisher übliche Unterreifen in Fortfall kommt. ErfInndungsgemäß ist ferner der Hutbezug unmittelbar am Kärtchen von außen angenäht, so daß der Bezug glatt und in einer Geraden von unten nach oben verlaufen kann.
  • Es wird hierdurch eine besonders billige Ausführungsart des Klappgestelles und seines Einbaues :erreicht.
  • Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung im Aufriß teils im Schnitt, teils in Ansicht als Stück eines Hutrandes dargestellt, wobei zugleich zwei als Klammern ausgebildete Scharniere einmal in Draufsicht, einmal im Schnitt veranschaulicht sind.
  • In der Abbildung ist das Scharnier mit a, die Stützenschenkel der Klappmechanik mit b und die auf das Kärtchen c reiterartig aufgesetzten beiden Laschen des Scharniers mit d und e bezeichnet. Die Lasche d mag innen und die Lasche e außen vermittels einer Niete o: dgl. f am Kärtchen c befestigt sein.
  • Wie aus dem in der Zeichnung im Schnitt dargestellten Scharnier a zu ersehen ist, besteht dieses nur aus :einem einzigen V-förmig abgebogenen Stück Blech, dessen Scheitel eine röhrenartige Öffnung g, für die drehbare Lagerung der Enden h der Stützen b bildet. Beide Schenkel d , e des V-förmigen Bleches weisen unterhalb der angerollten Öffnung ferner je eine U-förmige Einbiegungi auf, deren unterer Teil k auf das Kärtchen c aufgesetzt ist und deren stegartiger senkrechter Teill ein Stück einer Art von Gestellreifen bildet, so daß gleichzeitig zwei einander zugekehrte Reifen in an. sich bekannter Weise oberhalb des Kärtchens c unter dem Scharnier a angeordnet sind. In dieser Art braucht auch nur einer der beiden Schenkel d, e ausgebildet zu sein, dessen unterer Teilk dann die ganze Schmalseite des Kärtchens c bedecken mag.
  • In dem Schenkel,d ist weiterhin eine Furche nzeingedrückt, in die ein Reifen n so eingelegt ist, daß :er am Kärtchen c anliegt. Es können auch beide Schenkel d, e oder nur der andere Schenkel e in dieser Weise geformt sein und Reifen n innen und außen oder nur außen am Kärtchen c anhalten.
  • Erfindungsgemäß ist schließlich noch der am Kärtchen c außen anliegende Schenkel e des reiterartigen Scharniers a bis auf den waagerecht verlaufenden Hutrandteil o herabgezogen. Hierbei hält der untere Schenkelteil e das Ende des über seiner Kante r eingeschlagenen Hutbezugesp bzw. dessen Naht o. dgl. q überdeckt sowie auch fest. Der untere Teil des Schenkels e kann hierzu z. B. durch Nietung f o. dgl. stramm an das Käntchen e angepaßt sein.

Claims (1)

  1. PATE -XTANsrRÜcfir_: i. Klapphut mit an sich bekannten Mechanikstützen, dadurch gekeiiiizeiclinet, daß die Scharniere (a; für die Aufnahme der Stützenschenkel(bl reiterartige Laschen (d und e) besitzen, welche beine Aufsetzen der Scharniere auf das hochgezogene Käntchen (c! dieses beiderseitig umfassen. Scharnier für den Klapphut nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein einziges V-förmig abgebogenes Stück Blech, dessen Scheitel eine röhrenartige üffnung (g i für die drehbare Lagerung der Enden (h i der Stützen (b;) bildet. 3. Scharnier nach Anspruch @, dadurch gekennzeichnet, daß einer oder beide Schenkel des V-förmigen Bleches unterhalb der angerollten öffnung (g) eine U-förmige Einbiegung (i) aufweisen, deren unterer Teil (k) auf das Käntchen (c) aufgesetzt ist und deren stegartiger senkrechter Teil (l) ein Stück einer Art von Gestellreifen bildet, so daß ein oder zwei einander zugekehrte Reifen in an sich bekannter Weise oberhalb des Käntchens angeordnet sind. ¢. Scharnier nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Schenkel (d) des reiterartigen Scharniers (a) eine Furche (m) eingedrückt ist, in welche hin Reifen (.n) so eingelegt ist, daß er am Käntchen (c) anliegt. 5. Klapphut nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der am Käntchen (c) außen anliegende Schenkel (e) des reiterartigen Scharniers (a) bis auf den waagerecht verlaufenden Hutrandteil (o) herabgezogen ist und das Ende des über seine untere Kante (r) eingeschlagenen Mutbezuges (p) bzw. dessen Befestigung (z. B. Naht g) überdeckt und z. B. mittels Nietung (f) festhält.
DEP72454D 1936-01-12 1936-01-12 Klapphut Expired DE644590C (de)

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