DE2109883C2 - Federbein zum schwingungsfähigen Abstützen des Arbeitsaggregats einer Wasch- und/oder Schleudermaschine - Google Patents

Federbein zum schwingungsfähigen Abstützen des Arbeitsaggregats einer Wasch- und/oder Schleudermaschine

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DE2109883C2
DE2109883C2 DE2109883A DE2109883A DE2109883C2 DE 2109883 C2 DE2109883 C2 DE 2109883C2 DE 2109883 A DE2109883 A DE 2109883A DE 2109883 A DE2109883 A DE 2109883A DE 2109883 C2 DE2109883 C2 DE 2109883C2
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Jonathan Peter Perivale Greenford Middlesex Steele
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/20Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
    • D06F37/22Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations in machines with a receptacle rotating or oscillating about a horizontal axis

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Description

Die Erfindung betriff' ein Federbein zum schwingungsfähigen .' bstützen des Arbeitsaggregates einer Wasch- und/oder Schleudermaschine, dessen mit ihrem einen Ende an der Maschine befestigte Führungsstrebe von einem Dämpfungsglied mit Re;^>ungsschluß gleitend umfaßt ist, das mindestens einen Längsschlitz und eine teilkugelige Oberfläche aufweist, die an einem der Maschine zugeordneten Sitz anliegt Beim Auftreten von Unwuchtschwingungen wird während des Zusammendrückens der Feder des Federbeines das Dämpfungsglied zusammengedrückt und auf diese Weise die Reibung zwischen dem Dämpfungsglied und der Führungsstrebe erhöht, was eine Dämpfung d.'.r Schwingungen bewirkt.
Ein solches Federbein ist durch die US-PS 33 73 961 bekannt. Bei diesem bekannten Federbein können vertikale Bewegungen des Arbeitsaggregates der Maschine nur in beschränktem Maße aufgenommen werden, da durch die Konstruktion des Federbeins an einem Ende der Führungsstrebe eine Behinderung für die Auf- bzw. Abwärtsbewegung des Aggregats eintritt. Hierdurch ist das bekannte Federbein nur für Aggregate mit vertikal gelagerter Trommel und nicht für solche mit horizontal gelagerter Trommel geeignet.
Federbeine für Maschinen, die eine Waschtrommel mit horizontaler Drehachse aufweisen, sind durch die FRPS 13 83 101 bekannt. Bei diesen bekannten Federbeinen hat das Dämpfungsglied in Abweichung von der eingangs genannten Art keine teilkugelige Oberfläche, so daß die Feder des Federbeines die Reibung des Dampfungsgliedes auf der Führungsstrebe .nicht progressiv vergrößert Und keine ansteigende Dämpfung erzielt wird,
Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekenn·1 zeichnet ist, liegt die Aufgabe zugrunde, ein Federbein der eingangs genannten Art — also mit ansteigender Dämpfung — zu schaffen, das Unwuchtschwingungen in vertikaler Richtung einwandfrei auffangen kann, also auch für Trofnmelfnaschinen mit waagrechter Achse geeignet ist, einfach herzustellen und leicht zu montieren ist
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachstehend näher erläutert
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt Es zeigen
F i g. 1 eine eine Federbeinanordnung aufweisende Wasch- und/oder Schleudermaschine mit einem eine
ίο horizontale Achse besitzenden Arbeitsaggregat in Ansicht von hinten, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 die Maschine nach F i g. 1 in Ansicht von der Seite, teilweise im Schnüt,
F i g. 3 die Federbeine der Maschine nach F i g. 1 in vergrößerter Darstellung im Schnitt,
F i g. 4 ein Dämpfungsglied für das in F i g. 3 rechte Federbein in schaubildlicher Darstellung,
F i g. 5 eine Endverbindung für das obere Ende des in F i g. 3 linken Federbeins in schaubildlicher Darstellung, Fig.6 eine andere Ausführungsform in einer der F i g. 3 entsprechenden Darstellung,
F i g. 7 + 8 das Arbeitsaggregat in einer Lage, in der das in F i g. 8 rechte Federbein von dem von ihm getragenen Arbeitsaggregat getrennt ist und
Fig.9 eine dritte Ausführungsform, bei der das Arbeitsaggregat der Maschine voi zwei Beinen getragen wird, im übrigen ähnlich den F i g. 1 bis 5, in Ansicht von der Seite, teilweise im Schnitt
In Fig. 1 ist eine Wasch- und/oder Schleudermaschine dargestellt von deren Gehäuse 10 die Rückwand entfernt ist, so daß das nachgiebig gelagerte Arbeitsaggregat 11 erkennbar ist, das aus einem Laugenbehälter 12 besteht in dem um eine horizontale Achse drehbar eine Trommel 13 gelagert ist. die die Wäsche enthält.
Die Wäsche wird durch eine an der Vorderseite vorgesehene Öffnung, die gemäß F i g. 2 im Betrieb durch eine Tür 14 verschlossen ist, in die Trommel 13 eingebracht und aus ihr entnommen. Das Gehäuse 10 ruht auf Rädern 16.
Die Trommel 13 wird von einem Elektromotor 17 über einen Riemen 19 und Riemenscheiben 20 und 21 angetrieben. Der Elektromotor 17 wird auf der Unterseite des nachgiebig gelagerten Arbeitsaggregats 11 durch zwei Tragarme 22 festgehalten. Der Laugenbehälter 12 wird durch eine nicht dargestellte Öffnung gefüllt und mittels einer Entleerungspumpe 25 entleert, der durch ein biegsames Rohr 27 Flüssigkeit aus derr Laugenbehälter 1? zuströmt und die diese Flüssigkeit nach oben durch ein mit einem Abfluß verbundenes
w Auslaßrohr 28 fördert.
Das Arbeitsaggregat 11 wird innerhalb des Außengeiiäuses 10 im wesentlichen von drei unten gelegenen Federbeinen 30,32 getragen. Eines dieser Federbeine 30 hat keine Dämpfungsmöglichkeit und befindet sich, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. annähernd in der zwischen vorn und hinten gelegenen Mittelebene des Arbeitsaggregats 11. Wie aus F i g. 1 hervorgeht, wird das Arbeitsaggregat 11 auf seiner rechten Seite von zwei Federbeinen 32 getragen, von denen jedes mit einem Dämpfungsglied ausgestattet ist und die beide, wie dies in F i g. 2 gezeigt wird, im Abstand Voneinander angeordnet sind.
In Fig,3 ist auf der rechten Seite ein dämpfendes Federbein 32 dargestellt, Dieses enthält eine Feder 36,
die an ihrem oberen Ende eine Platte 37 trägt, die einen Teil eines oberen, nachgiebigen Lagers für eine langgestreckte Führungsstrebe 35 bildet Die Platte 37 hat in ihrer Mitte eine Öffnung, durch die das einen
verringerten Du.·''.rrisser aufwende Ende der Führungsstrebe 35 hindurchragt, wodurch eine Abwärtsbewegung der Platte 37 verhindert wird. Das Lager enthält eine die Führungsstrebe 35 umgebende Gummimuffe 40, die zwischen der Platte 37 und einer im wesentlichen horizontalen Stützfläche 41 eines an der Unterseite des Laugenbehälters 12 des Arbeitsaggregates 11 befestigten Tragvorsprunges 42 unter Druck festgehalten wird. Die horizontale Stützfläche 41 hat eine öffnung, durch die die Führungsstrebe 35 nach oben hindurcnragt Das obere Ende der Führungsstrebe trägt eine Schraubenmutter 44, eine Unterlegscheibe 45 und eine halbkugelige Nylonmuffe 47, mit einer nach unten gerichteten konvexen Oberfläche, die in einer konkaven Sitzfläche 4ß aufliegt, die den Rand der öffnung in der horizontalen Stützfläche 41. durch die die Führungstrebe 35 hindurrhragt, bildet Zwischen der Platte 37 und der Unterlegscheibe 45 befindet sich eine Abstan Jshülse 49, die den Grad des Zusammendrückens der Nylonmuffe 47 bestimmt. Diese elastische Befestigung des oberen Endes des Federbeins 32 am Arbeitsaggregat 11 der Maschine ermöglicht im beschränkten Ausmaß eine universale, d. h. allseitige Bewegung des oberen Endes des Federbeins relativ zur Arbeitseinheit 11.
Das untere Ende der Führungsstrebe 35 des Federbeins 32 ragt durch eine Öffnung in der im wesentlichen horizontalen Stützfläche 50 eines an dem Gehäuse 10 befestigten Tragvorsprungs 51 hindurch. Der Rand der Öffnung bildet einen konkaven Sitz 65 für die nach unten ragende, teilkugelige Oberfläche 66 eines am freien Ende der Führungsstrebe 35 angeordneten Dämpfungsgliedes 67, das aus zwei zwischen sich einer Längsschlitz aufweisenden Hälften besteht, wie in Fig.4 dargestellt ist Zusammen bilden die beiden Hälften eine nach oben gerichtete Schulter 69, gegen die sich das untere Ende der Feder 36 abstützt. Oberhalb der Schulter 69 bilden die beiden Hälften des Dämpfungsglieds 67 eine Hülse 64. die innerhalb der Feder 36 verläuft. Oben liegt auf der Hülse 64 eine Führungsh'lse 63 auf, die innerhalb der Feder 36 die Führungsstrebe 35 umgibt und die Längsausrichtung der Feder aufrechterhält. Wie aus F i g. 3 und 4 hervorgeht, hat jede Hälfte des Dämpfungsgliedes 67 auf der der Feder 36 abgewandten Seite einen sich nach unten erstreckenden, halbkreisförmigen Ansatz, die beide zusamme.; eine durch den Sitz J5 hindurchragende Verlängerungshülse 70 bilden und das untere Ende der Führungsstrebe 35 umgeben und zwar im allgemeinen im Abstand davon. Der Zweck der Verlängerungshülse 70 ist die örtliche Festlegung des Dämpfungsgliedes 67 relativ zu dem konkaven Sitz 65 auch im Fall einer extrem außerhalb des Gleichgewichts befindlichen Lage, wenn sich die Führungsstrebe 35 um einen wesentlichen Betrag nach oben bewegt hat und dabei das Dämpfungsglied 67 vom konkaven Sitz 65 weg mit sich mitgenommen hat.
Die beiden Hälften des Dämpfungsgliedes 67 bilden mit dem konkaven Sitz 65 zusammen am unteren Ende des Federbeins 32 ein Universalgelenk Während des Arbeitens der Maschine verursacht eine Abwärtsbewe gung des nachgiebig gelagerten Arbeitsaggregats 11 eine Kompression der Feder 36/· Die komprirnierte Feder drückt die beiden Hälften des Dämpfurigsgiiedes 67 auf den Sitz 65, wodurch die beiden Hälften des Dämpfungsgliedes 67 nach innen gegen die Führungsstrebe 35 gedrückt v/erden. Dadurch wird die Reibung zwischen den Hälften ci.'s Dämpfungsgliedes 67 und der Führungsstrebe 35 vergrößert. Demzufolge verändert sich der Betrag der durch die Hälften des Dämpfungsgliedes verursachten Reibung proportional mit der Größe dzT Abwärtsbewegung des Arbeitsaggregats 11. Der Betrag der von jedem der Beine 32 (die von identischer Form sind) verursachten Reibung hängt auch von dem Radius der konvexen Fläche 66 des Dämpfungsgliedes 67 und der Gestalt des konkaver Sitzes 65 ab. Das Material für das Dämpfungsglied 67 kann entsprechend den jeweiligen Erfordernissen variieren, doch wurden Materialien wie Acetal, gesintertes Eisen, gesinterte Bronze usw., die in Fett laufen, als zweckmäßig gefunden. Auch bei der Verwendung von Kunststoffen kann eine Schmierung zwischen dem Dämpfungsglied und der Führungsstrebe wünschenswert sein.
Obwohl in F i g. 4 das Dämpfungsglied in zwei gleiche, gegebenenfalls durch ein nicht dargestelltes Klemmelement, z. B. einen Gummiring zusammengehaltene Hälften geteilt dargestellt ist, kann sie auch aus einem einzigen Stück besteht, das nur einen Längsschlitz aufweist Abweichend könnte das dämpfungsglied auch in mehr als zwei Teile unterteilt sein. Jv. größer die Zahl der Teile des Dämpfungsgliedes ist, um so größer ist der auf die Führungsstrebe ausgeübte Druck.
Das die linke Seite des Arbeitsaggregats 11 tragende Fedeiüein 30 ist mit seinem hinteren Ende mit einem Sockel 80 des Gehäuses 10 durch ein Universalgelenk 75 verbunden. Das untere Ende einer Führungsstrebe 81 erstreckt sich durch eine öffnung 82 des Sockels 80 nach unten. Der Rand der Öffnung 82 bildet oben eine konkave Sitzfläche 83 für die sich nach unten erstreckende, halbkugelige Oberfläche einer Kunststoffmuffe 85. Das Material dieser Muffe ist verhältnismäßig hart, stellt aber eine zweckmäßige Lagerfläche für die universale Bewegung zwischen der Muffe 85 und der Sitzfläche 83 dar. Die Muffe 85 hat eine zentrale Nabe 87. deren unterer Teil durch die Öffnung 82 hindurchgeht, und eine konkave Unterlegscheibe 88 hat einen solchen Durchmesser, daß ihre Umfangkante 89 stets auf dem unten gelegenen, konvexen Teil des Sockels 80 abliegt. Eine Schraubenmutter 90 und eine Unterlegscheibe 91 auf dem unteren, ein Gewinde tragenden Ende der Führungsstrebe 81 halten die einzelnen Teile an ihrem Platz.
Das in den F i g. 1 und 3 dargestellt0 obere Ende des Federbeins 30 übt einen wesentlichen Widerstand gegen ein Kippen der Führungsstrebe 81 relativ zum Arbeitsaggregat 11 in einer nach vorn oder rückwärts verlaufenden Ebene aus, aber sie beläßt in einer radialen Ebene ein beträchtliches Maß an Bewegungsfreiheit. Dies wird durch die Form des in der F i g. 5 im einzelnen dargeftellten Lagers erreicht.
Der Laugenbehälter 12 hat einen Tragvorsprung 101.
an dem ein im wesentlichen kegelstumpfförmiges Metallgehäuse 102 für das Lager 100 befestigt ict. Die Führungsstrebe 81 erstreckt sich durch das Gehäuse 102 und ihr innerhalb des Gehäuses gelegener Teil geht durch die Bohrung 103 einer Führungshülse 104 hindurch, die eir~n Teil eines Führungs- und Drehgliedes 105 bilden, mit dem sie aus einem Stück besteht und deren Form in der Fig.5 im einzelnen dargestellt ist. !Das Führüngsglied 105 jhat am unterer* ßnde der FüKrungshüise 104 zWei Tragteile 106 und 107, deren Achsen 108 und 109 im wesentlichen auf einer Geraden liegen. Die Tragteile, 106 und 107 liegen sich nach unten öffenden, gebogenen Sitzfiächen 110 und 111 an, Diese Sitzfläehen sind in den nach außen gerichteten Teilen
von zwei sich überlappenden U-föfmigen, am Arbeits-1 aggregat ortsfesten Führungsplatten 112 und 113 aus Metall vorgesehen. Diese zwei Führungsplatten sind in der F i g. 5 innerhalb eines im wesentlichen rechteckigen Raumes 118 eines kegelstumpfförmigen Gümmiblocks 119 dargestellt, der innerhalb des in der Fig.3 dargestellten Metallgehäuses 102 vorgesehen ist Die längere Seite des Blocks 119, d.h. die, die sich rechtwinklig zu den Achsen 108 und 109 erstreckt, verläuft im wesentlichen rechtwinkelig zu der Achse des Arbeitsaggregates 11 der Maschine.
Die Führungshülse 104 hat normalerweise die in der Fig. 3 dargestellte Lage, d.h. sie liegt eng in dem rechtwinkeligen, von den Führungsplatten 112 und 113 begrenzten Raum 115 und die Tragteile 106 und 107 liegen auf den Sitzflächen HO und 111 auf, so daß die von der Führungshülse 104 geführte Führungsstrebe 81 beschränkte Schwenkbewegungen relativ zum Lager 100 in einer Ebene ausführen kann, die rechtwinkelig zur Achse des Arbeitsaggregats 11 der Maschine verläuft. Jede Schwenkbewegung der Führungsstrebe 81 nach vorn und rückwärts wird jedoch durch den Gummiblock 119 unterdrückt.
Das Lager übt gegen eine Bewegung des Arbeitsaggregats nach oben oder unten keinen Widerstand aus, da die Führungsstrebe 81 völlig frei in der Bohrung 103 der Führungshülse 104 gleiten kann.
Die Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3 hat Universalgelenke zwischen den unteren Enden der drei Feuerbeine und dem Außengehäuse und führt zu einer eigentümlich unstabilen Baueinheit. Zur Herbeiführung der notwendigen Stabilität für den Betrieb sind die in der F i g. 2 dargestellten, verhältnismäßig schwachen Stabilisierungsfedern 140 vorgesehen. Diese Federn erstrecken sich von einem in der Mitte des Arbeitsaggregates 11 befestigten Tragglied 141 nach vorn und rückwärts zu Verbindungsstücken 142 am Maschinengehäuse 10. Durch die Federn 140 wird ein Vorwärts- und Rückwärtskippen des Arbeitsaggregates unterdrückt Jede Tendenz des Arbeitsaggregates zu einem seitlichen Kippen hat eine Verlängerung jeder der Federn 140 zur Folge, so daß die Federn, die in Ruhelage in der Vertikalebene durch die Achse des Arbeitsaggregates 11 liegen, auch einen Widerstand gegen seitliches Kippen des Arbeitsaggregats in gleicher Weise wie gegen ein Vorwärts- oder Rückwärtskippen ausüben. Die Federn sind jedoch nur schwach und haben an der Verhinderung einer Abwärtsbewegung des Arbeitsaggregats 11. die allein von den Federbeinen 30 und 32 bewirkt wird, keirien Anteil.
Ein einziges Trägheitsgewicht 121 aus Beton ist unten an dem vorderen Ende des Arbeitsaggregates 11 befestigt
In den F i g. 6 bis 8 ist eine andere Ausführungsform dargestellt bei der das Arbeitsaggregat 200 wiederum von drei Federbeinen getragen wird. Wie bei der ersten Ausführungsform wird das Arbeitsaggregat 200 auf der linken Seite der F i g. 6 von einem einzigen, kein Dämpfungsglied aufweisenden Federbein 201 getragen, aber auf der rechten Seite von zwei dämpfenden Federbeinen 2OZ
Die J^irpfenden Federbeine 202 entsprechen weitgehend den dämpfenden Federbeinen 32 der ersten Ausführungsform, ausgenommen ihre umgekehrte Lage. Somit enthalten die Federbeine eine Führungsstrebe 203, die mit ihrem unteren Ende nachgiebig in zwei Gummimuffen 204 gelagert ist, von denen jede zwischen einer oberen und einer unteren Tragplatte 205 und 206 zusammengepreßt wird. Die erforderliche kompressionskriaft wird in den Muffen 204 durch das Anziehen einer Schraubenmutter 207 erzielt, die sich am unteren Ende der Führiingsstrebe 203 befindet. Die Führungsstrebe 203 ist von einer Fühfüngshülse 209 Und einer Kömpressionsfeder 210 umgeben, deren unteres Ende auf der Tragplatte 205 aufliegt Das obere Ende der Feder 210 Hegt an einer Schulter 212 eines geteilten pämpfungsgliedes 213 äftt das im Wesentlichen dem Dämpfungsglied 67 nach Fig.3 entspricht. Somit besteht das Dämpfungsglied 213 aus zwei in Längsrichtung voneinander getrennten Hälften, durch die sich das obere Ende der Führungsstrebe 203 erstreckt. In diesem Fall haben die beiden Hälften des Dämpfungsgliedes 213 eine nach oben gerichtete, halbkugelige Oberfläche, die mit einer eine Öffnung 216 aufweisenden Kappe 217 zusammenarbeitet. Die Kappe ist durch Pressen so geformt daß sie eine halbkugelige Sitzfläche für die obere Oberfläche des Dämpfungsgiiedes 2i3 bildet und so ein Universalgelenk entsteht. Die Kappe 217 liegt innerhalb einer Öffnung 221 in einer horizontalen Fläche 222 eines an dem Arbeitsaggregat 200 befestigten Tragvorsprunges 218.
Wie bei der ersten Ausführungsform bilden die Hälften des Dämpfungsgliedes 213 zusammen eine das obere Ende der Führungsstrebe 203 umgebende Hülse
220. Auf diese Weise ist die Führungsstrebe mit Mitteln ausgestattet, die es sicherstellen, daß sie auch dann, wenn extrem von dem Gleichgewichtszustand abweichende Verhältnisse vorliegen, ihre Lage relativ zum Tragvorsprung 218 beibehält
In den F i g. 7 und 8 sind solche von dem Gleichgewichtszustand abweichende Verhältnisse dargestellt, wenn in der rotierenden Trommel des Arbeitsaggregates eine sehr unbalancierte Last vorhanden ist und die Trommel die kritische Drehzahl durchfährt Durch die beschriebene Konstruktion wird die Maschine auch mit solchen weit von dem Gleichgewichtszustand abweichenden Verhältnissen fertig. Wie in F i g. 7 dargestellt ist kann es vorkommen, daß der Tragvorsprung 218 fast ganz von dem oberen Ende des Federbeins 202 getrennt wird und somit sich von der Feder 210, der Kappe 217 und dem sich am Ende der Feder 210 befindenden Dämpfungsglied 213 abhebt Auch in dieser extremen Lage tritt die Hülse 220 nicht aus der in dem Tragarm 218 vorgesehenen Öffnung 221 heraus. Selbst bei der in Fig. 8 dargestellten seitlichen Verlagerung des Arbeitsaggregates relativ zum oberen Ende der Feder, bleibt noch eine Lagebeziehung zwischen dem Arbeitsaggrp^at 200 und dem Federbein 202, so daß dann, wenn das Ärbeitsaggregat wieder fälit,es sich in zufriedenstellender Weise auf die Kappe 217 aufsetzt und seine normale Arbeitsfunktion wieder erlangt Auf diese Weise bewirkt die Hülse 220, daß bei extrem unbalancierten Lasten, bei denen sich das Arbeitsaggregat vom Federbein abhebt keine Gefahr besteht, daß es ganz vom Federbein getrennt wird und während des Betriebes nach unten fällt
so Es wird nunmehr die links in Fig.6 dargestellte Konstruktion des Federbeines 201 im einzelnen beschrieben.
Das Federbein 201 enthält eine Führungsstrebe 230, die mit ihrem unteren Ende mittels eines Paares von Gummimuffen 23! mit einem Tragvorsprung 232 verbunden ist Die Führungsstrebe 230 ist von einer Führungshülse 233 und einer Feder 234 umgeben, die mit ihrem oberen Ende an einer Auflagerplatte 236
anliegt, die ihrerseits an der Unterseite eines Flansches 238 anliegt, der das Untere Ende einer das obere Ende der Führungsstrebe eng umschließenden Hülse 239 bildet. Die Hülse 239 liegt in einer Bohrung, die durch einen Gummiblöck 245 hindurchgeht, der in einem Metallgehäuse 246 festgehalten wird, das an einem auf der Unterseite der nachgiebig gelagerten Baueinheit 200 angebrachten Tfagvorsprung 247 befestigt ist. Der Gummiblock 245 hat eine im wesentlichen kegelstumpf-' formige Gestalt. Ähnlich wie der Gummiblock 119 der Ausführungsform nach der Fig.5 ist der Gummiblock 245 in der von vorn nach hinten laufenden Richtung der Achse verhältnismäßig dünn, aber in seitlicner Richtung verhältnismäßig dick. Unterschiedlich zu der Anordnung nach der Fig.5 gibt es hier keine freie Verschwenkbarkeit. sondern der innerhalb des Metallgehäuses 246 befindliche Gummiblock 245 verursacht, daß das Arbeitsaggregat 200 einen starken Widerstand gegen eine Schwenkbewegung nach vorn oder rückwärts aber nur einen geringen Widerstand gegen eine seitliche Bewegung erfährt Diese Freiheit einer seitlichen Bewegung wird durch die keilförmigen Hohlräume 255 im unteren Teil des Gummiblocks 245 noch vergrößert Dieses Gelenk am oberen Ende des Federbeins 201 bietet einer Auf- oder Abbewegung des Arbeitsaggregats 200 auf dieser Seite wegen des Gleitens des oberen Endes der Führungsstrebe 230 in der Hülse 239, die aus einem Material mit hinreichend niedriger Reibung gefertigt ist, nur einen geringen oder gar keinen Widerstand. Andererseits findet das Arbeitsaggregat auf dieser Seite einen hohen Widerstand gegen eine Bewegung vorwärts oder rückwärts, aber nur einen geringen Widerstand gegen eine seitliche Bewegung. Das Verhältnis dieser Widerstände kann z. B. zwischen 10:1 und 15:1 liegen.
In Fig.9 ist eine dritte Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung dargestellt. In diesem Fall weist das in einem Gehäuse 301 nachgiebig gelagerte Arbeitsaggregat 300 nur zwei Federbeine 302 jnd 303 auf. Das Federbein 302 ist identisch mit dem Federbein •30 der ersten Ausführungsform, während das zweite Federbein 303 gleich dem dämpfenden Federbein 32 der ersten Ausführungsform ist Wie bei der ersten Ausführungsform stellen diese beiden Federbeine eine Konstruktion mit je einem Universalgelenk am unteren Ende jedes der beiden Federbeine dar. Ferner sind wie bei der ersten Ausführungsform Federn 340 vorgesehen, durch die das Arbeitsaggregat in einer Gleichgewichtslage gehalten wird. Die Lage der Federbeine 302 und 303 kann entlang der sich von vorn nach hinten erstreckenden Achse der Maschine entsprechend den jeweiligen Erfordernissen variieren; bei der dargestellten Ausführungsform liegt das Federbein 302 um eine kleine Strecke hinter dem Federbein 303, wenn die Maschine entsprechend der Fig.9 von der Seite betrachtet wird.
Während die Konstruktion nach Fig.9 auf einer Seite des Antriebsaggregates ein dämpfendes Federbein und auf der anderen Seite ein Federbein ohne Dämpfung aufweist, könnte bei einer Abwandlung das Arbeitsaggregat von zwei einander gleichen dämpfenden Federbeinen der auf der rechten Seite der F i g. 3 oder 6 dargestellten Bauart unterstützt werden.
Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen kann der Winkel, den die verschiedenen Federbeine mit der Vertikalen bilden, entsprechend den jeweiligen Erfordernissen verändert werden. Eine Möglichkeit, z. B. für eine Konstruktion mit zwei Federbeinen, würde sein, daß das eine Federbein Vertikal und das andere zur Vertikalen geneigt ist.
Die Ausbildung der verschiedefien Federbeine und dämpfenden Federbeine der drei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen enthält jedesmal eine Führungsstrebe, die mit ihrem ejnen Ende frei durch ein FühfUngsgiied hindurchgeht. Dabei gibt es für das jenseits des Führüngsgliedes gelegene Ende der Führüngsstrebe keine Befestigung. Dies ermöglicht, daß das Führungsglied bei der Montage in einer sehr einfachen Weise in die zugehörige Öffnung eingesteckt werden kann. Dies erlaubt auch, das Arbeitsaggregat durch einfaches Abheben von zugehörigen Verbindungen auszubauen, ohne daß irgend weiche Schraubenmuttern, Bolzen usw. abgetrennt werden müssen.
Bei der ersten Ausführungsform werden die beiden dämpfenden Federbeine 32 relativ zum Arbeitsaggregat 11 durch Gummimuffen 40 festgehalten, die die oberen Enden der Führungsstreben umgeben. Die Dämpfungsglieder 67 werden in ihrer Lage auf den Führungsstreben zumindest wahrend des Zusammensetzens der Maschine, wie erwähnt, durch ein Klemmglied, z. B. durch ein dünnes Gummiband festgehalten, das die beiden Hälften der Muffe in leichter Reibungsverbindung mit der Führungsstrebe hält Diese beiden Federbeine können daher genauf auf ihre konkaven Sitzflächen gestellt werden. In ähnlicher Weise kann die Führungsstrebe 81 auf der linken Seite der Fig.3 mit ihrer Führungshülse 104, bevor das Arbeitsaggregat an seine Stelle gebracht wird, in ihrer erforderlichen Lage festgehalten werden, da die Form des Gelenks 75 am unteren Ende der Führungsstrebe, obwohl es ein Universalgelenk ist ein freies Stehen der Führungsstrebe zuläßt
Bei der zweiten Ausführungsform, bei der die dämpfenden Federbeine durch Gummimuffen 204 an ihrem unteren Ende festgehalten werden, können wiederum die oberen Enden der Führungsstreben genau ausgerichtet werden, um in die öffnungen einzutreten, die das Arbeitsaggregat darbietet, wenn es in seine Lage abgesenkt wird. Die Führungsstrebe 230 auf der linken Seite wird in ähnlicher Weise vor dem Absenken des Arbeitsaggregates in seine Arbeitslage in ihrer richtigen Lage gehalten und daher braucht das Arbeitsaggregat nur bis zu den obere Ende der drei Führungsstreben abgesenkt zu werden und kann ohne Auskuppeln irgendwelcher Teile der dämpfenden Federbeine oder des Federbeines eingebaut werden.
Für die in F i g. 9 dargestellte dritte Ausführungsform
so gelten die gleichen Überlegungen, die in Verbindung mit den Ausführungsformen nach den F i g. 1 bis 5 angestellt wurden.
Anstelle halbkugelförmiger Dämpfungsglieder können bei gewissen Verhältnissen Dämpfungsglieder mit im wesentlichen kugeliger Außenfläche vorgesehen werden, in welchem Fall die Feder des dämpfenden
' Federbeins auf einen Teil der kugeligen Fläche des Dämpfungsgliedes einwirkt und die ortsfeste teflkugelige Sitzfläche im Bereich des Arbeitsaggregats oder des Maschinengehäuses an dem gegenüberliegenden Teil der Kugelfläche des Dampfungsgliedes anliegt Dadurch wird die Wirkung der Reibung vergrößert und in stärkerem Maß über die Länge des Dämpfungsgliedes ausgedehnt als im Fall der halbkugeligen Ausbildung.
Die mit der Form des beschriebenen Dämpfungsgliedes in Zusammenhang stehende sehr einfache Gestaltung der Lagerung des Federbeins kann auch in Fällen gebraucht werden, bei denen keine Dämpfung beabsich-
tigt ist. In diesen Fällen sind die Dämpfungsglieder nicht längsgespalten, so daß die zugehörige Führungsstrebe leicht in der Bohrung des Dämpfungsgliedes gleiten kann, Auf diese Weise entsteht ein Federbein, das ohne Dämpfung arbeitet, aber einen hohen Freiheitsgrad der Bewegung hat
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Federbein zum schwingungsfähigen Abstützen des Arbeitsaggregates einer Wasch- und/oder Schleudermaschine, dessen mit ihrem einen Ende an der Maschine befestigte Führungsstrebe von einem Dämpfungsglied mii Reibungschluß gleitend umfaßt ist, das mindestens einen Längsschlitz und eine teilkugelige Oberfläche aufweist, die an einem der Maschine zugeordneten Sitz anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied (67, 213) am freien Ende der Führungsstrebe (35, 203) angeordnet ist, sich mit einer Schulter (69, 212) auf der Feder (36,210) des Federbeins (32,202) abstützt und auf seiner der Feder abgewandten Seite eine Verlängerungshülse (70,220) aufweist, die durch den der Maschine zugeordneten Sitz (65, 221) hindurchragt.
2. Federbein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstrebe (35, 203) in bekannter Weise an der maschine eiasüsch befestigt ist
3. Federbein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied (67, 213) aus zwei gleichen Teilen besteht.
DE2109883A 1970-03-02 1971-03-02 Federbein zum schwingungsfähigen Abstützen des Arbeitsaggregats einer Wasch- und/oder Schleudermaschine Expired DE2109883C2 (de)

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GB984470 1970-03-02

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