AT202517B - Ausleger an Bretterstapeln - Google Patents

Ausleger an Bretterstapeln

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Publication number
AT202517B
AT202517B AT207858A AT207858A AT202517B AT 202517 B AT202517 B AT 202517B AT 207858 A AT207858 A AT 207858A AT 207858 A AT207858 A AT 207858A AT 202517 B AT202517 B AT 202517B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
boom
boom according
boards
frame
stop
Prior art date
Application number
AT207858A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Waldner
Original Assignee
Hans Waldner
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ausleger an Bretterstapeln . Die Erfindung bezieht sich auf einen Ausleger an Bretterstapeln mit   ein, m in die Zwischenräume   des Bretterstapels einschiebbaren Befestigungsteil in Form eines Rahmens und einer in diesem gelagerten, mit einer Handhabe versehenen Nockenwelle nach Patent Nr. 199120. 



   Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestaltung dies Auslegers nach dem Stammpatent, um einerseits das Einbringen des Auslegers in den Bretterstapel bei verschieden   grossen Zwischen-   räumen zu erleichtern, anderseits die Festklemmung in diesen   Zwisohenräumen   zu verbessern. 



   Das wesentliche Merkmal der Erfindung besteht darin, dass der Umrissform des Rahmens an-   gepaste   Beilagen über den Rahmen einschwenkbar bzw. aus ihm herausschwenkbar am dem Aus-   legeT angeordnet sind.   Nach einer vorzugsweisen   Ausführuntgsforn   der Erfindung sind die Beilagen aus Rundeisen gebogen und tragen je einen'Ring, mit dem sie an einem an dem Ausleger befestigten 
 EMI1.1 
 
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Nockenwelle'eine Abflachung auf-   weis;,   die mit Dornen besetzt ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher   erläutert, welche   zwei beispielsweise Ausführungsformen eines Auslegers schematisch in Schrägansicht veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht in der Stellung zum Einschieben in einen Zwischenraum des Bretterstapels und Fig. 2 in der festgeklemmten Lage in einer   abgeänderten     Ausführungsform.   



   An dem eigentlichen Ausleger 2, der zur Abstützung von Brettern, und zwar entweder von   Laufbrettern   oder von Brettern während deren Aufschwenken oder Ablegen vom Stapel dient, ist ein Rahmen 3 angebracht, in dem eine Nockenwelle drehbar gelagert ist. Ferner ist an dem Ausleger 2 gemäss Fig.   l   ein Anschlag l befestigt, um die aufgelegten Bretter gegen Abrutschen zu sichern. Die Nockenwelle ist mit einem Hebel 8   zu : Erleichterung   der Verdrehung versehen. An dem Rahmen 3 ist ein Anschlag 10 zur Abstüt- 
 EMI1.2 
 sehen, die zweckmässig aus Rundeisen gebogen sind und je einen Ring 13 tragen, mit welchem sie an einem Bügel 14   geführt   sind.

   Der Bügel 14 ist an dem Ausleger 2 befestigt und weist zweckmässig eine U-förmige Gestalt auf, wobei der eine Schenkel 14'als Anschlag ausgebildet ist, der mit dem Bretterstapel in gleicher Weise wie der Anschlag 10 zusammenwirkt und daher die senkrechte Stellung des Auslegers 2 zum Bretterstapel sichert. Die einzelnen Beilagen 12 sind je mit mindestens einem Anschlag 15 versehen, die zu, gegenseitigen Abstutzung der Beilagen aneinander bzw. an dem Rahmen 3 dienen. Diese Anschläge 15 sind   zweckmässig   an der Innenseite der Beilagen 12 und zwar   versetzt gegenüber den     Anschlägen     15   der anderen Beilagen angeordnet. 



   Die Nockenwelle wird bei der Erfindung aus einer Welle 18 gebildet, die zentrisch im Rahmen 3 gelagert und an der der Hebel 8 befestigt ist. An der Nockenwelle ist eine Abflachung 16 durch Aufbringung einer Platte 19 gebildet. Die Platte 19 ist mit Dornen 17 besetzt. Durch Aufbringung der Platte 19 wird die notwendige Exzentrizität zur Erreichung einer   FestTeIemmung   in den Ausnehmungen des   Bretterstapels erreicht,   wobei die Abflachung 16 im Zusammenwirken, mit den Dornen   ! 7 eine gute Fixierung   ergibt. Zur leichteren und ausreichenden Fixierung des Auslegers im Stapel genügt es, dass die Platte ca. 4 mm   über   die Oberkante des Gerätes in verriegelter Stellung herausragt (Fig. 2). 



   Zur   Laufbrettsicheruntg   ist am Ende des Auslegers 2 mittels einer Niete 25 an dem Gerät eine Sicherung 20 schwenkbar befestigt, in die   in ab-   geschwenkter   Stellung das Laufbrett eingeschoben   wird. Die Sicherung 20 wird sodann mit dem   Lauf1brett   auf den Ausleger 2 nach unten gekippt und mittels eines   Splinter   24 in Löchern 23 des Schenkels 22 und des Auslegers 2   zusätzlich   verregelt. Der Schenkel 21 der Sicherung übergreift das Laufbrett und verbindet es mit dem   Ausleger 2 au. oh bei   verschiedener Belastung vollständig starr und sicher.

   Das untere Loch 23 in dem   Sdhenkeil 22 d) ient   zur Fixierung eines 50 mm, und die an der Oberkante angebrachte Halbbohrung 23'dient zur Fixierung eines 40mm 

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 starken Laufbrettes. Der Splint 24 wird mittels einer   Nylonsohnur   am Ausleger 2 befestigt. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Ausleger an   Bretterstape1n   mit einem in die Zwischenräume des Bretterstapels einschiebbaren Befestigungsteil in Form eines Rahmens und einer in diesem gelagerten, mit einer Handhabe versehenen Nockenwelle nach Patent Nr. 199120, dadurch gekennzeichnet, dass der Umrissform des Rahmens (3) angepasste Beilagen (12) über den Rahmen   (3)   einschwenkbar bzw. aus ihm herausschwenkbar an dem Ausleger (2) angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Ausleger nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeichnet, dass die Beilagen (12) aus Rundeisen gebogen sind und je einen Ring (13) tragen, mit dem sie an einem an dem Ausleger (2). befestigten Bügel (14) geführt sind.
    3. Ausleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Beilagen (12) mit mindestens einem Anschlag (15) zur Abstützung an dem Rahmen (3) oder gegenseitigen Abstützung der Beilagen versehen ist.
    4. Ausleger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (15) an der Innenseite der Beilage (12) und versetzt gegen- über den Anschlagen (15) der anderen Beilagen angeordnet ist.
    5. Ausleger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (14) eine U-förmige Ge- stalt aufweist, wobei der eine Schenkel (14') als mit dem Bretterstapel zusammenwirkender Anschlag ausgebildet ist.
    6. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwelle eine Abflachung (16) aufweist, die mit Dornen (17) besetzt ist.
    7. Ausleger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwelle aus einer zentrisch im Rahmen (3) gelagerten Welle (18) und einer mit dieser verbundenen, die Domen tragenden Platte (19) besteht.
    8. Ausleger nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (M) aus einem Flacheisen mit einer maximal der Höhe des Rahmens (3) entsprechenden Breite besteht und auf der Welle (18) um 1800 gegenüber der Handhabe (8) versetzt ist.
    9. Ausleger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ausleger (2) eine U-förmige Sicherung (20) verschwenkbar gelagert ist, deren einer Schenkel (21) ein auf den Ausleger (2) aufgelegtes Laufbrett übergreift und deren andeTer Schenkel (22) eine Verriegelung EMI2.1 10. Ausleger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung aus einem Loch (23), gegebenenfalls mehreren Löchern in dem Schenkel (22) der Sicherung (20) und dem Ausleger (2) sowie einem Stift (24), Splint od'. dgl. besteht.
AT207858A 1957-02-02 1958-03-21 Ausleger an Bretterstapeln AT202517B (de)

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