DE1708220B2 - Scharnierband mit einer federbelasteten raste fuer tueren - Google Patents

Scharnierband mit einer federbelasteten raste fuer tueren

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DE1708220B2 DE1967G0049711 DEG0049711A DE1708220B2 DE 1708220 B2 DE1708220 B2 DE 1708220B2 DE 1967G0049711 DE1967G0049711 DE 1967G0049711 DE G0049711 A DEG0049711 A DE G0049711A DE 1708220 B2 DE1708220 B2 DE 1708220B2
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D11/00Additional features or accessories of hinges
    • E05D11/10Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts
    • E05D11/1028Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open
    • E05D11/1078Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open the maintaining means acting parallel to the pivot
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D3/06Hinges with pins with two or more pins
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    • E05D3/142Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms with at least one of the hinge parts having a cup-shaped fixing part, e.g. for attachment to cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furnitures, e.g. cabinets

Description

Die Erfindung bezieht ein Scharnierband mit einer federbelasteten Raste für Türen, insbesondere Möbeltüren u. dgl, wobei das Scharnierband aus zwei Scharnierteilen besteht, welche mittels eines um eine in dem ersten Scharnierteil gelagerte Achse schwenkbaren, am zweiten Scharnierteil angebrachten Armes miteinander verbunden sind und der Arm in das erste Scharnierteil eingreift, wobei die Raste Raststifte hat, die an der Ober- und Unterseite des Armes so angreifen, daß der Druck der Raste parallel zur Achse wirksam ist. so
Ein solches Scharnierband beschreibt die FR-PS 14 05 465. Dort sind federbelastete Rastkugeln gehäusefest vorgesehen, die den Schwenkarm in die Schließlage drücken. Eine Beeinflussung der Schließ- bzw. Öffnungsbewegung des Scharnierbandes ist dort nur derart )■> möglich, daß in der Schließstellung ein Schließdruck aufgebracht wird.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein derartiges Scharnierband so weiterzubilden, daß der über die federbelastete Raste ausgeübte Druck den jeweiligen Gegebenheiten besser angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß am Arm Führungsbahnen, Aussparungen oder Bohrungen angebracht sind, die mit den Raststiften zusammenarbeiten.
Diese Führungsbahnen, Aussparungen oder Bohrungen können jeweils so angebracht sein, daß sie den jeweiligen Anforderungen und Gegebenheiten optimal entsprechen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform; ■>■>
F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform;
F i g. 3 zeigt schaubildüch die Ausführungsform nach F i g. 2 vor Erreichen der Raststellung;
F i g. 4 ist eine Ansicht in Pfeilrichtung 24 der F i g. 3 w) und zeigt ebenfalls das Scharnier vor Erreichung einer Raststellung;
F i g. 5 entspricht der F i g. 4 mit einer Raststellung.
In der Zeichnung ist in perspektivischer Ansicht ein Scharnierband 1 gemäß der Erfindung dargestellt. Dieses besteht aus einem ersten Scharnierteil 2 und einem zweiten Sicharniertei! 3, wobei am zweiten Scharnierteil 3 ein Arm 5 fest angebracht ist, welcher an einer im ersten Scharnierteil gelagerten Achse 4 angelenkt ist. In diesem Arm 5 befindet sich eine Bohrung als Aussparung 9 und am zweiten Scharnierteil 3 ist eine Einstellschraube 10 vorgesehen, welche in ein Gewinde im zweiten Scharnierteil 3 eingeschraubt ist. Zwei Langiöcher 11 erlauben ein Verschieben des zweiten Scharnierteils 3 in horizontaler Richtung, wobei diese beiden Langlöcher 11 gleichzeitig zur Defestigung des zweiten Scharnierteils 3 mittels Schrauben 12 dienen, welche direkt in die Tür eingeschraubt werden, oder aber in eine, nicht dargestellte, Basis, welche an der Tür befestigt wird und auf welcher sich dann auch die Einstellschraube 10 abstützt. Der Arm 5 wird in einem U-förmigen Ansatz 13 des ersten Scharnierteils 2 geführt, welcher an seinem einen Ende durch eine Halteplatte 14 mit einer Wand eines Möbelstücks verbunden werden kann, wobei eine Schraube 15 eine Sicherung des ersten Scharnierteils 2 zusammen mit einem schwalbenschwanzartigen Ansatz 16 darstellt.
Im Schwenkbereich der Aussparung 9 sind Raststifte 6 und 7 in den Schenkeln des U-förmigen Ansatzes 13 angeordnet, welche durch eine Blattfeder 8 von U-förmiger Form durch die Schenkel des U-förmigen Ansatzes 13 hindurch aufeinander zugedrückt werden, wobei eine Endlage durch eine konische Form der Raststifte im Zusammenhang mit der Größe der entsprechenden Bohrungen erreicht wird. Die Raststifte 6 und 7 sind an ihren wirksamen Enden abgerundet, um ein leichteres Einführen des Armes 5 zwischen die beiden Raststifte 6 und 7 zu ermöglichen, wie auch das Ausrasten der beiden Raststifte 6 und 7 aus der Aussparung 9, welche als Bohrung vorgesehen ist und beiden Raststiften 6 und 7 als Eingriff dient.
Abweichend von der Darstellung in der Zeichnung kann der Arm 5 im Bereich der Raststifte 6 und 7 so verbreitert werden, daß dieser während der Schwenkbewegung des zweiten Scharnierteils 3, beim öffnen einer angeschlagenen Tür, stets im Bereich dieser Raststifte 6 und 7 verbleibt, wobei am Ende, in der Endlage der geöffneten Tür, eine weitere Bohrung als Aussparung für die beiden Raststifte 6 und 7 angeordnet sein kann. Ebenso kann die Verbindung zwischen diesen beiden Ausnehmungen durch eine Nut vorgesehen sein, welche unmittelbar am Rande der beiden Bohrungen beginnt, so daß ein ungehindertes Schwenken des Armes 5 innerhalb des Schwenkbereiches der Tür, mit Ausnahme der beiden Endlagen, der öffnungs- und Schließstellung, erreicht werden kann.
In der Fig.2 ist ein Scharnierband veranschaulicht, bei dem der Arm 5 als Zwischenglied für das zweite Scharnierteil 3 ausgebildet ist. Dieses Scharnierband weist ferner weitere Zwischenglieder 17, 18 und 19 zwischen den beiden Scharnierteilen 2 und 3 auf, wobei die Teile 18 und 19 auch weggelassen werden können, da sie der Entlastung der Lagerstellen dienen und die öffnung 20 abdecken, in die der Arm 5 ähnlich wie zuvor hineingeschwenkt wird.
In diesem Fall zeigt der Arm 5 keine Ausnehmungen, da er in seiner ganzen Breite vollständig in die öffnung 10 hineingeschwenkt wird und dann parallel zu dem Scharnierteil 2 angeordnet ist, wobei er zuvor die beiden Raststifte 6 und 7 eingedrückt hat. Eine Aussparung entsprechend der Aussparung 9 bei dem zuerst erwähnten Ausführungsbeispiel ist hier nicht nötig, weil das Zwischenglied 5 an den Stiften 6 und 7 vollständig vorbeigeht und die Stifte 6 in diesem Falle hinter dem als Zwischenglied ausgebildeten Arm 5 einrasten.
In diesem Falle können die Raststifte auch etwas
kräftiger ausgebildet sein, weil sie zwischen dem Arm 5 und dem Zwischenglied 17 genügend Platz haben, und in diesem Falle ist daher vorgesehen, daß jeder Raststift 6 und 7 durch eine eigene kleine Druckfeder, die in einer Hülse hinter dem Raststift untergebracht ist, belastet wird. Es ist somit klargestellt, daß hinter dem Raststift 6 eine Druckfeder in einer Hülse angeordnet ist, was in dem Schnittbild nach F i g. 2 natürlich nicht zu sehen ist.
Diese zuletzt beschriebene Ausführungsform eignet sich für schwerere Teile, und auch dann, wenn eine größere Rastkraft biw. eine größere Kraft zur Überwindung der Rasterung erwünscht ist.
Das Anbringen des beschriebenen Scharniers an ein Möbelstück erfolgt auf übliche Weise, d. h. durch Einlassen des ersten Scharnierteils 2 in eine Stirnwand, wobei die Stärke der anzuschlagenden Tür zu berücksichtigen ist. Darauf wird die Schraube 15 fest geschraubt, so daß das erste Scharnierteil 2 unverrückbar festsitzt. Darauf wird die Tür an das zweite Scharnierteil 3 angeschlagen, wobei die beiden Schrauben 12 in die bereits an der Tür befestigte nicht dargestellte Basis eingeschraubt werden, worauf dann die genaue Einstellung der angeschlagenen Tür auf die Rastenstellung bei geschlossener Tür mittels der Einstellschraube 10 auf bekannte Weise erfolgt. Die Einstellschraube 10 drückt dabei die Tür von dem Ende des zweiten Scharnierteils 3 weg, an dem sie sich befindet, so daß auf diese Weise ein genaues Einstellen der Tür auf ihren Anschlag bei eingerastetem Scharnier erfolgen kann, ohne daß ein anderer als axialer Druck der Raste auf den Arm 5 einwirkt, bezogen auf die Achse des Stiftes 4.
Die Ausführungen nach den F i g. 2 bis 5 haben noch weitere Merkmale.
Ein Merkmal ist, daß der Arm 5 U-förmigen Querschnitt besitzt und die Raststifte 6, 7 die Kanten 21 des Profils hintergreifen.
Die Verwendung des U-förmigen Querschnitts für diesen Arm und seine Ausbildung bzw. Anbringung anschließend an das Zwischenglied 17 gestattet es, daß die Raststellung sehr genau eingestellt werden kann, da ί unmittelbar vor der Schließ- bzw. Raststellung dieser Arm 5 einen verhältnismäßig großen Weg zurücklegt, weil das Zwischenglied 17 dem Schwenklager 25 einen verhältnismäßig großen Weg auf einer Kurve zuordnet, die nicht ein Kreisbogen sein muß.
lu Eine weitere Ausbildung besteht darin, daß die Raststifte 6, 7 den Mittelsteg 22 des Armes 5 hintergreifen.
Dieses Hintergreifen des Mittelsteges des Armes 5, der entlang einer Kurve bewegt wird, bewirkt wiederum, daß mit einem geringen Fertigungsaufwand eine sehr präzise arbeitende Rastung erreicht wird. Die Raststifte werden von Kugeln gebildet, die ähnlich wie bei Schmiermitteln durch Umbiegen eines Randes am Heraustreten aus einer Bohrung verhindert werden, wobei in dieser Bohrung eine verhältnismäßig starke Feder (Spiralfeder) untergebracht ist, die wiederum in
ihrer Lage auf der der Kugel entgegengesetzten Seite
der Röhre durch Vernieten dieser Röhre gesichert ist.
Ferner besitzen die seitlichen Stege 23 des U-Profils Führungsbahnen und/oder Aussparungen für die Raststif ;e bzw. Rastkugeln 6,7.
Man ist also in der Lage bei Verwendung eines Armes 5, der am Ende des zweiten Scharnierteiles 3 angelenkt ist, durch das dazwischengeschaltete Zwischenglied 17 diesen Arm 5 auf einer solchen Kurve zu führen, daß je nach der Anbringung von Führungsbahnen Aussparungen, Bohrungen usw. im Arm 5 und je nach der Stelle wo die Rastkugeln 6, 7 angebracht sind, es auch noch durch Justierung möglich ist die Raststellung des Scharniers beliebig den Gegebenheiten anzupassen.
In den Fig.3—5 bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile, wie in der F i g. 2.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Scharnierband mit einer federbelasteten Raste für Türen, insbesondere Möbeltüren und dergleichen, wobei das Scharnierband aus zwei Scharnierteilen besteht, welche mittels eines um eine in t! ' ersten Scharnierteil gelagerte Achse schwenk; -n, am zweiten Scharnierteil angebrachten Armes miteinander verbunden sind und der Arm in das erste Scharnierteil eingreift, wobei die Raste Raststifte hat, die an der Ober- und Unterseite des Armes so angreifen, daß der Druck der Raste parallel zur Achse wirksam ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Arm (5) Führungsbahnen, Aussparungen oder Bohrungen angebracht sind, die mit den Raststifen (6,7) zusammenarbeiten.
DE1967G0049711 1967-03-31 1967-03-31 Scharnierband mit einer federbelasteten Raste für Türen Expired DE1708220C3 (de)

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DE1708220A1 DE1708220A1 (de) 1971-04-22
DE1708220B2 true DE1708220B2 (de) 1977-12-01
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