DE1707012U - Mit einem durch handdruck zu betaetigenden hebel ausgeruestetes schlauchventil, insbesondere fuer feuerloeschgeraete. - Google Patents

Mit einem durch handdruck zu betaetigenden hebel ausgeruestetes schlauchventil, insbesondere fuer feuerloeschgeraete.

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DE1707012U
DE1707012U DEN5614U DEN0005614U DE1707012U DE 1707012 U DE1707012 U DE 1707012U DE N5614 U DEN5614 U DE N5614U DE N0005614 U DEN0005614 U DE N0005614U DE 1707012 U DE1707012 U DE 1707012U
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DE
Germany
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valve
housing
valve housing
hose
injected
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DEN5614U
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Neue Argus GmbH
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Neue Argus GmbH
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62C—FIRE-FIGHTING
    • A62C35/00—Permanently-installed equipment
    • A62C35/58—Pipe-line systems
    • A62C35/68—Details, e.g. of pipes or valve systems

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

PATENTANWALT
-JNG. dr. reel pol.
TNR1CH HiRCHHPFF BERLIN-LANI« 'f FRANZSTRASSi
OjLD C h 1Q Q J) C 7
S.ft, D U 4 ί O Ü*LU. ί .
[ J Heue Argus Gesellschaft m.b.H., Efctlingen/Baden, I Goethe Str .15
Ht einem durch Handdruck zu betätigenden Hebel ausgerüs tetes Schlauchventil, insbesondere für Feuerlöschgeräte.
Der !Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schlauchventil zu schaffen, das sich: besonders zur Verwendung bei Feuerlöschgejäfceii eignet* Ss soll leicht durch Handdruck au betätigen |
und narrensicher sein, nach Aufhebung des Handdruckes automatisch in seine Sehliesstellung zurückkehren und keine Burchflusskrümungen aufweisen* Von. einem Schlauchventil für feuerlöschgeräte muss man verlangen, dass seine 'Teile nichfe korrodieren und viele «Fahre lang funktionstüchtig bleiben, auch wenn das Ventil xxiXE ganz selten betätigt wird·
Bie erfinetungsgemässe Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass eile Achse des Ventilkegeibolze&s mit der Achse des Ventilgehäuses einen spitzen Winkel bildet und der Handgriff des mit dem Ventilkegelbolzen verstellbar gekuppelten Betätigungshebels in der Schliesstellung des Ventils etwa parallel zur Achse des Veßtdlgehäusesbezw· des Schlauchnippels liegt· Bie dem Ventilkegel gegen den am inneren Sode des Ventilgehäusekopfes angeordneten Ventilsitz pressende Feder kann entweder im Innern des Ventilgehäuses um den in dem letzteren geführten und gegen ihn abgedichteten Ventilkegelbolzen gelegt oder ausserhalb des Ventilgehäuses -durch Haltevorsprünge zentriert- zwischen dem einen Unförmigen Querschnitt aufweisenden Betätigungshebel und dem Ventilgehäuse eingeklemmt werden. Die letztgenannte
Federanordnung hat den Vorteil, dass sich der Rückstand der stark schäumenden Loschflüssigkeit nicht zwischen die Federwindungen setzen und damit das Ventil für weitere Verwendung j unbrauchbar machen kann.
Bas Ventilgehäuse wird man zur Vermeidung von Eorrosionei
und zur Gewichtsvensinderung zweckiaässig aus Säinststoff pressen, oder spritzen, desgfelehefi den durch eine Schraubkappe am Gehäuse gehaltenen Sehäusekopf sowie auch den Betätigungshebel» Selbstverständlich kann maß diese feile auch aus Leichtmetall giessen oder spritzen· Die den Ventilkegelbolaen gegen das Inner© des Ventilgehäuses abdichtende Dichtung ist zum leichteren Auswechseln von aussen zugänglich gemacht«
Weitere Mnzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden» an Hand der Fig*l und 2 durchgeführten Beschreibung zweier Ausführußgsbeispiele zu ersehen:
2?ijg*i zeigt einen Längsschnitt durch das Schlauchventilgehäuse, bei dein, die Ventilfeder im Inneren des Gehäuses gehalten ist#
In Fig»2 ist der Längsschnitt eines Schlaachventi!gehäuses vexaßschsalieht, bei dem die Ventilfeder zwischen dem Betätigungshebel mä äem Gehäuse eingeklemmt ist.
Big einander entsprechendes 3?eile der beiden Ausführungsbeispiele sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Auf - ' «las Ventilgehäuse 1, welches aus Kunststoff oder Leichtmetall
bestehen kann, ist der Gehäusekopf 2 mittels einer Schraubkappe J aufgeschraubt« In das andere Ende des Ventilgehäuses ist der Schraubnirpel 4 eingesehraubt oder eingespritzt» Auf
diesen wird der Schlauch 5 aufgesteckt bezw. aufgeschraubt.
*| Der Ventilkegel 6 ist zwischen zwei Schreiben 7 und 8
am unteren Snde des Ventilkegelbolzens 9 befestigt, der im Falle des Ausführungsbeispiels nach Fig»l in der Bohrung Io des Ventilgehättjses X geführt ist» Die Bohrung Io ist mittels der Butringdiehtung 11 abgedichtet· Auf die letztere ist ein Sing 12 aufgesetzt, der das Widerlager für die Druckfeder 13 bildet» welche den Ventilkegel 6 gegen, den Ventilsitz- Z% presst.
- Der letatigungsheb^ 3.4» der einen U-fÖrmigen Querschnitt
aufweist, ist am Ventilgehäuse 1 mittels des Brehbolaens 1£ gelagerfe* Ser Hebel 14 ißt in Höhe seiner !lagerung 15 mit einer
«' nach dieser zugewandten Hippe 16 versehen, in deren Schlitz
.; öder Bohrung das mit Gewinde versehene Ende 9* des Ventilkegel-
bolzen© 9 mittels eines mutterartigen, auf des Sewindeende 9' verstellbaren Steines 17 gehalten ist." Wird der Handgriff 14r des Betätigungshebels 14 in Έ£zurichtung naeh unten gedickt, dann wird entgegen dem Druck der Feder 13 der Ventilkegel 6 vom Ventilsitz.i 2l abgehoben* Damit ist das Schlauchventil geöffnet. Sobald der Druck auf den Handgriff 14 aufhört, wird das Ventil durch die Bruckfeder 13 wieder automatisch geschlossen*
Bas Ausführungsbeispiel nach Pig»2 unterscheidet sich von ; dem in fig>l yeranschaulichten Ausfuhrungsbei spiel lediglich
dadurch, dass die Ventilfeder 13 aus dem Inneren des Ventilgehäuses 1 herausgenosnaen und zwischen dem Betätigungshebel 14 und dem Ventilgehäuse 1 eingeklemmt ist. Zum SSwecke der Zentrierung der Feder 13 ist der Betätigungshebel 14 mit einem Haltevorsprung 14" und das ßehause 1 mit einem Haltevorsprung lf versehen. Von aussen kann man nur den unteren Üeil der Feder 13
erkennen, da der obere Teil der Feder 13 von den beiden Seiten des im Querschnitt U-fcriaigen Betätigungshebels abgedeckt ist.
Bei dem Ausführungsbeispiöl nach Fig »2 ist der die Bohrung Io des Yenti!gehäuses 1 abdichtende Dichtungsring von aussen nach Herausschrauben der Eingmutter 18 aus dem YentilgeMuse 1 zugänglich· dadurch wird das Auswiihseln des Dichtungsringes 11 erleichtert.

Claims (1)

  1. ■ 3bB 64739^7.55,
    •Schutzan sprue he
    1» Mit einem durch Handdruck zu betätigenden Hebel ausgerüstetes Schlauchventil, in dessen Gehäuse in Achsrichtung des letzteren der Schlaucfcüippel eingeschraubt oder eingespritzt ist, insbesondere für !feuerlöschgeräte, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Ventilkegelbolzeas (9) mit der Achse des Ten~
    _ _ tilgehättses^(I)i einen spitzen Winkel bildet und der Handgriff
    CX41} des mit dem ITentilfcegelboizen (9) verstellbar gekuppelten Ietltigongslfcbela (14) in der Schiiesstellung des Tent ils
    ! . etwa parallel gar Achse des Yentilgehäuses (1) bezw# des
    J■■■'". Scfcia&ehnippeXs <4) liegt*.
    " 2* Seblauehventil nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, dass ■'- die den Fentilkegel (6) gegen am am ismeren lade des Tentil-
    .\ gebäusekopfes (2} angeordneten TentÜsitz (21) pressende Weder
    Ϊ-—-- ίΊ$) entweder ist Inaö3?en ü^s "Yenti%ehäuses (1) um den in des
    letzteren geehrten und gegen ihn abgedichteten Tentilkegelbolzen (9) gelegt oder ausserhalb des Yentilgehäuses (1) -durch HaI-tevorsprünge(l* und 14") zentriert- zwischen dem einen ü-fSriaigen Querschnitt aufweisenden Betätigungshebel (14) "und dem Tentilg^hause (1) eingeklemmt ißt*
    $* Sehlauchveatil nach Anspruch 1 und 2^ dadurch gekennzeichnet, dass die den Tentilkegelbolzen (9} gegen das Innere des Tentilgehäuses (I) abdichtende Dichtung (11) voa sassen zugänglich ist.
    4* Schlauchventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse (I)* der dureh eine Sehraubkappe (5) an dem letzteren gehaltene Gehäusekopf (2) und der Betätigungshebel (14)
    entweder aus Leichtmetall gegossen oder gespritzt oder eus Kunststoff gepresst oder gespritzt sind·
    5, Schlauchventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (14) in Höhe seiner Lagerung (15) am Ventilgehäuse (1) mit einer nach dieser Lagerung (15) zugewandten lippe (16) versehen ist, in deren Schlitz oder Bohrung das a&fc Gewinde versehene Side (9T) äes Yentil&egelbolzens (9) nittels eines mutterartigen »auf dem Semnäeende (9*) gerste lloaren Steins (1?) gehalten ist»
DEN5614U 1955-07-07 1955-07-07 Mit einem durch handdruck zu betaetigenden hebel ausgeruestetes schlauchventil, insbesondere fuer feuerloeschgeraete. Expired DE1707012U (de)

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