DE170417C - - Google Patents

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DE170417C
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crankshaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/06Crankshafts
    • F16C3/10Crankshafts assembled of several parts, e.g. by welding by crimping
    • F16C3/12Crankshafts assembled of several parts, e.g. by welding by crimping releasably connected

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kurbelwelle, die vorzugsweise bei Lokomotiven Anwendung finden soll, die aber auch für alle anderen Arten von Maschinen anwendbar ist. Durch die Kurbelwelle nach der Erfindung wird einmal der Welle eine größere Biegsamkeit erteilt, so daß ein Brechen derselben, was oft durch zu starke Bauart erreicht wurde, vermieden wird und wobei ferner die
ίο Biegsamkeit der Kurbelwelle aufrecht erhalten bleibt, wenn die beiden Teile derselben aneinander befestigt sind. Auch wird durch die Kurbelwelle nach der Erfindung eine besser ausgewuchtete Welle erhalten, und schließlich wird durch diese Bauart es ermöglicht, daß die einzelnen Teile leicht und ohne große Kosten erneuert oder ausgewechselt werden können, wenn dies notwendig erscheint.
Auf der Zeichnung, die eine Ausführungsform der Erfindung darstellt, zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Endansicht der Kurbelwelle.
Die Kurbelwelle A, A wird in zwei Teilen geschmiedet, die ein in der Mitte liegendes Verbindungs- oder Kupplungsstück besitzen, das zwischen den beiden Kurbeln B, B zu liegen kommt. Jeder Teil der Kurbelwelle kann auch einzeln geschmiedet und hergestellt werden. Die Kurbeln B, B werden meistens unter dem gewünschten Winkel versetzt, wobei vorzugsweise ein Winkel von 900 verwendet werden wird. Die beiden Teile der Kurbelwelle werden in der Weise verbunden, daß die beiden Verbindungs- oder Kupplungsstücke G, C geeignet verlängert und die Bolzen D o. dgl. durch diese Ansätze hindurchgesteckt werden. Die Verbindung kann in der Weise hergestellt werden, daß das Gewicht der beiden Kurbeln B, B ausgeglichen und so eine bedeutend Desser ausgewuchtete Kurbelwelle hergestellt wird, als dies bisher üblich war. Im Falle des Zerbrechens oder einer Beschädigung der Kurbelwelle oder nur eines ihrer Teile können die 4-5 schadhaften Teile leicht entfernt und durch neue ersetzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ■
    Kurbelwelle für Lokomotiven o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die mit versetzt angeordneten Kurbeln (B, B) ausgestattete Kurbelwelle (A, A) aus zwei Teilen besteht, die mittels der durch die Ansätze (C, C) gehenden Bolzen (D, D) derart miteinander verbunden und ausgeglichen werden, daß ein oder beide Kurbelwellenteile leicht ausgewechselt oder erneuert werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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