DE16892C - Selbsttätige Auf- und Zuspannvorrichtung an Papierschneidemaschinen - Google Patents

Selbsttätige Auf- und Zuspannvorrichtung an Papierschneidemaschinen

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DE16892C
DE16892C DENDAT16892D DE16892DA DE16892C DE 16892 C DE16892 C DE 16892C DE NDAT16892 D DENDAT16892 D DE NDAT16892D DE 16892D A DE16892D A DE 16892DA DE 16892 C DE16892 C DE 16892C
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DE
Germany
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tensioning
wheel
wheels
paper cutting
cutting machines
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DENDAT16892D
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English (en)
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CH. MANSFELD in Leipzig-Reudnitz
Publication of DE16892C publication Critical patent/DE16892C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means
    • B26D7/025Means for holding or positioning work with clamping means acting upon planar surfaces

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
ΡΑΤΕΝΤΆΜΤ
Zweck der auf beiliegender Zeichnung, Fig. 1 bis 4, dargestellten Neuerung ist, das bisher ebenso zeit- als kraftraubende Einpressen der Bücher, Papier- und Pappenstöfse etc. beim Beschneiden durch eine selbsttätig wirkende Prefsvorrichtung zu ersetzen.
Die Einrichtung ist folgende:
Auf der den Niedergang des Prefsbalkens 5 bewirkenden Spindel A sitzt ein konisches Rad B, an welchem sich zwei Handgriffe b und b1 befinden. In Rad B greift das Rad C, welches durch die Welle D mit dem konischen Rad E verbunden ist.
Die konischen Räder F und G sind mit einer auf Schwungradwelle K leicht verschiebbaren, aber sich mit derselben drehenden Hülse (s. Fig. 3) fest verbunden. In der Nabe des Rades G ist ein auf diesem Rad drehbarer Ring N angebracht. Auf der Welle P (siehe Fig. 2), welche bei einmaligem Auf- und Niedergang der Messerschneide nur eine Umdrehung macht, sitzt eine Curve Q, in welcher eine Rolle r läuft. Diese Rolle r sitzt auf dem Hebel M, der seinen Drehpunkt bei ί hat.
Das andere Ende des Hebels M ist mit der Zugstange L verbunden, welche gleichzeitig mit dem Rad G durch den auf diesem sitzenden Ring N zusammenhängt.
Angenommen, es sollen auf der Maschine Bücherstöfse von 100 mm Höhe beschnitten werden, so stellt man mittelst der Handgriffe b und b1 (s. Fig. 1) den Prefsbalken .S in eine bestimmte. Höhe, z. B. 20 mm vor dem Stofs. Es würde also dann die Höhe des Prefsbalkens von dem Tisch 120 mm betragen.
Vor Beginn der Arbeit haben die Räder E, F und G die in Fig. 4 gezeichnete Stellung. In dem Moment, in welchem man das Schwungrad zu drehen beginnt, zwingt die Curve Q mittelst des Hebels M die mit diesem verbundene Zugstange L sowie die Räder F und G, nach aufsen zu gehen, und zwar bis das Rad F regelrecht in das Rad E eingreift, Fig. 3, und dieses die Welle 2? und das Räderpäar C und B in Bewegung setzt und somit die Spindel A, die mit einer Nuth versehen ist, welche in den im Rad B befindlichen Keil eingreift, nach unten treibt.
Hat die Spindel den vorher angenommenen Niedergang von 20 mm vollendet, so zwingt die Curve Q den Hebel M mittelst der Zugstange L, das Rad F bezw. die Prefsvorrichtung auszurücken.
Es stehen jetzt die Räder F und G in gleichmäfsiger Entfernung von E (s. Fig. 4). Während nun das Messer weiter nieder und wieder aufwärts geht, bleibt die Stellung der Räder F und G unverändert, bis zu dem Punkt, an welchem das Messer noch wenige Millimeter von seinem höchsten Stand entfernt ist. In diesem Augenblick drückt die Curve Q durch den Hebel M und die Zugstange L die Räder F und G noch weiter nach innen, bis das Rad G in E eingreift (s. Fig. 2) und letzteres dadurch eine entgegengesetzte Drehung annehmen mufs, wodurch die Spindel A wieder 20 mm in die Höhe
geschraubt wird, worauf die Räder F und G wieder in die erste Stellung (s. Fig. 4) zurückkehren. Der Bücherstofs wird nun gewechselt und die Arbeit kann von neuem beginnen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine selbstthätig wirkende Auf- und Zuspannvorrichtung für Prefsbalken an Papierschneidemaschinen, welche gebildet wird aus dem konischen Räderpaar B und C der Welle D, dem konischen Rad E sowie der eigenthümlichen Verbindung der konischen Räder F und G mit der Zugstange L, dem Hebel M und der Curve oder Excenter Q.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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