DE1680934U - Zweipunktregler. - Google Patents

Zweipunktregler.

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DE1680934U
DE1680934U DE1954H0014850 DEH0014850U DE1680934U DE 1680934 U DE1680934 U DE 1680934U DE 1954H0014850 DE1954H0014850 DE 1954H0014850 DE H0014850 U DEH0014850 U DE H0014850U DE 1680934 U DE1680934 U DE 1680934U
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DE
Germany
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seat
housing
piston
spring
ring
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DE1954H0014850
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Hoerbiger and Co
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Hoerbiger and Co
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Description

F fAl71264H.5.54
PATENTANWALT DiPL-ING. BUSCHHOFF
K O L N - M Ο N G E R S D O R F
Reg.-Nr.
ST. 16? [ KÖLN, den 3 · 5
bitte anseben KÄMPCHENSVEG 94
Gebrauchsmuster - Anmeldung
der Firma
Hoerbiger & ¥o.>-W i e η 5J, Braunhubergasse 23 "Zweipunktregler."
Zweipunktregler für Druekluftanlagen haben die Aufgabe, bei Brreiehuhg eines bestimmten zu regelnden Druckes ^JaT ein Steuergerät oder dgl· unter Luftdruck zu setzen und nach Absinken ds zu regelnden Druckes um einen bs stimmten Betrag, ifSehaltsgann.ert genannt, das Gerät wieder zu entlasten. Es-ist also ein solcher Zweipunktregler ein vom Segeldruck gesteuertes Dreiwegventil, welches die leitung zum Steuergerät bei Einschaltung mit der Luftdruckquelle und bei Eückschaltung mit der Aussenluft verbindet. Die Wirkung der meisten dieser Hegel ventile beruht darauf, dass ein federbelasteter Kolben oder ein ähnliches Element, welches durch den BegelSruck von einer Sidlage in die andere gebracht wird, die geforderte Leitungsverbindungen herstellt» An diesem Kolben greift vor der Einschaltung der Hegeldruck an einer kleineren Pläche an, nach der Einschaltung an "einer grosseren Fläche» Durch Veränderung des Kolbenhubes kann auch die Schaltspanne in gewissen Grenzen geändert werden./ Diese Hubverstellung wird in der Regel durch Terstellung des oberen Kolbensitzes erreicht, bei bekannten Ausführungsformen z.Bv.dadurch, dass die den Sitz
tragenden Büchse durch Unterlegen von Beilagblättchen eingestellt wird. Der untere Sitz ist mit dem Gehäuse aus einem Stück. Das Auswechseln dieser Beilagplättchen bedingt jedesmal eine teilweise Montage, des Reglers.
Gegenstand der Erfindung ist ein Zweipunktregler, der gegenüber der bisherigen Ausführung einige Änderungen bzY/. Vereinfachungen aufweist, die an Hand der Zeichnung im folgenden erläutert sind,
In der Zeichnung ist in Fiig. 1 eine bekannte Ausführungsform eines Zweipunktreglers und i
weise "Ausführungsform des Srfindungsgegenstandes dargestellt. Beide Figuren zeigen die Eegler im senkrechten Querschnitt.
Bei der alten Bauart ist in einem Gehäuse 1 der Kolben 2 zwischen dem festen Sitz 3 und dem mit der Büchse 4 axial verstellbaren Sita 5 längsversehiebbar gelagert. Die Büchse wird durch eine Überwurfmutter 6 iaa das-Gehäuse gedräcktr,^ wobei durch Veränderung der Anzahl der Beilagringe 7 die Stellung des Sitzes 5 i® Gehäuse verändert werden kann. Die Abdichtung der Büchse 4 im Gehäuse Λ erfolgt ebenfalls durch die Beilagringe 7- Durch eine Belastungsfeder 8t die sich einerseits gegen die Federbuchse 9* andererseits gegen die Spindel 10 abstützt» wird der Kolben gegen den Sitz 3 gedrückt. Die Federspannung kann durch Verdrehen der Federbüchse an ihrem gerändelten Bund 11 geregelt werden» Sine Gegenmutter 12 fixiert die Federbüchse in der Büchse 4. Durch Betätigung der Leerlaufrändelmutter 13 kann die mit Splint 14 gesicherte Mutter 15 und damit die Spindel 10
entlastet werden. Die erfindungsgemäs se Bauart nach Mg.2 weist demgegenüber folgende vorteilhafte Änderungen auf: im Gehäuse 16 ist die Büchse 17 nunmehr durch Gewinde verstellbar angebracht und durch O-ßing'B abgedichtet. Eine Gegenmutter 19 sichert die~BucS§e 17 in ihrer jeweiligen Stellung. Der untere Kolbensitz ist als eigener, auswechselbarer Sitzring 20 ausgebildet, der durch den Stopfen im Gehäuse fixiert ist* Die Lerlaufrändelmutter 22 hebt die Spindel 23 nun über einen federnden Wellensicherungsring 24 an, der in einer der Hingnuten 25 der Spindel eingerastet ist. Diese Grobverstellung ist vorgesehen, um die StelluBg=ciSg~ rg-24-eJ-lung^dgr Federbuchse anpassen zu können, die ihrerseits die Spannung der Feder bewirkt und durch die Gegenmutter 28 in der Büchse 17 gesichert ist. Im Stopfen 21 ist ein Filterpaket 29 gelagert und durch eine Siebscheibe 30 gegen den Si taring 2ffi abgedichtet.
Die Wirkungsweise istjbeä^beiden Ausführungen die gleiche.
Die Einschaltung erfolgt, ήοώώ. das Produkt aus der kleineren unteren Angriffsfläche des Kolbens mal dem SegeldruekBjgroBer als ϋ& Federkraft Tsird* die dieser Kolbenstellung entspricht« Me Hüekschaltung erfolgt, wenn das jprodukt aus der grosseren oberen Angriffsfläche mal dem, nun schon vermindertenjSegeldruck die dieser Kolbenstel-, lung entsprechende Federkraft unterschreitet * ifach dem !anschalten wird die Steuerleitung S unter Druck gesetzt, nach dem Sückschalten entlüftet sich die Steuerleitung auf des Wege über das Spiel zwischen Spindel und Federbüchse. -.,-*-■

Claims (1)

  1. BA.271264H.5i4
    Schutzansprüche :
    sssssssssssssssas
    Zweipunktregler für Druckluftanlagen, gekennzeichnet durch eine mittels Feingewinde einstellbare Büchse (17)» die gegen das Gehäuse (16) durch einen O-Ring (18) abgedichtet ist und am unteren Snde die Sitzfläche für den Schaltkolben trägt, ferner durch einen auswechselbaren Sitzring (20) mit Sitzflache für den Schaltkolben r sowie durch einen federnden Wellensicherungsrir-g (24), der wahlweise in eine der in grösserer Zahl vorhandenen luten (25) dei' Spindel (23) eingelegt werden kann und der Leerlauf mitter (22) als Anschlag dient.
DE1954H0014850 1954-05-04 1954-05-04 Zweipunktregler. Expired DE1680934U (de)

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