DE1675868U - Anordnung fuer koerperhoehlenbestrahlungen mit energiereichen elektronen. - Google Patents

Anordnung fuer koerperhoehlenbestrahlungen mit energiereichen elektronen.

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DE1675868U DE1951S0004098 DES0004098U DE1675868U DE 1675868 U DE1675868 U DE 1675868U DE 1951S0004098 DE1951S0004098 DE 1951S0004098 DE S0004098 U DES0004098 U DE S0004098U DE 1675868 U DE1675868 U DE 1675868U
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Äktena.r S 409β,
Siemens-Beiniger-Werke Λ» G-. »Briangen
Anordnung für Eörperko3iLeabegtrahIm\a:en mit energiereichen Elektronen
Terhältnismässig einfache Msatseinriehirangen gessss der Neuerung - Körpernöhlentubusse, ZOmiPeil mit Streufolien ver sehen — ist es möglich* mit der Blektronenstraialiing einer Elektronenschleuder auch- KörperliiSiLLeJibestralilinigeii ren« Babei ersielt man gegenüber der die benutzenden göttinger Bestrahlimgsmetäao&e bzw* Cfeaoul-Methode "bestimmte Torteile,
Bs ist der Sinn der Kleisratüabestraiilimg bzw» lung, die Wirkung der Höntgenstraklea auf kleiiisa Sa^m zu "besebräakea· Dies gesehiekt, indem einerseits durch Wahl einer veriiäXtäismässig weieMea Straiiliäag, andererseitB diarck geringen. Abstand swi.seh.en. Brenafleek and zu bestraiilendea Hörper (Aus-'' nutzung des erGsdratisoheB iibstaiidsgesetges} eis starkes Abfalles, der Bösis aaeli der liefe ersielt wird (Abbv t).
die rS&ialielie Besisverteiliaiig in dem bestraiLtte& KIeinratim sehr migleiebiiAssigr Aa der Bintrittspforte der fstraklaii® tritt eiöe selir holie leaaasgruelmiig des Gewebes CSeiileiiaiiaat) a^.f, Biese Belastung ist umso ge tief er Bat er soust gleiciaea irastEnde:^ die %$%&&&& des Erankiieitsiierdes liegt» demi dsrt&m muss, ws. ©iae vollständige Wirkung zu erzielen* eine bestimmte Siadestdosis gebracht werdea, Zwar "kazni man dtircii Wail grSsserer ^oktis*- abstände die SiefejadosiskixrTe für die Fälle tiefer liegender Herdgrenzen etwas günstiger· gestaltm, sehr weBentliclie ,änderungen können an dem Terla^f der Isodosen Jeäoeii nicnt Torgenomaen werden* Siegt die SiiiEorgrense zw&. Beispiel 5: em tief, so erhalt die Haut beim iftibus -S- 2 das 21facne, "be±m. bus 0 2*5 dae' löfaciie mid beim fabus d f nocii das 11»7facne der in 5 öa fiefe voriisndensn
den in Abb.l dargestellten, für die Achse gerader EOrperMiilesiubiis geltenden Bosisabfsllkurven hat man bei Bestra&lTing mit direkt eingeschosaenen Elektronen
zu erwarten, wie sie in Abb.2 in Abhängigkeit von. der Energie (4,8,12 und"15 MeV) dargestellt sind. Diese Kurven sind besonders bei höheren Energien (grösserer Sindringtiefe im Verhältnis zur Feldgrösse) nicht ganz so günstig wie diejenigen., die man bei grösseren Feldern erhält, -wJD3 die Ü'iefendosis zunächst merklich ansteigt. Im Vergleich zu den Kurven der Abb.l bedeuten sie in jedem Falle einen Fortschritt» Das Batscheidende aber itt eben, dass hier durch Veränderung der Elektronenenergie die Sindringtiefe und damit der bestrahlte Hauin in bestiaaaten grenzen beliebig eingestellt werden k&mi. Babel kann in jedem Falle das hinter dem Geschwür liegende, gesunde G-ewebe vollständig geschont und die an der Strahleneintrittspforte liegenden G-ewebeteile vor Überlastung bewahrt werden·
Die "bei der Körperhöhlenbestrahlung üblichen geraden Subcase §■ 2» G- 2,5 und £ 5 kann man im Falle der Elektronenfeestrahlung durch ein einfaches Kehr mit aufgesetzter Plexiglas— kappe ersetzen, in das die Elektronen hineIngeβehοssen werden (Abb# 5a). Je nach !riefe des zu bestrahlenden Esuses wird eine geringere oder höhere Elektronenenergie gewählt. Will man eine mehr oder weniger grossa seitliche Ausdehnung des Strahlenfeldes eraielen* so kann man die ÜJatsaehe ausnützen-, dass sich Elektronenstr&hlen durch Streuung aus ihrer ursprünglichen Richtung ablenken lassen. So kann 'man beispielsweise in der Iahe' &&r■ Ispfegaglaskappe des 2'ubusses eine Streufolie anbringen (Abb.3 h). Dabei ist dann allerdings au beachten, dass 3e~ des Flächenelement der Streufolie zu einer neuen Strahlenquelle wird, von dem aus für die gestreuten Elektronen das quadratische Abstandsgesetz gültig ist. Dies bedeutet einen rascheren Abfall der Dosis nach der Tiefe als ohne Folie (vgl.Abb.J S- und Abb· 3 b)·
Die fiir einen geraden fufeus mit und ohne Streufolie erreichbaren Isodosenkurven sind in Abb. 3 Q- uad 5 "b eingeseichnet« Die Dicke der Streufolie richtet sich einerseits nach der verwendeten Elektronenenergie ι andererseits nach der seitlichen Ausbreitung des Bestrahlungsfeldes. folien Material hoher Ordnungszahlen sind vorzmaIehe2ä.Ä weil sie bei gleichen Streuwinkeln geringere Energie verlöte der Elektronen, ergeben.
Bs 1st isweakaässig, die streufölißn äa leieht "baren Binaätsesa zu "befestigen* 2i^ Absorpiiom äer neben
2a befestigen*
; ist dieser· mit
«ft
besten ans
bestehen
dag Bestralil^l^sf £$A: imsuz -'fe
breit :gestal*et wesugE^ .-so-Solmsroii3*es g
i 4en
folie aeigf ^>l»* 3 #* ". -; ■ ■- /.' _ . '-■'* '"V* ■.;". _ίν ;'":-
Filter Qastäßiäen ist es auch zwee&sässig* gewisse Stelle der ^lexiglasl^appe mit Blei abaa&eoken nnd öadureh die ^ as» liaoli der einea oder anderen Seite abaueehirm^a^ Anstelle von pra&ticieb. uiiäurciilässigea Bleischiraen ßiad aTieii. Se&wäekuhgafilter ■y^rschiedenster iota und imgleichinäsöiger Dielte ctenfcftar* wie sie ^Liclier Weise bei äea Korperhöhlesiirabussen £ür ESntgeastrah** ·
Im übrigen ^aau dem Körperiiöiil&ntubus hier jede beliebige aediisisiselie mSglieSie* Quersö&aittsförsi .{ä*®^ Ealbkreisfo3?ffi) gewerden· Insbesoadere kana d^r kr^ißrmiae Qssrsoliiiitt eehr enger gewählt v/erden als es bsi dem XQrperWhX^m:o)X£- grtmd-
raSglich ist^'liätürlieii b^Xoiamt man. diarch ein mageres Bokf Strahlung in öle seie^e*.
Ss feSmiea auch KSrperhöhlentubusse läit nach einer söliief austretendem Strahlung gebaut werden*
Ss lcann zweckmässig sein,- zwischen Streif Qlie xmß, lichea Austrittsfenster eine Bleiblende in Äer Irt' eines, rasters za, setaen* äie nur ^ie^troaen bestimmter1 lässt. Deto-eh ist esmiter Herabsetzung der möglich, die T-iefenao&isloirTen gOnstiger zu
Abb*. 4 zeigt einsn KörperhSMentsibu^ iür der etwa 4φε schrägen Siibttg S 4
muse auch hi&3*· ÄtisweöM#Xt)aiP sein^ üa eier
Anstelle der Streuung der Elektronen kann aan beim larchgang durch Folien die Hüc&diffusion .in einem entsprechend dickeren Staukörper ausnützen (Abb,5). Auch der Einbau von 80S* -' Kristallen in die 2tefettsse zur Eontrolle der JJeeieleietang' ist möglich,. Die ^e^erati^inkonstan^^er^Ciii^iÄ^^^^ *—·— S»lle, weIX die lubxisse sieh::®tet:0"aoä?' ISxpeytefflspöritiDp
$&■kauft als ein Torteil der K5rperl§2iiMM^m&XiiBg mit angesehen werden, dass hier keim' WrgQTltähleE&Qk in 4@m tubus eingeführt werden mues»· Das Sinfering^n. üew rohr© in den eehon justierten ful5as ist tekanatlieli in Fällen for den Patienten mit erheblichen Scihm®rz&® eunäen»wei es ieckniacn kaum. mSglicli ist, den fuhuB so afesolttt starr zu hal tern, dass er agfcei nicht kleine Sagenveränderungen erfährt. Bei der Sliaetellvng der £lel:tronensohleuder zvw KSrperhShleitfettbtts kana ein© Beriilirimg überhaupt vermieden \^βτά.&η* Beispielsweise genügt &b9 " wena geaäss Abb.6 ein am 'fubus angebrachter Planscii alt einem eat sprechend gleichgroßen G egenilansca an der SunXeu- ä l00kang gefersoht wird, wobei die beiden flansche einen
frei©» Abstand behalten können* der, mit einer kontrolliert wird,
line andere StSgliphkeit besteht ü,&?inf ellt
Hilfe eijoer optischen Sinriohtitng mit JaalMurcliläis^lgeiS
an (
einer lichtquelle a fällt in Bielittmg ä.ex nenstrahlea in ά&ή KörperhShleatubus· Über den halMurcbläss Spiegel b wird kontrolliert, ob der Tubus genau in der 4«roh fadenkreuz e wan ©ine Marke d an der Si
SSSi ¥isierliai# liegt, lach Gebrauch wird die
Schllesslieh sei noch erwähnt, dass die bei der Hbhlaaoden Uü erforaerliche Waeserkühlung mit Yorwärsawng äes hier wegfällt*

Claims (1)

  1. ■ ρα.181516·213.ιΛ
    Schutaanspruohe ι
    1» Anordnung mit einer Blektronenschleude3r oder einer, anderes energiereichen Elektronenquelle* die eine gebündelte Elektronen·* strahlung aussendet» dadurch gekennzeichnet? dass zur Sffspev·· hShlenbestrahlung ein vorzugsweise ,Bit einer elektronenun&urehlässigen Schicht, 2.B. einer Sleisohlcht, ausgekleideter 2ubus (etwa aus Messing) vorgesehen ist, der an seinem einen Bnäe eine
    und an seinem &&&&τ&η Έ&&& «ine Vorzugs»
    weise aus einer saSükgiaskappe
    stelle besitzt, deren Formung im Hinblick darauf gewShlt ist* dass sie eine entsprechende iOrmung der Bintrittsfläohe der Strahlung ^t das Gewebe und äasit durch die an diese» BintrittefX^hei "beginnende Streuung eine durch ihre Fönöang Torgegebene Doeisrerteilung iffi Gewebe bedingt,
    2· Anordnung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, dass vorzugsweise unmittelbar unter dem Ble&tronenaustritiisfen&fcea? e^ für die Blektronenstrahlung durohlässigör und «le streuender Körper (z.B· eine Streufolie aus einem Haterialhoher Ör^ntmgs- ^ahl), awecionassig mit Hilfe iron Einsätzen leicht auswechselbar angebracht ist, wobei die Dic&e der folie einerseits der verwendeten Elektronenenergie und aaderermeitö der fewöneehten jäsü&ishen Ausbreitung des Bestrahlungsfeldes angepasst Hat*
    3· Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekesnsöiehnet* dass Erleichterung des seitlichen Austritts der Elektronen eine kegel förmig ausgebildete» in stm entsprechend koeh S^S £appe hineinragende ^treuf oliö vorgesehen ist* deren der Subusachse zusammenfällt«
    4* Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, daäirrch ge-
    i dass feil« der ^^feÄasliappe au Blektronen naea der eines, oder anderen'Seits* Bit BI0I sind*
    5* Anordnung nach einem der Ansprüche t bis 4, dadurch ge dasa bei einem Winfeeltubus die seitliche
    des Elektronenetrahles duroh «Im* an der Abbisgungsst&He sohrsg
    2ΈΕΡ Richtung der Slektronenstrahlung liegende Strenfolie ist * wobei die Tubmswsndlung an dieser Stelle «bun vsrsti&kte Afc«* seMrmunig sur Verhinderung des Austritte der Streustrahluag beoitsen kann. , ■ ■ : v- .V ·■ "·" ·- ;
    6, Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ^. dass ein massiger* for die Bite&tr^nen undurchlässiger Streultörges * Φ^βϊ& aus Blei - im den 2 üb us eingebracht ist» der eine Rückstreuung 4er Slektronei* auf ©in ia der Mantelfläche des $s&us liegealee
    hin bewirkt·
    ?· Anordnung aaeh einem der Torhergeheaden Aiispriiche^ äadaroh gekennzeichnet, dass dem Strahlenaostrittsfenster des fmbtis
    fär die ilektronenstrahlungi «*B* »it
    aiach einem der Torhergehendea gekennzeichnet, dass der Slektronenaustrittsstelle des ftibus eine laster^lende (s.B* Bleis tr eif en), aur schärfere» Ausblendung Sichtungskoinponanto zugeordnet
    9# Anordnung nach einem &qt Ansprüche 1 l?ia &* 4adur«h f dass am Strahleneintritts ende des $ufcup ein
    aus elektroaenabsorbierendem Material*, angebracht ist* '4^n. ein am
    der Sehletuter vorgesehener äegenflan^eh ssur Brleichtsrttn^ d genauen Sin©tellung eines kleinen !»uftafestandes awischea Söhleuder und Jutous zugeordnet sein kann.
    10, Anordnung naeh einem der vorhergehende» Aasp3?ii©h©j seiehaet dureh" eia pm. das Hektronenaustrittsf «ttate*' Sei« Schleuder aiäsetzhares und t?eg^ch®en^bar©s lilohtvisiei? »ur von ftibus und Schleuder*
    », Anordnung naeh
    vorher^ehen&ea Aasjpartehff dadaroh
    Γν ν
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