DE16745C - Neuerungen an einer selbstthätigen Schmiervorrichtung für Dampf-Cylinder und Schieber - Google Patents

Neuerungen an einer selbstthätigen Schmiervorrichtung für Dampf-Cylinder und Schieber

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DE16745C
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DENDAT16745D
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W. POLIS in Hafsbergen b. Osnabrück
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Zusatz-Patent zu No. 15168 vom 1. Februar 1881.
Patenürt im Deutschen Reiche vom 23. Juni 1881 ab. Längste Dauer: 31. Januar 1896.
Behufs Vereinfachung der Herstellung ist der Innentopf weggelassen. Die Spindelhülse der ursprünglichen Vorrichtung ist durch ein in den Boden eingeschraubtes Standrohr ersetzt. Der in der Mitte des Deckels dadurch frei gewordene Platz ist- benutzt, um den vordem seitlich, angebrachten Condensator in der Axe anzuordnen und erheblich zu vergröfsern. Die Vergröfserung des Durchmessers des Condensators macht es hierbei möglich, in der Axe desselben die Füllöffnung anzubringen.
Um die Vorrichtung in Betrieb zu setzen, wird die in der Axe des Condensators α angeordnete Füllschraube b so weit hochgeschraubt, bis der FüUkarial derselben, Fig. 5, über den Deckel genügend hervorragt, um den abgemessenen Inhalt einer Oelkanne einzufüllen. Der Oelspiegel befindet sich dann etwa 10 mm unter der Mündung des Standrohrs c. Nachdem die Füllschraube geschlossen, wird mittelst des Schlüssels, Fig. 7, die den waagrechten Knick im Kanal α abschliefsende Ventilschraube d so weit herausgedreht, bis dieser Kanal· vollständig geöffnet und so die Verbindung zwischen Dampfraum (Dampfcyiinder, Schieberkasten) und der Vorrichtung hergestellt ist.
Der Dampf tritt nun über den infolge der Wärmeausdehnung bis dicht unter die Mündung des Dampfrohres emporsteigenden Oelspiegel, strömt in den Condensator und wird an den dünnen Wänden desselben, je nachdem der Condensator mehr oder weniger hochgeschraubt ist, mehr- oder weniger schnell niedergeschlagen. Die an der Füllschraube angegossene und mit den nöthigen Oeffhungen versehene Röhre e verhindert, dafs die auf dem Oelspiegel tanzenden Wassertröpfchen, der Bewegung des OeIs folgend, unmittelbar in das Standrohr abschwimmen.
Ist die Oelfüllung verbraucht, so wird die in gleicher Axe mit der Ventilschraube d angeordnete zweite Ventilschraubey herausgeschraubt und dadurch die Verbindung zwischen dem mit dem Bodenkanal β versehenen Innern und dem axialen Kanal γ der Ventilschraube / hergestellt, worauf die Dampfspannung das angesammelte Niederschlagwasser ins Freie hinaustreibt.
Der Condensator α ist unmittelbar in einen an den Deckel angegossenen Hals eingeschraubt, während zur Aufnahme des durch das Haupt-Patent geschützten Condensators eine besondere Condensatorhülse angebracht ist.

Claims (3)

Patent-Ansprüche: An selbstthätigen Schmiervorrichtungen für Dampfcyiinder und Schieber:
1. Der central angeordnete, in den Gefäfsdeckelhals eingeschraubte Condensator a in Verbindung mit der innerhalb desselben angeordneten F^üscJirÄabg,,.^.
2. An der Füllschraube b das Schutzrohr e zur Verhinderung des Eintritts von Wassertröpfchen in das Standrohr.
3. ' Die axial durchbohrte iV^entilsc^a^u^s^./ in Verbindung mit dem ,Bodenkanal ß zur Abfuhrung des Niederschlagwassers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRÜCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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