DE167283C - - Google Patents
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- DE167283C DE167283C DENDAT167283D DE167283DA DE167283C DE 167283 C DE167283 C DE 167283C DE NDAT167283 D DENDAT167283 D DE NDAT167283D DE 167283D A DE167283D A DE 167283DA DE 167283 C DE167283 C DE 167283C
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/08—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
- B61L23/12—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only partly operated by train
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine sogenannte halbe Hebelsperre, d. h. eine Hebelsperre
zum Festlegen der Signalhebel von Blockstationen, bei welchen die durchgehende und die abzweigenden Strecken mit Streckenblockung
versehen sind. Die Erfindung soll es ermöglichen, nach Fahrt- und Haltstellung des einen Signals das andere solange mechanisch
zu sperren, bis die Streckenblockung
ίο vorgenommen und dadurch die mechanische
Sperrung durch die elektrische Festlegung ersetzt ist. Zu diesem Zwecke sind die mechanischen
Blocksperren der Endfelder durch eine Hebelübersetzung· gekuppelt, die einerseits
durch die Antriebselemente der Sperren und anderseits durch die Druckknopfstangen
angetrieben wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Hebelsperre dargestellt, bei welcher die
mechanischen Blocksperren für die Endfelder durch je eine Signalschubstange und je eine,
mit ihnen gekuppelte Achse 1, 2 angetrieben werden. Auf diese, den Antrieb der mechanischen
Blocksperren a, b bildenden Achsen 1,2 sind Kurbeln 3, 4 lose aufgesetzt. An eine
der Kurbeln, z. B. 3, ist ein Sperrstück 5 angelenkt, dessen freies Ende einen Ansatz 6
trägt, der mit der anderen Kurbel 4 zusammenwirkt. Das Sperrstück 5 steht unter der Wirkung einer Feder 7 und ist durch
ein Glied 8 mit einem Querstück 9 verbunden, das die Druckknopfstangen 10, 11 der Blocksperren
a, b kuppelt.
Die Achsen 1, 2 tragen je einen Daumen 12, 13, der in einer Aussparung 14, 15 der
Kurbel 3, 4 spielt.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Einrichtung ist folgende:
In der Ruhestellung (Fig. 1) der auf die Blocksperren a, b in der angegebenen Weise
einwirkenden Signale wird der Ansatz 6 des Sperrstückes 5 gegen die Kurbel 4 durch
die Feder 7 angedrückt, so da.ß beide Signale frei beweglich sind. Wird nun eine der
Achsen, z. B. 1, beim Ziehen des zugehörigen Signales in Richtung des Pfeiles X (Fig. 2)
gedreht, so nimmt der Daumen 12 der Achse 1 die Kurbel 3 so weit mit, bis der Ansatz 6
des Sperrstücks 5 unter der Wirkung der Feder 7 sich vor die Kurbel 4 einstellt. Beim
Zurücklegen des gezogenen Signals gleitet der Daumen 12 der Achse 1 in der Aussparung
14, bis er gegen die Nabenwand der Kurbel 3 trifft (Fig. 3). Das auf die
Blocksperre b arbeitende Signal ist gesperrt; denn beim Ziehen desselben kann eine Drehung
der Achse 2 in Richtung des Pfeiles X nicht erfolgen, weil der Daumen 13 durch die
Nabenwand der Kurbel 4 und letztere durch den Ansatz 6 des Sperrstückes 5 in der
Stellung nach Fig. 3 festgehalten wird.
Wird die.Blockstange α bedient, so werden
mit ihrer Druckknopfstange IO das Querstück 9, das Glied 8 und die Lenkerstange 5
mit ihrem Ansatz 6 nach abwärts bewegt, wobei die Kurbel 4 freigegeben und mit der Kurbel 3 durch die Federn 16, 17 in
Anfangsstellung zurückgeführt wird, während
gleichzeitig auch das Sperrstück 5 in Ruhestellung gelangt.
Die Blocksperren a, b sind solche für Endfelder,
wirken also ohne Signalverschluß, während die mit ihnen zusammenarbeitende (nicht dargestellte) Blocksperre für das Anfangsfeld
mit Signalverschluß versehen ist. Es wird mithin durch die Erfindung erreicht, daß nach dem Ziehen und Zurücklegen eines
der auf die Blocksperren α oder b wirkenden Signale das andere Signal mechanisch festgelegt
ist, ohne eine besondere Art von Sperre zu benötigen. Falls es erforderlich ist, nur eine einzige Signalschubstange zum
Antrieb sämtlicher mechanischen Blocksperren für die Endfelder zu benutzen, so kann dies
dadurch ermöglicht werden, daß an der Hebelübersetzung eine Sperrung angebracht wird,
welche die Lenkerstange in Ruhestellung so lange hält, bis eines der Signale in die Fahrt-Stellung
gezogen ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Hebelsperre zum gegenseitigen Festlegen der Signalhebel von Blockstationen, bei welcher die durchgehende und die abzweigenden Strecken mit Streckenblockung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperren der Endfelder durch eine Hebelübersetzung so gekuppelt sind, daß jedes der beiden mit den Signalhebeln bewegten Verschlußelemente (1, 2) ein Sperrstück (5) beeinflußt, durch welches das Verschlußelement des andern Signalhebels und dadurch letzterer selbst festgelegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE167283C true DE167283C (de) |
Family
ID=432607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT167283D Active DE167283C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE167283C (de) |
-
0
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