DE1663806U - Stuetzrad, vorzugsweise fuer einachsanhaenger. - Google Patents

Stuetzrad, vorzugsweise fuer einachsanhaenger.

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DE1663806U
DE1663806U DE1953F0005823 DEF0005823U DE1663806U DE 1663806 U DE1663806 U DE 1663806U DE 1953F0005823 DE1953F0005823 DE 1953F0005823 DE F0005823 U DEF0005823 U DE F0005823U DE 1663806 U DE1663806 U DE 1663806U
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DE
Germany
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support wheel
vehicle
trailer
pivotable
drawbar
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Expired
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DE1953F0005823
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English (en)
Inventor
Heinrich Fechtel
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  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Stützrad,
    vor-zugsweise : tür Einachsanhänger
    CD
    Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der Einachsfahrzeuge, die als Anhänger für Schlepper, Lastkraftwagen oder Personenkraftwagen weit verbreitet in Benutzung sind. und betrifft insbesondere ein Stützrad für die Zugstange eines solchen Einachsfahrzeuges.
    Es ist bekannte daS da, s Handhaben eines Einachsfahrzeuges
    beim Anksppeln Abkapseln oder bei Fahren dieses Fahrzeuges
    im abgekoppelten Zustand sehr schwierig ist, weil ein großer
    Teil der Last immer auf der Zuggabel ruht und diese zu dem Kupplungsvorgang bzw. zum Manövrieren des Fahrzeugen durch die Bedienungsperson gehoben werden muß. Besonders ist dies bei beladenem Anhänger schwierige vor allem, wenn zur Unterstützung noch von hinten an dem Anhänger geschoben wird.
    Dieser zum Bewegen bzw. Ab-oder Ankuppeln eines solchen
    Einachsanhängers erforderliche Kraftaufwand ist verhältnis-
    mäßig groß und es ereignen sich wegen dieses Umstandes er-
    fahrungsgemäß immer wieder Unfälle, deren Vermeidung in jüngerer Zeit behördlicherseits gefordert wird.
  • Die Neuerung knüpft hier an und stellt sich zur Aufgabe, das An- und Abkuppeln sowie Manövrieren des Enachsanhängers weitgehend zu vereinfachen und die hierfür von der Bedienungsperson aufzuwendene Kraft auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig durch die Anordnung nach dem Muster Unfälle weitgehend auszuschalten.
  • Das wesentliche Merkmal der Einrichtung nach dem Muster besteht in einem an der Zugstange in der Nähe der Knpplungsvorrichtung angebrachten Stützrad, welches mittels einer mechanischen oder sonstigen Einrichtung aus der Lage, in der es die Zuggabel unterstützte in eine hochgeklappte Lage (Fahrtstellung)schwenkbarist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das Stützrad in einer Gabel gelagert, welche um eine in Betriebsstellung senkrecht stehende Lenkachse allseitig verschwenkbar ist, welche Gabel mittels Zugstreben durch eine zweckmäßig mechanische Einrichtung, z. B. eine Zugspindel in die hochgeklappte Lage schwenkbar ist.
  • Ein weiteres Kennzeichen des Stützrades nach dem Muster be-
    steht darin, daß die Zugspindel mittels eines geeigneten
    Triebes von einer Handkappel aus drehbar ist wodurchlmittes
    . t.-
    einer Wandermutter über die agetreben daslaufrad in die
    ..
    hochgeklappte. Lage gelangt.
    Die Einrichtung nach des. Muster ist mittels Schellen oder
    ähnlichen Befestigungsmitte2nan jeder vorhandenen Zugäbet
    zu. befestigen so saß an de Fahrzeug keinerlei Veränderungen
    vorgenommen werden müssen.'
    In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform nach dem Muster näher veranschaulicht.
  • Man erkennt in der Zeichnung eine Zuggabel 1 eines nicht näher dargestellten Einachsfahrzeuges, die an ihrem freien Ende eine Kupplungsvorrichtung 2 trägt. In der Nähe der Kupplungsvorrichtung ist auf der Zugstange eine Schelle 3 oder ein ähnliches Befestigungsmittel festgelegt, welches unterhalb der Zuggabel ein Gesenk 4 trägt, um welches eine Gabel 5 verschwenkbar ist, in der das Laufrad 6 auf der Achse 7 gelagert ist. Die Gabel 5 ist ersichtlich geknickt ausgeführt und kann sich mittels einer nicht näher dargestellten Lenkachse um den mit dem Gelenk 4 in Verbindung stehenden Teil 8 allseitig um eine senkrechte Achse ver-
    schwenken. Dieser die Lenkachse aufnehmende Teil 8 ist
    9 e
    tirer Zugstreben 9 mit einer andermu. tt. er tO verbunden die
    aaf eisgr Sewindespindel 11 längs verschiebbar laufte Die
    Verschiebung der Wandermutter 10 erfolgt derart, daß die Gewindespindel 11 von einer Handkurbel 12 aus über einen trieb 13 in Umdrehung versetzt wird, so daß sich die Wandermutter
    von der in der Zeichnung dargestellten Lage aus in Richtung
    des Pfeiles A verlagert. Dabei wird über die Streben 9 die
    Zuggabel 5 mit dem Lagerteil 8 um den Gelenkpunkt 4 in Rich-
    tung des Pfeiles B nach oben verschwenk so daß das stütz-,
    rad vom Boden freikommt. Das Absenken des erfolgt
    durch gegenläufige Drehung der Handkurbel 5, so daß die Wandermutter 10 wieder in die in der Zeichnung dargestellte Lagezurückkehrt.
  • Wie aus der Zeichnung erkennbar, wirkt das Stützrad als vordere Unterstützung der Zuggabel des Einachsanhängers, so daß ein dreirädriges Fahrzeug entsteht, welches in sehr einkacher und kraftsparender Weise manövriert werden kann. Im abgekuppelten Zustand wird also des Stützrad immer in die in der Zeichnung dargestellte Lage gebracht, so daß der Anhänger sehr einfach an seinen Lagerplatz geschoben werden
    kann. Zus.Ankuppelnird sodann der Anhänger so an das
    schleppende Fahrzeug herangefahren daß der Kupplungsteil 2
    über den an dem Fahrzeug angebrachten Eußplungsteil liet,
    . plungsteil lieet4
    Durch Drehen der Handkurbel 12 wird sodann das Laufrad in
    Richtung des Pfeiles B angehoben. wobei sich gleichzeitig
    der Kupplun&eil 2 über den Eapplu stei : gabgeug senkt
    und
    eingerastet werden kann Das Laufrad wird zweckmäßig weiter
    bis in seine oberste Stellung gebracht, so daß ausreichende
    Bodenfreiheit erreicht wird. Das Abkuppeln erfolgt sinngemäß
    in-umgekehrter Weise.
    Die vorteile der Anordnung nach dem S3ister-liegen offensteht-
    f
    lieh darin daß aus einem schwer und nur mit großem Kraft-
    aufwand handzuhabenden Zweiradfahrzeug ein Dreiradfahrzeug
    wird" wobei das dritte Rad wahlweise-in und außer Betrieb
    gesetzt ; werden kann.
    Die Konstruktion der Einrichtung nachdeEMusterist so, daß
    die ganze Anordnung durch eine über die Zuggabel 1 geschobene
    Hülse 14 getragen wird welche mittels der Schellen 3 und
    15 an der Zugghel festgeklemmt wird. ur Anbringung sind
    keinerlei Änderungen an dem Fahrzeug selbst notwendigt weil
    sowohl die Zuggabel als auch die Halterung für die Gewinde-
    spindel 11 an der Hülse 14 befestigt sind. Durch Abziehen
    weniger Schrauben ist die Einrichtung an einen vorhandenen
    Anhänger anzubringen.
    Durch die Anwendung des StStsrades nach dem Muster werden
    die bisher immer wieder auftretenden Unfälle weitgehend ver-
    mieden, weil die den Anhänger ankuppelnde bsw. abkuppelnde
    Person nur noch das Lenken zu ubernehmen hat ohne irgend-
    welchen weiteren Kraftaufwand aufbringen zu müssen* Beson-
    ders bei beladenen Anhangern wirkt sich die Arbeitsweise mit
    dem Stützrad nach dem Muster besonders günstig aus.

Claims (1)

  1. Schntzansßrüche
    StStzrad vorsngsweiiSe fSr Einaehsanhanger dadurch g k e n n Z e 1 o hn e-tv, daß dieses an der Zunmatange des ahrzeugesinder ähe.-der Splungsvcrrichtung an- e-meoh=isohen oder sonstigen geordnet/und mittels einer mechanischen oder sonstigen ; Eisrichtung ans der Läge n der es die Zugabe1 unter- stsz in eine hoehgelsgt Lage schwenkbar ist 2) StützradnachAsspraeh dadurch g e k n n z e i h- n e t daß dteaes in einer-Gabel gelagert ist, welche um eine in Betriebsstellung senkrecht stehende Lenkachse allseitig?erschwes3arist welche abel mittels 2ag- streben darse eine zweelmäßig mechanische Einrichtunz, z< B 2ngsßindel und Wssdermotter in die hochgeklappte Lage schwenkbar ist. . - - Stützrad-nach'den Ansprüchen 1 und 2 dadurch g e k e n n- z e i c h n e tl, ß. daa zum Antrieb der Zugspindel eine -SbereinemSriewirkende Handkurbel dient. 4) rad math den Ansprüehen 1 bis 3 dadurch g o k e u n z e i ah n e ty daB die gesamte Anordnung an der ug- abel ohne Formänderung des Fahrzeuges selbst zu befesti- gen ist*
DE1953F0005823 1953-07-07 1953-07-07 Stuetzrad, vorzugsweise fuer einachsanhaenger. Expired DE1663806U (de)

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