DE1663706U - Allwellen-antenne. - Google Patents

Allwellen-antenne.

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DE1663706U
DE1663706U DE1953C0002088 DEC0002088U DE1663706U DE 1663706 U DE1663706 U DE 1663706U DE 1953C0002088 DE1953C0002088 DE 1953C0002088 DE C0002088 U DEC0002088 U DE C0002088U DE 1663706 U DE1663706 U DE 1663706U
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DE
Germany
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antenna
ribbon cable
soldered
rod
allwave
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Expired
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DE1953C0002088
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English (en)
Inventor
Clemens Corsmeier
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  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

ülirellen-Jintenne.
; . - TJn einer, stets guten Enpfejig, insbesondere Iferneiapfang -
zu erhalten, beeil ent man si cn bisher in den meisten fällen einer Außenantenne3 die in den Tersehiedensten Ausführungsformen rom Handel zu beziehen ist.. Den freit aus größten .enteil an neuzeitlichen Außenantennen stellen Stabantennen, und -Dipole .für U.K.¥. und !Fernempfang dar. Sun ist aber die .Anbringung Ton Außenantennen durchaus nicht so einfs.cn- In Tielen Fällen . . muß ein besonderer Antennenmast- err i eat et werden, auch sind
eine ganze Heine, you Bestiffisungen bei der inlage soldier - Antennen zu berüclisiciitigen die. diese erüe-blieli Terteuem .
tann» Juioh. ist der Sinbau eines Blitsscliutses unerläßlieli.. 1st nun die iüilage und. Inschafiung. einer guten Außenantenne . nit erneblicnen Scnirierigleiten und Eosten Terbunden, so
- konnte jedoen bisner mit einer Innenantenne ein.sicnerer und
"/■ . guter AllwelleneiEpfang nicnt erzielt Tier den,; auen wenn iaan
V . ö-iese .antenne als Bacnbodenantenne im Hause anbrachte.
"'-"-. - Diese bei den bisher gebräuchlichen antennen τοrhandenen
tfbe !stände zu beseitigen, ist Zweck der Tor liegenden Erfindung.. . Bas Seue der-Erfindung besteht hierzu, in eineni Holzste/b, in .
dessen Innerem, auf seiner ganzen Länge nach außen nach allen Seiten τοllkoEEaen abgeschlossen und abgedichtet. ein Bandkabel, (Terzinnte IJ.Il.W.- Bandleitung} eingelassen ist, dessen Seelen an den freien Eabelenden säurefrei miteinander Terlötet sindj wobei die- untere Seele des Bandkabels in ihrer Lütte geteilt und die-so entstandenen beiden linden sti je einer in der ¥and des Eolzstabes eingelassenen Buchse geführt und nit dieser Terlötet sind.
- Ss hat sich nun gezeigt, daß sieh mit einem solchen intennenstab in Tielen 3?cLllen bereits bei Tertrendung a.ls Siisnerantenne ein einwandfreier iJ.lT7elleneiB.pfang erzielen IiIBt.
rob ei es gleichgiiltig istJ; ob der Antennenstab in senlcrechter5 schräger oder in der bisher üblichen waagerechten Lage angebracht t?ird. - . . - .
Sollte in einzelnen Fällen hiermit; kein befriedigender S^ipfant erreicht werden, so rird dies jedoch ohne Treiteres
eintreten, wenn man die St ab antenne nach der Erfindung im. Dachboden des Hauses oder an einer höher gelegenen Stelle im Hause-als die Stelle des Empfängergerätes befestigt.
Dies kann in einfachster Art und Weise erfolgen, -robei in keinem Fall besondere bauliche Yeränderungen in der Wohnung oder im Dachboden erforderlich sind, zumal da sich in j.edem !fall die Anordnung eines Blitzschutzes erübrigt.
Als Zuführung vom Antennenstab zum Empfänger empfiehlt es sich, um einen Empfangsverlust zu vermeiden, eine verzinnte U.Z.";.- Bandleitung zu verwenden.
An Eand der Zeichnung soll an einem Ausführungsbeispiel die Erfindung näher erläutert-werden. . . .
Es zeigen:
Abb. 1 den Antennenstab im Längsschnitt mit eingelegtem Bandkabel.
Abb.- 2 den Antennenstab im Querschnitt.
Der Antennenstab besteht aus einem HoIzstab 1; von ovalem Querschnitt. Auf seiner ganzen Länge ist der Holzstab mit einem Längsschlitz 2 versehen, in den ein Bandkabel 3 eingelegt wird. An den freien Enden des Bandkabels werden die beiden Enden der Seelen 4 und 3, von der Isoliermasse frei und blank gemacht. Eierauf-werden sie miteinander verdrillt und säurefrei verlötet.
Die untere Seele 5 des Bandkabels 3 ^iK in der Mitte ihrer Länge zerschnitten und die hier so entstehenden beiden Sefilenenden bis zu den in der Wand des EoIzstabes sitzenden Buchsen von der Isoliernasse frei und blank gemacht und. mit je einer Buchse 6 und 7 verdrillt und verlötet.
Hierauf TTird der Längsschlitz 2 im HoIzst ab T, mit Sitt oder einer sonstigen YersciilieJ3~iasse ausgefüllt, sodaß der Antennenstab das -Aussehen" eines-vollkommen in sich geschlossenen Stabes erhält, an dem von au3en nur die beiden Buchsenöffnunren zu sehen sind. .
: ■ ■ - ί
Ιίειτα: der .&ZLteirRenst8±> ail: - einem.: farbigen .£nstrie3i-
heTi werden. . . . - - . .
Bei Yeruendung Ton zirei Stäben ist Sie. Erfindung aucli otme -treiteres als. Ireuzdipol ζυ. -ν'βΓκβίιάίβϊΐ, es ist Merzu. nur noirg-enäig, z-ffei Stabe in ilirer lütte äxtrcL·. eine Scnraiibe zu Terlainö-en.
T-p dem gezeigteii ATisfulirunsslDeispiel "beträgt die Lange des Stabes 150 :cia? der Abstand der - beiden Buciisen 8 ce .
Die Erfindung istjedocli an das gezeigte i-usflüirungsiDeispiel· nicnt gebundeiL, so lcönnen im Bedarf sf alle aucn; andere Längen für axe St ablänge und die Entfernung der Buclisen Tone inander, ge^änlt "vrerden. - ; . .
Anstelle τοη Holz kann für den Stab aueii ^edes andere . geeignete Isoliematerial genoMaen

Claims (1)

  1. PA.43867 3-1.8.53
    S chut ζ ans "oru cn.
    ΑΙΙττβllenantenne zus. isapf eng aller Wellen von der Langemrelle "bis zum !fernsehen gekennzeichnet^ aurch einen .Ho Isst ab Η), in dessen Inneren auf seiner ganzen Länge, nach außen nach allen Seiten vollkommen abgeschlossen und abgedichtet, ein Bandkabel (3)3 eingelegt ist,dessen Seelen (A und 5) ; a^1 den freien En'den säurefrei miteinander verlötet sind, Tsrobei die untere Seele (5) des Bandkabels (3) in ihrer Mitte geteilt und die so entstandenen beiden Enden zu je einer in der Wand des Eolzstabes eingelassenen Buchse (6 und 7) geführt und mit dieser verlötet sind.
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