DE166232C - - Google Patents

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DE166232C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Gewichtsausgleich der Ventilglocke während des Umlegens bei umsteuerbaren Gasventilen mit Wasserabschluß für Feuerungsanlagen in metallurgischen und ähnlichen Betrieben. Bei diesen Ventilen geschieht das Umlegen der in Lenkern hängenden Glocke in bekannter Weise durch einen an der Lenkerwelle befestigten Hebel, an dem ein
ίο das Gewicht der Glocke zum größten Teil ausgleichendes Gegengewicht mittelbar angreift. Beim Umlegen der Glocke ist diese bis zu einer Höchstlage zu heben, wobei das Gewicht bis zu einer Tiefstlage sinkt. Hierbei wird die Kraft, die anfänglich zum Heben des überschüssigen Gewichtes der Glocke erforderlich ist, in einer bestimmten Zwischenstellung gleich Null; es ist dies die labile Gleichgewichtslage; überschreitet die Glocke bezw. der Umlegehebel diese Lage, so zieht das Gegengewicht die Glocke selbsttätig in die höchste Stellung. In dieser Mittelstellung ist das Gewicht der Glocke durch die senkrecht stehenden Lenker völlig aufgehoben, es kommt also das Gesamtgewicht zur Geltung, welches demnach auch bei Weiterdrehung des Umlegehebels anfänglich ganz gehoben werden muß. Aus dieser Mittelstellung läßt sich demnach die Glocke nur sehr schwer bewegen.
Vorliegende Erfindung vermeidet diesen Übelstand, indem sie die überschüssige Kraft des Gegengewichtes auf dem Wege von der erwähnten labilen Gleichgewichtslage bis zur Höchstlage der Glocke bezw. Tiefstlage des Gegengewichtes benutzt, Ausgleichsgewichte zu heben, die bei Weiterdrehung des Umlegehebels über die Mittellage hinaus zur Unterstützung beim Heben des Gegengewichtes dienen. Dem Umstand, daß die überschüssige Kraft des Gegengewichtes beim Heben der Glocke allmählich wächst, wird dadurch Rechnung getragen, daß die Ketten zum Heben der Ausgleichsgewichte über exzentrisch gelagerte Kettenräder laufen und die Gewichte daher anfänglich an einem kleinen, später an einem immer größer werdenden Hebelarm angreifen, so daß ihre Wirkung proportional der überschüssigen Kraft des Gegengewichtes wächst.
An Hand der Zeichnung soll die Vorrichtung im folgenden näher beschrieben werden; dabei zeigt:
Fig. ι die Seitenansicht eines Gasventils mit Ausgleichsvorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt nach A-A der Fig. ι und
Fig. 3 eine Seitenansicht mit der Glocke in der Mittelstellung.
In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist ι die Grundplatte des Ventils mit drei Gaskanälen 2 und den Wasserrinnen 3. 4 ist der äußere Ventilkasten und 5 die umlegbare Ventilglocke, die je nach ihrer Stellung den mittleren Gaskanal 2 mit dem rechten oder linken verbindet. Die Glocke hängt in den Lenkern 6, die an den unter Wasser liegenden Wellen 7 befestigt sind, und kann durch Drehung dieser Wellen mittels der außerhalb des Kastens 4 zu beiden Seiten an der einen

Claims (3)

Lenkerwelle angreifenden Umlegehebel 8 umgelegt werden. Zum Ausgleich des Glockengewichtes dienen die beiden Gegengewichte 9, deren Aufhängeketten 10 über beiderseits am Kasten 4 gelagerte Räder 11 laufen und an den Umlegehebeln 8 befestigt sind. Unterhalb der Gewichte 9 hängt in den Ketten 12 je eine Traverse 13; die Ketten 12 sind über auf dem Kasten exzentrisch gelagerte Räder 14 geführt und tragen an ihren äußeren herabhängenden Enden die Ausgleichsgewichte 15. Auf die Traversen 13 setzen sich die Gegengewichte 9, sobald die Glocke 5 die in der Einleitung erwähnte labile Gleichgewichtslage überschritten hat, auf und heben bei ihrer weiteren Abwärtsbewegung die Ausgleichsgewichte 15; dabei drehen sich die exzentrisch gelagerten Räder 14 um i8o°, so daß die Gewichte 15, die in der Stellung Fig. ι an dem kleinsten Hebelarm der Räder angreifen, nunmehr (Fig. 3) den größten Hebelarm haben und sich daher ihre Wirkung proportional der Zunahme des Übergewichtes von 9 über das Glockengewicht allmählich bis zu einem Höchstwert steigert. Mit dieser ihrer Höchstwirkung heben sie bei Bewegung der Glocke 5 aus der Mittellage anfänglich die Gewichte 9, wobei dann weiter ihre Wirkung bei Drehung der Räder 14 wieder abnimmt, bis sich die Gewichte 9 von den Traversen 13 abheben und weiter durch das nunmehrige Übergewicht der Glocke 5 bis in ihre höchste Lage gehoben werden. Durch die Ausgleichsgewichte wird daher ein leichtes Bewegen des Ventils in allen Lagen ermöglicht. Patent-A ν Sprüche:
1. Gewichtsausgleichsvorrichtung für Gasventile mit umlegbarer Ventilschale, dadurch gekennzeichnet, daß das die Glocke in ihren Endlagen zum größten Teil ausgleichende Gegengewicht (9) in der Nähe der Mittelstellung der Glocke entsprechend seinem Gewichtsüberschuß über das Glockengewicht zum Heben von einem oder mehreren Ausgleichsgewichten (15) herangezogen wird, zum Zweck, das Bewegen der Glocke aus der Mittelstellung zu erleichtern.
2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht (9) sich beim Abwärtsbewegen von einer bestimmten Stellung ab auf ein Querstück (13) aufsetzt und mittels dieses und daran befestigter, über am Ventilgehäuse sitzende Rollen (14) geführter Ketten (12) oder dergl. die am freien Ende derselben hängenden Ausgleichsgewichte (15) hebt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch die exzentrische Lagerung der Kettenrollen (14), derart, daß die Ausgleichsgewichte (15) in ihrer tiefsten Lage am kleinsten, in der höchsten Lage aber am größten Hebelarm der Rollen (14) angreifen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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