DE166109C - - Google Patents

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DE166109C
DE166109C DENDAT166109D DE166109DA DE166109C DE 166109 C DE166109 C DE 166109C DE NDAT166109 D DENDAT166109 D DE NDAT166109D DE 166109D A DE166109D A DE 166109DA DE 166109 C DE166109 C DE 166109C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/002Drive of the tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVe 166109 KLASSE 496.
Der mechanische Antrieb für Lochstanzen und Schneidmaschinen mit Zahnstangengetriebe des Patentes 136296 ist dadurch gekennzeichnet, daß die den Antriebshebel für das Werkzeug bewegende, auf der oberen Seite mit Zähnen versehene arbeitende Zahnstange an ihrem unteren Ende zu einem Exzenterbügel ausgebildet und von dem Exzenter einer in Drehung versetzten Arbeitswelle angetrieben wird, so daß beim Abwärtsziehen der Zahnstange die am Antriebshebel drehbare Klinke in die Zahnstange eingreift und dadurch ein Drehen des Antriebshebels bewirkt, während beim Aufwärtsbewegen der Zahnstange die Zähne derselben unter der Klinke hinweggleiten.
Ein solcher Antrieb benötigt eine zweite Zahnstange, die sogenannte Sperrstange, um den vorwärts gedrehten Antriebshebel beim Rückgang der Zahnstange unter Vermittelung einer zweiten Klinke festzuhalten. Infolgedessen arbeitet die Maschine des Hauptpatentes nur auf der Hälfte einer Umdrehung der Arbeitswelle, nämlich dann, wenn die Zahnstange abwärts bewegt wird, während auf der anderen halben Umdrehung der Arbeitswelle, also dann, wenn die Zahnstange aufwärts bewegt wird, der das Exzenter bewegende Antriebshebel der Maschine stillsteht. Um nun die Arbeit der Maschine auf das Doppelte zu erhöhen und die Sperrstange entbehrlich zu machen, wird auf Grund vorliegender Erfindung die Sperrstange e des Hauptpatentes durch eine Zahnstange e1 ersetzt, welche ebenfalls an ihrem unteren Ende als Exzenterbügel e2 ausgebildet ist und ein Exzenter η1 umgreift, das auf der Arbeitswelle / sitzt. Das Exzenter nl der Zahnstange e1 ist gegen das Exzenter η der Zahnstange α um i8o° versetzt, so daß beim Abwärtsgang der Zahnstange α die Zahnstange e1 in die Höhe geht und umgekehrt. Die Zahnstange e1 hat ebenfalls eine Klinke, die drehbar an dem Bügel 0 sitzt, welch letzterer am Antriebshebel sitzt.
Hieraus ergibt sich folgende Wirkung: Geht die Zahnstange α abwärts, so geht die Zahnstange e1 aufwärts, und ihre angehörige Klinke gleitet über die Zähne derselben, α ist in dieser Stellung die arbeitende Zahnstange (s. Stellung I und II). Ist aber die Zahnstange α an dem Ende des Abwärtsganges angelangt, so beginnt die Zahnstange e1 abwärts zu gehen, es ist dann e1 die arbeitende Zahnstange, die infolge des Eingriffes ihrer Klinke den Antriebshebel weiterdreht (Stellung III). Infolgedessen wird der Antriebshebel ununterbrochen abwärts bewegt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Mechanischer Antrieb für Lochstanzen und Schneidmaschinen mit Zahnstangengetriebe nach Patent 136296, dadurch ge-
    60
    kennzeichnet, daß statt der einen den Antriebshebel für das Werkzeug bewegenden, auf der oberen Seite mit Zähnen versehenen arbeitenden Zahnstange (a) zwei solcher Zahnstangen (a und e1) vorgesehen sind, deren zu Exzenterbügeln ausgebildete Enden von zwei um i8o° versetzt liegenden Exzentern (η η1) einer in Drehung versetzten Arbeitswelle (I) angetrieben werden, zu dem Zwecke, die Sperrstange mit Sperrklinke des Hauptpatentes zu vermeiden und die Arbeitsgeschwindigkeit der Werkzeugmaschinen zu verdoppeln.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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